Bull Peter - wie alles begann - Teil 29 (fm:Cuckold, 4276 Wörter) [29/30] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Aug 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 119 / 91 [76%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Kapitel 29 - Käfig und Schwanzverkleinerung und Nachbarficken | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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„Saug sauber“, befahl sie. „Peter will, dass wir immer bereit sind.“
Karl leckte gehorsam die Ränder ihrer Schamlippen, die Ringe klirrten leise. Renate stöhnte auf, als seine Zunge tiefer glitt und den Eingang ihrer Fotze erkundete. Sie dachte an die fünf Männer, die sie am Vorabend benutzt hatten – Peter mit seinem dicken 20-cm-Schwanz, Tom daneben, Horst mit seinem langen dünnen Glied, Helmut mit der fetten Eichel und Josef, der ihr immer wieder ins Gesicht gespuckt hatte, bevor er sie fickte.
Während Karl leckte, klingelte Renates Handy. Eine Nachricht von Peter: „Gute Arbeit mit den Accounts. Nächste Woche kommt die größere Schüssel. Karl wird alles schlucken. Und ihr beide tragt die Plaketten öffentlich, wenn ihr einkaufen geht.“
Renate las die Nachricht laut vor. Karl hob den Kopf, Sperma glänzte auf seinem Kinn. „Ja, Meister“, murmelte er automatisch.
Renate lächelte kalt. Die Scham war weg. Nur noch Gehorsam und Geilheit blieben. Sie schob Karl zurück auf den Stuhl, setzte sich rittlings auf seinen Schoß und rieb ihre nasse Fotze über seinen Käfig. „Dann bereiten wir uns vor. Helmut und Josef kommen heute Abend wieder vorbei. Peter hat es erlaubt.“
Karl stöhnte, als Renate sich auf ihm rieb. Die neue Realität fühlte sich richtig an. Sie waren Peters Cuckoldpaar – und sie würden es jeden Tag leben.
Karl spürte plötzlich, wie sein eingesperrter Schwanz in dem engen Käfig heftig zuckte. Die Vorstellung, wie Renate mit der Kennzeichnung zwischen den Beinen und den Ringen an ihrer Fotze herumging, trieb ihn über die Grenze. Ohne jede Berührung spritzte er ab. Dicker, weißer Samen schoss in kurzen Stößen gegen die Käfigstäbe, tropfte an seinen Oberschenkeln herunter und sammelte sich in einer kleinen Pfütze auf dem Stuhl.
Renate beobachtete ihn mit einem leichten Lächeln. Sie wusste genau, was passiert war. Peter hatte ihr den Schlüssel mitgegeben, bevor er wegfuhr. „Für Notfälle“, hatte er gesagt, aber beide wussten, dass es mehr war. Ein guter Herr hielt seine Untertanen nicht nur streng, sondern auch zufrieden. Renate hatte den kleinen Schlüssel in ihrer Handtasche versteckt, direkt neben der neuen Plakette, die sie heute tragen sollte.
Karl atmete schwer, starrte auf den Samen, der aus dem Käfig rann. „Ich… ich konnte nicht anders“, murmelte er beschämt.
Renate stand auf, ging um den Tisch herum und strich ihm über die Wange. „Peter wird es erfahren. Und er wird entscheiden, ob der Käfig länger bleibt oder ob ich dich heute Abend kurz rauslasse.“
Sie griff in ihre Tasche, zog den Schlüssel kurz hervor, zeigte ihn Karl nur einen Moment und steckte ihn wieder weg. „Er hat mir den Schlüssel gegeben, weil er weiß, dass zufriedene Untertanen besser funktionieren. Aber das ändert nichts daran, dass du sein Eigentum bist – und meins.“
Karl nickte, der Schwanz in seinem Käfig zuckte erneut bei den Worten. Renate beugte sich vor, leckte einmal über seine Lippen und flüsterte: „Mach dich fertig. Helmut und Josef kommen heute Abend. Und Peter hat angeordnet, dass du alles, was sie in die Schüssel spritzen, sauber lecken wirst. Mit dem Schlüssel in meiner Tasche.“
Renate zog den Schlüssel aus ihrer Handtasche, drehte ihn langsam im Schloss des Käfigs und ließ die Gitterstäbe aufspringen. Karl hielt den Atem an. Sein Schwanz sprang heraus, halb steif, aber deutlich kleiner als früher. Die lange Zeit im engen Käfig hatte ihn geschrumpft, die Haut war blass und die Eichel wirkte verkleinert.
Renate betrachtete den verkürzten Schaft mit einem leichten Lächeln. Sie griff danach, hob ihn mit zwei Fingern an und ließ ihn wieder fallen. Der Schwanz zuckte, aber er erreichte nicht mehr die Länge, die er vor der Käfigzeit gehabt hatte.
„Sieht so aus, als hätte Peter recht gehabt“, sagte sie ruhig. „Der Käfig macht dich kleiner. Und das gefällt mir.“
Karl starrte auf seinen eigenen Schwanz, der jetzt frei hing, aber kaum noch aus ihrer Handfläche ragte. Renate strich einmal mit dem Daumen über die Eichel, spürte, wie er trotz der Demütigung wieder härter wurde. Sie schloss die Hand um ihn, drückte leicht zu und beobachtete, wie der verkürzte Schwanz in ihrer Faust verschwand.
Renate betrachtete Karls freien Schwanz, der jetzt deutlich kleiner aus dem geöffneten Käfig hing. Sie griff mit zwei Fingern nach seinem Hodensack und hob ihn leicht an. „Dafür ist dein Hodensack länger geworden“, sagte sie ruhig und ließ die Haut zwischen ihren Fingern gleiten. „Vielleicht lässt sich da was draus machen. Mal sehen.“
Sie zog den Sack ein Stück nach unten, spürte das Gewicht der Eier in ihrer Hand und zog weiter, bis die Haut spannte. Karl zuckte zusammen, blieb aber still. Renate wiederholte die Bewegung mehrmals, zog den Sack langsam und gleichmäßig nach unten, beobachtete, wie er sich dehnte und länger wurde.
„Peter wird das gefallen“, fuhr sie fort, während sie den Sack mit Daumen und Zeigefinger weiter bearbeitete. „Ein langer, hängender Sack, der nur noch zum Ziehen und Beschwerden taugt. Kein Schwanz mehr, der zählt – nur noch das, was unten baumelt.“
Sie ließ den Sack los, sah zu, wie er zurückschwang, und griff dann wieder zu, um ihn erneut zu dehnen. Karl spürte die Spannung, spürte, wie Renate seine Eier mit fester Hand nach unten zog und die Haut immer weiter streckte. Renate lächelte leicht, als sie die Veränderung bemerkte.
„Wir werden Gewichte daran hängen“, sagte sie. „So wie bei Horst. Dann wird er noch länger. Und du wirst zusehen, wie deine Frau von echten Schwänzen gefickt wird, während dein Sack immer weiter nach unten hängt.“
Renate zog den Sack noch einmal kräftig nach unten, hielt ihn dort fest und beobachtete Karls Reaktion. „Das ist jetzt dein neuer Platz“, flüsterte sie. „Unter mir. Und ich entscheide, wie weit er noch gedehnt wird.“
Renate griff nach dem Käfig und schob Karls schrumpfenden Schwanz zurück in die enge Gitterkonstruktion. Der kleine Penis passte jetzt deutlich leichter hinein, die Spitze reichte kaum noch bis zur vorderen Öffnung. Sie schloss das Schloss mit einem Klicken und steckte den Schlüssel wieder in ihre Tasche. „Siehst du“, sagte sie ruhig, „Peter hatte recht. Dein Schwanz wird kleiner, je länger er eingesperrt bleibt. Bald ist da nur noch ein winziger Stummel drin.“
Sie nahm die dicken, schweren Hodenringe und schob sie nacheinander über Karls gedehnten Sack. Jeder Ring war massiv und kalt, die Gewichte zogen sofort nach unten. Renate drückte die Ringe eng aneinander, bis der Sack zwischen den schweren Metallringen eingequetscht war. Karl spürte, wie die Eier tiefer hingen, die Haut straff gespannt und die Ringe bei jeder Bewegung gegeneinander schlugen.
Renate zog den Sack noch einmal prüfend nach unten. „Jetzt hängt er richtig“, murmelte sie. „Peter wird zufrieden sein, wenn er sieht, wie weit dein Sack schon gezogen ist. Und du wirst lernen, damit zu leben – während echte Männer deine Frau ficken und du nur zusiehst.“
Sie ließ den Sack los, sah zu, wie er schwer zwischen Karls Beinen baumelte, und nickte zufrieden. „Das ist erst der Anfang. Wir werden noch mehr Ringe und Gewichte anbringen, bis dein Sack richtig lang herunterhängt. Genau wie Peter es will.“
Sie stand auf, strich sich die Haare zurück und sah auf ihren Mann herab. „Vielleicht zieht er dir deinen Schwanz auch noch so in die Länge... aber zuerst will er dich so haben. Gefesselt, eingesperrt und bereit, alles zu schlucken, was die anderen in mich spritzen.“
Renate hielt das Handy mit beiden Händen, die Kamera auf Karl gerichtet, während sie ihn langsam von allen Seiten aufnahm. Sie fing zuerst seinen eingesperrten Stummel im Käfig ein, dann die schweren Ringe, die seinen Sack nach unten zogen. Karl stand still da, die Beine leicht gespreizt, damit sie alles deutlich sehen konnte.
„Peter will das alles sehen“, murmelte sie und zoomte auf die straff gespannte Haut zwischen den Metallringen. „Er will sehen, wie weit dein Sack schon hängt.“
Sie ging um ihn herum und filmte von hinten, wie die Ringe bei jedem Schritt gegeneinander schlugen. Dann kam sie wieder nach vorn und richtete die Kamera direkt auf sein Gesicht.
„Sag es“, befahl sie leise. „Sag Peter, dass du bereit bist, alles zu schlucken, was die anderen in mich spritzen.“
Karl schluckte schwer, seine Stimme zitterte leicht. „Ich bin bereit, alles zu schlucken, was sie in Renate spritzen.“
Renate lächelte zufrieden und schickte das Video direkt an Peter. Wenige Sekunden später kam die Antwort: „Gut. Mehr. Zeig mir, wie er sich bewegt mit den Ringen.“
Sie nickte und gab Karl ein Zeichen. „Geh auf und ab. Lass die Ringe richtig baumeln.“
Karl gehorchte. Er ging langsam durch den Raum, die schweren Ringe zogen an seinem Sack, schlugen bei jedem Schritt gegen seine Oberschenkel. Renate folgte ihm mit der Kamera, fing jeden Moment ein und übermittelte es sofort weiter.
Wieder kam eine Nachricht von Peter: „Nächste Woche mehr Gewichte. Der Sack muss noch länger werden. Und der Käfig bleibt.“
Renate las es laut vor, damit Karl es hörte. Dann stellte sie das Handy auf ein Stativ, richtete es auf ihn und stellte sich daneben. Sie hob ihr Kleid an, zeigte die frischen Male an ihren Schenkeln und ihrem Arsch, die von den letzten Besuchen stammten.
„Siehst du, Peter? Er ist bereit. Wir sind beide bereit für das, was als Nächstes kommt.“
Sie drückte auf Senden und wartete auf die nächste Anweisung ihres Herrn.
Die Tage zogen sich ruhig dahin. Peter war auf einer längeren Geschäftsreise im Ausland, und ohne seine direkte Anwesenheit blieb es bei den gewohnten Routinen. Trotzdem sorgte Renate dafür, dass die Kontrolle über Karl nicht nachließ.
Jeden Abend holte sie die zusätzlichen Ringe hervor und schob sie vorsichtig über Karls Hodensack. Die schweren Metallringe klirrten leise, als sie sie nacheinander anbrachte. Mit jedem neuen Ring wurde der Sack länger gezogen, die Haut straffer gespannt. Renate zupfte und drehte, bis alles saß, und beobachtete zufrieden, wie Karls Hoden immer tiefer hingen.
„Der Bull will, dass du noch weiter gedehnt wirst“, sagte sie ruhig, während sie die Ringe festzog. „Und ich will es auch sehen.“
Karl stand still da, die Beine gespreizt, und ließ es geschehen. Die ständige Last zog an ihm, machte jeden Schritt spürbar. Renate fügte auch kleine Gewichte hinzu, die an den Ringen baumelten und bei jeder Bewegung gegen seine Oberschenkel schlugen.
Gleichzeitig kümmerte sie sich um ihren eigenen Körper. Die Nippelgewichte wurden täglich schwerer. Sie tauschte die alten gegen dickere, massivere aus, die tiefer an ihren Brustwarzen zogen. Ihre Zitzen wurden länger, dunkler, ständig hart von der Dehnung. Renate trug die Gewichte auch unter der Kleidung, spürte bei jedem Schritt, wie sie hin und her schwangen. Manchmal zupfte sie selbst daran, während sie vor dem Spiegel stand und die Veränderungen betrachtete.
Eines Morgens kam ein Päckchen an. Renate öffnete es sofort. Darin lag der neue Käfig, den Peter geschickt hatte. Er war deutlich kleiner als der alte – ein engeres Modell aus glänzendem Metall, mit weniger Platz für den Schwanz. Renate hielt ihn hoch und lächelte.
„Der Meister hat geschrieben, dass dieser hier besser passt. Dein Stummel wird noch mehr eingeschränkt.“
Sie holte den Schlüssel, öffnete den alten Käfig und befreite Karls Schwanz. Der war schon lange nicht mehr hart geworden, klein und weich. Renate schob ihn in den neuen, engeren Käfig. Es war ein enges Gefüge – der Schwanz wurde zusammengepresst, die Haut straff über den Metallstäben. Sie schloss das Schloss mit einem Klicken und hing den Schlüssel wieder um ihren Hals.
Karl atmete schwer, als die neue Enge einsetzte. Renate strich mit den Fingern über den Käfig.
„So gefällt es dem Bull besser. Und mir auch.“
Sie filmte den neuen Käfig von allen Seiten, zeigte die enge Passform und die tiefer hängenden Ringe am Sack. Das Video ging direkt an Peter. Wenige Minuten später kam die Antwort: „Gut. Weiter dehnen. Nächste Woche mehr Gewichte für beide.“
Renate las die Nachricht laut vor. Dann wandte sie sich wieder Karl zu.
„Du wirst jeden Tag die Ringe kontrollieren und nachziehen. Ich will, dass dein Sack noch länger wird, bis Peter zurückkommt.“
Währenddessen blieb Renate nicht untätig. Helmut und Josef kamen regelmäßig vorbei. Helmut fickte sie zuerst hart in die Fotze, während Josef ihr den Mund stopfte. Dann wechselten sie. Helmut nahm sie von hinten, Josef fickte ihr ins Gesicht. Renate hielt die Beine gespreizt, ließ sich in alle Löcher ficken, ohne Widerstand. Die Ringe an ihren Schamlippen klirrten, die Nippelgewichte schaukelten bei jedem Stoß.
Manchmal kamen beide gleichzeitig. Helmut fickte sie in den Arsch, Josef in die Fotze. Renate stöhnte, während die beiden Männer sie durchnahmen. Sie schluckte ihren Saft, wenn sie fertig waren, und filmte alles für Peter. Die Nachbarn wussten inzwischen Bescheid und nutzten sie, wann immer sie wollten.
Karl sah oft zu, während Renate gefickt wurde. Der neue Käfig drückte seinen Schwanz noch enger zusammen. Renate ließ ihn danach die Reste ablecken, dann zog sie die Ringe an seinem Sack nach und fügte ein weiteres Gewicht hinzu.
Die Routine blieb gleich: Dehnung, Käfig, Nachbarn, Filmen. Renate spürte, wie ihr Körper sich veränderte – ihre Zitzen länger, ihr Sack von Karl tiefer, ihre Fotze ständig feucht und bereit. Sie wartete auf Peters Rückkehr und hielt alles genau so, wie er es wollte.
Renate packte den neuen Käfig aus dem Päckchen. Er war noch enger als der letzte, die Stäbe lagen enger beieinander und die Länge reichte kaum für Karls inzwischen geschrumpften Schwanz. Sie öffnete den alten Käfig, zog ihn ab und schob den weichen Stummel in das neue Modell. Die Haut spannte sich sofort über die Gitter, der Kopf wurde flach gegen die vordere Öffnung gepresst. Renate schloss das Schloss und ließ den Schlüssel um ihren Hals baumeln.
Karl stand still da, während sie den Sack vermaß. Die dicken Ringe hatten ihn auf genau zwanzig Zentimeter gestreckt. Die Haut hing straff und glänzend, die beiden Eier lagen schwer am unteren Ende und schlugen bei jedem Schritt gegen seine Oberschenkel. Renate zog einen weiteren Ring darüber, schnappte ihn zu und hängte ein zusätzliches Gewicht daran. Der Sack zog noch tiefer.
Sie filmte den neuen Zustand von allen Seiten, zeigte die enge Umklammerung des Käfigs, die lange, schwere Tasche und die kleinen Eier, die jetzt fast aussahen wie Fremdkörper an dem ausgedehnten Sack. Das Video ging direkt an Peter.
Später am Abend klopfte Helmut an die Tür. Er brachte Josef mit. Renate öffnete nackt, die Nippelgewichte schaukelten, die Ringe an den Schamlippen klirrten. Helmut schob sie sofort gegen den Tisch, zog seinen Schwanz heraus und rammte ihn in ihre Fotze. Josef stellte sich vor sie und schob seinen Schwanz in ihren Mund. Renate hielt sich am Tischrand fest, während die beiden Männer sie abwechselnd fickten.
Karl saß auf dem Stuhl daneben, der neue Käfig drückte seinen Stummel zusammen. Die zwanzig Zentimeter Sack hingen zwischen seinen Beinen, die Gewichte zogen daran. Helmut wechselte in ihren Arsch, Josef fickte weiter in ihre Fotze. Renate stöhnte, als beide Männer gleichzeitig in ihr kamen. Sie blieb auf dem Tisch liegen, die Beine gespreizt, während das Sperma aus beiden Löchern lief.
Helmut zog Karl vom Stuhl. „Leck“, sagte er. Karl kniete sich hin und schob seine Zunge in Renates offene Fotze. Er schluckte das Gemisch aus Helmut und Josef, dann drehte er sie um und leckte den Arsch sauber. Renate hielt die Kamera auf ihn gerichtet, bis nichts mehr übrig war.
Nachdem die beiden Nachbarn gegangen waren, zog Renate die Ringe an Karls Sack noch fester nach. Sie hängte ein weiteres Gewicht hinzu und sah zu, wie der Sack noch tiefer hing. Der neue Käfig blieb verschlossen. Karls Schwanz war inzwischen so klein, dass er kaum noch gegen die Stäbe drückte. Renate schickte ein weiteres Video an Peter und wartete auf die nächste Anweisung.
Renate öffnete den Schloss des engen Käfigs und zog den kleinen Stummel heraus. Die Haut war weich und faltig, der Schwanz kaum noch sichtbar. Sie griff nach den Hodenstreckern, die Peter geschickt hatte, und begann, sie Stück für Stück um Karls ausgedehnten Sack zu legen. Die dicken Ringe glitten über die 20 cm lange Tasche, bis der gesamte Hodensack straff und langgezogen war. Am Ende saßen die beiden Eier wie ein dicker, runder Pilzkopf. Von außen sah es jetzt so aus, als hätte Karl einen dicken, 20 cm langen Schwanz mit breiter Eichel.
Renate breitete ihre Beine auf dem Bett aus und zeigte ihm ihr Loch. Es war weit und geschwollen, die Ränder glänzten feucht. Sie hielt die Schamlippen auseinander und nickte ihm zu.
„Los, Karl. Steck deine Eier rein.“
Karl kniete sich zwischen ihre Schenkel. Er nahm den langen Sack in beide Hände und drückte die Eier zusammen. Langsam schob er den Klumpen gegen ihre Öffnung. Renate stöhnte tief, als die beiden Eier ihren Eingang dehnte. Die Ringe folgten, kalt und hart, und drangen weiter in sie ein. Ihr Loch nahm den ganzen Sack auf, bis die Eier tief in ihrer Fotze lagen und die Ringe gegen ihre Innenseiten drückten.
Renate atmete schwer, ihre Hände griffen in die Laken. „Tiefer… schieb sie ganz rein.“
Karl drückte nach. Der Pilzkopf aus Eiern und Ringen glitt weiter hinein, bis nur noch ein kleiner Teil des Sacks außen war. Renate stöhnte lauter, ihr Loch schloss sich eng um den dicken Klumpen. Sie spürte, wie die Eier in ihr hin und her rollten, während Karl langsam vor und zurück bewegte. Jede Bewegung ließ die Ringe in ihr reiben und ihre Wände dehnen.
Sie griff nach der Kamera, richtete sie auf ihr Loch und begann zu filmen, wie Karls ausgestreckter Sack in ihr verschwand und wieder hervorkam. Das Video ging direkt an Peter.
Karl stöhnte laut, als seine ausgestreckten Eier mit den dicken Ringen wieder und wieder in Renates weit gedehntes Loch glitten. Jeder Stoß ließ den dicken Eierklumpen gegen ihre inneren Wände drücken und die Ringe reiben. Sein kleiner Schwanz, frei vom Käfig, zuckte wild zwischen seinen Beinen. Plötzlich spritzte er eine dicke, weiße Ladung Sperma direkt auf Renates Schamlippen und das offene Loch. Die Strahlen landeten auf ihrer Haut, tropften in die Öffnung und vermischten sich mit dem Gleitfilm aus ihrer Fotze. Renate hielt die Kamera fest auf das Geschehen gerichtet und filmte, wie Karls Sperma über ihre Scham rann und in ihr Loch lief. Sie stöhnte und drückte ihren Unterleib nach vorn, damit mehr von der Ladung in sie hineinfloss. Karl atmete schwer, seine Hüften zuckten noch, während der letzte Tropfen aus seinem Schwänzchen quoll und auf Renates Fotze fiel.
Renate hielt die Kamera weiterhin auf das schmutzige Bild gerichtet, während Karls Sperma über ihre geschwollenen Schamlippen rann und in ihre offene Fotze tropfte. Sie zoomte heran, um jeden einzelnen weißen Tropfen zu erfassen, der langsam in ihr Loch glitt. Mit einer Hand spreizte sie ihre Schamlippen weiter auseinander, damit die Kamera das Innere ihrer Fotze zeigte, wo das Sperma bereits mit ihrem eigenen Saft vermischt war.
„Perfekt“, murmelte sie und schaltete die Aufnahme aus. Sie stand auf, ging zum Computer und lud das Video direkt auf ihre Accounts „ehefutrenate“ und „geilefrau58“ hoch. Der Titel lautete: „Ehemann spritzt auf meine Fotze und seine Eier stecken in mir – live gefilmt“. Sie fügte Tags wie „Cuckold“, „Eierfick“, „Sperma in Fotze“, „Ehefotze“ und „Schwanzkäfig“ hinzu. Innerhalb weniger Minuten kamen die ersten Kommentare rein: „Geiles Sperma auf der Schlampe!“, „Der Alte hat richtig abgespritzt“, „Mehr von den Eiern in der Fotze!“.
Renate las die Kommentare laut vor, während Karl neben ihr stand, sein kleiner Schwanz noch halbsteif, die schweren Ringe an seinen ausgestreckten Eiern klirrend. Sie griff nach seinem Sack, zog leicht daran und flüsterte: „Siehst du, wie die Leute dich ansehen? Deine Eier sind berühmt geworden.“ Karl nickte stumm, sein Gesicht glühend rot.
Später am Tag erhielt Renate eine Nachricht von Peter: „Gutes Video. Nächstes Mal soll Karl seine Ladung direkt in deine Fotze spritzen, während Helmut und Josef zuschauen. Und vergiss nicht, die neuen Gewichte an deinen Nippeln anzubringen, bevor Helmut kommt.“ Renate antwortete mit einem kurzen Video von sich selbst, wie sie die schweren Klammern an ihren Brustwarzen befestigte und die Kette zwischen ihnen baumeln ließ. Sie filmte auch, wie Karl die neue, engere Käfigversion an seinem schrumpfenden Schwänzchen befestigte.
Am Abend klopfte es an der Tür. Helmut stand draußen, Josef direkt hinter ihm. Beide grinsten wissend, als Renate öffnete und nur einen durchsichtigen Morgenmantel trug, unter dem ihre beschwerten Nippel deutlich zu sehen waren. Karl kniete bereits am Boden, die schweren Eierringe sichtbar zwischen seinen Beinen. Helmut trat ein, zog Renate an sich und küsste sie grob, während seine Hand direkt zwischen ihre Beine griff und zwei Finger in ihre noch feuchte Fotze schob. Josef schloss die Tür und begann sofort, Karl anzuweisen, sich auf den Rücken zu legen und die Beine zu spreizen, damit alle seine ausgestreckten Eier sehen konnten.
Helmut schob Renate auf den Tisch, zog seinen langen, dicken Schwanz heraus und rammte ihn ohne Vorwarnung tief in ihre Fotze. Renate stöhnte laut, ihre Nippelzöpfe schwangen bei jedem Stoß hin und her. Josef beugte sich über Karl, packte dessen Eier und drückte sie zusammen, während er ihm ins Ohr flüsterte: „Deine Frau wird jetzt richtig durchgefickt, und du darfst nur zusehen.“ Helmut fickte Renate hart, seine fette Eichel schlug gegen ihren Gebärmutterhals, während Karl unter dem Tisch lag und zusah, wie der lange Schwanz immer wieder in und aus der nassen Fotze glitt.
Josef zog seinen Schwanz heraus und befahl Karl, ihn zu lecken. Karl öffnete den Mund und nahm den harten Schwanz tief in den Hals, während Helmut Renate weiter fickte. Sperma und Fotzensaft tropften aus ihrer Fotze direkt auf Karls Gesicht. Helmut zog seinen Schwanz heraus, zielte auf Karls offenen Mund und spritzte eine riesige Ladung Sperma hinein. Renate stieg vom Tisch, setzte sich auf Karls Gesicht und rieb ihre spermaverschmierte Fotze über seinen Mund, damit er alles ableckte.
Josef positionierte sich hinter Renate, die nun auf allen Vieren kniete, und schob seinen Schwanz in ihre Fotze. Er fickte sie mit langsamen, tiefen Stößen, während Helmut Karl befahl, seine eigenen Eier in Renates Mund zu stecken. Karl gehorchte, schob seinen schweren Sack zwischen Renates Lippen, und sie saugte daran, während Josef sie von hinten durchfickte. Die Ringe an Karls Eiern klirrten bei jedem Stoß.
Nach einer Stunde intensiven Fickens lagen Renate und Karl erschöpft auf dem Boden. Helmut und Josef zogen sich an, versprachen, morgen wiederzukommen, und ließen die beiden allein zurück. Renate griff nach der Kamera, filmte noch einmal Karls spermabedecktes Gesicht und ihre eigene tropfende Fotze, und lud das neue Video sofort hoch. Der Titel: „Nachbarn ficken Ehefotze, Ehemann leckt Sperma – Teil 2“. Kommentare strömten herein, während Renate Karl den neuen, engeren Käfig anlegte und die Schlüssel daran befestigte. Sie flüsterte ihm ins Ohr: „Peter wird stolz sein. Und morgen kommen Tom und Horst dazu.“
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