TABU (fm:Das Erste Mal, 48591 Wörter) | ||
| Autor: MichaL | ||
| Veröffentlicht: Sep 19 2022 | Gesehen / Gelesen: 32433 / 30368 [94%] | Bewertung Geschichte: 9.67 (166 Stimmen) |
| Niemals hätte sie gedacht, dass sie sich jemals nach Sex mit einem ihrer Schüler verzehren würde. Seinen körperlichen Reizen konnte sie jedoch nicht widerstehen! (Überarbeitet, Mai 2026) | ||
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Einzelkinder von Helikoptereltern, Nerds und Egomanen hatte ich bereits auf dem Gymnasium zur Genüge kennenlernen dürfen, so dass ich mich mit dieser Spezies nicht auch noch beruflich herumschlagen wollte.
Offensichtlich verschaffte mir mein Prädikatsexamen eine Menge Vorschusslorbeeren, denn gleich mit meinem ersten Tag sollte ich bereits eine Klasse als Klassenlehrerin übernehmen, die ich nicht nur in Mathematik, sondern auch in Buchführung, meinem zweiten Fach, unterrichten sollte. Ich war gespannt, was mich erwarten würde, denn während meines Referendariats an dieser Schule fiel mir auf, dass ich offensichtlich gute Antennen für meine Schüler hatte. Von den meisten von ihnen wurde ich - trotz des nicht allzu großen Altersunterschiedes - nicht nur akzeptiert, sondern auch respektiert. Bei einigen Schülern habe ich mich allerdings schon manchmal gefragt, ob ich mich wirklich für den richtigen Beruf entschieden habe. Kaum, dass diese mehr als zwanzig Follower bei youtube hatten, träumten sie schon von einer Karriere als Influencer und meinten, die Schule deswegen völlig vernachlässigen zu können, zumal der Rest des Lebens ohnehin nur noch aus Party und Geldausgeben bestehen würde. Die spätere Karriere als Sozialhilfeempfänger ist dann meist vorprogrammiert, denn für Defizite in der Hirnleistung gibt es leider noch keinen Download!
Vielleicht tat ich den Heranwachsenden auch Unrecht. Immerhin hatte ich als Referendarin kaum die Möglichkeit, eine engere Beziehung zu ihnen aufzubauen, um sie näher kennen zu lernen. Mit meinem Start ins Berufsleben wollte ich dies jedoch von Grund auf ändern und ich hatte sogar bereits einen Plan geschmiedet, wie ich dies anstellen würde.
Als Lehrerin für Mathematik steht man bei vielen Schülern bekanntermaßen ohnehin auf der Abschussliste. Die Kids mit fehlender Begabung für dieses Fach reden sich ihre unzureichenden Kenntnisse in Mathe gern schön, indem sie ihrem Lehrer oder – wie in meinem Fall – ihrer Lehrerin unterstellten, dass sie sie nicht mochten und ihnen deswegen schlechte Noten gaben. Hatte man erst einmal diesen Stempel auf der Stirn, ging man als Lehrer nicht selten durch die Hölle. Dieses Schicksal wollte ich mir auf jeden Fall ersparen, wobei mir mein gesundes Selbstbewusstsein, welches ich mir in meiner Jugend durch mehrere Jahre Kampfsport erworben habe, sicher eine große Hilfe war. Schüler erkennen bei ihren Lehrern die kleinste Schwäche sofort und eine solche wollte ich mir daher unter keinen Umständen erlauben.
Ehe das neue Schuljahr begann, verbrachte ich den letzten Sonntag der Sommerferien bei meinen Eltern. Ihr Garten bot mir die beste Gelegenheit, den Plan umzusetzen, den ich mir für meinen ersten Tag im Schuldienst zurechtgelegt hatte. Meine Vorbereitung bestand darin, dass ich den halben Tag in der Wiese saß und etwas tat, was ich schon als Kind geliebt hatte: Ich suchte vierblättrige Kleeblätter! Irgendwie hatte ich hierfür eine besondere Begabung, denn die Geometrie der Vierblättrigen stach mir unter der Vielzahl der Dreiblättrigen immer direkt ins Auge und so konnte ich bis zum Nachmittag stolz eine Ausbeute von zwölf Glücksbringern vorweisen!
Aufgeregt und mit klopfendem Herzen betrat ich am nächsten Tag das Klassenzimmer. Es herrschte ein Tumult, dessen Geräuschpegel es mit dem Pausenhof einer Grundschule gut hätte aufnehmen können. Alle quatschten wild durcheinander und erzählten sich von ihren Erlebnissen während der Sommerferien oder zeigten sich gegenseitig irgendwelche Videos auf ihren Smartphones. Eigentlich herrschte an der Schule absolutes Handyverbot aber ich wollte mich nicht gleich am ersten Tag unbeliebt machen, in dem ich dies besonders betonte. Also stellte ich mich einfach vor die Klasse und tat – gar nichts! Ich verschränkte einfach nur meine Arme und Blickte über die Köpfe der Kids hinweg, bis irgendwann von allein Ruhe eintrat.
Offensichtlich ist meine Rechnung aufgegangen, denn die Schüler waren es gewohnt, dass man sie lautstark zur Ruhe aufforderte, nicht aber, dass man wortlos vor ihnen stand und abwartete, was passieren würde. Nur noch leises Gemurmel war zu hören und die Klasse blickte mich neugierig an, bis auf zwei Mädchen, die noch immer in ihre Smartphones vertieft waren und alles um sich herum ausgeblendet zu haben schienen. Beim Anblick der beiden auffällig geschminkten und an einigen sichtbaren Hautpartien offensichtlich tätowierten Schülerinnen kam mir das Buch "Die digitale Demenz" von Prof. Manfred Spitzer in den Sinn. Schnell versuchte ich diesen Gedanken möglichst zu verdrängen, um den Mädchen nicht voreilig einen Stempel aufzudrücken.
„So, wenn dann auch die beiden Damen in der letzten Reihe ihre Herz-Lungenmaschinen in den Flugmodus versetzt und weggeräumt haben, können wir vielleicht zum gemütlichen Teil übergehen?“, eröffnete ich die Unterrichtsstunde.
Ein Lachen ging durch die Klasse und alles drehte sich zu den beiden Angesprochenen, die mit hochrotem Kopf versuchten, ihre Smartphones in den von mir gewünschten Betriebszustand zu versetzen.
„Dich würde ich nicht von der Bettkante stoßen!“, vernahm ich aus der linken Ecke des Klassenzimmers von einem offensichtlich besonders von sich überzeugten Schüler.
Schnell hatte ich den Sprücheklopfer identifiziert, denn als sich unsere Blicke kreuzten, wich er meinem Blick hektisch aus und setzte eine sehr schlecht geschauspielerte Unschuldsmiene auf. Na warte Bursche, dir würde ich gleich mal zeigen, wer hier in der Klasse das Alphatier ist, dachte ich mir. Besonders lasziv und mit wiegenden Hüften schritt ich auf ihn zu, platzierte meinen knackigen Hintern, der heute besonders appetitlich in einer hautengen Jeans verpackt war, auf seinen Tisch, beugte mich zu ihm herab und näherte mich auf eine Handbreite seinem Gesicht. Je näher ich ihm kam, umso mehr sackte er auf seinem Stuhl in sich zusammen.
Auf einmal wurde es im Klassenraum so still, dass man die berühmte Stecknadel hätte fallen hören können. Alle schienen gebannt darauf zu warten, wie ich auf den postpubertären Spruch ihres Mitschülers reagieren würde.
„Danke, dass Sie mir das ‚Du‘ anbieten aber leider muss ich Sie enttäuschen. Ich bevorzuge beim Sex die etwas größere Spielwiese und daher treibe ich es nicht so gern in Kinderbettchen!“
Gleich einem Orkan, brach auf einmal ein Sturm des Gelächters in der Klasse aus. Mit meinem Spruch hatte ich bei den Kids voll ins Schwarze getroffen und ich konnte mich glücklich schätzen, dass der Schüler, dem direkt vor meiner Nase die Schamesröte ins Gesicht stieg, nicht zu der schlagfertigen Sorte gehörte. Nicht auszudenken, wenn er beispielsweise geantwortet hätte, dass er in seiner Bude notfalls auch ein gemütliches Sofa hätte, auf dem man sich hätte näher kommen können. Einen coolen Spruch rauszuhauen ist das Eine. Auf eine schlagfertige Antwort nochmals spontan kontern zu können, das Andere. Umso mehr freute ich mich, dieser Situation unbeschadet entgangen zu sein.
Auf jeden Fall hatte ich den Eindruck, dass ich die Klasse von diesem Moment an auf meiner Seite hatte. Allerdings mit Ausnahme des Schülers, auf dessen Kosten ich diesen kleinen Sieg errungen hatte. Im Laufe des Schuljahres könnte sich dies als nachteilig erweisen, denn ein Schüler, der von Rachegelüsten getrieben wird, kann einem als Lehrerin das Leben ganz schön schwer machen. Ich musste also um jeden Preis auch diesen Schüler für mich gewinnen, koste es, was es wolle! Also beugte ich mich nochmals ganz nah zu ihm herab, wohl wissend, dass ich ihm hiermit einen mehr als tiefen Einblick unter meine weit ausgeschnittene Bluse bot, unter der ich keinen BH trug.
So leise, dass nur er meine Worte hören konnte, flüsterte ich ihm ins Ohr: „Wenn Sie immer ein braver Schüler sind und bei mir im Unterricht gut mitarbeiten, komme ich gern auf Ihr Angebot zurück. Aber frühestens, nachdem Sie Ihren Abschluss gemacht haben!“
Die deutliche Beule, die sich in seinem Schritt abzeichnete, signalisierte mir, dass ich nun wohl auch diesen Schüler auf meiner Seite hatte. Gut gelaunt rutschte ich daher von seiner Tischkante herunter, um mich wieder an die ganze Klasse zu wenden.
„So, meine Damen und Herren, nachdem wir das also geklärt haben, würde ich vorschlagen, dass wir nun mit dem Unterricht beginnen.“
Aus den Gesichtern der Schüler sprach mir allgemeine Zustimmung entgegen. Zumindest gab es kein Getuschel mehr, sondern nur noch aufmerksame Schülerinnen und Schüler, die gespannt auf meine nächste Ansage warteten. Das Eis war also gebrochen, ehe der Unterricht überhaupt richtig begonnen hatte. Ganz so, wie ich es mir erhofft hatte!
Aus meiner Handtasche zog ich einen Stapel gefalteter Namensschilder hervor, die ich bereits vor der ersten Unterrichtsstunde mit Hilfe der Liste vorbereitet hatte, die mir von Frau Glasius, der Schulsekretärin ausgehändigt wurde. Das erste Namensschild war mein eigenes. Gut sichtbar stellte ich das Schild, auf dem in geschwungener Schrift „Bianca Unger“ geschrieben stand, auf mein Lehrerpult, ehe ich mir die Schilder mit den Namen meiner Schüler vornahm.
Laut las ich die einzelnen Namen vor und platzierte die Namensschilder jeweils direkt vor derjenigen oder demjenigen, der sich meldete. Auf diese Weise hoffte ich, mir die einzelnen Namen der Schüler besser merken zu können, als wenn sich jeder in der Klasse ein selbstgemaltes und womöglich nur schwer leserliches Schild vor sich auf den Tisch gestellt hätte. Außerdem nutzte ich die Gelegenheit, mit jedem der Kids bei Übergabe seines Namensschildes einen freundschaftlichen Augenkontakt herzustellen und mir das dem jeweiligen Namen zugehörige Gesicht einzuprägen.
Einfacher wäre es gewesen, ich hätte von jedem Schüler ein Foto gemacht, allerdings wusste ich, dass man in solchen Fällen mit wütenden Anrufen einzelner Helikopter-Eltern der teilweise noch nicht volljährigen Kinder rechnen musste, da diese hierin einen Angriff auf die Persönlichkeitsrechte ihrer Kinder wittern könnten. In einem Land, in dem selbst Pippi Langstrumpf und die Augsburger Puppenkiste von einigen übereifrigen Gutmenschen wegen angeblicher Gewaltverherrlichung auf den Index gesetzt werden, musste man mit Allem rechnen!
Nachdem ich schließlich alle Schilder verteilt und mir einen Großteil der Gesichter mit ihren zugehörigen Namen gemerkt hatte, wandte ich mich zufrieden lächelnd an die Klasse. „Da wir also in dieser Klasse offensichtlich keinen Kevin und auch keine Chantall haben, startet das neue Schuljahr schon mal recht vielversprechend!“
Wieder brach ein lautes Gelächter los und es dauerte eine ganze Weile, bis sich alle wieder beruhigt hatten. Jeder schien einen Kevin oder eine Chantall zu kennen, über die sich jetzt erst einmal mit den jeweiligen Sitznachbarn ausgetauscht werden musste.
„Also gut, dann kommen wir jetzt zu etwas Ernsterem“, ergriff ich wieder das Wort und ließ diese Ansage erst einmal bei meinen Schülern sacken, bis ich das Gefühl hatte, dass mir alle wieder ihre volle Aufmerksamkeit schenkten. „Wer von Ihnen hatte oder hat Probleme mit dem Fach Mathematik?“
Fragend blickte ich in die Runde, registrierte jedoch keinerlei Handzeichen. Einige Schüler sahen auffällig unauffällig aus dem Fenster oder an mir vorbei auf die Tafel, als gäbe es dort etwas Interessantes zu lesen.
„Gut, da sich niemand von Ihnen angesprochen fühlt, darf ich also davon ausgehen, dass Sie alle im letzten Zeugnis eine Eins, eine Zwei oder wenigstens eine Drei in Mathe hatten?“
Es herrschte betretenes Schweigen. Plötzlich meldete sich eine Schülerin zaghaft, indem sie ihren Ellenbogen unter dem Tisch gerade weit genug beugte, dass ihre Fingerspitze knapp über die Tischkante hinaus ragte.
Ich blickte die Schülerin aufmunternd an und fragte sie, ob dies eine Meldung sein sollte. Verschämt blickte sie nach unten, nickte schüchtern mit dem Kopf und hob den Arm langsam so weit hoch, dass dies tatsächlich als echtes Handzeichen interpretiert werden konnte. Nur wenige Augenblicke später ging der nächste Arm hoch, dann noch einer und noch einer, bis schließlich ganze neun Schüler ihren Arm erhoben hatten. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn ich hatte schon die Befürchtung, es könnten am Ende mehr als Zwölf sein, die in Mathematik Probleme hatten.
Zufrieden griff ich in meine Handtasche und zog den Stapel mit kleinen Bilderrähmchen hervor, in die ich am Abend zuvor die vierblättrigen Kleeblätter unter Glas eingelegt hatte. Jedem der neun Schüler, die sich gemeldet hatten, überreichte ich eines der Bilderrähmchen und wünschte ihnen viel Glück, dass es in diesem Schuljahr besser mit Mathe klappen würde. Ein unruhiges Gemurmel breitete sich unter den Schülern aus, dem ich entnehmen konnte, dass sie von meinem Einfall total begeistert waren. Die Schüler mit den Bilderrähmchen in der Hand blickten mich dankbar lächelnd an. Sie konnten sich nun auf jeden Fall darauf verlassen, dass es absolut nicht meine Absicht war, sie in Mathe fertig zu machen oder ihnen gar aus bösem Willen eine schlechte Note zu verpassen. Vielleicht war es mir mit dieser kleinen Aktion sogar gelungen, einzelne meiner Schüler etwas mehr für das Fach Mathematik zu begeistern?
„Ich habe noch drei vierblättrige Kleeblätter übrig“, wandte ich mich wieder an die Klasse. „Die bekommen dann diejenigen unter Ihnen, die nachher zum Klassensprecher oder dessen Vertreter gewählt werden, damit sie viel Glück in ihrer Amtszeit haben mögen. Das letzte Kleeblatt ist dann für den Klassenbuchführer, als kleines Dankeschön für die Extraarbeit, die mit diesem Amt verbunden ist."
Eine Schülerin aus der ersten Reihe hob den Arm.
„Ja, Tamara, was möchten Sie gern wissen“?
Die Angesprochene atmete tief durch, ehe sie zum Sprechen ansetzte. Ihre ganze Körperhaltung drückte aus, dass sie offensichtlich etwas von sehr großer Bedeutung mitzuteilen hatte.
Tamara räusperte sich und blickte sich um, als wolle sie sicher gehen, dass ihr auch wirklich alle zuhörten. „Man sagt doch nicht mehr Klassensprecher, Vertreter und Klassenbuchführer, sondern KlassenspecherIN, VertreterIN und KlassenbuchführerIN!“
Nachdem sie die Endsilben der drei Klassenämter übertrieben betonte, blickte Tamara triumphierend nach links und rechts, um sich zu vergewissern, dass der Rest der Klasse ihr für ihren Einwand die ihr gebührende Bewunderung entgegen brachte.
„Aha, MAN sagt das also so? Wer ist denn bitte MAN? Und sagt das nur MAN oder sagt das auch FRAU?"
Sichtlich verunsichert blickte mich Tamara an. „Also meine Mama hat mir gesagt, dass man das heute so sagen muss, damit wir Frauen endlich auch zu unserem Recht kommen und nicht mehr von den Männern unterdrückt werden. Und außerdem ist meine Mama Radiosprecherin beim hessischen Rundfunk, und deswegen muss sie ja schließlich besser wissen, dass man das heute so sagen MUSS!“
„Also gut, wenn das so ist, dann nehmen Sie sich bitte mal einen Stift und einen Zettel aus Ihrer Schultasche.“
Fragend sah mich Tamara an, tat aber, was ich ihr aufgetragen hatte und legte Zettel und Stift vor sich auf den Tisch.
„Sehr schön. Und jetzt schreiben Sie bitte Folgendes in fehlerfreiem Deutsch auf den Zettel und stellen Sie sich dabei vor, es wäre ein offizielles Diktat, dass Sie unter Zeitdruck schreiben müssten.“
Wieder schenkte mir Tamara einen fragenden Blick, nahm aber den Stift in die Hand und signalisierte mir ihre Bereitschaft, aufzuschreiben, was ich ihr diktieren würde.
Also setzte ich zu meinem Diktat an und sprach laut und deutlich, mit der bei Diktaten üblichen Betonung: „Die Schüler innen freuten sich darüber Komma dass die Heizung so warm war Komma während sich die Schüler außen vor Kälte fast die Zehen abfroren. Manchmal ging es eben auf dem Internat für schwererziehbare Jungs ziemlich unfair zu!“
Als sie zum zweiten Mal das Wort „Schüler“ schreiben sollte, wurde Tamara unruhig und geriet ins Stocken, sicherlich weil sie auch hier mit einer Endung in formvollendeten Genderdeutsch gerechnet hatte. Erst als sich ihr aus dem zweiten Satz erschloss, dass es sich nur um männliche Schüler handelte, merkte sie, dass sie mir in die Falle getappt war. Betreten schaute sie auf das von ihr beschriebene Blatt.
„So, meine Damen und Herren, ich hoffe, Ihnen allen ist aus diesem kleinen Beispiel ersichtlich geworden, in welche Zwickmühle Sie diese absurde Veränderung der deutschen Sprache führen und wie man sich das Leben hiermit erschweren kann. Und wenn dies schon Ihnen an einer deutschen Berufsschule ersichtlich ist, wie schwer muss es dann erst für einen Schüler oder eine Schülerin im Deutschunterricht in Frankreich, in England, in Polen oder sonst wo auf der Welt sein, unsere Sprache unter diesen angeblich emanzipationsfördernden Bedingungen zu erlernen? Glauben Sie wirklich, Schüler im Ausland wären zum Erlernen unserer Sprache zu motivieren, wenn sie bei ihren Bemühungen derartig Steine in den Weg gelegt bekämen? Was glauben Sie wohl, wie verwirrt diese Schüler wohl wären, wenn sie zum ersten Mal einen Radiobeitrag im hessischen Rundfunk zu hören bekämen, wo ihnen ständig diese völlig unverständliche Gendersprache begegnet? Schon mal darüber nachgedacht? Es ist richtig und wichtig, dass sich einige kluge Köpfe hierzulande Gedanken darüber machen, wie man die Gleichberechtigung der Frauen voranbringen kann. Dies aber durch eine eigenmächtige Veränderung der deutschen Sprache erzwingen zu wollen, ohne dass dies jemals von einer gewählten Institution dieses Landes mehrheitlich beschlossen worden wäre, ist geradezu grotesk. Noch leben wir hier in einer Demokratie und nicht in einer Diktatur!"
Ich hatte mich so richtig in Rage geredet. Wahrscheinlich hätte ich meiner Klasse noch bis zum Pausengong und darüber hinaus meine Meinung zu diesem Thema darlegen können. In meiner ersten Unterrichtsstunde hatte ich aber noch etwas anderes vor und bot daher an, das Thema zu einer späteren Gelegenheit nochmals zu vertiefen. Hiermit waren alle einverstanden, bis auf Tamara, die noch mit sich zu kämpfen schien. Also kniete ich mich so vor ihren Tisch, dass ich mich mit ihr auf Augenhöhe befand und blickte sie freundlich an.
„Tamara, wenn Ihnen ernsthaft daran gelegen ist, sich als junge Frau in dieser von Männern dominierten Welt durchzusetzen, gibt es hierfür andere Wege, als eine zwanghafte Verunstaltung unserer Sprache. Der erfolgversprechendste Weg ist es, einfach besser zu sein, als es die Männer sind! Das sollte Ihnen doch mit Leichtigkeit gelingen, oder?"
Mit einem Augenzwinkern richtete ich mich wieder auf und wandte mich an den Rest der Schülerinnen. „Und, Mädels? Sehen Sie das nicht genauso?“
Einige der Schülerinnen klatschten begeistert Beifall, während die Jungs eher verunsichert lachten oder wenigstens albern kicherten. Das Wichtigste war mir allerdings, dass Tamara mich wieder anlächelte und meine Botschaft verstanden zu haben schien, selbst wenn ich hierdurch an der Autorität ihrer eigenen Mutter gekratzt haben sollte.
„So, nachdem wir auch dieses Thema geklärt haben, möchte ich, dass Sie jetzt alle einen Zettel und einen Stift zur Hand nehmen. Ich möchte Sie gern besser als Klasse kennenlernen und wünsche mir von Ihnen, dass Sie mich alle an Ihrer Gedankenwelt ein Wenig teilhaben lassen. Schreiben Sie mir bitte einfach auf, welche Gedanken Ihnen durch den Kopf gehen, welche Dinge Ihnen wichtig sind, was Sie bewegt, vielleicht auch, was Sie glücklich macht oder auch bedrückt, was Sie gerne tun und was nicht, welche Hobbies Sie haben, was Sie sich von der Zukunft erwarten oder von mir aus einfach nur Ihr Lieblingsessen, wenn Ihnen nichts Besseres einfallen sollte. Aber bitte schreiben Sie nicht Ihren Namen auf den Zettel. Ich möchte, dass Ihre Botschaften an mich anonym bleiben denn ich möchte Sie auf diesem Wege gern in Ihrer Gesamtheit als Klassengemeinschaft kennenlernen. Um jeden Einzelnen von Ihnen genau kennenzulernen, bleibt noch genügend Zeit.“
Zu meinem großen Erstaunen begannen alle Schüler sofort eifrig zu schreiben. Keiner war unter ihnen, der einfach nur ein leeres Blatt anstarrte oder überlegen musste, wie er die gestellte Aufgabe anzugehen hatte. Zufrieden mit dem Verlauf meiner ersten Unterrichtsstunde lehnte ich mich an die Fensterbank, blickte hinaus auf den Schulhof und nutzte die Zeit, meine Gedanken zu sortieren. Mit einem derart harmonischen Verlauf meiner ersten Unterrichtsstunde hatte ich wirklich nicht gerechnet. Es schien, als würden mich meine Schüler trotz meiner geringen Erfahrung respektieren. Vielleicht mochten sie mich sogar? Auf jeden Fall hoffte ich dies von ganzem Herzen. Immerhin hätte ich es noch beim Frühstück nicht für möglich gehalten, dass ich tatsächlich die ganze Klasse dazu motiviert bekäme, ruhig und konzentriert eine von mir gestellte Aufgabe anzugehen. Selbst als plötzlich der Gong zur kleinen Pause ertönte, wollten nicht wenige von ihnen noch weiterschreiben, als handele es sich um eine Klassenarbeit, bei der unbedingt noch die letzte Sekunde der Unterrichtsstunde heraus gekitzelt werden müsste.
Nach und nach kamen meine Schüler nach vorn und überreichten mir ihre Zettel. Alle schenkten mir einen freundlichen Blick, so dass mir ganz warm ums Herz wurde. Zum ersten Mal seit Bestehen meiner Abschlussprüfung fühlte ich mich in meiner Berufswahl bestätigt und hatte den Eindruck, als sei ich am Ort meiner Bestimmung angekommen. Vor lauter Glück hätte ich die ganze Welt umarmen können!
Die zweite Unterrichtsstunde verging wie im Flug. Erstaunlich viele Schüler ließen sich auf die Kandidatenliste zum Klassensprecher setzen. Wer weiß, ob dies an den ausgelobten Kleeblättern lag, denn normalerweise dauert es ewig, bis sich überhaupt jemand bereit erklärte, für dieses Amt zu kandidieren. Galt es bei den Schülern in der Mittelstufe noch als Statussymbol, ein solches Amt zu bekleiden, waren die Schüler der höheren Jahrgänge abgeklärt genug, um zu verstehen, dass der Rest der Klasse eigentlich nur froh war, diese Aufgabe nicht selbst übernehmen zu müssen.
Gewählt wurde schließlich Stephan, ein gutaussehender, großgewachsener Schüler mit breiten Schultern, der offensichtlich der Mädchenschwarm in der Klasse war. Zu seiner Stellvertreterin wurde mit ebenso großer Mehrheit Samira, eine türkischstämmige Mitschülerin gewählt, die mir bereits bei der Vorstellungsrunde der Kandidaten sehr sympathisch und selbstbewusst erschien und mich durch ihre besondere Sprachbegabung beeindruckte. Zur Klassenbuchführerin wurde Tamara gewählt, sodass ich am Ende der Stunde die verbliebenen Kleeblätter an Stephan, Samira und Tamara übergeben konnte.
Pünktlich zur Übergabe des letzten vierblättrigen Kleeblattes ertönte wieder der Gong, diesmal allerdings zur großen Pause. Fröhlich und gutgelaunt verließen die Kids den Klassenraum, wobei sich alle freundlich von mir verabschiedeten und mir noch einen schönen Tag wünschten. Na ja, mit dem schönen Tag sollte es noch eine Weile dauern, denn am ersten Schultag stand noch die Lehrer-Gesamtkonferenz an, die sich normalerweise bis weit in den Nachmittag hinein zog.
Auf der Konferenz begrüßte der Schulleiter das Kollegium und gratulierte denjenigen nachträglich, die während der Sommerferien ihren Geburtstag gefeiert hatten. Anschließend zählte er einige Projekte auf, die im angefangenen Schuljahr anstanden und für deren erfolgreiche Durchführung freiwillige Helferinnen oder Helfer aus den Reihen des Lehrerkollegiums gesucht wurden. Hierbei war es fast schon peinlich zu beobachten, wie viele Lehrer bei der Verlesung der Projekte unbeteiligt in der Gegend herumschauten, als der Schulleiter um entsprechende Handzeichen bat. Es war praktisch die gleiche Situation, wie nach meiner Frage an meine Klasse, wer Probleme mit dem Fach Mathematik hatte, nur dass es dem Schuldirektor nicht gelingen wollte, sein Kollegium aus der Reserve zu locken. Nicht wenige Projekte blieben unbesetzt, nachdem selbst persönlich aufgrund ihrer Qualifikation direkt angesprochene Lehrer tausend Gründe vorbrachten warum sie für die jeweilige Aufgabe nicht in Frage kamen.
Noch nie zuvor sah ich das weitverbreitete Klischee vom faulen Beamten derart eindrucksvoll bestätigt. Es war wirklich zum Fremdschämen! Letzten Endes habe ich mich dann selbst gleich für zwei Projekte als verantwortliche Koordinatorin verpflichten lassen. Es ist schon wirklich peinlich, zu welchem Phlegmatismus das Beamtentum bei manchen Lehrern führte! Die vergebenen Aufgaben waren nun wirklich nicht mit allzu viel Aufwand verbunden. Viele verbeamtete Lehrer waren jedoch davon überzeugt, dass ihnen ein Anrecht auf Freizeitausgleich zustünde, wenn sie an anderer Stelle eine auch noch so kleine Zusatzaufgabe übernahmen. Gab es keinen Freizeitausgleich, tendierte die Bereitschaft zu jeglichem Engagement bei diesen Kolleginnen und Kollegen gegen Null.
Es war schon recht spät, als ich nach meinem ersten Arbeitstag völlig ausgehungert zu Hause ankam. Zum Kochen hatte ich jetzt keine Lust mehr und darum freute ich mich besonders darüber, dass im Kühlschrank noch eine große Portion Antipasti vom Vorabend auf mich wartete. Am vergangenen Abend hatte ich meine beiden besten Freundinnen zu Besuch. Wie fast jeden Sonntag zelebrierten wir unseren Mädelsabend, der diesmal bei mir stattfand. Zum Glück hatten Paula und Clarissa gestern genauso wenig Hunger, wie ich, so dass die Reste noch für eine mehr als ausreichende Mahlzeit reichen würden.
Paula ist übrigens meine allerbeste Freundin. Wir kennen uns schon seit unserer Schulzeit und haben beide an der gleichen Uni studiert, wo wir auch Clarissa kennenlernten. Paula unterrichtet Deutsch und Physik an der Sekundarstufe 2 eines großen Gymnasiums in Wiesbaden, Clarissa Mathematik und Biologie an einer Gesamtschule in Frankfurt. Keiner von uns wohnt mehr als eine halbe Stunde von den beiden anderen entfernt, so dass der Kontakt während des Studiums und auch danach zum Glück sehr eng geblieben ist.
Paula könnte glatt als mein Körper-Double durchgehen, wäre da nicht ihr Faible, sich an den unmöglichsten Körperstellen Piercings setzen oder Tattoos stechen zu lassen. Außerdem hat sie kastanienbraunes Haar. Mein Haar ist dunkelblond. Clarissa ist fast einen Kopf kleiner als Paula und ich. Außerdem ist sie nicht so schlank wie wir, sondern mit reichlich weiblichen Rundungen und einem in meinen Augen waffenscheinpflichtigen Busen ausgestattet, der sie – zusammen mit ihren roten Haaren – ins Beuteschema vieler Männer passen lässt. Zumindest schleppt sie alle paar Wochen einen neuen Lover ab und ist auch sonst kein Kind von Traurigkeit. Momentan ist sie jedoch genauso solo, wie Paula und ich, wobei ich den Eindruck habe, dass ich unter dem unbemannten Dasein mehr zu leiden scheine, als meine Freundinnen.
Fein säuberlich arrangierte ich die Antipasti auf einem großen Serviertablett, da das Auge ja bekanntermaßen mitisst. Dazu machte ich mir mit meiner Bialetti einen doppelten Espresso und trug beides zusammen auf den Balkon hinaus, wo ein gemütlicher Liegestuhl ungeduldig darauf wartete, von mir in Besitz genommen zu werden. Schnell noch den Sonnenschirm aufgespannt und die Mappe mit den Werken meiner Schüler geschnappt, mit denen mir dann hoffentlich eine kurzweilige Leserunde bevorstehen würde!
Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer fiel mein Blick auf die Flasche mit der Sonnenmilch, die seit meinem letzten Sonnenbad noch immer auf der Plexiglashaube des Plattenspielers stand. Nicht auszudenken, wenn mein Ex das gesehen hätte. Für ihn war die HiFi-Anlage immer ein unantastbares Heiligtum, auf dem nichts abgestellt werden durfte, selbst wenn sie damals von meinem Geld angeschafft wurde. Eine Flasche Sonnenmilch auf der Haube des Plattenspielers wäre in seinen Augen einer Gotteslästerung gleichgekommen!
Beim Gedanken an meinen Ex kam mir eine Idee. Breit grinsend öffnete ich Knopf für Knopf meiner Bluse und ließ diese achtlos an mir herab gleiten, wo sie zu meinen Füßen liegenblieb. Im spiegelnden Bildschirm des ausgeschalteten Flachbildfernsehers betrachtete ich meine Brüste, die sich mir auf der schwarzen Fläche regelrecht entgegen zu strecken schienen. Der Anblick meiner nackten Brüste entfachte etwas in mir, was ich schon lange nicht mehr gefühlt hatte. Wie bei einem Striptease öffnete ich den Knopf meiner Jeans und zog ganz langsam den Reißverschluss herab. Zentimeter für Zentimeter beobachtete ich in meinem Spiegelbild, wie meine Jeans in Zeitlupe an meinen Schenkeln herab glitt und den Blick auf meinen schwarzen String freigab, der nur das Allernötigste verbarg. Genussvoll streifte ich auch diesen herab, bis ich meinem völlig nackten Spiegelbild gegenüber stand.
Mit der Sonnenmilch in der Hand trat ich auf den Balkon, wohl wissend, dass man mich aus dem Haus gegenüber in meiner Nacktheit hätte sehen können. Unwahrscheinlich zwar, dass dort um diese Zeit schon jemand zu Hause war aber allein der Gedanke hieran, sandte mir ein wohliges Kribbeln in Richtung meiner Muschi. Schon immer schlummerte in mir ein gewisser Hang zum Exhibitionismus, zu dessen Auslebung ich jetzt die Gelegenheit gekommen sah. Hätte mich mein Ex damals so sehen können, wäre er vor Eifersucht schier ausgerastet. Ihm wäre es ja sogar schon zu viel gewesen, wenn ich am Strand mein Oberteil abgelegt oder ihm den Vorschlag unterbreitet hätte, in eine gemischte Sauna zu gehen!
Ganz dicht stellte ich mich an das Balkongeländer, welches nur bis unterhalb Hüfthöhe mit einem Sichtschutz verblendet war. Aus dem Obergeschoss hätte man von gegenüber problemlos meine glattrasierte Vulva sehen können. Der Gedanke, dabei beobachtet werden zu können, wie ich die Sonnenmilch genüsslich auf meiner Bauchdecke und meinen Brüsten verteilte, ließ meine Nippel hart werden. War da eben etwa eine kleine Bewegung hinter einem der Vorhänge zu erkennen? Eine Gänsehaut lief mir den Rücken herab, von mir im ersten Moment als erotisches Prickeln wahrgenommen, ehe mir plötzlich ein schrecklicher Gedanke kam. Was wäre, wenn da jemand sein Handy zur Hand hätte und mich so filmen würde? Was wäre, wenn plötzlich ein freizügiges Video von mir online gestellt würde? Was ist nur in mich gefahren, dass ich mich derart freizügig präsentiert habe? War ich tatsächlich so untervögelt, dass ich solch einen Kick nötig hätte?
Vor Schreck presste ich mir die Hände auf die Brüste und ging in die Knie, bis ich schließlich vollständig hinter der schützenden Sichtblende abgetaucht war. Mein Puls schlug bis zum Hals und beim Gedanken an meinen Leichtsinn hätte ich mir am liebsten selbst in den Arsch getreten. Mein Entschluss stand fest. Noch in dieser Woche wollte ich in den Baumarkt fahren, um einen höheren Sichtschutz zu kaufen, mit dem ich das Balkongeländer bis zur Oberkante blickdicht abschließen würde!
Auf allen Vieren kroch ich zu meinem Liegestuhl, peinlich darauf bedacht, meine Nacktheit vor fremden Blicken verborgen zu halten. Zur Sicherheit kurbelte ich den Sonnenschirm noch etwas tiefer und kippte ihn zur Straße hin schräg an um neugierige Blicke noch besser abwehren zu können. Erst, nachdem ich mich im Liegestuhl sitzend davon überzeugt hatte, dass absolut niemand mehr etwas von meinem Körper sehen konnte, begann ich mich in meiner Nacktheit wieder wohler zu fühlen.
Nachdem ich mich endlich wieder beruhigt hatte, machte ich mich über die Antipasti her, ehe ich meinen doppelten Espresso ebenso genuss- wie geräuschvoll ausschlürfte. Herrlich! So stellte ich mir den idealen Nachmittag unter der wärmenden Sonne vor. Nun juckte es mir wirklich in den Fingern, mir die Berichte meiner Schüler vorzunehmen.
Gleich beim ersten Bericht musste ich laut lachen. Er stammte offensichtlich von einem Mädchen, dass sich darüber beschwerte, dass sie bei ihr zu Hause nur ein Bad zur Verfügung hätten, welches ihr vierzehnjähriger Bruder mehrmals am Tag blockieren würde, um darin zu onanieren. Sie wünschte sich von Herzen ein zweites Bad oder dass ihr Bruder von einer heimtückischen Impotenz heimgesucht würde. Amüsiert versuchte ich mir das verärgerte Gesicht meiner Schülerin vorzustellen, während sie eindeutigen Geräuschen ihres Bruders durch die Badezimmertür lauschen konnte.
Der nächste Bericht war überhaupt nicht zum Lachen, denn hier beschrieb ein offensichtlich moslemisches Mädchen die Zustände in ihrer Familie. Als älteste von vier Geschwistern verlangten ihre Eltern von ihr, dass sie sich permanent um den Haushalt und ihre beiden Brüder zu kümmern hätte, von denen einer fünf und der andere elf Jahre alt sei. Die Brüder müssten zu Hause nichts helfen und würden sich aufführen, wie die kleinen Prinzen, die ihr und ihrer kleinen Schwester sogar befahlen, was sie zu tun hätten. Wenn sie nicht gehorchten, gäbe es jedes Mal Schläge von der Mutter. Ihre Ausbildung zur Schneiderin dürfte sie nur machen, weil sie als Azubi Lehrgeld bekäme, welches sie vollständig bei ihrem Vater abzuliefern hätte. Eiskalt lief es mir den Rücken herab, als die Schülerin von ihrer Angst davor berichtete, mit der Familie Urlaub in der türkischen Heimat zu machen, weil sie sich davor fürchtete, dort gegen ihren Willen mit einem wildfremden Mann verheiratet zu werden, wie es ihrer Cousine im letzten Jahr ergangen wäre.
In der Klasse gab es vier Schülerinnen mit moslemischer Religionszugehörigkeit, von denen drei ein Kopftuch trugen. Samira schied aus, denn die schien aus einer sehr weltoffenen und offensichtlich gebildeten Familie zu stammen. Blieben also noch drei Schülerinnen, die als Verfasserin des Berichtes in Betracht kamen. Ich merkte, wie die Wut in mir hochkroch und ich mich zu verspannen anfing. Es ist doch wirklich nicht zu fassen, dass in manchen Kulturen noch immer tiefstes Mittelalter zu herrschen schien. Nur zu gern hätte ich dem armen Mädchen meine Hilfe angeboten. Andererseits war mir klar, dass ich sie allein hierdurch bereits einer Gefahr aussetzen würde, wenn ihre Eltern dies mitbekämen.
Der nächste Zettel enthielt nur einen einzigen Satz, der es aber in sich hatte:
„Liebe Frau Unger, ich freue mich schon sehr darauf, dass Sie mich nach meinem Abschluss in meinem Kinderbettchen besuchen wollen!“
Lachend legte ich den Zettel beiseite. Immerhin war er in absolut fehlerfreiem Deutsch geschrieben, was man in der Berufsschule eher selten findet. Der Brief ließ meine Laune gleich wieder steigen und ich stellte überrascht fest, dass er körperlich etwas in mir auslöste. Ich schloss die Augen, legte mich zurück und streichelte ganz zart mit dem Zeigefinger über meine rechte Brust, bis sich mir mein Nippel hart in die Handfläche bohrte. Der Gedanke gefiel mir, dem Jungen sogar tatsächlich seinen Wunsch zu erfüllen. Nur würde mir dies bei meinem aktuellen sexuellen Notstand auch nicht helfen, da es bis zu seinem Berufsschulabschluss noch lange dauern würde. Schlecht sah er auf jeden Fall nicht aus und sein Humor gefiel mir.
Beim nächsten Zettel blieb mir allerdings das Lachen im Hals stecken. Ein Schüler beschrieb erschreckend ausführlich das Martyrium, dem er, seine Geschwister und seine Mutter durch den Vater ausgesetzt seien, der ein schweres Alkoholproblem hätte. Der Bericht endete mit den Worten, dass er hoffe, sein Vater würde sich möglichst schnell tot saufen oder im Suff vor einen fahrenden Zug laufen.
Traurig legte ich den Zettel beiseite und versuchte, mich in die Situation dieses Schülers hinein zu versetzen. Auf jeden Fall wollte ich versuchen, möglichst schnell herauszufinden, von welchem meiner Schüler dieser Bericht stammte, um ihm in irgendeiner Weise wenigstens moralischen Beistand leisten zu können.
Der nächste Bericht zauberte mir wieder ein Lächeln ins Gesicht, als ich seine Einleitung las. Mein Lächeln verflog allerdings sofort, als ich mit der Lektüre fortfuhr. Immer wieder musste ich von vorn mit dem Lesen beginnen und je öfter ich dies tat, umso unruhiger wurde ich.
„Liebe Frau Unger,
ihr Unterricht war heute absolut Hammer! Eigentlich schade das ich eine 3 in Mathe hatte weil ich sonst auch ein Kleeblat von ihnen gekrigt hätte – lol.
Sie haben gesagt das wir einfach schreiben sollen was uns soo durch den Kopf geht. Also schreibe ich einfach mal weils ja anonüm ist. Mich macht das echt totaal fertig das ich der einzige Junge in der Klasse bin wo noch nie Sex mit einem Mädchen gehabt hat. Auf jeden fall erzähln die anderen Jungs aus der Klasse immer davon was sie so alles erlebt haben mit Mädchen und so. Ich glaub nich das ich schlecht aussehe oder irgendwie anders bin. Zwei mal hab ich auch schon kurz eine Freundin gehabt aber immer wenn was in richtung Sex angefangen hat bin ich weggerant weil ich einfach wansinnig Angst davor hab das ich den Mädchen beim Sex weh tun könnt. Beim duschen nach dem Sport habe ich gesehen das mein Schwanz viel gröser ist als die Schwänze von den anderen Jungs. Sehr viel grösser. Und vor allem Dicker! Hab ich nachgemessen dass er sogar dicker ist wie mein Handgelenk. Das ist echt scheisse weil ich doch auch so gern mal mit einem Mädchen schlafen möchte ohne das die sich weh tut dabei. Ich würde gern zum Arzt gehen und mein Schwanz kleiner machen lassen aber ich trau mich nicht. Gibt es das eigentlich auch bei Mädchen das sie eine grössere Scheide haben die dann zu mein Schwanz passen würde? Schade das ich sie das nicht in echt fragen kann, wegen anonüm und so weil sonst könnten sie mir vieleicht helfen. Meine Eltern kann ich sowas nicht fragen leider.“
Wieder und wieder las ich, was der Schüler geschrieben hatte, wobei ich die Einleitung übersprang und die vielen Schreib- und Interpunktionsfehler ignorierte. Der Brief führte mir vor Augen, dass ich selbst schon seit einer gefühlten Ewigkeit keinen Sex mehr hatte und wie sehr mir dieser fehlte. Vor meinem inneren Auge versuchte ich mir vorzustellen, welche Ausmaße der Penis dieses Schülers wohl tatsächlich haben könnte. Umso mehr ich mich in dieser Vorstellung verlor, umso mehr versuchte ich mir vorzustellen, wie dieser dicke Bolzen meine Schamlippen überwand und mich bis zum Muttermund und darüber hinaus ausfüllte. Oh wie gern würde ich ihn von seiner Unsicherheit befreien und ihm hier und jetzt zeigen, dass ein Schwanz überhaupt nicht zu groß sein kann, um einer Frau Freude zu bereiten! Verzweifelt versuchte ich, gegen meine unzüchtigen Gedanken anzukämpfen und mir immer wieder vorzubeten, dass ich schließlich seine Lehrerin und er mein Schüler war.
Ohne dass ich dies bewusst gesteuert hätte, fand meine Hand ihren Weg wie von selbst zwischen meine Schenkel, wo meine Lustsäfte bereits den Weg ins Innerste meines Schatzkästchens vorbereitet hatten. Spielend leicht überwand ich meine feuchten Labien und tauchte hinab in die lustspendende Tiefe. Erst, als mir bewusst wurde, dass ich bereits mit drei Fingern tief in meiner Muschi steckte, ließ ich den Zettel zu Boden sinken, schloss meine Augen und gab mich meiner Hand und meinen sündigen Gedanken hin. Gerade noch rechtzeitig besann ich mich darauf, dass ich auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses lag und so biss ich in mein Handtuch, damit meine Nachbarschaft nicht allzu intensiv an den zahlreichen Orgasmen teilhaben würde, die mir das Traumbild meines mir unbekannten Schülers bescherte!
Rückblickend vermag ich nicht zu sagen, wie oft ich unter meinem Sonnenschirm an diesem Nachmittag gekommen bin. Noch immer saß ich schweißgebadet in meinem Liegestuhl, allein mit meinen sündigen Gedanken und meinem Phantasiebild eines gewaltigen Schwanzes, von dem ich noch nicht einmal wusste, welchem meiner Schüler er gehörte. Meine Muschi fühlte sich vom vielen Masturbieren ganz wund an und das Handtuch unter mir war klatschnass von meinen Lustsäften getränkt. Nie hätte ich geglaubt, dass eine einfache Phantasie schon ausreichen könnte, um derartig viele und vor allem intensive Orgasmen zu erleben. Genaugenommen konnte ich mich beim besten Willen nicht daran erinnern, überhaupt jemals derart überwältigend gekommen zu sein!
Mit noch immer klopfendem Herzen angelte ich mit meinen Fingern nach dem Stück Papier, dem ich diese Gefühlssensation zu verdanken hatte und las den Text nochmals von vorn. Diesmal sprang mich sofort ein einzelner Satz an, so dass ich ihn wieder und wieder lesen musste:
„Schade das ich sie nicht selbst fragen kann“
Warum eigentlich nicht? Was sprach dagegen, dass mich der Schüler dies selbst fragte? War ich nicht seine Klassenlehrerin und daher quasi von Amts wegen eine Vertrauensperson? Schließlich brachte mir dieser Schüler nach nur einer einzigen Unterrichtsstunde bereits so viel Vertrauen entgegen, dass er mich – zwar anonym aber dennoch ohne Vorbehalte – mit seinen intimsten Problemen konfrontierte. Warum also, sollte ich ihm nicht die Gelegenheit geben, mir sein Herz persönlich auszuschütten?
Bei dem Gedanken wurde mir warm ums Herz und ich empfand zugleich Stolz, dass mir mein Einstieg in die Klasse offensichtlich so gut gelungen war. Der Junge tat mir richtig leid, dass er in seinem Alter kein Mädchen fand, das mit ihm gemeinsam die Freude und die Lust am Sex entdecken konnte. Was für eine Tragödie, dass dies ausgerechnet daran scheitern sollte, dass er seinen Penis für zu groß hielt! Andererseits sprach es für ihn, dass er sich Gedanken darüber machte, einer Frau mit seinem übergroßen Penis Schmerzen bereiten zu können. Woher sollte er auch wissen, dass sich viele Frauen insgeheim nach einem Partner mit einem möglichst großen oder zumindest größeren Schwanz verzehrten und kein noch so großer Penis einer Frau tatsächlich zu groß sein könnte?
Der Gedanke, ihm unter allen Umständen bei der Bewältigung seiner Angst helfen zu müssen, verselbstständigte sich in meinem Kopf, in dem er immer mehr Raum einnahm. Verzweifelt versuchte ich, an etwas anderes zu denken, aber umso mehr ich mich darauf konzentrierte, umso mehr ergriff mich die fixe Idee, dass ich es sein sollte, die als rettender Engel in Erscheinung zu treten habe. Mein Helfersyndrom kam wieder einmal zum Vorschein und ich ertappte mich dabei, wie ich schon nach einer Möglichkeit suchte, wie ich es anstellen könnte, den armen Jungen von seinen Leiden zu befreien. Die kleine Teufelin in mir malte sich allerdings aus, wie es sich wohl anfühlen musste, diesen Schwanz zu reiten und vollständig von ihm ausgefüllt zu sein. Natürlich redete sich die heimliche Mutter Theresa in mir ein, dass es mir bei meinen Bestrebungen ausschließlich um das Seelenheil des Schülers, keinesfalls aber um die Befriedigung meiner eigenen Bedürfnisse ginge!
Zunächst einmal wäre die Frage zu klären, wer denn wohl der große Unbekannte wäre, bzw. der Unbekannte mit dem Großen! Dies herauszufinden, würde mich vor keine große Herausforderung stellen. Immerhin hatte ich eine Schriftprobe seiner Handschrift!
Abermals nahm ich mir das Blatt des Schülers vor, um seine Handschrift zu studieren, ob diese irgendwelche Auffälligkeiten aufwies. Ein Lächeln breitete sich über mein Gesicht aus, als mir eine Solche bereits im zweiten Absatz ins Auge stach. Es war dieser eigentümliche Ausläufer, mit dem der untere Bogen des Großbuchstaben ‚S‘ nach oben gezogen war. Fast sah der Buchstabe aus, als ob es sich um die Ziffer ‚6‘ handeln würde, da der Bogen fast geschlossen war. Auf jeden Fall war diese Art der Ausführung dieses Buchstabens höchst individuell. Schnell fand ich weitere Beispiele, in denen das große S die gleiche Eigentümlichkeit aufwies. Genaugenommen hatten sie alle diesen Ausläufer, so dass man diesen tatsächlich als markantes Merkmal seiner Handschrift festhalten konnte.
Hastig nahm ich mir die Zettel der anderen Schüler vor, um sie diagonal zu überfliegen. Offensichtlich schrieb keiner von ihnen das ‚S‘ auch nur annähernd ähnlich, worüber ich mich diebisch freute und die Falle schon zuschnappen sah. Alles was mir jetzt noch fehlte, war eine zweite Schriftprobe, diesmal allerdings nicht anonym, sondern mit dem Namen des Schülers versehen! Schon morgen würde ich mir Gewissheit verschaffen!
~ ~ ~ ~ ~
An meinem zweiten Schultag konnte ich zum Glück ausschlafen, da ich erst ab der dritten Stunde Unterricht hallten musste. Ich hatte also genügend Zeit, meinen Plan auszuarbeiten. Unter dem Vorwand, überprüfen zu wollen, wie es um die grundlegenden mathematischen Fertigkeiten der Klasse in Flächenberechnung oder einem einfachen Dreisatz bestellt war, wollte ich einen kleinen Test schreiben lassen.
„Guten Morgen meine Damen und Herren“, begrüßte ich die Klasse. „Bitte lassen Sie alles in ihren Schultaschen, außer einem Stift und einem Zettel.“ Lautes Geraschel und Getuschel erfüllte das Klassenzimmer und es dauerte eine ganze Weile, bis endlich Ruhe einkehrte und alle die von mir geforderten Dinge vor sich auf dem Tisch liegen hatten.
„So, wenn dann alle soweit sind, möchte ich Ihnen gern zwei kleine Textaufgaben diktieren. Jeder löst die Aufgaben bitte für sich und bringt mir den Zettel nach vorn, sobald die Aufgaben gelöst sind. Ich möchte mir gern ein Bild darüber machen, wie weit Sie die elementarsten mathematischen Grundlagen beherrschen, mit denen Sie auch in Ihren Ausbildungsbetrieben und im Berufsleben jederzeit konfrontiert werden können. Sie brauchen keine Angst vor diesem kleinen Test haben, denn es gibt hierauf keine Noten.“
Ich konnte regelrecht hören, wie die Hälfte der Klasse beruhigt aufzuatmen schien, als sie erfuhr, dass ich den Test nicht benoten wollte. Also setzte ich, nachdem ich mich der Aufmerksamkeit aller Schüler vergewissert hatte, zu meiner ersten Aufgabe an:
„Sechs Sägewerke aus dem Süden von Stuttgart bekommen eine Lieferung Schwarzwaldfichten, um diese zu Brettern für Saunakabinen zu verarbeiten. Jedes Sägewerk schafft hierbei pro Stunde zwei Schwarzwaldfichten. Wie viele Stunden brauchen die sechs Sägewerke zusammen, wenn insgesamt 24 Schwarzwaldfichten ausgeliefert wurden?“
Eifrig schrieben die Schüler die Aufgabe auf ihre Zettel. Als schließlich alle wieder aufblickten, diktierte ich die zweite Aufgabe:
„Schäfer Schmidt möchte seine Schafe auf einer Schafweide grasen lassen, die eine Seitenlänge von 150 x 250 m hat. Insgesamt zählt die Schafherde von Schäfer Schmidt 300 Schafe. Wie viele Quadratmeter Schafweide muss jedes Schaf abgrasen, ehe Schäfer Schmidt mit seinen Schafen auf eine neue Schafweide wechseln muss?“
Ich blickte über die Klasse hinweg, um mich zu überzeugen, dass alle Schüler auch die zweite Aufgabe vollständig aufgeschrieben hatten. Eigentlich hätte ich die Blätter jetzt schon einsammeln können, wäre dann aber gegenüber meinen Schülern wohl in Erklärungsnot geraten.
„So, ihr habt für die Lösung der Aufgaben zehn Minuten. Wer fertig ist, bringt seinen Zettel zu mir nach vorn. Und vergesst bitte nicht, euren Namen auf den Zettel zu schreiben!“
Nach dem anfänglichen Tumult herrschte eine geradezu beruhigende Stille. Fast alle Schüler schienen konzentriert mit der Lösung der Aufgaben beschäftigt. Ganz bewusst hatte ich sehr leichte Aufgaben gestellt, denn natürlich ging es mir nicht wirklich um den Wissensstand der Klasse. Warum sollte ich also nicht die Gelegenheit nutzen und möglichst vielen Schülern gleich zu Anfang des Schuljahres die Gelegenheit bieten, sich durch die Möglichkeit eines guten Testergebnisses ein kleines Erfolgserlebnis zu verschaffen?
Tatsächlich dauerte es nur knapp fünf Minuten, ehe mir die ersten Zettel nach vorn gereicht wurden. Ich nahm sie mir jeweils direkt zur Hand, um sie zu überfliegen. Natürlich waren mir die Rechenergebnisse völlig egal aber dass durfte ich die Kids natürlich nicht merken lassen. Also ließ ich meine Augen etwas länger über die Blätter schweifen, auch wenn ich bereits auf den ersten Blick erkennen konnte, dass das charakteristisch geschwungene ‚S‘ auf keinem der bislang abgegebenen Blätter zu entdecken war.
Neun Zettel hatte ich bereits überflogen, als mein Herz plötzlich einen gewaltigen Sprung machte. Er war mir tatsächlich in die Falle gegangen! Insgesamt siebenundzwanzig perfekte Exemplare des gesuchten Buchstaben, alle mit dem charakteristischen Ausläufer des unteren Bogens, brannten sich geradezu in meine Netzhaut ein und ließen mein Herz augenblicklich einige Takte schneller schlagen. Meine Atmung beschleunigte sich ebenfalls und ich spürte, wie sich meine Nippel verräterisch verhärteten. Das Zittern meiner Hände übertrug sich auf den Zettel, den ich in ihnen hielt. Schnell ließ ich ihn fallen, um mich nicht zu verraten. „Markus Steinmeier“ konnte ich gerade noch in der Kopfzeile lesen, ehe eine andere Schülerin ihren Zettel obenauf legte.
Nachdem ich den Schüler mit dem großgewachsenen Penis endlich identifiziert hatte, fühlte ich, wie sich ein Gefühl der Erleichterung in mir breit machte. Nicht auszudenken, wenn es der picklige, untersetzte Junge mit hängenden Schultern und fettiger Haut gewesen wäre, der zwei Plätze rechts von Markus saß und an seinen Nägeln kaute. Mir diesen dicken, ungepflegten und körperlich verwahrlosten Jungen nackt unter mir liegend vorzustellen, während ich seinen Schwanz ritt, wollte mir beim besten Willen nicht gelingen. Markus dagegen, dieser liebenswert erscheinende jungen Mann, den sich dem Aussehen nach sicher manches kleine Mädchen als großen Bruder wünschen würde, brachte meinen Hormonhaushalt bereits jetzt durcheinander.
Mir war klar, dass es mir für den Rest der Stunde ganz schön schwerfallen würde, mir nichts anmerken zu lassen aber ich musste mich professionell verhalten, wenn ich mich nicht selbst verraten wollte!
Der Zufall sollte mir zu Hilfe kommen, denn eine der Schülerinnen fing plötzlich herzzerreißend an, zu schluchzen, weil sie noch immer vor einem leeren Zettel saß und keine der beiden Aufgaben gelöst bekam. Ich ging neben ihr in die Hocke und legte ihr einen Arm über die Schulter. Keine Ahnung, was ich zu ihr gesprochen hatte aber ganz offensichtlich muss ich wohl die richtigen Worte des Trostes gefunden haben, denn nach einigen Minuten hatte sie sich beruhigt, lächelte mich dankbar an und versprach, sich in diesem Schuljahr in Mathe wirklich mehr Mühe zu geben. Auf jeden Fall war ich ihr dankbar, dass sie mich mit ihrem Kummer für einen Moment von meinen sündigen Gedanken an Markus Steinmeier abgelenkt hatte!
Der Rest der Stunde zog sich wie Kaugummi. Immer wieder blickte ich verstohlen in Richtung der hinteren Sitzreihe, wo Markus, ein hochgewachsener, schüchtern dreinblickender Schüler seinen Platz hatte. Ein wirklich hübscher Junge, dachte ich mir. Nicht gerade der Macho-Typ, der bei vielen Mädchen dieses Alters gut ankommt, aber doch ganz nett anzusehen. Seine Unterarme schienen recht kräftig und auch sein Schultergürtel machte einen sehr gut trainierten Eindruck. Besonders auffällig waren seine graugrünen Augen, die er immer wieder verschüchtert nach unten wandte, wenn sich unsere Blicke zufällig kreuzten.
Kreuzten sich unsere Blicke wirklich zufällig? Als Lehrerin erwartet man es ja eigentlich von einem aufmerksamen Schüler, dass er den Blickkontakt hält und einem aufmerksam zuhört. Umgekehrt sollte ich als Lehrerin meine Aufmerksamkeit natürlich gleichmäßig unter allen Schülern verteilen, was ich im Moment allerdings überhaupt nicht tat. Im Gegenteil, ertappte ich mich doch immer wieder dabei, wie ich zu Markus blickte, während ich die anderen Schüler kaum noch auf dem Schirm hatte. „Mensch Bianca!“ schalt ich mich in Gedanken selbst. „Bleib gefälligst professionell und reiße dich zusammen!“
Krampfhaft zwang ich mich dazu, nicht immer zu Markus zu blicken, sondern ganz bewusst zu anderen Schülern, die ich mir jetzt sogar danach aussuchte, dass sie nicht in der Nähe von Markus saßen. Wann war denn nun endlich diese verdammte Unterrichtsstunde zu Ende? Immer wieder blickte ich verstohlen auf meine Uhr und hoffte auf eine möglichst rasche Erlösung durch den Pausengong. Als dieser dann endlich ertönte, spürte ich, wie eine Last von mir abzufallen schien, denn an diesem Tag würde ich zum Glück keine weitere Stunde in dieser Klasse mehr unterrichten müssen.
Unter den Schülern brach plötzlich Hektik aus, denn jetzt stand bei ihnen Sport auf dem Stundenplan. Die Sporthalle befand sich am anderen Ende des Schulgeländes, also war ein Ortswechsel angesagt. Die meisten Schüler ließen ihre Schultaschen im Klassenzimmer zurück und nahmen lediglich ihre Sportsachen mit, denn die Türen wurden von den Lehrern immer abgeschlossen. Beim Vorbeigehen verabschiedeten sich die Kids wieder freundlich von mir. Zwar hatte ich von mir selbst den Eindruck, dass ich mich in dieser Stunde ziemlich bescheuert vor ihnen angestellt haben muss, die Schüler selbst schienen jedoch nichts von meiner geistigen Abwesenheit bemerkt zu haben, denn sie wirkten auf mich alle sehr aufgeschlossen und gut gelaunt.
Als einer der Letzten verließ Markus Steinmeier die Klasse. Ich musste wirklich sehr mit mir kämpfen, ihm nicht in den Schritt zu schauen, versuchte sogar, seinem Blick auszuweichen, was mir allerdings nicht gelingen wollte. Für den Bruchteil eines Augenblickes kreuzten sich unsere Blicke und ich glaubte, einen fragenden Ausdruck in seinen Augen zu erkennen. Rasch wandte ich mich ab und tat so, als würde ich etwas in meinen Unterlagen suchen, als ob ich fürchten würde, Markus könnte meine Gedanken lesen.
„Tschüss Frau Unger!“, hörte ich ihn noch rufen und da war er schon zur Tür hinaus.
„Moment mal!“, hörte ich mich plötzlich selbst rufen. „Hast du nicht etwas vergessen?“
Markus drehte sich auf dem Absatz herum und sah mich fragend an.
„Du hast doch jetzt Sport, oder?“, fragte ich ihn.
„J-ja, wieso?“, fragte er mich mit einem Ausdruck der Verwunderung in seiner Stimme.
„Na ja, ich hab‘ mich nur gewundert, weil deine Sporttasche noch immer an deinem Platz liegt."
Markus lief krebsrot an und blickte in Richtung seines Sitzplatzes, lange genug, dass ich es riskieren konnte, einen kurzen Blick an ihm herab zu wagen. Was ich dort zu sehen bekam, versetzte mir einen regelrechten Schock. Gleich einer Dose eines bekannten Energydrinks wölbte etwas, bis in sein rechtes Hosenbein verlaufend, seine Jeans an genau der Stelle aus, der meine ganze Neugier galt. Blitzschnell wechselte ich wieder meine Blickrichtung, in der bangen Hoffnung, dass Markus nichts bemerkt hätte. Zum Glück war der in diesem Augenblick mehr mit der Peinlichkeit beschäftigt, dass er seine Sportsachen vergessen hatte.
„Oh!“, stammelte er nur, lief eilig zu seinem Platz, schnappte sich seine Sporttasche und verschwand mit hochrotem Kopf aus der Tür.
Es vergingen einige Minuten, die ich jetzt dringend brauchte, um mich wieder zu sammeln. Der Anblick, der sich mir eben geboten hat, traf mich völlig unvorbereitet und ließ eine Gänsehaut über meinen ganzen Körper hinweg entstehen. „Wow!“, hörte ich mich selbst flüstern. Das war nun doch erheblich eindrucksvoller, als ich es mir in meinen kühnsten Vorstellungen erträumt hatte! Bei dem Gedanken, von einem solchen Rohr aufgespießt zu werden, wurde mir einerseits flau im Magen, während ich andererseits spürte, wie mein Slip ganz feucht wurde. Zum Glück hatte ich heute ein Kleid an. Hätte ich eine Jeans angehabt, wäre ich jetzt sicher in Erklärungsnot!
Ein rascher Blick auf meine Uhr zeigte mir, dass ich noch gut zehn Minuten hatte, ehe ich wieder vor einer Klasse stehen musste. Verstohlen blickte ich aus der Tür, um zu meiner Beruhigung festzustellen, dass weit und breit niemand zu sehen war. Leise zog ich die Tür ins Schloss, atmete erst einmal tief durch und sperrte das Klassenzimmer von innen ab. Den Schlüssel ließ ich zur Sicherheit von innen stecken, so dass niemand von außen hätte unerwartet aufsperren können. Nur noch schnell die Hände waschen, und ich konnte mein spontanes Vorhaben in die Tat umsetzen.
Nun bedurfte es keiner imaginären Bilder mehr, um meine Lust zu beflügeln. Was ich vor wenigen Augenblicken gesehen hatte, reichte völlig aus, meine Säfte zum Fließen zu bringen. Hastig streifte ich mir den Slip herunter und stieg mit beiden Beinen aus dem feuchten Baumwollfetzen, der sich um meine Knöchel gelegt hatte. Stehend lehnte ich mich gegen die Wand und spreizte die Beine. Die Feuchtigkeit meiner Schamlippen ließ mich einen angenehmen Luftzug spüren, der nun ungehindert über sie hinweg streichen konnte. Viel Zeit hatte ich nun nicht mehr, also hielt ich mich erst gar nicht mit irgendwelchen romantischen Vorspielphantasien auf, die mir beim Masturbieren normalerweise als Einstimmung dienten.
Wie von selbst fanden meine Finger ihren Weg zu meinem Schatzkästchen, überwanden spielend die feuchten Labien, die sich wie ein weicher Vorhang für sie öffneten und den Weg in die Tiefe meiner Lustgrotte freigaben. Was hätte ich darum gegeben, hätte ich jetzt eine Salatgurke zur Hand gehabt oder wenigstens eine besonders großgewachsene Karotte! So mussten eben meine Finger den Job übernehmen, mich von meiner Qual zu befreien und mir endlich die Erleichterung zu verschaffen, nach der ich mich so glühend verzehrte. Ich spürte bereits die mir nur zu gut bekannten Zeichen, die von meinem unmittelbar bevorstehenden Orgasmus kündeten, wollte mich diesem Gefühl nur noch ausliefern und die süße Erlösung mit allen Sinnen genießen, als es plötzlich laut an der Tür klopfte.
„Hallo! Ist da drinnen jemand?“, hörte ich eine sonore Frauenstimme von draußen rufen.
„Scheiße!“, schrie ich in Gedanken in mich hinein und versuchte krampfhaft, meine innere Ruhe wieder zu finden, was mir in dieser Situation nicht gerade leicht fiel. Warum musste auch gerade jetzt jemand an die Tür klopfen? Hat mich etwa jemand von draußen hören können? Habe ich letzten Endes vielleicht sogar lustvoll gestöhnt? Mir war bewusst, dass ich beim Masturbieren manchmal ganz schön laut werden kann, nur habe ich dummerweise in diesem Moment überhaupt nicht darauf geachtet, weil ich vollständig unter dem Eindruck der erotischen Traumbilder stand, die mein Gehirn vor meinen inneren Augen produziert hat.
Egal, ich musste jetzt zusehen, wie ich aus dieser Situation einigermaßen heil wieder herauskam, was sicher nicht ganz einfach sein würde. Umso mehr ich darüber nachdachte, umso mehr reifte in mir die Überzeugung, dass wer immer auch hinter dieser Tür stand, gehört haben muss, was in diesem Klassenzimmer gerade abging. Es blieb mir also nichts anderes übrig, als mir eine Geschichte auszudenken, bei der ich einigermaßen das Gesicht wahren konnte.
„Moment, ich komme gleich!“, rief ich. Kaum hatte ich dies ausgesprochen, wurde mir die Doppeldeutigkeit meiner Aussage ebenso bewusst, wie der Umstand, dass ich wirklich gern gekommen wäre, nur eben ganz anders, als die ungeduldig vor der Tür wartende Person!
Gerade noch rechtzeitig entdeckte ich meinen am Boden liegenden Slip, den ich diskret in meiner Handtasche verschwinden ließ, ehe ich die Tür öffnete. In der Frau, die vor der Tür stand, erkannte ich sofort eine ältere Kollegin, die auf der gestrigen Lehrerkonferenz eine Reihe vor mir gesessen hatte. Mit neugierigen Augen blickte sie zuerst mich an, um dann den Klassenraum hinter mir nach weiteren Anwesenden abzusuchen.
„Also ich weiß ja nicht, Frau Kollegin, aber nach den Geräuschen die ich eben durch die Tür gehört habe, hätte ich schwören können, hier drinnen hätte jemand Sex gehabt!“
„Na ja“, gab ich kleinlaut zu, „so ganz Unrecht haben sie da tatsächlich nicht. Zumindest wenn man Telefonsex auch dazu zählt.“ Verschämt deutete ich auf das Handy in meiner Hand. „Ich weiß natürlich, dass hier an der Schule auch für uns Lehrer striktes Handyverbot gilt. Sie werden mich doch jetzt hoffentlich nicht verraten, oder? Wissen Sie, log ich schamlos weiter, „mein Freund ist bereits seit einigen Wochen im Ausland und wegen der Zeitverschiebung…“ Ich kam gar nicht mehr dazu, meinen Satz zu vollenden, als mir meine Kollegin ins Wort fiel, während ihr zunächst skeptischer Gesichtsausduck von einem breiten Grinsen abgelöst wurde.
„Ach so, ich verstehe. Und ich dachte schon, Sie würden hier einem Ihrer Schüler gerade eine besondere Form des Einzelunterrichtes erteilen! Aber keine Angst, liebe Kollegin, von mir erfährt keiner ein Sterbenswörtchen. Schließlich war ich auch mal jung, nur dass es bei mir damals leider solche Dinger nicht gab!“, wobei sie auf mein Smartphone deutete.
Erleichtert stellte ich fest, dass die Kollegin viel cooler war, als ich es ihr in ihrem vorangeschrittenen Alter zugetraut hätte. „Ja, ohne mein Smartphone hätte ich wahrscheinlich überhaupt kein Sexualleben mehr“, gab ich zu und rollte mit den Augen, froh darüber, dass es mir gerade haarscharf gelungen war, die Situation einigermaßen glimpflich zu überstehen. „Aber Sie haben doch jetzt nicht wirklich geglaubt, ich würde mich hier mit einem meiner Schüler vergnügen, oder?“
„Ach wissen Sie, ich hatte zuerst den Verdacht, dass sich hier ein Schülerpärchen miteinander amüsiert. Als Sie mir dann geöffnet haben, ging mein Verdacht sofort in eine andere Richtung, was sich ja zum Glück geklärt hat. Auf jeden Fall sollten Sie vielleicht das nächste Mal etwas diskreter vorgehen, was die Geräuschkulisse Ihrer Telefongespräche angeht. Nicht, dass nachher noch unser Direktor ihr Handy einkassiert und Sie dann völlig ohne Liebesleben dastünden! Ich bin übrigens die Frau Koch, aber die Hand werde ich Ihnen jetzt sicherheitshalber wohl lieber nicht reichen, oder?“
Ich verstand natürlich die Anspielung und konnte mir ein schallendes Lachen nicht verkneifen. Die herzliche Art, wie sie diese vorgebracht hatte, wirkte auf mich unheimlich beruhigend und ich wusste instinktiv, dass von ihr keine weitere Gefahr drohen und unser kleines Geheimnis nicht im Kollegium die Runde machen würde. Nur meinen erlösenden Orgasmus konnte ich mir fürs Erste abschminken!
Der Rest des Vormittags verlief relativ unspektakulär. Eine Doppelstunde Mathematik in der Parallelklasse, gefolgt von einer Stunde Buchführung in einer der Abschussklassen, ehe für die Mittagspause ein kurzes Treffen der Fachschaft Mathematik wegen der neuen Taschenrechner angesetzt war, die in diesem Schuljahr als Sammelbestellung angeschafft werden sollten. Dies gab mir zum ersten Mal die Gelegenheit, die Lehrer meiner eigenen Fachschaft näher kennen zu lernen.
Womit ich überhaupt nicht gerechnet habe, war die herzliche Aufnahme, mit der mich meine Kolleginnen und Kollegen in ihren Reihen begrüßten. Die Leiterin der Fachschaft überreichte mir ein großes Schweinchen aus Lübecker Marzipan und wünschte mir im Namen aller Anwesenden viel Glück in meinem neuen Job. Ich war natürlich völlig sprachlos und wusste gar nicht, was ich sagen sollte!
Das Treffen der Fachschaft dauerte keine zehn Minuten und es stellte sich schnell heraus, dass die Sache mit den Taschenrechnern nur ein Vorwand war und tatsächlich allein ich der Grund für das kurze Zusammentreffen war. Mir wurde ganz warm ums Herz bei der Freundlichkeit und Kollegialität, die mir von allen Seiten entgegengebracht wurde. Bereits zum zweiten Mal fühlte ich mich in dieser Woche am Ort meiner Bestimmung angekommen!
Nach dem Treffen löste sich die Versammlung schnell wieder auf. Da nicht jeder von uns nach der sechsten Stunde frei hatte. Allein eine junge Kollegin, die mir auf Anhieb sehr sympathisch war, hatte es nicht eilig, zu gehen.
„Hallo Frau Unger“, sprach sie mich an. „Ich bin übrigens die Sabine!“
„Und ich bin die Bianca, die Frau Unger kannst du also gern weglassen!“
Sabine sah mich freundlich lächelnd an. „Hast du jetzt frei oder musst du noch in den Unterricht?“
„Nein, ich hab jetzt zum Glück frei. Dafür muss ich morgen und übermorgen bis zur achten Stunde ran.“
"Na dann sind wir ja praktisch Schicksalsgenossinnen und haben anscheinend ähnliche Dienstpläne. Hast du jetzt etwas vor oder hättest du vielleicht Lust, mit mir zum Italiener zu gehen?"
„Italiener klingt sehr gut. Ich hab sowieso keine große Lust, heute zu kochen.“
Da Sabine im Gegensatz zu mir mit dem Auto da war, bot sie mir an, mich mitzunehmen. Es stellte sich heraus, dass wir beide den gleichen Lieblingsitaliener hatten. Wir verstanden uns, als wären wir immer schon beste Freundinnen gewesen und so war es für mich völlig normal, dass wir uns einen großen Salat mit frischen Scampi und eine Portion Spaghetti teilten, die wir jeweils vom gleichen Teller aßen. Auf jeden Fall wurden wir immer vertrauter miteinander und so erfuhr ich schnell, dass Sabine zwei Jahre älter war, als ich und im letzten Jahr ihre Stelle an unserer Schule angetreten hatte. Sie unterrichtete neben Mathematik auch noch Sport und arbeitete nebenberuflich zusätzlich als Trainerin am Olympiastützpunkt des Deutschen Turnerbundes in der Otto-Fleck-Schneise, direkt neben der Commerzbank-Arena, die unter eingefleischten Eintracht-Fans noch immer als Waldstadion bekannt war.
Sabine erzählte mir, dass sie früher eine recht erfolgreiche Turnerin war, ihre Karriere im Nationalkader allerdings verletzungsbedingt abbrechen musste. Zum Glück hatte sie gute Kontakte zur Führungsebene des Verbandes, so dass sie nach Absolvierung ihrer Trainer-Ausbildung und ihres Sportstudiums diese sehr interessante Tätigkeit angeboten bekam, die es ihr weiterhin ermöglichte, ihrem Sport treu zu bleiben.
Die Unterhaltung mit Sabine verlief recht kurzweilig, da wir viele Interessen miteinander teilten und auch sonst auf der gleichen Wellenlänge funkten. Wir unterhielten uns, wie man so schön sagt, über Gott und die Welt, wobei natürlich das Thema auch auf unseren gemeinsamen Arbeitsplatz kam. Hierbei kam mir dann gleich eine Idee, wie mir Sabine zu weiteren Informationen über Markus Steinmeier verhelfen konnte.
„Du sag mal, wo kann ich eigentlich erfahren, welchen Ausbildungsberufen meine Schüler nachgehen?“
„Hast du denn keine Vorstellungsrunde mit deiner neuen Klasse gemacht?“
„Ach du Scheiße, das hab ich doch glatt vergessen!“, rief ich peinlich berührt aus und fühlte mich ertappt. Offensichtlich war ich wohl doch nicht die perfekte Lehrerin, für die ich mich selbst gestern nach meiner ersten Unterrichtsstunde noch gehalten hatte. Natürlich hätte ich eine Vorstellungsrunde machen müssen! Wie blöd von mir! Ich nahm mir vor, dies gleich in der nächsten Doppelstunde nachzuholen. In der Hoffnung auf ein mildes Urteil ihrerseits erzählte ich also Sabine, wie ich meine erste Stunde gehalten hatte.
„Mensch, die Aktion mit den Kleeblättern ist ja wirklich der Hammer! Wie kommt man auf so eine abgefahrene Idee?“
Ich erzählte ihr von meiner ersten Mathematikstunde auf dem Gymnasium und dass ich damals selbst eine der Schülerinnen war, die von ihrer Lehrerin ein vierblättriges Kleeblatt geschenkt bekam. Dies war damals für mich ein einschneidendes Erlebnis, bei dem ich mein Herz für die Mathematik entdeckt hatte.
„Also ich finde die Idee wirklich toll. Wenn du nichts dagegen hast, würde ich das nächstes Jahr mit meinen Schülern auch gern so machen.“
„Aber sicher doch, gern. Soweit ich weiß, ist die Idee noch nicht patentrechtlich geschützt, also nur zu!“
„Um auf deine Frage zurückzukommen: Im Sekretariat hängt ein Verzeichnis mit allen Ausbildungsbetrieben der Schüler. Bis letztes Jahr waren die sogar noch im Klassenbuch verzeichnet aber das wurde eingestellt. Du weißt schon, Datenschutz und so. Wozu brauchst du denn die Information?“
„Ach, nur ganz allgemein. Als Klassenlehrerin sollte man doch schon informiert sein, was die eigenen Schüler so machen, oder?“
„Ja, da hast du eigentlich Recht. Ich bin da selbst nicht so wirklich im Bilde, muss ich zu meiner Schande eingestehen.“
„Na ja, wie man sieht, ticken wir da offensichtlich ganz ähnlich, denn immerhin bin ich ja bis jetzt auch noch nicht im Bilde.“
Wir mussten beide lachen und prosteten uns gegenseitig mit unserem Mineralwasser zu. Ich fühlte mich in Sabines Gesellschaft sehr wohl und merkte, wie ich es vermisst hatte, jemanden zu haben, mit dem man sich auch mal ganz spontan unterhalten konnte. Zwar hatte ich Paula, aber die hatte auch ihren eigenen Tagesablauf, der sich nur gelegentlich an den Wochenenden mit meinem kreuzte. Einen Gesprächspartner für einen ungezwungenen Austausch direkt vor sich sitzen zu haben, war eben nicht mit Sprachnachrichten übers Handy vergleichbar. Als hätte Sabine meine Gedanken lesen können, sprach sie gleich auf das Stichwort ‚ungezwungen‘ an.
„Sag mal, gibt es eigentlich einen Mann in deinem Leben, oder bist du derzeit auch solo?“
Beim Wort ‚Mann‘ musste ich gleich die Augen verdrehen, ehe ich Sabine die traurige Geschichte von meinem Verflossenen erzählte. Ich kann nicht sagen, warum ich auf einmal so offen über mich zu reden anfing aber ich erzählte Sabine tatsächlich recht ausführlich von meinem seit der Trennung eher tristen Sexualleben. Als ich ihr von meinem sehr intensiven lesbischen Intermezzo an der Uni erzählte, glaubte ich für einen kurzen Moment, ein Aufblitzen in ihren Augen erkannt zu haben. Gleichzeitig fiel mir in diesem Augenblick wieder ein, dass ich seit der großen Pause meinen Slip nicht wieder angezogen hatte. Leicht irritiert stellte ich fest, dass sich dies ausgerechnet in dem Augenblick besonders angenehm bei mir bemerkbar machte, als ich Sabine von meiner lesbischen Liaison berichtete. Sollte ich diesem Umstand etwa eine besondere Bedeutung beimessen?
„Aber wie steht es denn um dich?“, wollte ich nun wissen. „Interpretiere ich deine Frage richtig, dass du auch solo bist?“
„Ja und nein. Hier in Frankfurt bin ich tatsächlich solo. Aber es gibt da tatsächlich jemanden in meinem Leben. Genau genommen sind es sogar zwei. Leider liegen allerdings mehrere hundert Kilometer zwischen uns, so dass wir uns nur sehr selten sehen. Vielleicht zwei oder dreimal im Jahr, wenn es hochkommt.“
Ich zog die Augenbrauen hoch, in der Erwartung, jetzt noch weitere Details von Sabine zu erfahren, zumal mir der wehmütige Ausdruck nicht entging, der sich plötzlich um ihre Augen legte. Da aber von ihr selbst keine weiteren Informationen kamen, bohrte ich nicht weiter nach.
Wir verbrachten noch eine halbe Stunde beim Italiener, in der wir uns über alle möglichen Dinge des täglichen Lebens unterhielten, ehe mich Sabine nach Hause fuhr. Ich hätte sie gern noch auf einen Espresso mit zu mir genommen aber sie musste am Nachmittag wieder zum Olympiastützpunkt raus, wo ein Talentsichtungslehrgang des DTB vorbereitet werden musste. Wir umarmten uns beide zum Abschied und verabredeten uns für einen anderen Tag, an dem wir wieder gemeinsam zum Italiener gehen wollten.
In meiner Wohnung angekommen, hing ich noch eine Weile meinem Gespräch mit Sabine nach. Irgendwie hätte ich es ihr überhaupt nicht zugetraut, dass sie gleich zwei Lover an der Hand hatte und es tat mir leid für sie, dass sie sie nur so selten zu sehen bekam. Beim Stichwort ‚Lover‘ fiel mir dann auch gleich wieder ein gewisses Bedürfnis ein, dass bereits seit der großen Pause noch immer auf Sparflamme in meinem Unterbewusstsein köchelte, nun aber wieder mit Macht an die Oberfläche drängte.
Kurzentschlossen streifte ich mein Kleid ab, so dass ich sofort nackt war, nachdem ja mein Slip noch immer in meiner Handtasche steckte. Ich durfte nachher auf keinen Fall vergessen, ihn dort raus zu holen, denn es machte sich bestimmt nicht gut, wenn nachher mein Führerschein und meine Ausweispapiere nach Muschisaft riechen würden. Spontan musste ich lachen, denn mir gefiel der Gedanke, in dieser Situation in eine Polizeikontrolle zu geraten und meine Papiere vorzeigen zu müssen.
Egal, jetzt wollte ich nur noch möglichst schnell unter die Dusche! Eigentlich war ich weder verschwitzt, noch hatte ich eine Dusche nötig. Allerdings fühlte ich ein unstillbares Bedürfnis, endlich nackt zu sein, wofür sich die Dusche als perfekter Vorwand anbot. Schließlich hatte ich noch ein dringend zu erledigendes Anliegen, von dessen Vollendung mich Frau Koch heute Vormittag in der großen Pause abgehalten hatte!
Das lauwarme Wasser fühlte sich herrlich an, als es an meinem Körper herab rann und jeden Millimeter von mir in Besitz nahm. Ich liebte das Gefühl des über meine Vulva fließenden Rinnsals. Fast noch mehr liebte ich es, wenn mir das Wasser über meinen Anus perlte, weswegen ich mir auch jetzt wieder beide Hälften meines Hinterns auseinander zog, während ich mich so unter die Dusche stellte, dass mir das Wasser über meine Rückseite herab lief. Huiii, war das wieder geil!
Aber auch das Wasser war jetzt nur ein Mittel zum Zweck, denn was ich jetzt tatsächlich brauchte, war meine glitschige, wohlriechende Seifenlotion, mit der ich mich verwöhnen wollte. Ungeduldig drückte ich den Deckel der Flasche auf und ließ die cremige Substanz zwischen meinen Brüsten hindurch, über meinen Bauchnabel hinweg in Richtung meiner Muschi laufen. Die Lotion verfing sich in den kurzen Stoppeln, die sich hier seit dem letzten Rasieren wieder gebildet hatten. „Ich sollte meine Venus echt nicht so vernachlässigen“, sprach ich mit mir selbst, als ich mit meinen Fingerspitzen ganz sacht über mein Stoppelfeld fuhr.
Eigentlich hätte ich mich gern wieder nackt auf den Balkon und hier erneut Hand an mich gelegt. Meine Ungeduld, den Anblick von Markus‘ ausgewölbtem Hosenbein endlich körperlich verarbeiten zu können, raubte mir fast den Verstand. Da aber der Himmel heute bedeckt und die Außentemperatur deutlich niedriger als am Vortag war, musste wohl oder übel die Dusche dafür herhalten, mich von meiner körperlichen Qual zu erlösen.
Mit beiden Händen verteilte ich die Lotion um meine Warzenhöfe, meine Nippel steil aufgerichtet zurücklassend, während ich über meinen Bauch hinweg abwärts glitt. Wieder fühlte ich die spitzen Stoppel, als meine Finger über meine äußeren Schamlippen fuhren. Ich blickte an mir herab und entdeckte meine Perle, die sich bereits fordernd und auf zärtliche Erlösung hoffend, zwischen meinen geöffneten Labien hindurch schob.
Ein Schauer fuhr mir den Rücken herab, als ich mir vorstellte, es wären Markus‘ Hände, die unerfahren aber neugierig meine intimste Stelle erkundeten. Immer wieder erschien das Bild seiner ausgewölbten Jeans vor meinen Augen. Angestrengt versuchte ich mir vorzustellen, wie sein Schwanz wohl in voll aufgerichtetem Zustand aussehen würde. Wie groß mochte er sein, wenn er völlig versteift war? Ob er vielleicht sogar beschnitten war? Ich liebte beschnittene Schwänze, zog den ästhetischen Anblick einer freiliegenden Eichel einer von schrumpeliger Vorhaut umschlossenen Eichel auf jeden Fall vor. Würde ich seinen Schaft mit meiner Hand umfasst bekommen? Würde ich seine Eichel mit meinem Mund aufnehmen können? Wie tief würde ich ihn in meinem Rachen aufnehmen können? Könnte ich ihn überhaupt in meinen Rachen vordringen lassen, ohne würgen zu müssen? Wie würde wohl sein Sperma schmecken?
Umso mehr Fragen in meinem Kopf um Markus Schwanz rotierten, umso geiler wurde ich. Zum realen Bild der ausgebeulten Jeans gesellten sich, während meine eingeseiften Finger mit zunehmender Intensität um meine Perle kreisten, immer mehr Phantasiebilder, in denen der Penis meines Schülers immer größere Dimensionen annahm. Leicht verunsichert stellte ich fest, dass sich immer wieder kurze Fragmente von Sabines hübschem Gesicht und ihren funkelnden Augen unter meine erotischen Traumbilder mischten.
Aus allen Richtungen warfen die Fliesen des Bades mein Stöhnen zurück und schienen es in seiner Lautstärke zusätzlich zu verstärken. Ich schwebte auf einer Woge der Lust und genoss diese akustische Untermalung meiner eigenen Geilheit aus vollen Zügen, wusste ich doch, dass mich nun keine übereifrige Kollegin mehr würde daran hindern können, mir endlich meine herbeigesehnte Erlösung zu verschaffen.
Etwas getrübt wurden meine Empfindungen lediglich dadurch, dass das laufende Wasser die Lotion fast vollständig von meinen Fingern abgespült hatte, so dass sie nicht mehr ganz so geschmeidig über meinen kleinen Lustknopf glitten. Mit einem gezielten Schlag auf den Hebel der Mischbatterie brachte ich daher den Wasserschwall zum Versiegen. Schnell noch etwas neue Lotion auf meine Finger und ich würde mein Vorhaben endlich zu Ende bringen!
Voller Vorfreude presste ich eine größere Menge Lotion aus der Flasche und verteilte sie auf meine Finger. Ich überlegte gerade, ob ich mir noch einen zusätzlichen Finger in den Anus schieben sollte, als ich plötzlich einen Ohrenbetäubenden Lärm aus der Diele vernahm. Irgendein Arschloch schien zu glauben, meine Türklingel vergewaltigen zu müssen, denn es klingelte ohne Unterlass!
„Ist ja schon gut, ich komme ja gleich!“, rief ich wütend in die Diele hinaus, wobei ich es lieber gehabt hätte, dass ‚Kommen‘ in meinem Sinne und nicht im Sinne des Sturmklinglers vor meiner Wohnungstür zu gestalten. Der meinte nun auch noch, sein penetrantes Klingeln durch ebenso nervtötendes Klopfen gegen meine Tür unterstützen zu müssen!
Hektisch griff ich nach dem roten Seidenkimono, der hinter meiner Badezimmertür hing und warf ihn mir über, wobei ich ihn zu meinem Ärger vollständig mit der Lotion versaute, mit der ich gerade meine Hände eingecremt hatte. Völlig außer Atem stürzte ich zur Tür, öffnete sie und sah mich Herrn Gruber, dem dicklichen Rentner gegenüber, der mit seinem permanent kläffenden Dackel eine der Wohnungen im Erdgeschoss bewohnte. Mit hochrotem Kopf und hervorgetretenen Adern an den Schläfen blickte mich dieser wütend an.
„Sie blöde Schlampe blockieren mit ihrem Scheißopel die Hofeinfahrt! Wenn Sie die Karre nicht in zwanzig Sekunden weggefahren haben, garantiere ich für Nichts!“, schrie er mich in einer infernalischen Lautstärke an, während er mir seine geballte Faust unter das Kinn hielt.
Es dauerte einige Sekundenbruchteile, bis ich die Worte meines Nachbarn richtig verarbeitet hatte. Mein Puls war ja ohnehin schon beschleunigt aber nun verwandelte sich die ganze aufgestaute Energie, die sich eigentlich in einem Megaorgasmus hätte entladen sollen, in reine Wut. Es war mir bis zu diesem Tag überhaupt nicht bewusst, bis zu welchem Lautstärkepegel ich meine eigene Stimme anheben konnte. Nun aber gab ich hiervon eine Kostprobe, die sicher bis auf die Straße hinaus zu hören war! Wie ein von der Leine gelassener Brüllaffe schrie ich auf den verdutzt dreinschauenden Kerl ein und ließ ihn wissen, dass ich überhaupt kein Auto besitze und was ihm denn überhaupt einfiele, mich derartig zu belästigen?
Herr Gruber machte keinerlei Anstalten, sich bei mir zu entschuldigen, ließ aber seine Faust sinken, was ihm unmittelbar zum Verhängnis werden sollte. Ehe er es sich versah, landete meine Hand krachend in seinem Gesicht, gut geschmiert von der Seifenlotion, die eigentlich einem anderen Zweck hätte dienen sollen.
„Und dass ist für die blöde Schlampe! Und wenn Sie es nochmals wagen sollten, mich derartig zu belästigen, werde ich mir tatsächlich ein Auto kaufen und dann Gnade dem Herrchen ihres schlecht erzogenen Dackels!“, schrie ich ihn an und knallte ihm die Tür vor der Nase zu. Ich atmete tief durch und versuchte, mich zu beruhigen. Durch den Spion konnte ich erkennen, wie Herr Gruber noch immer völlig benommen vor meiner Tür stand und sich nicht von der Stelle rührte. Ich öffnete die Tür daher nochmals, um ihn endlich zum Gehen zu bewegen.
„Sie blockieren hier übrigens den Zugang zu meiner Wohnung. Wenn Sie ihren fetten Bauch nicht in zwanzig Sekunden wegbewegt haben, garantiere ich für nichts!“
Diese Ansage schien gewirkt zu haben, denn Herr Gruber trollte sich tatsächlich und trat mit hochrotem Kopf den Rückweg nach unten an. Abermals ließ ich die Tür betont laut ins Schloss fallen und versuchte, mich zu sammeln.
Wenn eines klar war, dann dass mir dieser blöde Nachbar meinen Nachmittag total versaut hatte. Meine Libido war durch die kurze Episode im Treppenhaus auf den absoluten Nullpunkt abgesunken, was mich wahnsinnig ärgerte. Es dauerte eine ganze Weile, ehe das Bild von Markus Steinmeier mit seiner ausgebeulten Jeans vor meinem inneren Auge wieder scharfe Konturen annahm und mir abermals alle möglichen Gedanken durch den Kopf zu schwirren begannen, die alles andere als jungendfrei waren. Meine Gendanken quälten mich jedoch mehr, als dass sie mir Befriedigung verschafften. Es musste endlich etwas passieren!
Je länger ich darüber nachdachte, umso mehr reifte in mir die Erkenntnis, dass ich jetzt etwas Handfestes brauchte, um mir selbst Lust zu verschaffen. Die schnelle Fingernummer unter der Dusche, sonst eine meiner bevorzugten Methoden, mir Erleichterung zu verschaffen, ist schon mal gründlich in die Hose gegangen, so dass mir der Sinn nicht nach einem erneuten Versuch stand. Außerdem erschien sie mir dem Anlass nicht angemessen. Ich brauchte jetzt tatsächlich etwas möglichst großes in mir und wenn dies schon kein übergroßer, voll erigierter Penis war, dann sollte es auch keine Salatgurke, sondern mindestens ein Dildo in einigermaßen passender Dimension und Form sein!
In meinem Nachtschränkchen hatte ich tatsächlich einen Dildo. Der ähnelte allerdings eher dem Schwanz von meinem Ex, war insofern also bestens geeignet, mich eher abzutörnen. Mit dem Bild von Markus' Gemächt vor meinem inneren Auge, sah ich in diesem Stück Silikon nur noch ein lächerliches Spielzeug, das keinesfalls mit „meinem“ Markus mithalten konnte. Es musste also ein passender Ersatz her, und zwar schnell!
Mein erster Weg führte mich in die Küche, wo ich einen Screenshot vom Fahrplan der S-Bahnlinie aufgehängt hatte, die von meinem Wohnort im Taunus in Richtung Frankfurt führte. Bis zur Abfahrt des nächsten Zuges wären es noch knapp fünfzehn Minuten, was eigentlich zu schaffen war. Kurzentschlossen streifte ich meine noch immer cremeseifigen Hände an meinem Kimono ab ehe ich diesen achtlos an mir herabgleiten ließ. Eingesaut war der jetzt sowieso, so dass es hierauf nun auch nicht mehr ankam. Mit noch nasser Haut schlüpfte ich wieder in mein luftiges Sommerkleid, verzichtete aber auf Unterwäsche, was ja ohnehin niemand sehen würde. Nur noch in die leichten Sandaletten geschlüpft, meine Handtasche mit der Monatskarte der S-Bahn und die EC-Karte geschnappt und schon sprintete ich los!
Die S-Bahn war gerade eingelaufen, als ich am Bahnhof ankam. Zehn Sekunden später und ich hätte auf den nächsten Zug warten können! So aber hatte ich Glück und fand mich in einem völlig leeren Wagon wieder. Anders, als im überfüllten Zug auf dem morgendlichen Weg zur Schule, genoss ich die Ruhe. Lediglich das sanfte Schnurren der S-Bahn, die Geräusche vom Beschleunigen des Elektroantriebes und den gelegentlich kreischenden Bremsen drangen an meine Ohren.
Als ich mich in eines der Abteile des völlig leeren Wagons setzte, spürte ich augenblicklich eine absolut andere Wahrnehmung, als ich es von meinen sonstigen Fahrten mit der S-Bahn gewöhnt war. Es dauerte einen Moment, ehe mir bewusst wurde, dass dies daran lag, dass ich keine Unterwäsche trug, unter meinem Kleid also nackt war. In meinen Gedanken ging ich den Weg zurück, den ich von meiner Wohnung zum Bahnhof genommen hatte. Hatte ich unterwegs irgendetwas angefasst, außer meiner eigenen Wohnungstür? Die Haustür auf jeden Fall nicht, denn die wurde gerade von einer Nachbarin geöffnet, als ich die Treppe herunter gestürmt kam. Den Handlauf der Treppenunterführung zum Bahnsteig hatte ich ebenfalls nicht berührt, genauso wenig, wie die Einstiegshilfe an der Tür des S-Bahnwagons.
In Hygienefragen war ich sehr eigen. Die natürliche Bakterienflora meiner Vagina war mir heilig, was schon meinen Ex immer auf die Palme trieb, wenn er von der Arbeit nach Hause kam und mir mit seinen ungewaschenen Händen sofort an die Wäsche wollte. Immer wieder scheiterte er mit seinem Vorhaben an meinem energischen Protest und warf mir vor, dass ich mit meinem Reinheitsfimmel jegliche Spontanerotik abtöten würde. In dieser S-Bahn sah ich die Bakterienflora meiner Vagina jedoch keiner Gefahr ausgesetzt. Meine Hände waren sauber und die Gelegenheit günstig. Die Rahmenbedingungen waren geradezu ideal und die Versuchung riesengroß! Noch nie zuvor hatte in der Öffentlichkeit masturbiert, wenn man einmal von gestern Nachmittag auf meinem Balkon und heute Vormittag in meinem Klassenzimmer absieht. Die S-Bahn war aber doch schon eine andere Öffentlichkeit, als die eigenen – wenn auch nach außen offenen – vier Wände oder ein von innen abgeschlossenes Klassenzimmer!
Kurzentschlossen setzte ich mich in einer besonders frivolen Körperhaltung breitbeinig in die Mitte der Sitzbank und rutschte bis an die Vorderkante vor. Zum Glück konnte mich niemand sehen und so unterdrückte ich einfach mein schlechtes Gewissen, als ich meine Füße mitsamt meiner Sandaletten auf der gegenüberliegenden Sitzbank abstellte. Wie von allein öffneten sich meine Schenkel, wodurch mein Kleid bis zur Leiste hochrutschte und meine Scham dem Sonnenlicht preisgab, welches durch das Abteilfenster auf mich herab schien. Streng genommen saß ich genau so, wie auf einem gynäkologischen Untersuchungsstuhl, was der Situation absolut angemessen war, da schließlich nun meine Muschi ins Zentrum des Interesses lag. Mir war klar, dass ich jetzt keine Zeit mehr für ein langes Vorspiel hatte, denn der Zug würde in wenigen Momenten in den nächsten Bahnhof einlaufen. Noch immer waren meine Labien von meiner eigenen Feuchtigkeit und der Seifenlotion benetzt und blickten zwischen den äußeren Schamlippen glänzend hervor. Wahrscheinlich waren sie noch ganz überrascht, dass ich das unter der Dusche begonnene Vorspiel nicht fortgesetzt und ihnen die erlösende Spaltung mit meinen flinken Fingern vorenthalten hatte. Meine Klitoris hatte sich bereits wieder unter ihr Häubchen verzogen, lugte aber sofort wieder hervor, als ich mich ihr mit meinem Zeigefinger näherte.
Jetzt wollte ich auf jeden Fall keine Zeit verlieren. Würde am nächsten Bahnhof jemand zusteigen, wäre der Spaß schnell vorüber. Also tauchte ich mit zwei Fingern tief in meine Grotte, um etwas von meiner Feuchtigkeit mitzunehmen und damit meine Perle zu benetzen. Die Lautsprecheransage des nächsten Haltepunktes war schon vor einigen Augenblicken verstummt und die Bahn verzögerte ihre Fahrt bereits in einer langgezogenen Linkskurve vor der Einfahrt in den Bahnhof. Eigentlich hätte mir klar sein müssen, dass die Fahrt zwischen diesen beiden Stationen viel zu kurz ist, um mir die Erlösung zu verschaffen, nach der ich mich verzehrte. So aufgegeilt, wie ich im Moment war, blendete ich jedoch jegliche rationale Überlegung einfach aus.
Aus den Augenwinkeln sah ich durch die Fenster einzelne Personen auf dem Bahnsteig an mir vorbeihuschen, während die Bahn langsam an ihnen vorbei ausrollte. Der Gedanke, dass einer der auf dem Bahnsteig Stehenden erkennen konnte, womit ich mich gerade beschäftigte, versetzte mir einen weiteren Kick. Dennoch wollte ich mit keinem dieser Leute mein kleines Geheimnis teilen.
„Bitte, bitte, lass‘ niemanden in diesen Wagen einsteigen!“, flehte ich zum Himmel, während meine Finger immer schneller über meine Klit kreisten.
Die Bahn blieb stehen und ich hielt die Luft an. Wenn sich eine der Türen öffnen sollte, würde ich schnell reagieren, mich in eine normale Sitzposition bringen und so tun, als wäre nichts gewesen. Angespannt zählte ich die Sekunden, in denen nichts zu hören war, außer dem schmatzenden Geräusch meiner Finger, die ich bis zum Anschlag in mich hinein presste.
„Verdammt, wann fährt diese Scheißbahn endlich weiter?“, schoss es mir durch den Kopf, als ganz plötzlich und ausgerechnet hinter der Ständerwand, die mein obszönes Treiben verbarg, die Tür aufschwang.
Zwei etwa zehnjährige Schüler betraten den Wagon laut grölend und ließen mir gerade genug Zeit, mich wieder aufrecht zu setzen und mir die Finger abzulecken, ehe sie sich – genau mir gegenüber – in mein Sitzabteil setzten. In MEIN Sitzabteil!
Meine innere Teufelin wollte die beiden am liebsten am Kragen packen und hochkantig aus dem Zug schmeißen. Ich hörte mich regelrecht schreien „Hey Jungs, geht’s noch? Der ganze Wagen ist frei und ihr beiden Rotzlöffel müsst euch ausgerechnet in MEIN Abteil setzen und mir meinen Orgasmus versauen?“
Gerade wollte ich tatsächlich ansetzen und den beiden irgendetwas an den Kopf schmeißen, von wegen, dass ich eine ansteckende Krankheit hätte und die beiden lieber einen möglichst großen Abstand einhalten sollten oder so etwas in der Art. Die passenden Worte hatte ich bereits auf der Zunge, als mir plötzlich ein eigentümlicher Geruch in die Nase stieg. Es dauerte eine ganze Weile, bis mir klar wurde, dass dies MEIN Geruch war, der zumindest etwas älteren Menschen mit etwas mehr Lebenserfahrung sofort verraten würde, dass in diesem Abteil noch vor wenigen Augenblicken etwas sehr sexuelles passiert sein musste. Zum Glück schienen die beiden Jungs mir gegenüber nicht den Hauch einer Ahnung zu haben. Trotzdem reichte der Schreck dazu aus, dass sich meine Klitoris sofort wieder in ihr Schneckenhaus zurück zog und meine Venus ihre Lubrikation schlagartig einstellte!
Ich war verzweifelt! Innerhalb kurzer Zeit hatte ich jetzt bereits das dritte Mal kurz vor meinem Abgang abgebrochen und mir die ersehnte Erlösung versagt bzw. versagen lassen. Der nächste Bahnsteig tauchte bereits vor den Fensterscheiben auf und anhand der Zahl der hier wartenden Fahrgäste war klar, dass ich auch keine Ruhe finden würde, wenn ich mich ans andere Ende des Wagons setzen würde. Ich kochte innerlich vor Wut und hätte am liebsten irgendjemanden anschreien wollen, um mich abzureagieren. Allein meine gute Erziehung verhinderte Schlimmeres!
Ja, „Schlimmeres“ war jetzt das passende Stichwort, denn natürlich musste sich jetzt eine Dame mittleren Alters direkt neben mich setzen. Es dauerte gefühlt drei Sekunden, bis sie anfing, irritiert zwischen mir und den beiden Knirpsen hin und her zu schauen und auffällig Luft durch ihre Nase zu ziehen.
„Hilfeee, ich will hier raus!“, schrie es in mir aber es nützte alles nichts. Hier musste ich jetzt durch und die Suppe, die ich mir selbst eingebrockt hatte, bis zum letzten Löffel selbst auslöffeln! Die Zeit, bis die S-Bahn endlich in der Tiefebene der Konstablerwache einlief, erschien mir wie eine halbe Ewigkeit. Schon wollte ich hastig aufspringen um schnellstmöglich den Zug zu verlassen, als mir der verachtende Blick auffiel, den mir meine Sitznachbarin zuwarf.
„Na warte, dir werde ich es zeigen“, dachte ich mir und beugte mich zu den beiden Jungs herab, um sie laut genug anzusprechen, dass es die Dame neben mir auf jeden Fall jedes Wort verstehen musste.
„Jungs, ihr beide wart echt spitze! Nur schade, dass uns die alte Trulla dazwischen gekommen ist“, sagte ich mit Blick zu der entsetzt dreinblickenden Frau, „sonst hätte ich euch auch noch euren Abgang verschafft!“
Fröhlich schwang ich mich aus dem Abteil, sprang gerade noch rechtzeitig auf den Bahnsteig, als die Tür geschlossen werden sollte und ließ drei verwirrt, bzw. in einem Fall schockiert dreinschauende Personen zurück. Zweien von ihnen winkte ich fröhlich von außen durch die Fensterscheibe zu, als sich die S-Bahn wieder in Bewegung setzte. Ich lachte in mich hinein und versuchte mir vorzustellen, welche Gedanken jetzt wohl der ollen Frau durch ihren hässlichen Kopf gehen mochten und eilte vergnügt dem Ausgang entgegen. Wenn mir schon kein erlösender Orgasmus vergönnt war, hatte ich wenigstens meinen Spaß!
Nachdem ich die Tiefebene verlassen hatte und wieder frische Luft und Sonnenschein um mich herum fühlte, atmete ich erst einmal tief durch. Mein Handy hatte ich dummerweise in meiner Wohnung liegen gelassen und konnte daher nicht mehr nachschauen, wo genau sich der Laden befand, den ich suchte. An den Fußweg, den ich von der Konstablerwache zurückzulegen hatte, konnte ich mich noch vage erinnern.
Als ich bei McDonalds nach links um die Ecke bog, sah ich schon das gelbe Schild der „Hifi-Profis“, dem Laden, in dem mein Ex regelmäßig den Großteil unserer gemeinsamen Ersparnisse versenkte. Nur zu gut kann ich mich erinnern, wie er mir voller Stolz ein Verbindungskabel präsentierte, das die Musik von einem scheiß Hifi-Gerät zu einem anderen scheiß Hifi-Gerät wahnsinnig viel besser übertragen sollte und ganze siebenhundert Euro gekostet hat! Irgendwelche Klangverbesserungen gab es dadurch an der HiFi-Anlage nicht, zumindest habe ich keine gehört. Als ich dann zwei Tage später für fünfzig Euro neue Übertöpfe für die Balkonpflanzen anschleppte, waren die seiner Meinung nach viel zu teuer und völlig überflüssig!
Zum Glück wusste ich noch aus meiner Erinnerung, dass ich hinter den Hifi-Profis nur noch einmal nach links in die Vilbeler Straße abbiegen musste, um auf der gegenüberliegenden Straßenseite das Geschäft zu finden, von dessen Warenangebot ich mir eine Erlösung von meinen Qualen versprach. „InsideHer“ und „Yes we cum!“ stand in großen Buchstaben über der Eingangstür dieses kleinen aber feinen Erotikladens für Frauen, dem ersten und meines Wissens noch immer einzigen seiner Art in Frankfurt.
Als ich den Laden betrat, stand ich vor einer riesigen Auswahl erotischer Dessous, Korsagen aus Leder oder Latex und Miederwaren aller Art. Dies war es aber nicht, wonach mir in diesem Augenblick der Sinn stand. Was ich suchte, war eher im hinteren Teil des Geschäftes zu finden. Fein säuberlich aufgereiht und kreativ dekoriert standen hier Dildos und Vibratoren aller Art und Größe in den Regalen. Es gab sie in jeder Form und Farbe. Ob als blauen Delfin, gelbe Banane, grüne Gurke oder – und das war genau, wonach ich suchte – als realistische Penisnachbildung. Die Auswahl war geradezu gigantisch. Es gab Freudenspender mit und ohne Motor und bei Bedarf sogar mit nachfüllbarem Spermareservoir samt Auswurfpumpe! Womit befüllte man die eigentlich? Außer Tapetenkleister wollte mir auf die Schnelle nichts einfallen, was auch nur halbwegs nach Sperma aussah, weswegen ich den Gedanken hieran ganz schnell wieder verdrängte. In meine Vagina würde ich mir ohnehin nichts anderes spritzen lassen, als das Original!
Schnell überflog ich die in Frage kommende Auswahl. Gleich mehrere der ausgestellten Exponate erschienen mir ausreichend dick zu sein und einigermaßen dem zu entsprechen, was ich durch den Stoff in Markus‘ rechtem Hosenbein erkannt zu haben glaubte.
Ich nahm den ersten in meine Hand und fuhr ganz zart mit meinen Fingern über den nachgebildeten Eichelkranz. Er fühlte sich verdammt echt an. Neugierig betrachtete ich die täuschend realistisch nachgebildeten Blutgefäße und die Konturen der Schwellkörper. Fast fühlte ich mich versucht, meine Lippen über die Eichel zu stülpen und Maß zu nehmen. Natürlich tat ich dies nicht, schätzte aber, dass es ungefähr passen dürfte. Mein erster Griff ins Regal schien genau der richtige gewesen zu sein, denn dieser Dildo entsprach ganz und gar meiner Vorstellung von Markus‘ Gemächt. Die anderen schaute ich mir deswegen erst gar nicht mehr genauer an, denn es war mir bereits peinlich genug, mich vor den Augen anderer Kundinnen, zu meinem Schreck sogar auch Kunden mit den ausgestellten Dildos zu befassen.
Mit meinem Beutestück in der Hand ging ich zur Kasse, wo mir die Geschäftsführerin des Ladens wissend zuzwinkerte. „Den haben wir übrigens auch noch originalverpackt vorrätig“, gab sie mir lächelnd zu versstehen, nahm mir das Ausstellungsstück ab, verschwand kurz nach hinten und tauchte nach wenigen Augenblicken mit einer großen, neutral gestalteten Schachtel in der Hand wieder auf.
„Eine sehr gute Wahl!“, sagte sie, während ich meine EC-Karte ins Lesegerät schob, welches sie mir überreichte, damit ich meine PIN eingeben konnte. Die Zahlung wurde anstandslos gebucht, so dass ich voller Vorfreude mit meinem neuen, diskret eingetüteten Freund den Laden verlies.
Auf der Rückfahrt musste ich mich schwer zurückhalten. Am liebsten hätte ich meine Neuerwerbung nicht mehr aus der Hand geben. Inzwischen war aber der Zug voller Fahrgäste und ich hatte wirklich keine Lust, ein Video von mir mit meinem Monster-Dildo auf youtube zu entdecken, das womöglich auch noch viral ging! Schweren Herzens musste ich mich daher gedulden, bis ich wieder zu Hause wäre, um das Teil aus seiner diskreten Verpackung zu befreien.
In meinem Leben bin ich schon das eine oder andere Mal gerannt, um noch in letzter Sekunde ein öffentliches Verkehrsmittel zu erwischen. Soweit ich mich erinnern kann, bin ich jedoch noch nie in die entgegengesetzte Richtung, also von der Bahn in Richtung Wohnung gerannt. Nun, es gibt für alles ein erstes Mal und tatsächlich habe ich schon mit den Hufen gescharrt, als die S-Bahn noch nicht einmal ihre Türen geöffnet hatte. Kaum, dass meine Füße den Bahnsteig berührten, rannte ich auch schon los, denn nun wollte ich keine Zeit mehr verlieren, wollte nicht länger warten, bis ich mit ‚meinem‘ Markus endlich in meinen eigenen vier Wänden allein war. In meinen Schlafzimmerwänden natürlich!
Mit klopfendem Herzen kam ich am Treppenabsatz meiner Wohnung an und ließ vor Aufregung gleich zwei Mal meinen Schlüsselbund fallen. Beim zweiten Mal steckte mein Nachbar, ein von der Sozialhilfe finanzierter Kiffer mit ärztlich attestierter ‚Arbeitsunfähigkeit wegen psychischer Belastungsintoleranz‘, den Kopf zur Tür heraus und meinte süffisant grinsend „Na, da muss aber wohl jemand ganz dringend aufs Klo, was? Kannst dich gern auch bei mir auf die Kloschüssel hocken, wenn du deine Tür nich aufkrichst. Aber nur, wenn ich dir beim Pullern zuschauen kann!“
„Mir war gar nicht bekannt, dass ich Ihnen das ‚Du‘ angeboten hätte. Aber gut, da du mir mit deiner Kloschüssel schon mal das richtige Stichwort geliefert hast: VERPISS DICH, DU TÜRSPION-SPANNER!“
Von meiner unerwartet schroffen Ansage völlig verschüchtert, verzog sich mein Nachbar wieder in seine Wohnung und ersparte mir seinen verwahrlosten Anblick. Im dritten Anlauf gelang es mir zum Glück, die Tür aufzuschließen. Als ich gerade in die Wohnung gehen wollte, fiel mein Blick auf einen Briefumschlag, den jemand unter der Tür durchgeschoben haben muss. Meine Neugier siegte über meine Libido und so hob ich ihn auf und ließ die Tür hinter mir ins Schloss fallen. Dem Umschlag entnahm ich eine handschriftlich beschriebene Karte. Der Text zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht und rückte meine Welt wieder ein kleines Stückchen gerade:
„Liebes Fräulein Unger,
ich möchte mich vielmals bei Ihnen für mein Verhalten bei unserem heutigen Aufeinandertreffen entschuldigen. Ich schäme mich unendlich für die Beleidigung, die ich Ihnen an den Kopf geworfen habe, genauso für die völlig unangebrachten Vorwürfe, die ich Ihnen gemacht habe. Tatsächlich war ich mir sicher, dass Ihnen der Opel Corsa gehörte, der die Einfahrt zum Hof blockiert und mich an der Wahrnehmung eines Termins beim Arzt gehindert hat. Auf dem Beifahrersitz lagen einige Dinge, die darauf hindeuteten, dass der Wagen einer jungen Frau gehören müsste. Da Sie die einzige junge Frau hier im Haus sind, habe ich wohl die falsche Schlussfolgerung gezogen, für die ich mit Ihrer Ohrfeige zu Recht abgestraft wurde. Ich hoffe, wir können wieder zu unserem freundschaftlichen Nachbarschaftsverhältnis von früher zurückkehren und würde sehr mich freuen, wenn Sie mir nochmals verzeihen könnten.
Herzlichst, Ihr Konrad Gruber“
Ich freute mich von Herzen über die freundliche Entschuldigung. Insgeheim hatte ich mir schon Gedanken darüber gemacht, welche Konsequenzen die ganze Angelegenheit wohl für den Hausfrieden haben könnte. So war ich aber froh über den gütlichen Ausgang und nahm mir vor, mich bei der nächstmöglichen Gelegenheit bei Herrn Gruber für seine Entschuldigung zu bedanken. Um dies nicht zu vergessen, pinnte ich die Karte an meine Pinnwand, ehe ich mich wieder dem Päckchen mit meinem Mitbringsel zuwandte.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mir schon auf dem Weg ins Schlafzimmer mein Kleid von der Haut gerissen. Mein ausgeprägtes Hygienebewusstsein bremste mich jedoch aus und lenkte meine Schritte zuerst in die Küche, wo ich mir das nächstbeste Messer griff, um die transparente Plastikschachtel zu öffnen, aus der mein neuer Freudenspender sehnsüchtig erwartete, von mir befreit zu werden. Fast wäre ich mit dem scharfen Messer abgerutscht und hätte mir in die Hand geschnitten, so nervös war ich. Im zweiten Anlauf gelang es mir aber schließlich, den Dildo unverletzt seiner Packung zu entnehmen.
„So mein Lieber, dich nenne ich ab sofort Markus, wenn du nichts dagegen hast.“
Ehrfürchtig hielt ich das künstliche Stück Fleisch in der Hand und drehte mit der anderen den Wasserhahn auf, bis heißes Wasser aus der Leitung kam. Ich hielt meinen Zauberstab einige Momente unter den Wasserstrahl, drehte das Wasser wieder ab, drückte ein paar Tropfen Spüli aus der Flasche und ließ diese über die detailgenau nachgeformte Eichel verlaufen. Als würde ich den nachgebildeten Penis zärtlich wichsen, verteilte ich das Spülmittel erst über seine Eichel, dann über den Eichelkranz hinweg auf dem Schaft, an dem ich mehrfach auf und ab rieb. Sicher war er voller Fingerabdrücke irgendwelcher Arbeiterinnen, die ihn in China produziert hatten. Vor meinem inneren Auge versuchte ich mir diese Arbeiterinnen vorzustellen. Ob sie wohl die gleiche Ehrfurcht vor diesem gewaltigen Penis empfanden, wie ich in diesem Moment? Ob sie sich vielleicht selbst regelmäßig den einen oder anderen Dildo aus eigener Produktion mit nach Hause nahmen, um ihn in einer Art Qualitätskontrolle auf seine Eignung zu überprüfen? Ich war überzeugt, dass ich, hätte man mir in diesem Augenblick diesen Job angeboten, mit wehenden Fahnen übergelaufen wäre und meinem Job als Lehrerin den Rücken gekehrt hätte!
Noch ehe ich die gründliche Reinigungsprozedur endlich abgeschlossen hatte, spürte ich, wie die Vorfreude wieder von mir Besitz ergriff und die Herrschaft über meinen Unterleib übernahm. Längst waren meine Schleimhäute wieder benetzt und da ich noch immer keine Unterwäsche trug, fühlte ich den angenehm kühlenden Luftzug, der über meine feuchten Schamlippen hinweg blies. Ich war mir sicher, dass ich, hätte ich in diesem Moment auf den Fußboden zwischen meine Füße geschaut, Tropfen meines eigenen Lustsaftes entdeckt hätte.
Endlich war der da, der erlösende Moment, an dem ich mich von diesem riesigen Dildo zum zweiten Mal in meinem Leben entjungfern lassen würde! Nun brauchte ich wirklich kein Vorspiel mehr. Alles, wonach mir in diesem Augenblick der Sinn stand, war diesen dicken Bolzen endlich in der Tiefe meines Unterleibes zu fühlen!
Hastig entledigte ich mich meines Kleides und warf mich, zusammen mit meinem neuen Freund auf mein Bett. Obwohl ich es kaum noch aushalten konnte, mich endlich mit ihm zu vereinigen, wollte ich ihn mir jetzt, wo wir zum ersten Mal gemeinsam nackt in meinem Bett lagen, nochmals genau ansehen. Ganz zart fuhr ich mit meiner Zunge über das Bändchen an der Unterseite der Eichel, wo mein Ex es immer besonders geliebt hatte, von mir geleckt zu werden. Seine Größe flößte mir Ehrfurcht ein. Sollte ich mir dieses riesige Teil wirklich einführen? Was wäre, wenn es mir so gut gefiel, dass ich anschließend nur noch auf Männer mit riesigen Schwänzen stehen würde? Und wenn ich dann keinen solchen Mann fürs Leben fände, würde ich dann für immer solo bleiben? Egal, ich musste es selbst herausfinden, wenn ich eine Antwort auf meine vielen Fragen haben wollte und ich wollte es um jeden Preis herausfinden!
„You never know until you try“, sprach ich mir selbst Mut zu, wälzte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine, so dass ich im Spiegel meiner Schrankwand den perfekten Blick auf meine Muschi hatte. Das Teil in meiner Hand sah schon wirklich gewaltig aus, während ich es langsam über meine Schamlippen zog, um es mit meinem natürlichen Gleitmittel zu benetzen. Fast schien es, als lägen sich eine Muschi und ein Schwanz gegenüber, deren Größenverhältnisse im Maßstab deutlich voneinander abwichen!
Je öfter ich das Silikonrohr über meine Vulva hinweg gleiten ließ, umso nervöser wurde ich. Wollte ich mir wirklich im Spiegel ansehen, wie dieser künstliche Penis meine Labien dehnte, während ich ihn in mich hinein schob? Hatte ich verlangen danach, ihn in der Tiefe meines Unterleibes verschwinden zu sehen? Meine Antwort auf diese Fragen war eindeutig: Nein! Nein, lieber wollte ich mir vorstellen, wie Markus Steinmeier endlich seine Angst vor dem finalen Akt bezwang und mit seinem harten Speer in die tiefsten Tiefen meiner Vagina vordrang, um schließlich die Erlösung aus seiner Seelenqual zu finden. Ich wollte mir das Glücksgefühl vor meinem inneren Auge ausmalen, das Markus durchströmen würde, wenn er feststellte, dass er mir mit den gewaltigen Dimensionen seines Gliedes nicht nur keine Schmerzen, sondern sogar allerhöchste Freuden bereiten würde. Ich wollte mir vorstellen, wie er mich ohne Kondom nahm, um mir sein jugendliches Sperma gegen meinen Muttermund zu ejakulieren, während ich ihm mit meinem pulsierenden Muskelschlauch seinen allerletzten Tropfen abmelken würde!
Mit vor Aufregung rasendem Herzen schloss ich meine Augen und ließ mich in die Kissen zurücksinken. Dummerweise schien in genau diesem Moment die tiefstehende Sonne direkt in mein Schlafzimmer, wo sie meine Augenlider mit voller Helligkeit traf. Dies war nun wirklich keine gute Voraussetzung, um mir die erotischen Traumbilder abzurufen, mit deren Hilfe ich mir Erlösung verschaffen wollte. Also wieder ein ungeplanter Interruptus!
Angenervt sprang ich aus dem Bett und ließ die Jalousie des Fensters krachend herunter rauschen, wodurch mein Schlafzimmer augenblicklich in ein angenehmes Zwielicht getaucht wurde. Nur einige vereinzelte Sonnenstrahlen verirrten sich noch durch die Lamellen der Jalousie. Was gab es nun noch, was mir die Erfüllung meiner Träume verleiden konnte? Richtig, mein Smartphone! Eilig lief ich in die Diele, wo ich es auf der kleinen Kommode abgelegt hatte.
„Du wirst mich jetzt nicht stören!“, sprach ich laut auf das Gerät ein, während ich es in den Flugmodus versetzte. Mein Blick fiel auf die Wohnungstür und den kleinen Lautsprecher der Türklingel, die mich heute bereits genug Nerven gekostet hatte. Mit einem beherzten Griff zog ich den Schiebeschalter nach unten, um die Klingel zu deaktivieren. Gab es sonst noch irgendwelche potentiellen Störenfriede? Angestrengt dachte ich nach, war mir aber zum Glück sicher, dass ich alle identifiziert hatte, die mich von meinem Schäferstündchen mit Markus abhalten könnten.
Wieder warf ich mich auf mein Bett und griff gierig nach meinem neuen Spielzeug. „Entschuldigung Markus, dass ich dich so lange habe warten lassen. Bist du überhaupt noch richtig steif?“ Mit der Faust packte ich um das Silikon und presste es zusammen. „Oh, sehr eindrucksvoll, sogar sehr steif. So lobe ich mir einen braven Schüler!“
Vor meinem inneren Auge stellte ich mir Markus vor, wie er mich mit schüchternem Blick ansah, während ich seinen Schwanz in meiner Hand hielt.
„Möchtest du meine Muschi auch gern mal anfassen?“
Zaghaft fuhr ich mit meinem Finger an meiner Bauchdecke herab und stellte mir dabei Markus‘ Hand vor, die sich meiner Körpermitte näherte, kurz davor aber plötzlich inne hielt.
„Du brauchst dich nicht zurückhalten, Markus. Gleiches Recht für alle! Schließlich habe ich ja auch dein bestes Stück in meiner Hand.“ Als ob ich ihm hierfür den Beweis antreten wollte, drückte ich das Silikon mehrmals mit meiner Hand.
Es dauerte nur einen Moment, bis ich mir die Hand meines Schülers nicht mehr einfach nur vorstellte, sondern regelrecht fühlen konnte, wie sie sich schüchtern über meine intimste Zone schob.
„Ja, so machst du das sehr gut. Fühlst du, wie feucht meine Muschi ist? Fühlst du, wie sie sich für dich öffnet?“
Mit nicht zu unterbietender Langsamkeit betastete ich mein Schatzkästchen, vorsichtig mit einem Finger über die Feuchtigkeit zwischen inneren und äußeren Schamlippen entlang streichend.
„Ja, das fühlt sich gut an! Du darfst gern auch mit deinem Finger in mich eindringen.“
Ganz behutsam glitt ich mit dem Finger über meine Weichheit, fühlte die Veränderung der Textur, fühlte die glatte Schleimhaut meiner verlangenden Grotte und stellte mir dabei vor, wie Markus zum ersten Mal mit seinem Finger die Pforte zu meiner Vagina betasten würde.
„Oh Markus, du bist so zärtlich zu mir. Bitte schiebe deinen Finger jetzt vorsichtig in mich hinein.“
Spielend leicht überwand ich die Barriere, die eigentlich keine war und saugte meinen Finger regelrecht mit meiner Muschi in mich hinein.
„Ohgott Markus, jaaa, das fühlt sich sooo gut an. Und jetzt schiebe deinen Finger bitte gaaanz tief in mich hinein!“
Soweit es ging, drückte ich meinen Finger in mich hinein, bis er vollständig von meiner Wärme und meiner Feuchtigkeit umschlossen war.
„So machst du das sehr gut, Markus. Und jetzt bewege deinen Finger bitte langsam rein und raus. Mmmmmh, jaaa, so machst du das genau richtig.“
In gleichmäßigem Takt bewegte ich meinen Finger in mir, wodurch ich immer mehr in Fahrt geriet. Meinen willigen Schüler hatte ich hierbei die ganze Zeit über vor Augen, was mich immer mehr in meine Gedankenwelt abtauchen und glauben ließ, dass es tatsächlich er wäre, der mich so gefühlvoll liebkoste. Im Gleichtakt stieß ich mein Becken dem Finger in meinem Unterleib entgegen, um das Gefühl noch stärker auskosten zu können.
„Jaaaah Markus, du machst das sooo gu-uuut!“, stöhnte ich. „Komm, gib mir bitte noch einen zweiten Finger!“
Noch während ich diese Bitte aussprach, fühlte ich, wie sich ein zweiter Finger zu dem ersten gesellte. „Ohmeingott, jaaaah, bitte noch einen dritten Finger! Jaaa-aaaah, ich brauch das jetzt!“
Deutlich fühlte ich, wie meine Scheidenwände nun von drei Fingern gedehnt wurden und mich Markus auf diese Weise darauf vorbereitete, es auch mit seinem mächtigen Penis aufnehmen zu können.
„Ooooh jaaaah, Markus, bitte nicht aufhören“, bettelte ich verlangend. „Und jetzt möchte ich dir - mmmmh jaaah – zeigen, wo eine Frau – jajajaaaah – am liebsten von einem Mann berührt wird. Bitte gib mir deine andere Hand und lasse mich dich - oooah, jaaah – führen."
Ich nahm meine andere Hand hinzu, die natürlich in diesem Augenblick die andere Hand von Markus war und führte sie auf direktem Weg an die obere Schnittstelle meiner Labien, wo sie von meinem kleinen Lustknopf sehnsüchtig erwartet wurde.
„Moooaaah, fühlt sich das gut an“, presste ich hervor, als mich Markus‘ unschuldiger Finger hauchzart an der Außenseite meiner Perle berührte und mir Schauer der Lust durch meinen Unterleib sandte.
Als würde ich dieses Zentrum meiner Lust das erste Mal in meinem Leben berühren, ließ ich Markus neugierig jeden Millimeter seines kleinen, hart hervorgetretenen Köpfchens erkunden. Langsam kreisend fühlte ich die forschende Fingerspitze immer wieder um meine Klitoris herum kreisen, konvulsivische Zuckungen meines Muskelschlauches hiermit auslösend, welche die in mir vor- und zurückstoßenden Finger zu packen versuchten.
Nie zuvor kam ich dem Gipfel der Lust so schnell so nah. Längst war der Schalter umgelegt, der jedes Zurück unmöglich machte und meine innere Explosion einleitete.
„Jaaah, Markus! Bittebitte – aaaaah – fester - ooooh j-j-jajajajajaaaaa – so ist es guuuuut – moaaaaah – oooh Markus - jaaaaaah!“
Es kam mir mit einer Urgewalt und ich schrie meine Lust hemmungslos hinaus, dass meine Schreie von den Wänden meines Schlafzimmers wiederhallten. Der Orgasmus packte und erfüllte mich von meinen Zehennägeln bis in die Haarspitzen und überflutete mich mit Endorphinen, die selbst die letzte Zelle meines Körpers zu erreichen schienen. Endlich, nachdem meinem Körper diese von mir ungeduldig herbeigesehnte Erlösung heute schon so oft versagt wurde, durfte ich mich meinen Gefühlen hingeben und meine Lust ungezügelt hinausschreien! Schwer atmend warf ich immer wieder meinen Kopf in den Nacken, wenn mich eine weitere Welle ergriff und mich daran hinderte, den Gipfel meiner Plateauphase zu verlassen.
Ein unbeschreibliches Glücksgefühl breitete sich in mir aus. Wie gern hätte ich Markus in diesem Moment geküsst und mich bei ihm für diesen wahnsinnigen Orgasmus bedankt. Wie gern wäre ich jetzt mit meiner Zunge in seine Mundhöhle eingedrungen, um ihn mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss die animalische Lust spüren zu lassen, die noch immer in mir glühte. Ich wandte mich Markus zu, der bewegungslos in Gestalt des übergroßen Silikonpenis neben mir auf dem Laken lag.
„Weißt Du Markus, die meisten anderen Männer, die ich vor dir hatte, wollten immer sofort aufs Ganze gehen und mich ohne jedes Vorspiel ficken. Du aber hast mir mit deinen zärtlichen Fingern gerade einen unheimlichen Orgasmus bereitet, ohne hierbei an deine eigene Befriedigung zu denken. Dafür hast du dir jetzt wirklich eine Belohnung verdient!“
Ganz zart strich ich mit meinen Fingern über die glatte Textur, glitt an den Adern entlang, die an seinem Schaft verliefen und umschloss ihn unterhalb des Eichelkranzes, um ihn senkrecht aufzurichten.
In einer schnellen Bewegung wälzte ich mich zu ihm herum und brachte mein Gesicht über ihm in Stellung, seine unglaubliche Größe nun aus nächster Nähe bewundernd. Mit meiner Zungenspitze berührte ich das Frenulum und sah dabei Markus, wie er sich lustverzehrt unter mir aufbäumte.
„Du brauchst dich nicht zurückhalten, Markus. Spritz ruhig ab, wenn dir danach ist. Wenn du möchtest, darfst du gern in meinem Mund kommen.“
Mit diesen Worten umschloss ich die große Eichel mit meinen Lippen und ließ sie in mich eintauchen, während ich mit wichsenden Bewegungen am harten Stamm auf und ab glitt. Da ich wusste, dass es auch im richtigen Leben kaum anders verlaufen würde, ließ ich Markus schnell kommen und mir seinen sämigen Saft in meinen gierigen Schlund pumpen.
„Mmmmh, dein Saft schmeckt sehr gut“, sagte ich, und spürte geradezu körperlich, wie der herbe Protein-Shake meine Mundhöhle ausfüllte, ehe ich ihn mir mit einem Schluck einverleibte.
„Oh, wie ich sehe, bist du ja noch immer steif!“, freute ich mich und richtete mich über Markus steilstehender Lanze auf.
Irgendwie erschien mir die Situation unrealistisch, denn normalerweise würde sich der Penis mit seiner Basis nicht auf dem Höhenniveau der Matratze befinden, wenn Markus mit seiner Erektion vor mir auf dem Rücken läge.
Mit suchenden Händen fuhr ich über das Bett, bis ich eines meiner vielen Kopfkissen zu fassen bekam. Ich legte es in die Mitte des Bettes, ungefähr dorthin, wo Markus mit seinem Hintern liegen würde. Auf das Kissen stellte ich nun den harten Silikonbolzen senkrecht auf und stabilisierte ihn mit einer Hand an seiner unteren Basis.
„Das ist wundervoll, dass du noch immer so schön steif und groß bist. Wenn du bereit bist, möchte ich mich jetzt bei dir richtig für den wundervollen Orgasmus bedanken, den du mir mit deinen zärtlichen Fingern bereitet hast“, flüsterte ich meinem imaginären Geliebten mit einem besonders erotischen Timbre meiner Stimme zu.
Unter mir liegend stellte ich mir Markus vor, der voller Panik die Augen aufriss und mit ansah, wie ich mich über ihn schwang, um meine mehr als bereite Muschi über seinem Zepter in Stellung zu bringen.
„Aber nein, Frau Unger, ich habe Angst, dass ich Ihnen wehtue!“, ließ ich den imaginären Jungen mich anflehen.
„Du darfst mich ab jetzt gern Bianca nennen, solange wir nur unter uns sind. Und nein, du brauchst keine Angst haben, dass du mir wehtust. Es bin mir sogar sicher, dass es für mich sehr schön werden wird, wenn du in mich eindringst“, versuchte ich ihn zu beruhigen.
Inständig hoffte ich, dass es wirklich so sein würde, denn jetzt, wo mir der große Augenblick unmittelbar bevorstand, bekam ich doch etwas Bedenken, diesen gewaltigen Bolzen in meiner engen Muschi aufzunehmen.
Vorsichtig näherte ich mich mit meinem feuchten Geschlecht der abgerundeten Spitze dieses Objektes meiner Begierde. Unweigerlich musste ich an meinen Verflossenen denken. Bei dessen zwölf Zentimetern hätte ich noch ein ganzes Stück in die Knie gehen müssen, um ihn an meiner Vulva zu spüren. Bei Markus‘ Riesenpenis gelang mir die Kontaktaufnahme jedoch bereits mit noch fast senkrechten Oberschenkeln. Wenn das mal keinen vielversprechenden Ritt versprach!
Ein Blitz durchfuhr mich, als ich fühlte, wie sich meine Labien um die Eichelspitze schmiegten und diese mit meinem natürlichen Gleitmittel auf ein tieferes Eindringen vorbereiteten. Noch keinen fingerbreit hatte ich mich über das mächtige Organ geschoben, als ich auch schon spürte, wie sein zunehmender Durchmesser meinen Scheideneingang mit sanfter Gewalt öffnete und dehnte.
Es schmerzte tatsächlich, als ich mich noch einen weiteren Zentimeter absenkte. Panik kam in mir auf und ich begann, an meinem eigenen Mut zu zweifeln. War ich hier wirklich auf dem richtigen Weg? Wie würde es erst sein, wenn ich dem echten Schwanz von Markus in – hoffentlich nicht mehr allzu weit entfernter – Zukunft erlauben würde, in mich einzudringen?
Mit aller Willenskraft versuchte ich, meine trüben Gedanken zu vertreiben und mich auf mein eigentliches Vorhaben zu besinnen. Ich musste, wollte ich Markus eine gute Lehrerin sein, meinem Schüler beweisen, dass er keine Angst davor haben musste, mit einer Frau zu schlafen. Wollte ich mich nicht völlig unglaubwürdig machen, müsste ich jetzt hier durch. Koste es, was es wolle!
In gespannter Erwartung presste ich meine Zähne aufeinander, merkte aber schnell, dass dies die falsche Strategie war. Also versuchte ich mich zu entspannen und darauf zu konzentrieren, einfach nur loszulassen. Die mentale Stärke, die ich mir vor Jahren beim Kampfsport angeeignet hatte, als ich noch auf Wettkämpfe ging und gegen vermeintlich übermächtige Konkurrentinnen zu bestehen hatte, kam mir jetzt zugute. Also fokussierte ich mich ganz auf mein Ziel, merkte, wie sich mein Beckenboden langsam meinem Willen unterwarf und sich der Muskelring an meinem Scheideneingang entspannte.
Als hätte mir mein Trainer ein Zeichen gegeben, genau jetzt den alles entscheidenden Angriff zu starten, ließ ich mich entschlossen in die Hocke sinken. Kein langsames Eindringen, kein zaghaftes Voranschieben, kein taktierendes Abwarten. Nein, ich ließ mich - ohne nachzudenken - in einer raschen Abwärtsbewegung über dieses unbarmherzige Monster gleiten, das bereit stand, mich zu zerreißen.
Das letzte, was ich hörte, war ein lauter Aufschrei, ehe ich für einen Augenblick glaubte, das Bewusstsein verloren zu haben. Als ich wieder zu mir kam, fühlte ich ein heftiges Brennen, das meinen ganzen Unterleib ausfüllte. Es fühlte sich an, als hätte ich mir gewaltsam eine Cola-Dose einverleibt. Ich konnte meinen Herzschlag fühlen, der das Blut pulsierend durch meinen Muskelschlauch pumpte, der diesen ungeheuerlichen Eindringling mit scheinbar schwindender Kraft umschlossen hielt, als wollte er ihn mit letzter Macht daran hindern, noch tiefer vorzudringen.
Mühsam versuchte ich, meine Atmung zu beruhigen. Entsetzliche Bilder spielten sich vor meinem inneren Auge ab. Ich sah meine Scheidenwände blutüberströmt zerreißen, sah meinen nach innen umgestülpten Muttermund, den eine überdimensionale Eichel gespalten und für alle Zeiten der Fähigkeit beraubt hatte, ein Kind in meiner Gebärmutter behütet heranwachsen zu lassen.
Nur langsam verloren die schrecklichen Zerrbilder in meinem Kopf an Schärfe, verschwammen immer mehr, bis sie sich schließlich auflösten und in alle Richtungen davonstoben. Stattdessen tauchte ein anderes Bild vor mir auf. Es war Markus, der mich aus sorgenvollen Augen anblickte.
„Hab‘ ich dir also doch weh getan, Bianca?“, ließ ich ihn mich fragen.
Eine Träne rann ihm über die Wange und sein Gesichtsausdruck schien davon zu künden, dass sich seine ganzen Ängste bewahrheitet hatten und er nun wohl nie wieder mit einer Frau würde schlafen können.
Markus vermeintlicher Anblick rührte mich zutiefst und ich schämte mich dafür, meinen Schmerz nicht vor ihm verborgen zu haben. Von schlechtem Gewissen geplagt beuge ich mich herab und bedeckte das Bettlaken unter mir mit zahllosen kleinen Küssen, wobei ich mir vorstellte, es sei Markus‘ Gesicht. Es tat meiner Seele gut, den unter mir liegenden Jungen zu trösten und seine Bedenken zu zerstreuen. Nicht nur meiner Seele tat es gut, sondern auch meinem Unterleib, aus dem die Schmerzen langsam zu verschwinden schienen. Nur ein gerade noch auszuhaltender Dehnungsschmerz verblieb, der jedoch der Größe des in mir steckenden Phallus geschuldet und deswegen natürlich war. Umso länger ich meinen verängstigten Schüler küsste, umso mehr machte sich in mir das Gefühl einer Spontanheilung aller vermeintlichen Wunden in meinem Unterleib breit.
Noch immer blickte mich Markus sorgenvoll an, denn die Antwort auf seine Frage war ich ihm noch schuldig.
„Aber nein Markus, du hast mir überhaupt nicht wehgetan, ich war nur im ersten Moment erschrocken, als du so plötzlich ganz tief in mir drin warst. Ich hatte eigentlich geplant, mich langsamer auf deinen großen Schwanz herabsinken zu lassen, um mich an seine Größe zu gewöhnen. Aber dann sind wohl alle Gäule mit mir durchgegangen, und ich musste dich sofort ganz tief in mir spüren.“
„Ich tue Ihnen – äh dir – also wirklich nicht weh?“
„Nein Markus, im Gegenteil, es ist total geil, dich so tief in mir zu spüren.“
Als ob ich ihm den Beweis für das soeben Gesagte erbringen wollte, richtete ich mich langsam wieder auf und ließ Markus gut zwei handbreit aus mir herausgleiten, ehe ich mich wieder langsam auf ihn absenkte und ihn mich erneut bis zum Anschlag penetrieren ließ. Ich hatte es völlig ausgeblendet, dass es eine Attrappe aus Silikon war, der ich mich hingab. Markus war für mich jetzt Realität und nur ihm wollte ich mich jetzt noch hingeben.
„Mmmmh, findest du es auch geil, so tief in mir zu stecken?“
„Oh jaaa, Bianca, es ist total geil, mit dir zu poppen!“
„Poppen? Sagt man das heute so?“
„Äh, ja. Warum?“
„Weil ich dich jetzt lieber ficken als poppen würde. Poppen ist eher etwas für Maiskörner!“
Erneut ließ ich den harten Speer aus mir herausgleiten, bis ich die Verdickung des Eichelkranzes an meinem Scheideneingang spüren konnte. Längst war ein nie zuvor gekanntes Wohlgefühl an die Stelle des anfänglichen Schmerzes getreten. Die Reibung an meinen Schleimhäuten war derart intensiv, dass es meinerseits nicht einmal einer bewusst herbeigeführten Kontraktion meines Muskelschlauches bedurfte, um den Kontakt zu intensivieren. Wie sollte man auch den Kontakt zu etwas intensivieren, was einen von innen her bis an die Grenzen des Möglichen dehnte und weitete?
„Oooh jaaah, Markus, fick mich ganz tie-ieff“!
Langsam begann ich mich immer mehr an den Lustbolzen in der Tiefe meiner Grotte zu gewöhnen, nahm ihn immer wieder ganz in mich auf um ihn mal mehr, mal weniger aus mir herausgleiten zu lassen. Immer schneller, tiefer und härter stieß ich zu, bis ich den wehrlosen Jungen am Ende zuritt, wie eine Besessene. Ich ließ mich von ihm hemmungslos ficken und mich eines ums andere Mal über die Klippe jagen, die ich laut stöhnend übersprang, um mich schließlich nach multiplen, äußerst intensiven Orgasmen völlig erschöpft zur Seite fallen zu lassen.
Schwer atmend und schweißgebadet lag ich auf dem von meinen Lustsäften durchtränkten Laken, das an meiner verschwitzten Kauf klebte. Der Raum war erfüllt von einem Duft, gemischt aus den Essenzen von Wollust, Gier und Leidenschaft. Längst waren meine Lustschreie verstummt aber immer noch hallten sie in meinen Ohren nach. Die Wirklichkeit hatte mich langsam wieder eingeholt, um mir zu Bewusstsein zu führen, dass es nur ein Stück Silikon war, dem ich mich an diesem Abend hingegeben hatte. Nun aber war ich mir absolut sicher, dass ich der Aufgabe gewachsen sein würde, Markus von seinen Ängsten zu befreien. Und dies wollte ich nach meinem Erlebnis mit dem Silikon-Markus so schnell wie möglich – und so oft wie möglich tun! Die Frage war nur, wie ich diesen Plan umsetzen sollte aber da würde mir schon etwas einfallen!
~ ~ ~ ~ ~
Am nächsten Morgen spürte ich in der Schule die Nachwehen des Vorabends. So ungefähr, dachte ich mir, muss es sich wohl nach einem Gang-Bang mit zwanzig Männern anfühlen! Eigentlich wollte ich an diesem schönen Sommermorgen mit dem Fahrrad zur Schule fahren aber schon der erste Kontakt mit dem Sattel machte mir klar, dass dies angesichts meiner geschundenen Muschi eher keine gute Idee wäre. Dummerweise war die S-Bahn bereits weg, so dass ich jetzt vor einem echten Problem stand.
Was sich im ersten Moment für mich wie ein großes Unglück anfühlte, stellte sich schnell als großes Glück heraus. Ja, heute schien tatsächlich mein Glückstag zu sein, denn genau in dem Moment, als ich wegen der verpassten S-Bahn laut „Scheiße!“ brüllte, klingelte mein Handy. Es war Sabine, die mich fragte, ob sie mich zur Schule mitnehmen dürfe. Und ob sie das durfte! Diesem glücklichen Umstand verdankte ich es schließlich, dass ich sogar noch früher dort ankam, als ich es eigentlich geplant hatte. So konnte ich in aller Ruhe das Sekretariat aufsuchen und mir von Frau Glasius die Liste mit den Ausbildungsbetrieben meiner Schüler raussuchen lassen, ehe ich mich auf den Weg zu meinem Klassenzimmer machte.
Ich überflog die Liste und fand so heraus, dass Markus Steinmeier ganz offensichtlich eine Ausbildung in einem Fachbetrieb für Glas und Fassadengestaltung absolvierte. Schnell gab ich den Namen des Betriebes in die Suchmaschine ein. Es öffnete sich vor meinen Augen deren Homepage, die die gesamte Angebotspalette des recht großen Familienbetriebes präsentierte. Von der normalen Fensterreparatur, über Wintergärten, Carports mit Glaseindeckung, Vollglas- und teilverglasten Haustüren und Fenstern in allen erdenklichen Ausführungen gab es fast nichts aus Glas, was die Firma nicht im Portfolio hatte. Sogar Aquarienbau nach individuellen Vorgaben zählte zu den Angeboten.
Ich konnte nicht umhin, in mich hinein zu grinsen. Einfacher konnte es nun wirklich nicht sein. Alles, was ich tun müsste, wäre die Scheibe meines Schlafzimmers einzuwerfen und in meiner Klasse ganz scheinheilig zu fragen, ob es zufällig jemanden gäbe, der sich mit Glas auskennt und – gegen ein ordentliches Taschengeld – ein Fenster in meiner Wohnung reparieren könnte. Und schon hätte ich ihn in meinem Schlafzimmer!
Umso länger ich über diese Idee nachdachte, umso mehr wurde mir klar, dass sie möglicherweise doch nicht so gut war. So ein Fenster war schnell repariert und wenn Markus nach seinem Abstecher in mein Schlafzimmer noch eine andere Verabredung oder einen Termin hätte, den er nicht verschieben konnte, könnte ich ihn wohl kaum mit Gewalt in meinem Schlafzimmer festnageln! Die rettende Idee kam mir genau in dem Augenblick, als ich vor meinen Schülern stand.
„Guten Morgen meine Damen und Herren! Ich hoffe, Sie sind alle bereits ausgeschlafen und fit für den neuen Tag?“
Die Klasse erwiderte meinen morgendlichen Gruß und signalisierte mit einem zustimmenden Gemurmel, dass ich mit meinem Unterricht loslegen konnte. Das aktuelle Thema schien den Schülern nicht schwer zu fallen, so dass die Zeit wie nichts verflog, ehe der Pausengong der Stunde ein Ende setzte. Sofort herrschte wieder Hektik und Aufbruchsstimmung unter den Kids, so dass ich nochmals die Stimme erheben musste, um mir Aufmerksamkeit zu verschaffen.
„Ehe Sie jetzt alle in Ihre wohlverdiente Pause verschwinden, hätte ich noch eine Frage an Sie: Macht zufällig einer oder eine von Ihnen eine Ausbildung in einem glasverarbeitenden Betrieb?“
Tatsächlich schnellte ein Arm nach oben und ein freundliches Lächeln strahlte mir entgegen.
„Sehr schön, Markus. Wären Sie bitte so freundlich und kommen mal kurz zu mir? Ich möchte gern etwas mit Ihnen besprechen. Die anderen dürfen gern in die Pause gehen!“
Etwas verunsichert dreinschauend kam Markus auf mich zu. „Ja, Frau Unger, was ist denn?“ fragte er mich neugierig.
„Sie kennen sich also mit Glas aus?“
„Ich denke schon. Mein Onkel hat einen Fachbetrieb für Glas und Fassadengestaltung, in dem ich meine Ausbildung mache. Wenn ich eines Tages meinen Meister gemacht habe, soll ich sogar bei ihm als Teilhaber in die Firma einsteigen.“
„Ach so, dass sind dann sicher mehr Fensterverglasungen und so? Eigentlich suche ich nämlich jemanden, der sich mit dem Bau von Aquarien auskennt.“
Ein breites Grinsen zog sich über sein Gesicht. „Damit kenne ich mich nicht nur bestens aus, das ist sogar mein Hobby!“
Er bückte sich zu seiner Schultasche, zog sein Handy hervor und gab den Sperrcode ein, ehe er ein Verzeichnis öffnete.
„Die habe ich alle selbst gebaut“, sagte er stolz und überreichte mir sein Smartphone.
Ich überflog die zahlreichen Fotos, auf denen Aquarien in allen Größen und Formen zu erkennen waren. Auch einige Terrarien befanden sich darunter. Manche Bilder zeigten lediglich die Glasbecken, auf anderen waren sogar voll eingerichtete Aquarien mit Fischbesatz zu erkennen.
„Wow“, staunte ich, „die haben Sie wirklich alle selbst gebaut?“
„Na klar, inklusive der kompletten Einrichtung.“
„Jetzt bin ich aber wirklich platt. Sie scheinen ja schon ein richtiger Meister Ihres Faches zu sein!“
Markus lief feuerrot an. Offenbar war er ein solches Lob nicht gewöhnt und wusste deswegen nicht richtig damit umzugehen. Ich reichte ihm sein Handy zurück und legte ihm anerkennend meine Hand auf die Schulter. Bewusst ließ ich sie dort liegen, denn er wich nicht zurück und ich wollte den Körperkontakt nicht sofort wieder unterbrechen. Ich rückte noch etwas näher an ihn heran, so dass sich nun auch unsere Oberkörper und Hüften leicht berührten.
Mit einem unauffälligen Blick nach unten vergewisserte ich mich, dass sich meine Nippel frech durch den Stoff meines T-Shirts drückten, was Markus unmöglich übersehen konnte. Noch eine kleine Drehung meines Oberkörpers nach rechts und ich drückte ihm einen meiner Nippel regelrecht in seinen Oberarm, während ich ganz beiläufig weiter sprach.
„Sagen Sie mal, könnten Sie sich vielleicht vorstellen, für mich auch solch ein Aquarium zu bauen. Ich träume schon lange von einem eigenen Aquarium in meinem Schlafzimmer. Das schafft so eine behagliche Atmosphäre und so eine romantische, indirekte Beleuchtung.“
„N-na klar, das könnte ich schon machen“, sagte er mit leicht vibrierender Stimme, während er sich sichtlich bemühte, mir nicht zu auffällig auf den Busen zu schauen.
Ich hingegen erlaubte mir einen diskreten Blick nach unten, um mich zu vergewissern, dass mein Körperkontakt die gewünschte Reaktion seinerseits zur Folge hatte. Tatsächlich schienen meine Wünsche erhört worden zu sein, denn seine Jeans beulte sich an einer gewissen Stelle vielversprechend aus. Offensichtlich hatte ich mich gestern für den richtigen Dildo entschieden, denn was sich unter dem Stoff abzeichnete, war auf keinen Fall kleiner, als mein gestern erworbener Freudenspender aus dem Sex-Shop!
Ich zog Markus noch fester an mich heran, als wollte ich ihn umarmen. „Oh, da würde ich mich aber riesig freuen, wenn Sie das für mich machen könnten!“
„Also als Erstes müsste ich mir mal anschauen, wie die Platzverhältnisse sind und dann kommt es natürlich darauf an, wie groß das Aquarium sein soll und was es maximal kosten darf.“
„Also ich bin da im Prinzip für alles offen. Der Platz an der Wand in meinem Schlafzimmer ist mindestens zwei Meter breit aber mit einem kleineren Aquarium wäre ich natürlich auch zufrieden.“
„Also ich würde Ihnen eher ein größeres Becken empfehlen. Kleine Aquarien machen viel mehr Arbeit, weil sie viel öfter gereinigt werden müssen, vor allem, wenn viele Fische eingesetzt werden. In einem großen Becken kann sich viel besser ein recht stabiles Ökosystem entwickeln, was dann nicht so viel Pflege benötigt.“
„Na, Sie scheinen sich ja wirklich gut auszukennen. Also wenn Sie meinen, richte ich mich da gern nach Ihrem Rat und bin für alle Schandtaten offen.“ Wenn der wüsste, dachte ich bei mir, wie ernst ich das mit den ‚Schandtaten‘ tatsächlich meinte!
„Wann möchten Sie denn, dass ich vorbeikomme und das Aufmaß nehme?“ fragte er mich, wobei ihn seine Frage wie einen richtigen Handwerksprofi wirken ließ.“
„Och wegen mir, gern schon heute Nachmittag.“
Wieder huschte ein breites Grinsen über sein Gesicht. „Das ließe sich einrichten. Unsere Mathelehrerin hat uns heute zum Glück keine Hausaufgaben aufgegeben und da hätte ich jede Menge Zeit. Außerdem sind meine Eltern bis morgen Abend nicht zu Hause, so dass mir niemand Vorschriften macht.“
Sein Humor gefiel mir und machte ihn mir noch sympathischer. Wenn der wüsste, wie feucht mein Höschen jetzt schon war!
„Prima, sagen wir gegen sechzehn Uhr?“
„Ja, sechzehn Uhr klingt für mich perfekt.“
„Okay, dann sehen wir uns also nachher bei mir. Warten Sie, ich schreibe Ihnen nur schnell meine Adresse auf. Zur Sicherheit gebe ich Ihnen auch noch meine Handynummer, falls bei Ihnen etwas dazwischen kommen sollte.“
„Keine Angst, da kommt nichts dazwischen. Wenn es um den Job geht, habe ich noch immer alle Termine pünktlich eingehalten.“
„Prima“, sagte ich, gab ihm aber dennoch den Zettel mit meiner Adresse und Handynummer. Zu gern hätte ich ihm den Zettel direkt in die Hosentasche gesteckt, um auf diese Weise schon mal eine Idee davon zu bekommen, wie es sich für meine Hand anfühlen würde, in die Nähe seines steifen Gliedes zu gelangen. Letztlich blieb ich aber doch professionell genug, mir dies zu verkneifen. Bis zum Nachmittag würde ich mich wohl noch gedulden müssen!
„Dann sehen wir uns also um sechzehn Uhr bei mir. Ich freue mich! So, und jetzt will ich Ihnen nicht mehr Ihre Zeit stehlen, schließlichhaben Sie jetzt Pause!“ Und wie ich mich freute!
„Kein Problem, Frau Unger. Ich freue mich auch!“
Lächelnd verschwand er aus dem Klassenzimmer. Mich hingegen ließ er mit einem noch breiteren Lächeln zurück.
Der Rest des Vormittags zog sich zäh in die Länge. Von Stunde zu Stunde stieg meine Nervosität, von der ich mir aber nichts anmerken ließ. In meinen Unterrichtsfächern war ich zum Glück gefestigt und so gelang es mir, wenn auch mit einiger Mühe, meinen Lehrstoff so durchzuziehen, dass ich mit mir selbst zufrieden sein konnte.
Zu Hause angekommen, sprang ich als Erstes unter die Dusche, um mich frisch zu machen. Meinen Drang, wieder zu masturbieren, kämpfte ich allerdings nieder, denn ich rechnete fest damit, in dieser Hinsicht noch an diesem Nachmittag voll auf meine Kosten zu kommen. Trotzdem blieb ich nach dem Duschen nackt, um mich schon einmal auf den Nachmittag einzustimmen.
Weil ich in diesem Moment keinerlei Gedanken ans Kochen verschwenden wollte, schob ich mir ein Fertiggericht in die Mikrowelle, das ich genauso beiläufig aß, wie ich es zubereitet hatte. Allein mein Unterbewusstsein sorgte dafür, dass ich immer wieder die Gabel zu meinem Mund führte, um mir irgendeine undefinierbare Pampe in den Mund zu schieben, deren Geschmack ich nicht einmal wahrnahm.
Meine Gedanken waren allein beim weiteren Ablauf des Nachmittags, bzw. wie ich mir diesen vorstellte. Wollte ich tatsächlich mit einem meiner Schüler Sex haben? Wollte ich hierdurch wirklich meinen Ruf aufs Spiel setzen, meinen Job riskieren und mir hierdurch vielleicht sogar meine ganze Zukunft verbauen? Die Gedanken kreisten unaufhörlich durch meinen Kopf und fingen an, eine Richtung einzunehmen, die so gar nicht meiner aufgeheizten, erotischen Grundstimmung entsprach. Gewissensbisse fingen an, an mir zu nagen, bis ich es nicht mehr aushielt. Ich musste einfach mit jemandem sprechen, ehe es vielleicht zu spät war und etwas passiert wäre, was ich später vielleicht bereuen würde.
Paula! Ich musste Paula anrufen! Mit ihr konnte ich über alles sprechen, konnte ihr mein Herz ausschütten und sicher sein, dass alles, was ich ihr erzählen würde, unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit gehalten würde.
Paulas Nummer hatte ich bereits so oft gewählt, dass meine Finger wie von selbst über das Display huschten und die Zahlenfolge von ganz allein eingaben.
„Bitte, bitte, lass sie jetzt zu Hause sein und drangehen“, betete ich still in mich hinein. „Gott sei Dank, Freizeichen! Jetzt nur bitte keine Mailbox!“, hörte ich mich selbst flüstern.
Das Freizeichen wiederholte sich bereits zum dritten Mal und ich rechnete bereits fest damit, Paulas Mailboxansage zu hören, als mich plötzlich ihre Stimme von meinen Ängsten befreite.
„Hallo Bianca, meine Süße, wie geht es dir?“
Erleichtert atmete ich auf. „Hallo Paula, ich bin ja sooo froh, dass ich dich erreiche. Eigentlich geht’s mir ja ganz gut, andererseits auch wieder nicht. Ich hab da nämlich ein etwas pikantes Problem und bräuchte unbedingt deinen Rat, weil ich nicht weiß, wie ich mich verhalten soll.“
„Pikant?“
„Na ja, wie soll ich es sagen? Angefangen hat alles mit einem Brief eines meiner Schüler. Warte mal kurz, ich hole ihn und lese ihn dir vor!“ Ich faltete das Blatt auseinander, und begann zu lesen, wobei ich die Fehler automatisch korrigierte:
„Liebe Frau Unger,
ihr Unterricht war heute absolut Hammer! Eigentlich schade, dass ich eine Drei in Mathe hatte weil ich sonst auch ein Kleeblatt von Ihnen gekriegt hätte – lol. Sie haben gesagt, dass wir einfach schreiben sollen was uns so durch den Kopf geht. Also schreibe ich einfach mal, weil es ja anonym ist. Mich macht das echt total fertig, dass ich der einzige Junge in der Klasse bin, der noch nie Sex mit einem Mädchen gehabt hat. Auf jeden Fall erzählen die anderen Jungs aus der Klasse immer davon, was sie so alles erlebt haben mit Mädchen und so. Ich glaube nicht, dass ich schlecht aussehe oder irgendwie anders bin. Zweimal hab ich auch schon kurz eine Freundin gehabt aber immer, wenn was in Richtung Sex angefangen hat bin ich weggerannt weil ich einfach wahnsinnig Angst davor habe, dass ich den Mädchen beim Sex wehtun könnte. Beim Duschen nach dem Sport habe ich gesehen, dass mein Schwanz viel größer ist, als die Schwänze von den anderen Jungs. Sehr viel grösser. Und vor allem dicker! Ich habe nachgemessen, dass er sogar fast so dick ist, wie mein Handgelenk. Das ist echt scheiße, weil ich doch auch so gern mal mit einem Mädchen schlafen möchte ohne dass die sich weh tut dabei. Ich würde gern zum Arzt gehen und meinen Schwanz kleiner machen lassen aber ich trau mich nicht. Gibt es das eigentlich auch bei Mädchen, dass sie eine größere Scheide haben, die dann zu meinem Schwanz passen würde? Schade das ich sie das nicht in echt fragen kann, wegen anonym und so, weil sonst könnten sie mir vielleicht helfen. Meine Eltern kann ich so etwas leider nicht fragen.“
Nachdem ich mit dem Vorlesen fertig war, herrschte erst einmal Stille in der Leitung. Allerdings glaubte ich, Paulas Atem zu hören.
„Sag mal Paula, fingerst du dich etwa gerade?“, fragte ich etwas ungläubig.
„Oooops, da hast du mich jetzt glatt erwischt! Als dein Anruf kam, war ich gerade nackt, weil ich auf dem Weg zur Dusche war. Tut mir jetzt echt leid aber irgendwie hat der Brief von deinem Schüler gerade mein Kopfkino angeschmissen und da konnte ich meine Finger einfach nicht mehr stillhalten!“
„Na, du bist mir ja vielleicht eine!“, lachte ich, erzählte ihr dann aber doch, dass es mir beim ersten Lesen genauso ergangen ist und mir die Worte meines Schülers gleich zu mehreren Orgasmen verholfen hatten. Mit Paula konnte ich völlig offen über solche Dinge reden und ich wusste, dass ich ihr absolut vertrauen konnte. Also erzählte ich ihr die ganze Geschichte, inklusive der Episode in der S-Bahn und mit meiner Kollegin, die mich beim Masturbieren erwischt hatte. Als ich ihr dann erzählte, wie ich das Treffen für heute Nachmittag eingefädelt hatte, fiel mir Paula ins Wort.
„Mensch Bianca, du bist ja eine ganz schön hintertriebene Schlampe, wobei ich das mit der Schlampe durchaus nicht negativ meine. Lass mich raten: Du hast jetzt ein schlechtes Gewissen und willst von mir wissen, ob du die Sache abblasen oder durchziehen sollst, stimmts?
„Du kennst mich echt gut!“, musste ich kleinlaut zugeben.
„Also mal im Ernst, was gibt es da noch zu überlegen? Ist der Junge denn schon volljährig?“
„Ich glaube schon.“
„Na also, dann mal ran an die Buletten oder vielmehr an den großen Schwanz! So eine Gelegenheit würde ich nicht ungenutzt verstreichen lassen, zumal du dem armen Jungen damit wirklich einen großen Gefallen erweisen und ihn aus seiner Misere heraushelfen kannst. Außerdem weiß ich doch ganz genau, dass du geradezu darauf brennst, dein Helfersyndrom auszuleben. Komm, gibs doch zu, ich hab doch Recht, oder?
„Na ja, ich weiß nicht so richtig…“
„Also komm Süße, jetzt hab dich mal nicht so. Entweder ziehst du die Sache jetzt durch oder ich komme vorbei und kümmere mich selbst um deinen Schüler!“
Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, erzählte mir Paula, dass sie während ihres Referendariats auch schon mal einem ihrer Schüler einen geblasen hat, weil sie den Jungen einfach so süß und unwiderstehlich fand.
„Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder!“
„Aber warum denn nicht? Ihm hat es auf jeden Fall nicht geschadet und mir hat es sehr gut geschmeckt. Der Junge, Andreas heißt er übrigens, ist schon lange nicht mehr mein Schüler, kommt aber seither mindestens einmal in der Woche zu mir, um mich so richtig durchzuficken. Wenn ich den Andreas nicht hätte, wäre es für mich ganz schön schwer, dass ich ansonsten solo bin. Sein Schwanz ist zwar jetzt nicht wirklich umwerfend groß, dafür steht er aber sofort wieder, nachdem er abgespritzt hat. Das ist halt der Vorteil von Jungs in dem Alter!“
„Aber warum hast du mir nie von deinem jugendlichen Lover erzählt?“, fragte ich staunend. Es fiel mir schwer, zu glauben, was Paula mir so offenherzig erzählte.
„Also komm, Bianca, das eine oder andere Geheimnis werde ich doch wohl noch für mich behalten können. Und außerdem hab ichs dir ja gerade erzählt, oder? Und weißt du was? Ich lege jetzt auf, denn schließlich hast du sicher noch die eine oder andere Vorbereitung zu treffen, ehe deine Jungfrau gleich zu Besuch kommt. Viel Spaß noch Süße und rufe mich nachher auf jeden Fall an, selbst wenn es weit nach Mitternacht sein sollte. Ich will auf jeden Fall alles bis ins kleinste Detail von dir erzählt bekommen, hörst du? ALLES! Ciao, Bella!“
„Aber….“
Paula hatte aufgelegt und mein schlechtes Gewissen war plötzlich pulverisiert! War ich mir eigentlich vorher meiner Sache bereits sicher, bewirkten Paulas Worte nun endgültig, dass ich mich jetzt von Nichts und Niemandem mehr von meinem Vorhaben würde abbringen lassen. Noch blieb mir genug Zeit, also machte ich mich daran, meine Wohnung auf Vordermann zu bringen. Schließlich sollte alles schön ordentlich aussehen, wenn ich nach einer endlos langen Unterbrechung endlich wieder Herrenbesuch in meinem Schlafzimmer empfangen würde.
Beim Gedanken an mein Schlafzimmer kam mir eine Idee. Auf meinem Nachtschränkchen stand ein Bilderrahmen mit einem Foto von Felix, meinem im Frühjahr verstorbenen Kater. Ich nahm den Rahmen und löste die Klammern auf der Rückseite. Vorsichtig nahm ich das Foto heraus und legte es gut geschützt unter einen Wäschestapel in meinen Kleiderschrank, nachdem ich zuvor meinem geliebten Felix einen Kuss auf die Stirn drückte.
Aus meinem Schreibtisch holte ich meine Pocketkamera, in der noch eine Speicherkarte mit sehr freizügigen Bildern von mir und meinem Ex steckte. Wir hatten sie damals gegenseitig aufgenommen, als wir vor zwei Jahren einmal das Haus meiner Eltern hüteten. Haus und Garten hatten wir damals ganz für uns allein und da der Garten absolut blickgeschützt von hohen Hecken umgeben ist, hielten wir uns dort regelmäßig nackt auf. Bei dieser Gelegenheit kam uns damals die Idee, uns gegenseitig nackt zu fotografieren.
Ich drückte auf den Auswurfknopf neben dem Kartenslot, entnahm der Kamera die SD-Karte und führte sie in den Slot an der Vorderseite meines Laptops ein. Nach wenigen Sekunden öffnete sich das Menü, welches mir den Inhalt der Speicherkarte anzeigte. Schnell fand ich den richtigen Ordner und klickte ihn an.
Vor mir öffnete sich eine Übersicht mit einer fast dreistelligen Anzahl an Bildern. Ich klickte das erste Bild an und wählte die automatische Bildwiedergabe, um mir alle Bilder nacheinander anzeigen zu lassen. Ein unangenehmes Gefühl breitete sich in meiner Magengegend aus, als ich die Bilder meines Ex sah, auf denen er seinen erigierten Schwanz wie ein stolzer Gockel in die Kamera hielt. Kurzentschlossen löschte ich diese Bilder, nachdem ich den Gedanken verwarf, sie aus Rache an ihm irgendwo zu veröffentlichen.
Nach etwa zwanzig Bildern kam endlich das erste Bild von mir, bei dessen Anblick ich mir vor Schreck die Hand vor den Mund schlug. Hatte ich damals tatsächlich derart freizügig vor der Kamera posiert? Gleich das erste Bild zeigte mich mit gespreizten Schenkeln auf der Wiese liegend, mit hervorgetretenen inneren Schamlippen. Das nächste Bild hatte es dann wirklich in sich, denn hier hatte mein Freud das Objektiv so nah an mich heran gezoomt, dass allein meine Vulva das ganze Format des Bildes ausfüllte. Ein Klick und auch dieses Bild verschwand von der Speicherkarte! Es folgten viele weitere Bilder, von denen ich schließlich fünf in die engere Wahl nahm und auf meinen Laptop zog.
Minutenlang klickte ich immer wieder zwischen den fünf Bildern hin und her, bis ich mich für eines davon entschied, welches mich auf dem Bauch liegend zeigte, die Füße in Richtung des Betrachters. Die Beine hatte ich weit gespreizt, das rechte im Knie maximal gebeugt und weit nach vorn gezogen, so dass meine Scham gut zu erkennen war. Man musste nicht einmal genau hinsehen um meine inneren Schamlippen zu erkennen, was dem Bild schon fast einen pornografischen Hauch verlieh. Besonders gut getroffen war mein Po, auf den ich wirklich stolz bin. Dadurch, dass ich meinen rechten Arm hinter meinen Kopf verschränkt hielt und mich mit dem Oberkörper leicht zur Kamera gedreht hatte, kam auch mein Busen besonders gut zur Geltung, erschien er doch in dieser Haltung größer, als er tatsächlich war.
Im Druckermenü wählte ich die höchstmögliche Qualitätsstufe, ehe ich mit einem Klick auf das Druckersymbol meinen Drucker aus dem Schlafmodus erweckte. Wenige Augenblicke später hielt ich mein Farbfoto in gestochen scharfer Qualität in den Händen. In diesem A4-Format passte es genau in den Bilderrahmen. Perfekt! Nachdem ich den Rahmen wieder an seinen Platz gestellt hatte, blickte ich auf die Uhr. Es verblieb noch reichlich Zeit. Leider! Wie wohl Markus reagieren würde, wenn er dieses freizügige Bild von mir in meinem Schlafzimmer entdecken würde? Dafür dass er es entdecken würde, würde ich schon sorgen!
Immer wieder blickte ich auf die Uhr. Irgendwie schien die Zeit überhaupt nicht verstreichen zu wollen. Beim besten Willen konnte ich mich nicht daran erinnern, jemals in meinem Leben eine derartige Vorfreude auf Sex verspürt zu haben! Fast hielt ich es nicht mehr aus und presste mir verlangend die Hand auf meinen Venushügel. "Oh Gott", ging es mir durch den Kopf. Ich hatte mich noch nicht einmal rasiert! Kratzig bohrten sich mir meine Stoppel in meine Hand.
Im Laufschritt stürzte ich ins Bad, schnappte mir die Dose mit dem Rasierschaum und presste mir eine große Flocke in die Hand, die ich gleichmäßig auf meiner Scham verteilte. Den Drang, hierbei meiner Klitoris mehr als nur eine flüchtige Berührung zu gönnen, kämpfte ich mit aller Gewalt nieder. Nein, war ich mir absolut sicher, den nächsten Orgasmus würde ich mir auf jeden Fall von Markus verschaffen lassen und mich von nichts und niemandem von diesem festen Entschluss abbringen lassen! Konzentriert und diszipliniert mähte ich deswegen meinen Rasen mit der scharfen Rasierklinge, trug anschließend noch etwas angenehm kühlenden Balsam auf und betrachtete zufrieden mein Werk.
Um halb drei beschloss ich schließlich, dass es langsam an der Zeit wäre, mir etwas anzuziehen. Als erstes zog ich mir meine rote Spitzenunterwäsche an. Der Slip war im Schritt fast durchsichtig und verbarg absolut nichts! Die Körbchen des Oberteils hatten einen verspielten Spitzenbesatz, der bei einer entsprechend weit ausgeschnittenen Bluse gut zu sehen sein dürfte.
„Zu nuttig“, war mein erster Eindruck, als ich mich im Spiegel betrachte. Dem armen Jungen sollen ja nicht schon die Augen aus dem Kopf fallen, wenn ich ihm die Tür öffnete. Also entschloss ich mich einfach, den BH ganz wegzulassen und nur eine leichte Bluse zu tragen, die je nach Lichteinfall, mehr zeigen, als verbergen würde. Unter einer hautengen Stretchjeans, die meinen Po besonders gut zur Geltung brachte, würde ich ein sündiges Nichts von einem schwarzen String tragen, der eigentlich nur aus dünnen Bändern und einem winzigen Stoffdreieck bestand.
Wieder drehte ich mich vor dem Spiegel. Eigentlich gefiel mir, was ich sah. Andererseits stellte ich mir vor, wie umständlich es im Augenblick der Wahrheit wäre, mich aus dieser engen Jeans zu schälen. Nein, es musste ein etwas anderes, möglichst praktisches Kleidungsstück her. Meine Wahl fiel auf eine einfache Jogginghose. Körperbetont, anschmiegsam, weich und durchaus sexy! Die Bluse könnte ich dazu anbehalten, denn die passte wirklich gut. Nur was sollte ich unter der Jogginghose tragen? Diese Frage war leicht zu beantworten: Nichts!
Ich präsentierte mich also wieder vor dem Spiegel zuckte aber erschrocken zusammen, als ich mein eigenes Bild betrachtete. Ein auffälliger Feuchtigkeitsfleck färbte das Hellgrau meiner Jogginghose tiefdunkel, genau an der Stelle, wo man es von einer läufigen Hündin wie mir erwarten würde. Wie peinlich! Wenigstens habe ich es selbst noch rechtzeitig gemerkt, ehe mich Markus so zu Gesicht bekam! Ansonsten gefiel mir die Kombination aus Jogginghose und Bluse jedoch sehr gut. Zum Glück hatte ich die gleiche Jogginghose auch noch in Dunkelblau, einer Farbe, die mich nicht sofort verraten würde! Zur Sicherheit zog ich dennoch meinen schwarzen String darunter. Schließlich sollte es für Markus nicht so aussehen, als hätte ich es darauf angelegt, ihn ins Bett zu bekommen!
Viertel vor vier und es fiel mir schlagartig ein, dass ich die Türklingel noch nicht wieder angestellt hatte. Also schnell den Schalter wieder hochgeschoben, um die Klingel wieder zu aktivieren.
Zehn vor vier, und ich begann, alle fünf Sekunden aus dem Fenster zu schauen. Eigentlich hätte ich unten vor dem Haus auch einen Bewegungsmelder installieren können, der mir Markus Ankunft anzeigen würde. Dann müsste ich wenigstens nicht andauernd nach ihm Ausschau halten und hätte wenigstens noch die Zeit, ein dezentes Parfüm und etwas Makeup aufzulegen. Frisch geduscht war aber rein geruchstechnisch auch in Ordnung und dass ich kein Makeup nötig hätte, wurde mir von meinen Freundinnen immer wieder bestätigt. So blickte ich immer wieder verstohlen hinunter zur Straße, bis ich ihn schließlich jemanden auf dem Fahrrad um die Ecke biegen sah. Markus!
Wenige Sekunden später klingelte es an der Haustür und ich betätigte den Türöffner. „Dritte Etage links!“, rief ich noch in die Gegensprechanlage und stellte mich erwartungsvoll in die geöffnete Wohnungstür.
In weiser Voraussicht stellte ich die Klingel wieder ab, denn bei dem, was ich an diesem Nachmittag noch vorhatte, wollte ich auf keinen Fall gestört werden. Auch mein Smartphone schaltete ich deswegen wieder aus und ließ es im Schuhschrank verschwinden.
Mit großen Schritten kam Markus die Treppe herauf, jeweils zwei Stufen auf einmal nehmend. Würde er nachher genauso viel Energie haben, wenn ich ihn in meinem Bett hätte, wäre dies wirklich vielversprechend!
„Hallo Markus, schön, dass Sie da sind“, begrüßte ich ihn und bat ihn in die Wohnung.
„Hallo Frau Unger. Soll ich meine Schuhe ausziehen?“, fragte Markus und ich freute mich über die gute Erziehung des Jungen, von dem ich mir fest vorgenommen hatte, dass er ein Mann sein würde, wenn er möglichst erst in vielen Stunden durch diese Tür wieder hinausgehen würde.
„Ja, Sie können sie gern neben der Tür abstellen. Und die Hose und Unterhose können Sie bei der Gelegenheit auch gleich ausziehen, damit ich mir endlich mal Ihren riesigen Schwanz anschauen kann!“
Den zweiten Satz sprach ich natürlich nicht laut, sondern nur in meinen sündigen Gedanken.
„Möchten Sie gern etwas zu trinken? O-Saft, Cola, Wasser? Oder lieber ein Bier?“
„O-Saft wäre toll, Wasser geht aber auch!“
„Okay, gehen Sie doch schon mal ins Schlafzimmer und sehen sich um. Vielleicht kommen Ihnen dann schon die ersten Ideen für das Aquarium. Ich hole Ihnen solange den O-Saft.“
Ich zeigte ihm, wo sich mein Schlafzimmer befand, schob ihn durch die Tür und machte auf dem Absatz Kehrt, um das gewünschte Getränk zu holen. In der Küche nahm ich mir allerdings absichtlich etwas länger Zeit, als nötig gewesen wäre, um mein Schlafzimmer etwas auf ihn wirken zu lassen. Natürlich war mir klar, dass ihm mein Nacktbild sofort in die Augen stechen würde und ich wollte sicherstellen, dass er es sich lange und ausgiebig betrachten kann, ehe ich ihm wieder Gesellschaft leisten würde. Ja, wir Frauen wissen genau, wie ihr Männer tickt!
Mit dem O-Saft in der Hand schlich ich lautlos in Richtung Schlafzimmer und öffnete die Tür ganz unvermittelt. Wie ich es vermutet hatte, erwischte ich Markus dabei, wie er mein Bild anstarrte. Leider trug er einen Monteursanzug, dessen festes Gewebe die Entstehung eines Zeltes in seiner Hose verhinderte. Trotzdem konnte ich gut erkennen, was ich mit dem Bild angerichtet hatte, denn seine Erektion zeichnete sich mehr als deutlich bis hinab ins rechte Hosenbein ab. Ein Rechtsträger also!
„Uuups, das Bild hatte ich doch glatt vergessen“, log ich schamlos, nahm es vom Nachtschränkchen und legte es in dessen Schublade. „Das war letztes Jahr im Urlaub an der Ostsee“, log ich weiter und reichte Markus das Glas mit dem O-Saft. „Tut mir leid, dass ich Ihnen den Anblick nicht erspart habe!“
„Das muss Ihnen doch nicht leidtun“, stammelte Markus verlegen. Sie sehen doch toll aus!“ Schüchtern schaute er auf den Boden.
„Ach wirklich?“ Ich zog die Schublade wieder auf und holte das Bild wieder hervor, um es ihm nun aus allernächster Nähe zu präsentieren. „Was sieht denn so toll an mir aus?“, wollte ich nun wissen.
„Na a-a-alles.“
„Was speziell?“, wollte ich nun doch genauer wissen.
Markus schaute mich wie ein in die Enge getriebenes Beutetier an, was er ja genau genommen auch war. Ich war jedoch wild entschlossen, ihn jetzt nicht mehr vom Haken zu lassen, wo ich ihn schon einmal soweit hatte, seine Meinung über meinen nackten Körper kundzutun. Also schenkte ich ihm einen vertrauensvollen Blick und sah im tief in die Augen, bis er meinem Blick verschämt auswich.
„Na kommen Sie schon Markus, wir Frauen müssen immer genau wissen, was den Männern an uns besonders gefällt. Also sagen Sie es schon“, versuchte ich ihn mit ruhiger Stimme zu überreden, wobei ich ihm eine Hand auf die Schulter legte.“
Ich konnte spüren, wie Markus mit sich rang, ehe er sich schließlich doch überwand.
„Vor allem Ihre tollen Brüste“, stammelte der Junge, „aber eigentlich alles andere auch“, setzte er leise flüsternd nach, als hätte er Angst, jemand könnte mithören. Ich konnte ihm ansehen, welche Höllenqualen er in diesem Moment durchmachte. Krampfhaft bemühte er sich, mein Bild nicht zu offensichtlich anzustarren.
„Oh, was für ein süßes Kompliment. Das geht mir jetzt wirklich runter wie Öl und das muss Ihnen überhaupt nicht peinlich sein. Das war übrigens am FKK-Strand, wo Nacktheit nichts Ungewöhnliches ist, log ich schon wieder. Ich fahre dorthin regelmäßig in den Urlaub, weil man sich da so ungezwungen hüllenlos bewegen kann, was doch eigentlich die normalste Sache der Welt ist. Was jetzt aber nicht bedeuten soll, dass Sie in der Schule jedem erzählen, dass Sie mich nackt gesehen haben, verstehen wir uns da?“
Ich packte ihn mit meiner Hand am Kinn und zwang ihn, mich anzusehen. „Haben wir uns ver-stan-den?“
„Oh j-j-ja, Frau Unger, Ehrenwort!“, stotterte Markus, sichtlich eingeschüchtert.
„Prima, dann wäre das also geklärt. Und Ihrer Freundin sollten Sie auch nichts davon erzählen, dass Sie mich nackt gesehen haben. Nicht, dass die nachher noch eifersüchtig wird und Ihnen eine Szene macht.“
„Aber ich habe doch gar keine Freundin“, stammelte Markus und blickte wieder verlegen auf seine eigenen Füße.
„Wie jetzt? So ein stattlicher, gutaussehender Bursche hat keine Freundin? Das glaube ich jetzt nicht.“
„Wenn ich es aber doch sage, Frau Unger. Ich habe wirklich keine Freundin“, sagte er, wobei aus seinem Tonfall deutlich herauszuhören war, wie sehr er diesen Umstand bedauerte.
„Entschuldigen Sie bitte, ich möchte Ihnen jetzt nicht zu nahe treten aber Sie sind doch nicht etwa“ an dieser Stelle machte ich eine kurze Pause, um mein nächstes Wort besser wirken zu lassen „schwul?“
„Oh nein, Frau Unger, dass bin ich wirklich nicht aber ich finde einfach keine Freundin.“
„Also ich würde vorschlagen, dass wir erst einmal die ‚Frau Unger‘ und das förmliche ‚Sie‘ beiseite lassen. Solange wir uns hier miteinander in meiner Wohnung befinden, bin ich für dich ab sofort die Bianca, wenn das für dich in Ordnung ist. Und jetzt möchte ich doch gern wissen, woran es bei dir scheitert, eine Freundin zu finden? Soweit ich es beurteilen kann, bist du ein ausgesprochen netter, sehr gut aussehender, sportlicher Typ mit guten Manieren. Damit entsprichst du im Prinzip der Idealvorstellung der meisten Frauen. Und wenn ich dann noch an der Beule in deiner Hose sehe, welche Wirkung mein Nacktbild bei dir hinterlassen hat, nehme ich an, dass es auch nicht daran liegt, dass du untenrum von der Natur vernachlässigt worden bist.“
„A-Aber das ist doch genau das Problem Frau Unger, ähh, Frau Bianca“, stammelte Markus, krampfhaft versucht, meinem Blick auszuweichen.
„Momentmal, was bitte ist genau dein Problem? Und sei doch bitte so gut und sieh mich an, wenn du mit mir sprichst.“
Markus sah mich schuldbewusst und zugleich tieftraurig an. Ich hatte das Gefühl, dass er gleich losheulen würde, wenn ich ihm nicht ganz schnell aus seiner Zwickmühle half.
„Na das!“ Betroffen zeigte Markus mit der Hand auf die Beule in seiner Hose.
„Wie, ich verstehe nicht ganz?“, log ich wieder, ohne rot zu werden. Ich sah ihn an, und als ich merkte, wie schwer er sich mit der Antwort tun würde, tat ich so, als ob mir eben etwas ins Gedächtnis zurück kehren würde, was ich längst vergessen hätte.
„Ach so, “ sagte ich leise, während ich ihm tief in die Augen schaute, „dann bist du also der junge Mann, der Angst davor hat, sein Penis könnte zu groß sein, um mit einer Frau zu schlafen?“
Jetzt kullerten bei Markus tatsächlich die Tränen. Ich war gerührt und konnte nicht anders, als ihn in den Arm zu nehmen und fest an mich zu drücken. Hart und heiß presste sich seine Erektion gegen meinen Unterbauch, während der arme Junge herzhaft zu schluchzen begann und sich haltsuchend an mich klammerte.
Ich ließ ihn eine ganze Weile gewähren und streichelte ihm tröstend durch sein Haar und über seinen Rücken. Es fiel mir außerordentlich schwer, mich zu beherrschen und mich nicht an seinem Schwanz zu reiben, sah aber ein, dass dies absolut nicht der richtige Augenblick wäre. Wichtig war es jetzt zunächst, sein Vertrauen zu gewinnen und ihm zu erlauben, seinen Tränen in meinen Armen freien Lauf zu lassen. Zu weinen hilft bekanntlich dabei, alten Ballast abzuwerfen und neue Zuversicht zu schöpfen, wobei ich ihm nach Kräften helfen würde.
„Sie sind echt lieb zu mir“, schluchzte Markus, wobei er mich nun auch fest an sich drückte und noch herzhafter zu weinen begann, weswegen ich ihn in diesem Moment nicht wieder ermahnen wollte, beim vereinbarten ‚Du‘ zu bleiben. Minutenlang standen wir in meinem Schlafzimmer, uns aneinander festhaltend und umarmend. Fast hätten bei mir die Muttergefühle über meine erotischen Hintergedanken die Oberhand gewonnen, was allein der noch immer steinharte Penis verhinderte, der sich mit seinem Druck gegen meinen Unterbauch nachhaltig in Erinnerung brachte.
„Komm Markus, setz dich mal zu mir aufs Bett“, flüsterte ich leise in sein Ohr und löste die Umarmung. Markus blickte mich aus glasigen Augen an und leistete meiner Aufforderung Folge. Uns noch immer umarmend saßen wir auf meinem Bett und hielten dem Blick des jeweils anderen stand. „Und nun erzähl doch bitte mal selbst, warum du glaubst, nicht mit einem Mädchen oder einer Frau schlafen zu können."
„Na ja“, sprach Markus leise, immer wieder von kleinen Schluchzern unterbrochen, „ich glaube einfach, dass ich unten rum zu groß bin, um mit einer Frau schlafen zu können.“
„Du meinst, dein Penis wäre zu groß, um ihn in die Scheide einer Frau einführen zu können?“
Markus nickte und ich konnte sehen, wie seine Erektion pulsierend gegen das Gewebe seiner Hose presste. So sehr er im Moment von seiner Traurigkeit übermannt war, schien es ihn doch zu erregen, sich mit mir so offen über dieses pikante Thema zu unterhaltenen.
„Möchtest du mir deinen Penis vielleicht mal zeigen, damit ich mir selbst ein Bild machen kann?“ Fragend sah ich ihn an und meinte, in seinem Blick etwas aufleuchten zu sehen.
„Meinen Sie das jetzt im Ernst?“
„Aber ja, wie soll ich dir sonst meine Meinung sagen können, wenn ich deinen Penis noch nicht einmal gesehen habe?“
„Echt jetzt? Ich soll mich hier vor ihnen, oh Entschuldigung, vor dir ausziehen.“
„Du brauchst dich vor mir nicht zu schämen. Ich habe schon einige Männerschwänze gesehen, große und kleine. Bei einem kleinen Penis könnte ich mir schon eher vorstellen, dass sich ein Mann nicht gern einer Frau präsentieren möchte aber bei einem großen sehe ich dafür eigentlich keinen Grund. Komm, stell dich mal vor mich und lasse mich dich mal begutachten.“
Zögernd erhob sich Markus und stellte sich vor mich, so dass sich sein Schwanz etwa in Höhe meines Gesichtes befand. „Ich darf doch?“, fragte ich und fing an, die Knöpfe seines blauen Monteursanzuges von oben nach unten zu öffnen, ohne sein Einverständnis hiermit abzuwarten. Als ich den letzten Knopf geöffnet hatte, forderte ich ihn auf, sich seine Ärmel abzustreifen, was er mit zaghaften Bewegungen tat. Schwer fiel der obere Teil seiner Kluft nach hinten, wo er nun herab hing. Im Beckenbereich wurde ein weiteres Herabsinken des Overalls von seinem erigierten Glied verhindert.
Mit leicht zitternden Fingern versuchte ich den Stoff des Overalls über den harten Fleischberg zu schieben. Markus beobachtete jede meiner Bewegungen aufmerksam, während der Stoff immer weiter nach unten glitt. Sicher muss ich nicht erwähnen, dass ich mich dabei absichtlich so weit nach vorn gebeugt hatte, dass er mir ungehindert unter meine Bluse schauen konnte!
„Komm, hilf mir mal, die enge Hose runterzuziehen“, forderte ich ihn auf und in einem gemeinsamen Kraftakt gelang es uns schließlich, den Stoff an der gewaltigen Beule vorbei zu schieben, die sich in Markus Boxershorts gebildet hatte. „Okay, steig mal aus den Hosenbeinen aus. Nicht, dass du mir noch hinfällst!“
Umständlich zog Markus erst den linken, dann den rechten Fuß aus dem engen Kleidungsstück, wobei ich ihm half, indem ich die Hose mit den Händen gegen den Fußboden drückte. Hierbei hatte ich seinen Ständer fast im Gesicht, was mir wohlige Schauer über die Wirbelsäule herab, bis zu meiner feuchten Muschi sandte.
Nur noch in seinen Shorts stand Markus vor mir und trat verlegen einen Schritt zurück. „Ich glaube, ich traue mich nicht weiter, Frau Bianca.“
„Nun lass mal das ‚Frau‘ und das ‚Sie‘ weg und sag einfach nur ‚Du‘ und ‚Bianca‘ zu mir“ bat ich ihn. „Zumindest, solange wir hier in meinem Schlafzimmer sind. So, und jetzt komm mal her und lass mich dir bei deinen Shorts zur Hand gehen.“
Doch anstatt auf mich zu, ging er noch einen weiteren Schritt zurück und blickte mich verunsichert an. „Sicher lachst du mich aus oder schreist vor Schreck, wenn du meinen Penis siehst.“
Seinen Einwand ignorierend, ließ ich mich von der Bettkante rutschen, ging vor ihm in die Knie und hakte meine Daumen im Bündchen seiner Shorts ein, ehe er sich mir noch weiter entziehen konnte.
„Du kannst mir ruhig vertrauen. Ich bin deine Lehrerin und ich würde nie etwas tun oder sagen, was dir wehtun könnte. Du darfst mich sogar, solange wir hier unter uns sind, gern als deine Freundin betrachten, wenn dir das hilft, mir zu vertrauen.“
Lächelnd blickte ich ihm in die Augen, wobei ich mich bemühte, ihn besonders liebevoll anzuschauen um ihm meine uneingeschränkte Vertrauenswürdigkeit zu signalisieren. Erst, als ich einen fragenden Ausdruck in meinen Blick legte, gab er mir mit einem scheuen Nicken sein Einverständnis.
Vorsichtig setzte ich den Hosenbund unter Zug. Die Shorts glitt etwas herab und ließ die ersten krausen Löckchen seines Schamhaares erkennen. Noch ein Stück zog ich den Stoff herab und ich traute meinen Augen nicht, als die Basis seines mächtigen Stammes vor mir auftauchte. Ich blickte nach oben und sah, wie Markus mit gespannter Erwartung in Richtung seiner Körpermitte starrte. Unsere Blicke trafen sich und blieben aneinander hängen, während ich den Stoff immer weiter herab zog, den vor mir auftauchenden Schaft nur noch aus den Augenwinkeln wahrnehmend. Gut zwei handbreit hatte ich ihn schon freigelegt und es war noch nicht einmal der Eichelkranz in Sicht! Ich hielt es nicht mehr aus, wollte endlich Gewissheit, wollte diesen urgewaltigen Phallus aus seinem Gefängnis befreien, wollte, dass er sich vor mir aufrichtete und sich mir in seiner ganzen Länge und Pracht präsentierte.
Mit einem beherzten Ruck zog ich die Shorts das letzte Stück herab. Wie im Reflex wich ich nach hinten, als das harte Rohr katapultartig nach oben schnellte. Wäre ich nicht zurückgewichen, hätte mich das Glied voll erwischt und mir in seiner Aufwärtsbewegung wohl einen Kinnhaken verpasst. So aber stand es nun aufgerichtet, in seiner ganzen majestätischen Pracht vor mir und raubte mir die Sprache.
Es dauerte einige Augenblicke, bis ich mich wieder unter Kontrolle hatte. Ich wusste im ersten Moment nicht, was ich sagen sollte und schaute ihn einfach nur fassungslos staunend an. Es herrschte eine geradezu gespenstische Stille, in der allein mein schwerer Atem zu hören war. Es war schließlich Markus, der als Erster das Schweigen brach.
„Sehen Sie Frau Unger, ähm siehst du Bianca, ich habe dir doch gesagt, dass er zu groß ist!“
Langsam erwachte ich aus meiner Trance und blickte Markus direkt an. „Aber nein Markus, ich bin einfach nur fassungslos, wie wunderschön er aussieht. Nie zuvor habe ich einen derartig beeindruckenden Penis gesehen. Die Mädchen müssen doch geradezu verrückt nach dir sein!“
„Meinst du das im Ernst? Findest du ihn wirklich schön?“
„Aber ja, er ist wirklich wundervoll! Ich würde ihn gern mal anfassen. Darf ich?“
Seine Erlaubnis wartete ich erst gar nicht ab, sondern legte meine Hand um ihn herum, was mir allerdings kaum gelingen wollte. Als ich voller Ehrfurcht und Bewunderung mit meinen Fingern langsam über die ganze Länge auf und ab glitt und hierbei wie aus Versehen über das empfindsame Frenulum streichelte, fing Markus urplötzlich an heftig zu stöhnen. Ehe ich es mich versah, zuckte der gewaltige Schwanz in meiner Hand und ich bekam eine gewaltige Ladung seines Ejakulats ins Gesicht. Immer weitere Mengen seines milchigen Saftes kamen aus ihm herausgeschossen, die nun allerdings in meinem Ausschnitt landeten, da ich den zuckenden Schwanz vorausschauend etwas nach unten gebogen hatte. Es dauerte eine ganze Weile, bis wirklich nichts mehr aus ihm hervorquoll und nur noch ein letzter Rest auf mein Knie tropfte, nachdem er sich, einen langen Faden ziehend, von seiner Schwanzspitze abgeseilt hatte.
„Oh Bianca, das tut mir so leid, dass wollte ich wirklich nicht aber….“
„Aber nein Markus, es ist alles gut. Es ist völlig normal, dass ein junger Mann in deinem Alter so schnell abspritzt, wenn er erregt ist, weil ihn eine Frau an seinem Penis berührt.“
„Aber Bianca, ich hab dir doch deine schöne Bluse total versaut!“
„Mach dir mal um meine Bluse keine Gedanken. Die bekomme ich in der Wäsche schnell wieder Sauber.“
Kurzentschlossen knöpfte ich meine Bluse ein stückweit auf, zog sie mir über den Kopf und warf sie achtlos hinter mich. Hierbei fiel mir auf, dass mir Markus‘ Sperma in dicken Klumpen an der rechten Wange herab lief. Mit dem Zeigefinger fuhr ich darüber, nahm eine große Menge davon auf und steckte mir den mit der proteinreichen Glasur überzogenen Finger kurzentschlossen in den Mund.
Fassungslos sah mir Markus dabei zu, wie ich meinen Finger restlos sauber leckte. „Aber Bianca, du kannst doch nicht einfach mein…“ Weiter kam er nicht, denn den zweiten Teil seines Satzes auszusprechen, war ihm offensichtlich zu peinlich.
Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich ihn vielleicht doch etwas damit überrumpelt haben könnte, einfach sein Sperma zu schlucken. Für mich war dies die natürlichste Sache der Welt. Für Markus aber, der, kaum dass er nackt vor seiner Lehrerin stand, ihr unerwartet ins Gesicht ejakulierte, muss der Anblick meines von seinem Sperma benetzten Fingers in meinem Mund wohl die absolute Reizüberflutung dargestellt haben.
„Ooops“, log ich ihn schamlos an, „das habe ich wohl gerade in einer Art Reflex getan. Normalerweise bin ich es gewohnt, wenn es einem Mann so direkt vor meinem Gesicht kommt, alles direkt von der Quelle aufzusaugen und herunter zu schlucken. Immerhin schmeckt das wirklich ausgesprochen lecker. Magst du auch mal probieren?“
Wieder zog ich den Finger über meine Wange und hielt ihn Markus hin, der mich ungläubig ansah.
„Na komm, probier doch mal, das ist übrigens absolut hochwertiges Eiweiß und sogar das Beste, was man überhaupt bekommen kann!“
Markus war sichtbar verunsichert, öffnete dann aber doch den Mund und ließ es zu, dass ich ihm meinen Finger in den Mund schob. Neugierig schloss er seine Lippen um ihn herum und leckte ihn vollständig ab.
„Und, habe ich nicht Recht gehabt? Schau mal, hier ist noch mehr, was du alles auflecken darfst.“
Ich hob ihm meine Brüste entgegen, die vollständig von seinem Sperma überzogen waren.
„Aber Bianca, ich darf doch nicht einfach…“
„Aber natürlich darfst du", lachte ich ihn aufmunternd an. "Jetzt, wo du mir nicht nur deinen wundervollen Penis gezeigt hast, sondern mich sogar von deinem köstlichen Sperma hast probieren lassen, ist das doch das Mindeste, was ich dir als Gegenleistung bieten kann. Außerdem hast du doch vorhin selbst gesagt, ich hätte tolle Brüste, weswegen es mir jetzt sogar eine Ehre wäre, wenn du sie mir wieder sauber lecken würdest.“
Markus schien nicht fassen zu können, welches Angebot ich ihm soeben unterbreitet habe. Unfähig, sich zu bewegen, stand er vor mir. Erst als ich ihn an den Händen packte und sanft zu mir auf den Fußboden herab zog, schien er aus seiner Schockstarre zu erwachen. Kaum, dass er vor mir auf dem Boden kniete, senkte er sich zu einer meiner Brüste herab, legte seine Lippen über den von seinem Sperma benetzten Nippel und begann, gierig mit seiner Zunge darüber zu lecken.
„Hmmm, deine Lippen fühlen sich sehr gut auf meiner Brust an. Du darfst sehr gern an ihnen saugen, wenn du möchtest.“
Diese Aufforderung brauchte ich kein zweites Mal zu wiederholen. Wie ein kleines Baby an der Mutterbrust, hatte er sich meinen Nippel mit den Lippen eingefangen, und tief in seinen Mund hinein gesaugt. Dies blieb auch auf seinen Schwanz nicht ohne Ergebnis, denn er hatte seine volle Härte längst wieder erreicht, so dass ich nicht umhin konnte, ihn wieder in die Hand zu nehmen und langsam zu wichsen.
Markus wirkte wie befreit und leckte mit sichtbar wachsender Begeisterung meine Brüste ab, bis er sie von allen Resten seines eigenen Saftes befreit hatte. Nun war es sein Atemgeräusch, welches den Raum erfüllte, obgleich es eher ein Stöhnen zu sein schien, welches ihm meine Hand an seiner Erektion entlockte.
„Magst du das, von mir so berührt zu werden?“
„Oh ja, Bianca, das ist einfach megageil, deine Hand an meinem Schwanz zu fühlen“, brachte er leise stöhnend hervor.
„Du hast aber auch wirklich einen wunderschönen Penis, auf den du sehr stolz sein kannst, Markus.“
Ich blickte ihm in sein erstauntes Gesicht, während mir ein dicker Tropfen seines Spermas von der Augenbraue auf meine Hand tropfte, die gleichmäßig über die ganze Länge seiner Männlichkeit auf und ab wanderte. Ungläubig beobachtete mich Markus dabei, wie ich den Tropfen nahm und auf seinem Schaft verrieb, so dass dieser noch geschmeidiger durch meine Finger glitt.
„Würde es dir etwas ausmachen, auch mein Gesicht von deinem Sperma zu befreien. Ich kann ja kaum aus meinen Augen sehen, so wie du mich vollgespritzt hast.“
„Du meinst, ich soll dir auch dein Gesicht ablecken?“ fragte Markus ungläubig, ging dann aber tatsächlich sofort ans Werk, als er mein aufmunterndes Lächeln sah.
Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals mein Gesicht abgeleckt bekommen zu haben aber jetzt, wo ich dieses Erlebnis zum ersten Mal zu spüren bekam, fühlte es sich wirklich toll an. Fast war ich versucht, Markus zu küssen, als ich seine Zunge direkt neben meinen Lippen fühlte, hielt mich aber noch zurück, weil ich ihn nicht schon wieder mit einer für ihn völlig ungewohnten Situation überfordern wollte. Sicherlich würde ich heute Abend noch mehr als einmal die Gelegenheit haben, seine Mundhöhle mit meiner Zunge zu erobern!
„Nachdem ich dich jetzt immerhin unten herum nackt zu Gesicht bekommen habe, möchtest du doch bestimmt auch mich gern nackt sehen, oder?“
Wortlos nickend gab mir Markus zu verstehen, dass ich mit meiner Vermutung wohl richtig lag.
„Dann lass mich mal aufstehen und meine Jogginghose ausziehen.“
Langsam richtete ich mich vom Fußboden auf, auch wenn ich zugeben musste, dass es mir mehr als schwer fiel, mich von seinem Penis zu lösen. Mit einem eleganten Schwung schob ich den Baumwollstoff über meine Hüften, wobei ich mich einmal um meine eigene Achse drehte, um ihm einen guten Blick auf meinen Po zu bieten. Mit einer weiteren schnellen Bewegung entledigte ich mich auch meines Strings und präsentierte Markus meine blankrasierte Scham.
Markus schienen die Augen regelrecht aus dem Kopf zu fallen. Mit offenem Mund starrte er mich staunend an, als ich meine Strip-Show für ihn abzog. Nackt, wie ich war, beugte ich mich zu ihm herab und packte ihn am T-Shirt, welches er sich von mir ohne Gegenwehr über den Kopf ziehen ließ.
„So, jetzt sind wir beide völlig nackt, was im Prinzip nur fair ist. Was hältst du davon, wenn wir beide in mein Bett umziehen und uns dort weiter über dein Problem unterhalten, das du mit deinem angeblich zu großen Penis hast? Dort ist es sicher gemütlicher, als hier auf dem Fußboden. Komm, ich helfe dir hoch!“
Bereitwillig ließ sich Markus von mir vom Boden hochziehen. Kaum, dass er auf seinen Füßen vor mir stand, versetzte ich ihm einen festen Stoß, so dass er rücklings auf mein Bett fiel. Ehe ich mich neben ihn legte, verdunkelte ich das Fenster wieder und schaltete die Nachttischlampe neben meinem Bett ein, um mein Schlafzimmer in ein romantischeres Licht zu tauchen. Ungläubig staunend beobachtete mich Markus dabei, wie ich zu ihm ins Bett kroch, wo ich erst einen Moment auf allen Vieren über ihm verweilte und ihn sich am Anblick meines nackten Körpers sattsehen ließ. Ich wusste, dass meine Brüste in dieser Stellung besonders groß wirkten und meine erigierten Nippel durch das Licht meiner Nachttischlampe bizarre Schatten auf mein Brustfleisch warfen.
Auch wenn ich in dieser Stellung seine Eichelspitze an meinem Bauchnabel fühlen konnte und mich schon allein deswegen am liebsten sofort auf ihm gepfählt hätte, legte ich mich neben meinen Schüler und schenkte ihm einen besonders liebevollen Blick, während ich meine Hand auf seinen Bauch legte.
„Markus, ich möchte nicht, dass du dich weiter mit der Angst quälst, einem Mädchen weh zu tun, wenn du mit ihr schlafen möchtest. Ich möchte, dass du stolz auf deinen Penis bist, den seine Größe zu etwas ganz Besonderem macht. Dadurch, dass dein Penis so groß ist, hast du eine große Verantwortung gegenüber allen Frauen, mit denen du künftig schlafen möchtest. Ehe eine Frau dazu bereit und in der Lage ist, einen so großen Penis in sich aufzunehmen, muss der Mann sie auf diesen Moment vorbereiten. Wenn du die Frau dann endlich soweit hast, wird sie sich nichts auf der Welt mehr wünschen, als von dir vollständig ausgefüllt zu sein.“
Während ich mit Markus sprach, brachte ich mich langsam über ihm in Stellung. So, wie gestern über meinem Silikon-Dildo, kniete ich nun über ihm, mit der Ausnahme, dass ich nun beide Hände frei hatte um mich auf seiner Brust abzustützen. Hart drückte sich seine Eichel gegen meinen Unterbauch so dass ich nur ein kleines Stück nach oben rutschen musste, um sie an meiner Vulva zu fühlen.
Langsam zog ich die Luft tief in meine Lungen und versuchte, mich zu beruhigen. Ich rechnete fest damit, dass er mir gleich wehtun würde, wollte ihn dies aber auf keinen Fall spüren lassen. Wieder kreuzten sich unsere Blicke und hielten einander stand, bis ich es nicht mehr aushielt, die Stille zu unterbrechen.
„Fühlst du, wie feucht meine Muschi bereits ist?“, fragte ich ihn, während ich seine Eichel mit meiner Hand über die Feuchtigkeit meiner Labien reiben ließ.
„Oh Bianca, das fühle ich. Und wie ich es fühle!“
„Das ist gut, mein Lieber, denn wenn du fühlst, dass eine Frau so feucht ist, dann ist sie bereit für die Liebe. Auf jeden Fall bin ich dazu bereit, dich tief in mir aufzunehmen und ich wünsche mir nichts stärker, als vollständig von dir ausgefüllt zu sein. Jetzt werde ich dir beweisen, dass es für dich überhaupt keinen Grund zur Sorge gibt, dein wundervoller Penis könnte einer Frau wehtun. Ich bin sogar überzeugt, dass ich es jetzt sehr genießen werde, wenn du mit ihm ganz langsam und ganz tief in mich eindringst. Bleibe einfach ganz ruhig liegen, und bewege dich erst, wenn ich es dir erlaube. Versprichst du mir das?"
"Du meinst, du willst jetzt echt mit mir schlafen?", fragte mich Markus völlig verunsichert. Er schien es noch immer nicht zu glauben, was hier gerade mit ihm passierte.
"Aber ja, Markus. Nichts würde ich lieber tun, als dir zu zeigen, dass du überhaupt keine Angst davor haben musst, dich mit einem Mädchen zu vereinigen und mit deinem wunderschönen Penis ganz tief in ihre Vagina einzudringen. Versprichst du mir also, ganz ruhig liegen zu bleiben, während ich deinen Penis in mir aufnehme?", hauchte ich, mir Mühe gebend, ihn nicht merken zu lassen, wie erregt und ungeduldig ich in diesem Augenblick selbst war.
Markus nickte mit dem Kopf, was mir allerdings nicht ausreichte. „Bitte sage mir, dass du es mir versprichst!“
„Ja, ich verspreche es“, sagte er mit zitternder Stimme, während ich seine Eichel mit einer Hand in Position brachte und auf die ihr bevorstehende Aufgabe vorbereitete.
"Was versprichst du mir?", bohrte ich weiter und genoss es regelrecht, ihn unter Druck zu setzen, aus sich heraus zu gehen.
"Ich werde ganz ruhig liegen bleiben und mich nicht bewegen, während du meinen Schwanz ganz tief in dich eindringen lässt", versprach er mir in leisem Flüsterton.
"Komm, sage es mir laut und deutlich, damit ich mich wirklich auf dich verlassen kann!", forderte ich ihn nun mit angehobener Stimme auf, um ihn spüren zu lassen, dass ich keine Widerrede duldete.
Ich sah Markus an, wie er mit sich kämpfte und verzweifelt versuchte, seine schüchterne Zurückhaltung zu überwinden. Wollte er seinen Herzenswunsch erfüllt haben, musste er jetzt aus sich heraus gehen und seine Hemmungen ablegen.
"Ja Bianca, ich verspreche dir, dass ich stillhalten und mich nicht in dir bewegen werde, wenn mein Schwanz in dich eingedrungen ist!", kam es ihm nun laut und deutlich über die Lippen. Ich sah ihm regelrecht an, wie ihm ein Stein vom Herzen gefallen zu sein schien und er sich langsam entspannte.
"Na also, geht doch", lobte ich ihn, während ich fühlte, wie sich seine Eichel an die Feuchtigkeit meiner Labien anschmiegte. Anders, als ich es gestern mit der Nachbildung aus Silikon erlebt hatte, fühlte sie sich trotz ihrer Festigkeit warm, weich und plastisch an. Spielend leicht gelang es mir, sie mit meinen Schamlippen zu umfangen und sicher im Eingang zu meinem feuchten Paradies anzusetzen. Denselben Fehler wie am Vortag würde ich nicht noch einmal begehen. Lieber wollte ich den Moment auskosten und der prächtigen Eichel in meinem Schoß mit allen Sinnen nachspüren. Ich fühlte das Pulsieren an meiner Pforte, konnte aber nicht sagen, ob es sein Herzschlag oder mein eigener war, den ich mit meinem sensiblen Scheideneingang wahrnehmen konnte.
Minutenlang hockte ich in dieser Weise über Markus, meinem Becken nur millimeterkleine Bewegungen zugestehend, mit denen ich ihn immer tiefer in mich eindringen ließ. Ich spürte die Dehnung meines glitschigen Muskelschlauches mit einer unbeschreiblichen Intensität aber auf wundersame Weise ohne jeglichen Schmerz. Zärtlich blickte ich Markus an, und streichelte ihm beruhigend über Bauch, Brust und Gesicht, während ich ihn immer tiefer in mir aufnahm.
Im Prinzip kam ich mir albern vor, denn miteinander zu schlafen, ist so ungefähr eines der natürlichsten Dinge der Menschheitsgeschichte, über die eigentlich, wenn es denn dazu kommt, nicht mehr viele Worte zu verlieren waren. Trotzdem fühlte ich mich hier irgendwie noch immer in der Rolle der Lehrerin, die ihrer Fürsorgepflicht gegenüber einem ihrer Schüler gerecht werden musste. Langsam und leise sprach ich daher auf Markus ein, um ihn auf das vorzubereiten, was er jetzt gemeinsam mit mir erleben würde. Immer wieder legte ich längere Pausen ein, um meinen Worten Zeit zu lassen, ihre Wirkung zu entfalten, damit ihm sein erstes Mal nicht zur Enttäuschung geriet, sondern für alle Zeiten als das schönste Erlebnis seines Lebens in seiner Erinnerung verankert bleiben würde.
„Markus, wir haben jetzt alle Zeit der Welt, diesen wundervollen Moment gemeinsam zu genießen…
Wir können ihn so lange in die Länge ziehen, wie wir es beide gern möchten, ohne uns von irgendjemandem oder irgendetwas unter Druck setzen zu lassen…
Ich weiß, dass es dein erstes Mal ist und mir ist klar, dass du vielleicht viel eher abspritzen könntest, als du es selbst möchtest. Wenn es dir also kommen sollte, dann lasse es einfach passieren und genieße es mit vollen Zügen, wenn du dich in mir verströmst…
Du bist noch jung und gesund und darum wirst du heute Abend und von mir aus die ganze Nacht noch viele Male steif werden und mit mir schlafen können, wenn du es gern möchtest…
Ich nehme übrigens keine Verhütungsmittel aber meine fruchtbaren Tage waren bereits letzte Woche. Du darfst also gern deinen Samen in mich hinein spritzen, ohne dir Gedanken machen zu müssen…
Ich werde es dir heute erlauben, in meiner Muschi so oft abzuspritzen, wie du es gern möchtest…
Mache dir auch bitte keine Sorgen, wenn ich plötzlich etwas lauter werden sollte. Ich kann mir vorstellen, dass ich es sehr genießen werde, deinen Penis zu fühlen, wie er sich in mir bewegt und wenn ich etwas sehr genieße, werde ich möglicherweise sehr laut…
Wenn dir danach ist, halte deine Lust bitte nicht zurück und stöhne und schreie gerne ebenfalls so laut, wie du möchtest. Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn du mich auf diese Weise an deiner Lust teilhaben lässt…
Es gibt überhaupt nichts, wessen du dich schämen müsstest, während wir beide jetzt gleich miteinander schlafen…
Genieße einfach nur deine und meine Lust, wenn wir uns jetzt beide miteinander zum ersten Mal vereinigen…
Bist du jetzt bereit, mit deinem Schwanz ganz tief in meine Muschi einzudringen?“
„Oh ja, Bianca, bitte tu einfach irgendetwas. Bitte lass mich nicht mehr warten!“, bettelte Markus mit vor Erregung zitternder Stimme.
„Warte!“ Gerade rechtzeitig fiel mir ein, dass wir etwas ganz Wichtiges vergessen haben. „Noch nie zuvor habe ich mit einem Mann geschlafen, ohne ihn vorher leidenschaftlich geküsst zu haben. Markus, darf ich dich bitte küssen?“
Markus signalisierte mir sein Einverständnis mit einem erwartungsvollen Nicken und blickte mich mit weit aufgerissenen Augen an, als sich meine Lippen den seinen näherten.
„Komm, schließ deine Augen, Markus und spüre, wie ich dich jetzt küssen werde, so wie ich es kaum erwarten kann, von dir geküsst zu werden.“
Gehorsam schloss mein junger Liebhaber seine Augen, während ich sie entgegen der Absprache offen hielt, um diesen Moment mit allen Sinnen in mich aufzusaugen, um ihn für immer in Erinnerung zu behalten. Ich wollte einfach keine der Sinneswahrnehmungen dieses Augenblicks missen. Weder die harte Spitze seines kraftvollen Schwanzes, die sich erwartungsvoll in die Pforte meiner Muschi geschmiegt hatte, noch den Anblick seiner vor Erregung verzerrten Gesichtszüge, die mein Gefühl bestätigten, dass das, was wir hier tun würden, keineswegs der Missbrauch eines Schülers, sondern ein Liebesakt in vollständigem Einvernehmen sein würde.
Als unsere Lippen einander berühren, kam mir in Erinnerung, wie mich zum ersten Mal in meinem Leben die Lippen eines Jungen in Erwartung seines ersten Zungenkusses berührten. Auch Markus Lippen zitterten vor Aufregung, so dass auch ich wieder Schmetterlinge im Bauch fühlte, wie damals im zarten Alter von vierzehn.
Vorsichtig schob ich meine Zunge hervor und leckte mit ihr ganz sanft über seine Unterlippe hinweg. Markus, der sicher erwartet hatte, dass ich mit meiner Zunge forsch in seinen Mund vordringen würde, hatte diesen bereits weit geöffnet. Ich ließ ihn jedoch noch zappeln, denn erst war seine Oberlippe dran, über die ich mit dem gleichen Hauch einer zärtlichen Berührung hinweg strich. Abwechselnd neckte ich immer wieder im Wechsel seinen rechten und seinen linken Mundwinkel, in die ich immer wieder millimeterweise mit meiner Zungenspitze vordrang, nur um mich sofort wieder zurück zu ziehen, während ich seiner Eichel immer wieder kleine Kontraktionsimpulse meiner Vaginalmuskulatur schenkte, die ihn laut in meinen Mund hinein stöhnen ließen. Erst als ich glaubte, seine Ungeduld nicht weiter auf die Probe stellen zu dürfen, legte ich meine Lippen fest über die seinen um seiner Zunge zu begegnen, mit der sich meine zu einem leidenschaftlichen Tanz vereinigte.
Wow, dachte ich im ersten Moment. Wenn mich dieser Junge nachher nur halb so leidenschaftlich fickt, wie er mich gerade küsst, wird diese Nacht wirklich in die Geschichte eingehen!
„Gut, dann lasse es uns jetzt gemeinsam erleben“, flüsterte ich mit meinen Lippen ganz nah an den seinen. Ganz zart strich ich ihm wieder mit meiner Zunge erst über seine Unterlippe, dann über seine Oberlippe, um ein weiteres Mal unsere Zungen miteinander verschmelzen zu lassen. Unmerklich ließ ich mich dabei immer mehr auf ihn herabsinken, ließ mich Millimeter für Millimeter von ihm Pfählen, zwei Millimeter vor, einen zurück, bis ich ihn nach einer gefühlten Unendlichkeit schließlich in mir aufgenommen hatte. In seiner ganzen Länge!
Ich rechnete mit heftigen Schmerzen, die sich aber partout nicht einstellen wollten. Gut, der Druck gegen meinen Muttermund war schon sehr heftig – aber keinesfalls schmerzhaft. Es fühlte sich einfach unbeschreiblich und geradezu wundervoll an. Überhaupt nicht, wie ich zunächst befürchtete, als ob ich mit jedem Rein und Raus ein Kind gebären würde. Noch nie zuvor habe ich meinen eigenen Unterleib, meine vor Verlangen glühende Vagina derart feucht, eng und Ausgefühlt erlebt. Die ungeheure Dehnung meines Liebeskanals sollte mir doch eigentlich weh tun. Aber nein, das Gegenteil war der Fall. Es war einfach nur phantastisch, alle Sensoren meiner Muschi derart intensiv stimuliert zu erleben!
Immer noch küsste ich meinen unter mir liegenden Schüler, während mein Unterleib mit vollem Gewicht auf seinem ruhte und ich einfach nur abwartete, bis ich meinen langsamen Ritt auf diesem gewaltigen Pfahl der Lust beginnen würde.
„Und Markus, habe ich dir zu viel versprochen? Glaubst du mir jetzt endlich, dass dein Penis nicht zu groß ist, um einer Frau beim Sex nicht weh zu tun?“
„Oh Bianca, es ist so geil, meinen Schwanz so tief in dir zu spüren“, flüsterte Markus, während Freudentränen seine Wangen herab flossen, die ich ihm abwechselnd rechts und links wegküsste.
Ich streichelte ihm über die Wange und schenkte ihm einen verliebten Blick, während ich mich in Zeitlupe über ihm empor hob, um ihn bis zum Eichelkranz wieder aus mir heraus gleiten zu lassen. Die Strecke, die ich mit meinen Schleimhäuten hierbei an seinem harten Stamm zurücklegte, erschien mir geradezu endlos.
„Na wenn du das schon geil findest, dann warte erst einmal ab, wie du DAS findest!“
Während meine Worte meine Lippen verließen, ließ ich ihn diesmal etwas schneller in mich eindringen, nur um mich sofort wieder von ihm zurück zu ziehen. Seine Reibung an meinen feuchten Wänden war von einer Intensität, die mich in fassungslose Entzückung versetzte und mir Stromstöße durch den Unterleib sandte, die mir beinahe den Atem raubten. Mit jedem Stoß erhöhte ich die Kraft, mit der ich ihn mir einverleibte. Allein der schiere Umfang seines Gliedes bewirkte, dass die inneren Schenkel meiner Klitoris schon von seiner normalen Reibung in mir stärker stimuliert wurden, als hätte ich selbst von außen an ihrem Köpfchen mit Hand angelegt. Beim Sex mit meinem Ex musste ich dies immer tun, wollte ich auch nur die Chance auf einen Orgasmus haben. Ich hätte schreien können vor Glück, dies erleben zu dürfen!
Erst, als ich mir absolut sicher war, dass von ihm keine Gefahr für mich ausgehen würde, erlaubte ich Markus, nun seinerseits ebenfalls aktiv zu werden.
„Wenn du möchtest, Markus“, stöhnte ich ihm ins Ohr, „brauchst du dich jetzt nicht mehr zurückhalten. Du darfst mich jetzt richtig ficken, so wie du es in deinen feuchten Träumen schon immer mit einer Frau tun wolltest. Du brauchst dich hierbei nicht zurück zu halten und darfst gern in mir abspritzen, wann immer du möchtest. Ich bin mir sicher, dass du danach schnell wieder einsatzbereit sein wirst, um mich nochmals zu ficken.“
Meine Worte wirkten auf Markus, als hätte ich mit ihnen einen scharfen Hund von der Kette gelassen. Ich fühlte, wie sein Körper, der die ganze Zeit ruhig unter mir gelegen hatte, plötzlich zu beben anfing. Immer schneller, immer härter fing er an, mir seinen fleischgewordenen Traumschwanz in die Muschi zu pressen, dass ich die Engel singen hörte. Wieder und wieder pfählte er mich mit einer Erbarmungslosigkeit, die mir keine andere Wahl ließ, als meine Lust und den süßen Schmerz, den er mir bereitete, aus vollem Hals hinaus zu schreien und jeden seiner Stöße mit meinem ganzen Gewicht zu parieren.
Wie ich es vorausgesehen hatte, wurde es ein heftiger aber doch sehr kurzer Ritt, denn schon nach wenigen Minuten fühlte ich, wie Markus erneut zu pumpen begann, noch ehe mich mein eigener Orgasmus hätte erlösen können. Unter herzerweichendem Stöhnen ejakulierte er mir seine Sahne gegen meinen Muttermund. Womit ich jedoch nicht rechnete, war, dass seine Steifigkeit nur sehr wenig nachlassen würde. Mein Gott, was hatte ich für ein Glück, denn so konnte ich meinen Ritt fortsetzen, ohne unterbrechen zu müssen!
„Jaaah Markus, ohgott jaaah, du machst das so gu-ut!“ feuerte ich ihn an. „Bitte ficke mich – aaah – weiter, wenn du – moaaah – noch kannst.“
Wieder gelang es mir, mit meinen Worten bei Markus die gewünschte Wirkung zu erzielen, denn ich fühlte, wie seine Schwellkörper den Zustand fast vollständiger Versteifung aufrecht erhielten, sich nach kurzer Zeit sogar erneut mit Blut zu füllen begannen, um meinen Muskelschlauch abermals bis an die Grenzen des Möglichen dehnten. Es raubte mir fast die Sinne! Erst jetzt wurde ich mir der unglaublichen Menge bewusst, die Markus in mich hinein ejakuliert hatte, denn mit jedem seiner Stöße kam sein Sperma nun schubweise aus meiner Muschi hervorgequollen, wo es an meinem Scheideneingang von seinem Schwanz abgestreift wurde und eine immer größer werdende Pfütze auf seiner Bauchdecke bildete. Die Wahrnehmung seines herben Geruchs, vermischt mit dem sinnlichen Duft meiner eigenen Säfte, steigerte meine Lust ins Unermessliche und ließ mich mit jedem Stoß erzittern, bis ich endlich die Welle der Erlösung wie einen wilden Tsunami auf mich zurollen fühlte.
„Jaaah, Markus komm! Zeig meiner Muschi welche – jajajajaaaah – Kraft in deinem – ooaaaah – Zauberstab – steckt. Ohgottt jaaaaah, ja-ja-ja-ja-ja-jaaaaaah!“
Mit jedem mal, dass ich seine brachialen Stöße mit der ganzen Kraft meines Beckens parierte, rollte eine weitere Welle grenzenloser Lustempfindungen durch meinen Unterleib und sandte eine schiere Reizüberflutung efferenter Impulse durch meinen ganzen Körper, jede einzelne Zelle erreichend, bis ich schließlich in einer allerletzten, alles übertreffenden Orgasmuswelle schreiend und wimmernd über ihm zusammenbrach und mich ermattet aber von Glückshormonen überflutet auf seinen jugendlichen Körper niedersinken ließ.
Auch wenn Markus mich in diesem Moment sicher noch weiter hätte ficken wollen, konnte ich jetzt nicht mehr. Unser erster gemeinsamer Ausritt hatte mich völlig geschafft! Mit letzter Kraft wälzte ich mich von ihm herab, wobei sein an Steifigkeit nun doch rapide abnehmender Penis wie ein glitschiger Aal aus mir herausglitt. Ich spürte regelrecht den Unterdruck, der hierbei in meiner Vagina entstand und tatsächlich erzeugte er in dem Moment, als er mir entglitt, ein Geräusch, das ich so noch nie zuvor gehört hatte. Einfach geil!
Staunend betrachtete ich den schlafenden Riesen, der nun eine schlaffe Diagonale über Markus‘ Leiste hinweg bildete. Glänzend spiegelte sich das schwache Licht meiner Nachttischlampe in meinen Lustsäften und seinem Sperma, die ihn, gleich einer hauchzarten Glasur aus Zuckerguss vollständig überzogen hatten. Ganz offensichtlich hatte Markus einen sogenannten Fleischpenis, denn in schlaffem Zustand war er nur unwesentlich kleiner, als bei einer vollen Erektion. Allein die Zunahme des Durchmessers war unter dem Einfluss seiner Schwellkörper in versteiftem Zustand erheblich, denn nun gelang es mir erstmalig, ihn mit meiner Hand vollständig zu umfassen. Ich blickte Markus in die Augen, während ich zärtlich mit meinen Fingern an seinem schlafenden Glied spielte. Ich hatte ihn tatsächlich zum Mann gemacht. Ihn, der noch vor wenigen Tagen glaubte, dieses Glück niemals erleben zu dürfen!
Noch bevor meinem Bettbezug ein feuchtes Unglück passieren konnte, beugte ich mich über Markus Bauchdecke herab und tauchte meine Zunge in das köstliche Gemisch aus unser beider Lustsäfte. Staunend beobachtete Markus mich dabei, wie ich die gesamte Menge aufnahm, gleich einer Katze, die nach einem leckeren Mahl ihren Fressnapf sauber schleckte.
Normalerweise hätte ich jetzt auch seinen Schwanz sauber geleckt, verzichtete aber diesmal ganz bewusst darauf, denn ich wollte ihn nicht sofort wieder erregen, da mir der Sinn in diesem Augenblick mehr nach Kuscheln und Reden stand. Also entnahm ich der Box auf meinem Nachtschränkchen zwei Kleenex-Tücher, mit denen ich den glänzenden Schleim behutsam von seinem Glied abtupfte, ehe ich mich ganz eng an ihn heran kuschelte.
„Markus, das war wunderschön. Eigentlich wollte ich ja, dass du mir ein Aquarium für mein Schlafzimmer baust“, log ich ihn schon wieder an. „Das hier war wirklich nicht geplant aber es war so schön, dass ich wirklich froh bin, dass es passiert ist. Vor allem bin ich froh, dass du nun keine Angst mehr haben musst, mit einer Frau zu schlafen. War es für dich auch schön?“
„Markus blickte mich aus glasigen Augen an und nickte zur Bestätigung. Diesmal wollte ich keinen Druck auf ihn ausüben um ihm die Worte zu entlocken, die ich gern hören wollte. Das Glück und die tiefe Befriedigung, die mir aus seinem Gesicht entgegen strahlten, sagten eigentlich alles, so dass ich nicht weiter nachsetzte.
„Und du hattest wirklich noch nie Sex mit einem Mädchen?“, fragte ich ihn.
„Nein, ich hab mich nie getraut.“
„Aber du wirst doch sicher mal mit einem Mädchen gefummelt haben, oder?“
„Na ja, wie man es nimmt. Ich war mal übers Wochenende bei meiner Tante und meinem Onkel. Die haben eine Tochter, Mirijam, die genauso alt ist, wie ich. Als ihre Eltern zwischendurch mal für ein paar Stunden weg mussten, hat es meine Cousine bewusst darauf angelegt, dass ich sie nackt unter der Dusche zu sehen bekam.“
„Wie hat sie das denn geschafft?“
„Die Mirijam war echt ganz schön ausgekocht. Als sie unter der Dusche stand, hat sie mich gerufen, ob ich ihr eine Flasche Duschlotion aus dem Schrank holen könnte. Bestimmt hat sie sie vorher selbst dort reingestellt, um einen Vorwand zu haben, mich zu rufen.“
„Und, was ist dann passiert?“
„Als ich die Tür zum Bad geöffnet habe, hat sie einfach den Duschvorhang vollständig zur Seite geschoben, so dass ich sie völlig nackt sehen konnte. Sie hat nicht mal irgendwie die Hände vor sich gehalten.“
„Wow, ganz schön keck, die Kleine! Und wie ging es dann weiter?“
„Ehrlich gesagt, nicht so toll. Sie hat mich dann gefragt, ob ich nicht mit zu ihr unter die Dusche kommen wollte.“
„Und, wolltest du?“
„Scheiße ja, und wie ich wollte! Meine Cousine hat einen total scharfen Body und ich war megamäßig von ihrem Anblick angetörnt.“
„Das kann ich mir lebhaft vorstellen. Als Teenager haben Jungs ja ohnehin einen Dauerständer in der Hose und reagieren auf alles, was zwei Brüste und eine Muschi hat.“
„Ja, das stimmt wohl. Aber Mirijam sieht echt klasse aus und war schon immer meine Traumfrau.“
„Und, habt ihr dann unter der Dusche gefummelt?“
„Soweit ist es leider überhaupt nicht gekommen. Ich habe mich ganz schnell ausgezogen und als ich dann mit meinem Steifen mit Mirijam unter der Dusche stand, hat sie ihn ganz panisch angesehen und plötzlich angefangen, hysterisch zu weinen. Und das Peinlichste war, dass es mir dann plötzlich auch noch gekommen ist und ich sie voll angespritzt habe, weil ich einfach so scharf war und es nicht mehr zurückhalten konnte. Mirijam ist dann noch hysterischer geworden, hat mich angeschrien und aus dem Badezimmer geschmissen.“
„Na, das war dann ja keine so schöne Erfahrung. Aber daran kann man sehen, dass deine Cousine noch nie zuvor Erfahrung mit einem steifen Penis gesammelt hat und wahrscheinlich zuvor nur deutlich kleinere Exemplare in Pornos gesehen hat, die ihr jungen Kids heutzutage alle auf euren Handys habt. Ich kann mir schon gut vorstellen, dass sie bei der Vorstellung, von deinem großen Penis entjungfert zu werden, Panik bekommen hat.“
„Du glaubst wirklich, dass sie von mir entjungfert werden wollte?“
„Also ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es eine Zeit gab, in der ich anfing, meinen eigenen Körper zu entdecken. Ich glaube es war mit zwölf oder dreizehn, als ich entdeckte, wie ich mir selbst einen Orgasmus verschaffen konnte. Damals hat mich das derartig fasziniert, dass ich beinahe jeden Tag masturbiert habe, manchmal sogar mehrmals am Tag. Ich habe mich damals immer nur von außen stimuliert, zumal ich auf diese Weise immer sehr schnell zum Orgasmus gekommen bin. Mir einen Finger oder irgendetwas anderes in die Muschi zu schieben, habe ich mich nie getraut, weil ich irgendwie die romantische Vorstellung im Kopf hatte, dass es der Penis meines ersten Freundes sein müsste, der mich von meiner Jungfräulichkeit befreien sollte.“
„Und dann hast du jemanden gefunden, der zum ersten Mal mit dir geschlafen hat?“
„Ja. Und ich bereue es bis heute. Es war ein Junge aus meiner Klasse bei dem ich mir selbst eingeredet habe, dass ich in ihn verliebt war. Es war während einer Party, die wir in seinem Elternhaus gefeiert haben. Er hatte bereits ordentlich was getrunken und hat mich irgendwann einfach an der Hand genommen und ins Schlafzimmer seiner Eltern gezogen. Am Anfang war ich richtig euphorisch, weil ich wollte, dass es passierte. Es war dann aber überhaupt nicht schön, weil er überhaupt nicht auf mich eingegangen ist. Er hat mir einfach nur seinen Schwanz ruckartig reingeschoben, was richtig weh getan hat. Nachdem er kaum fünf Sekunden in mir gesteckt hat, ist er dann bereits gekommen, hat seinen Schwanz aus mir rausgezogen, sich wieder angezogen und mich einfach liegen lassen. Hinterher habe ich dann von meiner Freundin erfahren, dass er vor den anderen das gebrauchte Kondom rumgezeigt und damit geprahlt hat, wie er es mir angeblich besorgt hat“
„Oh mein Gott, was für ein Arschloch!“
„Ja, das kannst du laut sagen. Am nächsten Tag hat er noch geglaubt, mir vor mehreren Klassenkammeraden eine Szene machen zu müssen, weil seine Eltern ihm wegen meiner Blutflecken auf ihrem Bett den Marsch geblasen haben.“
„Also dem Typen hätte ich echt die Fresse poliert. Das kannst du aber glauben!“
„Oh, ich glaube, das hätte ihm besser gefallen, als das, was ich mit ihm gemacht habe. Ich hab ihm nämlich vor Wut vor allen Anderen voll in die Eier getreten, so dass er minutenlang vor Schmerzen wimmernd am Boden gelegen hat. Außerdem habe ich allen von seiner peinlichen Performance im Bett seiner Eltern erzählt, so dass danach kein Mädchen der Schule mehr etwas mit ihm zu tun haben wollte. An mich hat er sich dann auch nicht mehr heran getraut. Irgendwann ist er dann mit seiner Familie weggezogen, so dass dieses Thema für mich beendet war.“
Markus hörte mir schweigend zu. Seinem Gesicht konnte ich ansehen, wie betroffen ihn meine Worte machten.
„Aber wie ist es dir denn nach deinem Erlebnis mit Mirijam ergangen? Hattest du noch andere Gelegenheiten, bei denen du mit einem Mädchen etwas intimer werden konntest?“
„Leider nicht. Ich hatte danach zwar zweimal für kurze Zeit eine Freundin, die auch beide Lust auf Sex hatten. Ich hatte aber beide Male Angst, dass sie auch wieder so blöd reagieren würden, wenn sie meinen Schwanz sehen würden. Deswegen hab ich dann auch immer Schluss gemacht“
„Das heißt also, dass du noch nie die Scheide eines Mädchens berührt hast?“
„Nö, habe ich nicht.“
„Möchtest du gerne mal meine Scheide berühren? Oder ist es dir vielleicht lieber, wenn ich ‚Muschi‘ sage?“
„Muschi finde ich toll. Die Jungs in der Schule sagen immer ‚Fotze‘, ‚Möse‘ oder ‚Fickloch‘, was sich aber irgendwie echt nicht gut anhört.“
„Weißt du, dass du ein sehr sensibler, gefühlvoller Mann bist, Markus? Ich glaube, die Frauen da draußen würden sich um dich prügeln, wenn sie wüssten, was du für ein toller Kerl bist. Aber nochmal zu meiner Frage: Möchtest du gern meine Muschi berühren? Ich fände es sehr schön, von einem so sensiblen Mann wie dir an meiner empfindsamsten Stelle berührt zu werden.“
Während Markus und ich uns leise miteinander unterhielten, streichelte ich in einem Fort über seinen schlafenden Penis, der unter meiner Berührung zwar noch nicht wieder steif, dafür aber immerhin wieder etwas fester geworden zu sein schien.
„Du willst echt, dass ich deine Muschi berühre?“
„Also von Wollen kann eigentlich keine Rede sein. Ich sehne mich regelrecht danach, von deinen Fingern zärtlich berührt zu werden. Komm, ich zeige dir, wie es geht.“
Ich nahm seine linke Hand oberhalb seines Handgelenkes und führte sie auf meine Bauchdecke, wo ich sie ablegte.
„So, den Rest des Weges findest du sicher allein“, sagte ich, während ich meine Schenkel langsam spreizte, um mich ihm zu zeigen.
„Traue dich ruhig, mich zu berühren und ich sage dir, welche Berührung mir gut gefällt und welche weiniger.“
Markus bewegte seine Hand zaghaft an mir herab, wobei ich ihm seine Unsicherheit anmerken konnte.
„Na komm schon, du musst keine Angst haben. Meine Muschi beißt nicht, sie schnurrt höchstens, wenn du besonders zärtlich bist.“
Als Angsthase wollte Markus natürlich nicht dastehen, also legte er seine Hand etwas tollpatschig direkt über meine Vulva. Da meine Schamlippen noch immer weit geöffnet und sehr feucht waren, steckte er mir sofort einen Finger rein, kaum dass er den Eingang gefunden hatte.
„Moment mal, nicht so eilig junger Mann. Mit deinem großen Penis hast du mir und meiner Muschi bereits unheimlich viel Freude bereitet, da kannst du jetzt mit deinem kleinen Finger nicht mehr allzu viel ausrichten. Die wirklich empfindsamen Stellen, mit deren Berührung du einer Frau Freude bereiten kannst, liegen eher außen. Komm, ich zeige es dir.“
Ich wälzte mich über Markus hinweg, klaubte mein gesamtes Bettzeug inklusive aller Kissen zusammen und drapierte sie als Rückenlehne gegen das Kopfteil meines Bettes. So konnte ich mich etwas aufrechter hinsetzen, um Markus‘ Finger besser beobachten und ihn notfalls anleiten zu können, wenner sich etwaszu ungeschickt anstellen sollte.
„Komm, setze dich im Schneidersitz zwischen meine Beine, Markus, dann kannst du am besten sehen, was es bei einer Frau alles zu entdecken gibt.“
Markus kam meiner Aufforderung nach und nachdem er den Schneidersitz zwischen meinen Beinen eingenommen hatte, führte ich beide Schenkel um ihn herum, so dass sich meine Fersen an seinem Hintern fast berührten. So konnte er mir nun ganz nah sein und seine Finger mit viel Bewegungsfreiheit einsetzen und dabei alles, was für ihn neu und hoffentlich nicht weniger interessant war, aus nächster Nähe befühlen und beobachten.
„So Markus, jetzt zeige ich dir erst einmal alles, was du wissen solltest.“ Mit meinen eigenen Fingern zeigte ich ihm, welches die inneren und welches die äußeren Schamlippen waren. Ich zeigte ihm, wo sich meine Perle befand und erklärte ihm, warum es besser ist, diese nicht bereits mit der ersten Berührung ins Liebesspiel einzubeziehen. Außerdem erklärte ich ihm ganz genau, in welche Richtung er über meine Klitoris streicheln müsste, um mir die intensivsten und schönsten Gefühle zu bereiten.
„Das sieht so geil aus der Nähe aus!“, raunte Markus, als er meinen Finger über meine Perle huschen sah. Staunend hörte er mir zu, als ich ihm erklärte, dass der größte Teil der Klitoris unsichtbar im Inneren verborgen liegt und dass gerade die verborgenen Teile nicht nur mit dem Finger sondern je nach Stellung und dem Winkel des Eindringens auch mit dem Penis, an ihren unteren Ausläufern sogar über den Anus stimuliert werden können. Für den Fall, dass er ein Mädchen oder gern auch mich über den analen Weg stimulieren wollte, erklärte ich ihm, dass er hierfür immer erst seinen Finger gleitfähig machen müsste, da es sonst beim Eindringen weh tun und nicht als schön empfunden werden würde. Besonders eindringlich schärfte ich ihm ein, dass man nie mit einem Finger der gleichen Hand in die Vagina eindringen dürfte, mit der man zuvor im Anus gewesen sei, da es ansonsten zu einer Verschleppung von Darmbakterien in die Vagina kommen könne.
„Und wie ist es, wenn man es in umgekehrter Reihenfolge macht?“, fragte Markus mit sichtlicher Wissbegierde.
„Ich sehe schon, dass du ein sehr aufmerksamer Zuhörer bist. Wenn du also zum Beispiel mit deinem Finger bei einem Mädchen in den Po eindringen möchtest, ist es sogar vorteilhaft, wenn du mit ihm vorher in ihrer Scheide warst. Der Finger ist dann schön glitschig und gleitet besser rein und raus. Wenn du möchtest, darfst du es gern mal ausprobieren.
„Echt? Ich soll dir wirklich einen Finger in deinen Po stecken?“
„Nur wenn du möchtest. Ehrlich gesagt fände ich es aber besser, du würdest damit noch ein wenig warten und mich vorher erst an meinen anderen empfindsamen Stellen streicheln. Vielleicht schaffst du es ja sogar, mich mit deinen Fingern zum Orgasmus zu bringen?“
Markus sah mich erwartungsvoll an. Nicht nur an der Größe seines Schwanzes, der sich inzwischen wieder voll aufgestellt hatte, merkte ich ihm an, dass er regelrecht darauf brannte, mit seinen neugierigen Fingern nun erstmalig eigene Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht zu sammeln.
„Ach, fast hätte ich es vergessen, es gibt nur sehr wenige Dinge, die man mit seinen Fingen im äußeren Bereich der Muschi einer Frau machen kann, die man nicht mit seiner Zunge noch viel machen besser könnte!“
Es war regelrecht zu sehen, wie meine Worte in Markus‘ Gehirn eindrangen und dort zu eigenen Gedanken verarbeitet wurden. Gespannt wartete ich darauf, ob er sich nun mit seinen Fingern und – hoffentlich – auch mit seiner Zunge als gelehriger Schüler erweisen würde, nachdem er sich mit seinem Schwanz bereits eine glatte 1 verdient hatte!
Ganz vorsichtig näherte sich Markus mit seinen Fingern meiner Muschi. Sehr einfühlsam, geradezu ehrfürchtig stich er zwischen meinen inneren und äußeren Schamlippen entlang und benetzte dabei seine Finger mit meinem Gleitmittel. Neugierig nahm er sich eine meiner inneren Schamlippen zwischen die Finger und rieb darüber hinweg, um die Textur zu fühlen und sich damit vertraut zu machen.
„Mmmh, das fühlt sich schon mal sehr guuut an. Bitte mach weiter!“, stöhnte ich.
Mit erstaunlicher Fingerfertigkeit spielte dieser noch so unerfahrene Junge auf der Klaviatur meiner Venus und schenkte mir ungeahnte Empfindungen der Lust, die mich binnen kürzester Zeit schon wieder sehr nahe an den Rand eines Orgasmus brachten, ohne dass er auch nur für den Bruchteil einer Sekunde meine Klitoris berührt hätte. Oh was war er nur für ein talentierter Schüler!
Da war sie, die erste zarte Berührung meiner Knospe! Wie ich es ihm zuvor gezeigt hatte, glitt er mit seinen Fingern immer wieder mal über die rechte, mal über die linke Flanke meiner Klit, hierbei immer die Richtung von oben nach unten mit etwas mehr Druck und von unten nach oben mit weniger Druck, genauso, wie ich es am liebsten mochte, bis er mich da hatte, wo ich es wollte.
„Ohgott Markus…, jajajajajajaaaaa…! Mmmmooooaaah, ohgott ich kommeeeee…! Oooooh jaaaa, jaaaa, jaaaa, jaaaa, oh Markus bittebittebitte niiicht auuuufhöhren! Jaaahaaaaa!“
Ich kam gewaltig unter Markus Fingern. Immer wieder und wieder zog sich alles in meinem Unterleib zusammen, so dass ich meine Lust nur noch herausschreien konnte. In diesem Moment wollte ich ihn nur noch in mir spüren, wollte von ihm gefickt werden. Ungeduldig stieß ich seine Hand von mir fort und gab ihm zu verstehen, dass er zum Fußende des Bettes rutschen sollte, um meine Beine wieder freizugeben, die ich unter dem Eindruck meines gewaltigen Höhepunktes krampfartig um ihn herum geschlungen hatte.
„Aaaah Wahnsinn, Markus, das war so wunderbar… ja, bitte komm und lieb mich… oh bitte lieb mich… so geil war es noch nie in meinem Leben… oh Markus komm bitte und fick mich endlich wieder… mach alles mit mir was du willst, nur fick mich endlich…!“
Voller Ungeduld spreizte ich meine Schenkel, um mich von ihm in der Missionarsstellung nehmen zu lassen. Auf allen Vieren kroch Markus über mich. Als ich die Spitze seiner Eichel über mir spürte, führte ich sie an ihr Ziel und hob mein Becken etwas an, so dass sie - diesmal spielend leicht – in mich eintauchte.
„Oh Markus“ hauchte ich flehentlich „komm und fick mich gaaanz langsam und tief! Oh jaaah, Markus, so ist es guuuut…! Jaaaah…, fick…, fick…, fick…, fick mich ganz langsam und ti…ief!“
Markus tat genau das, worum ich ihn gebeten hatte. Diesmal wollte ich kein rammelndes Kaninchen zwischen meinen Beinen, sondern einen Mann, der mich einfühlsam und ausdauernd auf den nächsten Gipfel mitnahm. In langsamem, gleichmäßigem Takt verlegte er sein Rohr eines ums andere Mal in meinem engen Kanal. Die nicht enden wollende Reibung an meinen Schleimhäuten jagte mir eine Gänsehaut nach der anderen den Rücken herab. In wilder Ekstase presste ich meine Hände auf seinen Hintern und drückte immer wieder nach, selbst nachdem er bereits bis zum Anschlag in mich eingedrungen war.
Diesmal war ich es, die zuerst kam, was ja auch kein Wunder war, befand ich mich doch ohnehin bereits auf der Plateauphase, als er in mich eindrang. Mein Muskelschlauch krampfte um seinen harten Speer und spielte seine Melkfunktion mit all seiner Kraft aus. Aber Markus war noch lange nicht soweit. Minutenlang fickte er mich weiter, ohne seinen einmal angeschlagenen Takt zu verändern. Noch zweimal brachte er mich über die Klippe, ehe ich spürte, dass nun auch er gleich soweit sein würde.
„Ooooh Markus, mein Liebster, komm! Jaaaaah, fick mich mit deinem harten Schwanz! Spritz mir deinen heißen Samen in meine ausgehungerte Muschi! Spritz alles in mich hinein, was du hast! Jaaaah!“
Ich rahmte sein Gesicht mit meinen Händen, zog ihn zu mir herab und überdeckte ihn mit Küssen, während er sich in mir verströmte. Noch intensiver als beim ersten Mal spürte ich, wie sein Ejakulat in der vergeblichen Hoffnung, mir ein Kind anzuhängen, auf meinem Muttermund auftraf. Auf dem Rücken liegend konnte ich mich viel besser auf diese tiefe Wahrnehmung konzentrieren, als wenn ich selbst auf ihm geritten wäre. Allein die Frage, woher er diese gewaltige Menge an Sperma nahm, hätte ich mir gern beantwortet.
Noch mehr wunderte es mich aber, dass mir seine Stöße keinerlei Schmerzen verursachten, wie ich es zunächst befürchtet hatte. Sicher lag dies daran, dass er sich stickt an meine Vorgabe gehalten hat, mich ganz langsam zu ficken. Sollte ich ihn nochmals steif bekommen, würde ich ihm vielleicht sogar erlauben, mich härter ranzunehmen. Besser wäre es aber, wenn ich bei einer Tempoverschärfung selbst wieder die Führung übernähme und ich erneut ihn reiten würde.
Ich wartete, bis er sich langsam aus mir zurückgezogen hatte. Wieder war das gleiche glucksende Geräusch zu hören, als sich der Unterdruck in dem Moment verflüchtigte, als er seinen Korken aus meinem Flaschenhals zog. Das Geräusch war einfach nur geil und am liebsten hätte ich ihn gebeten, seinen Schwanz nochmals in mir zu versenken, nur um ihn wieder mit dem gleichen Geräusch heraus zu ziehen.
Markus war nun zwar nicht mehr besonders steif, was aber noch lange nicht bedeutete, dass er das Interesse an mir verloren hatte. Indem ich ihn vor wenigen Minuten aufgefordert hatte, wieder mit mir zu schlafen, hatte ich ihn dabei unterbrochen, meine Muschi weiter zu erkunden. Dies wollte er nun anscheinend fortsetzen, denn er rutschte an mir herab und positionierte seinen Kopf dicht zwischen meinen Schenkeln, um meine Muschi aus allernächster Nähe betrachten zu können. Oh, wie sehr ich neugierige Jungs liebe!
Um ihm sein Vorhaben zu erleichtern, setzte ich mich wieder gegen den Kissenstapel und spreizte abermals meine Schenkel, so dass ihm nichts von mir verborgen blieb.
„Es freut mich, dass du noch immer neugierig auf mich bist, obwohl du inzwischen schon so oft gekommen bist. Die meisten Männer verlieren das Interesse, nachdem sie abgespritzt haben. Viele schlafen dann sogar sofort ein. Aber du, mein Schatz, bist immer noch interessiert!“
Hatte ich eben tatsächlich ‚mein Schatz‘ gesagt? Ich glaube, ich habe mich ein wenig in Markus verliebt! Bereits als er sein Sperma zum zweiten Mal in mir ablud, habe ich ihn ‚meinen Liebsten‘ genannt. In meiner persönlichen Rangfolge der Kosenamen rangierte aber ‚mein Schatz‘ noch viel höher!
„Du siehst so wunderschön aus, Bianca!“, flüsterte er andächtig, während er neugierig beobachtete, wie sein eigenes Sperma zusammen mit meinen Lustsäften aus mir herausgeflossen kam.
„Meinst du damit mich, oder meinst du meine Muschi?“
„Eigentlich euch beide. Es sieht voll geil aus, wie meine Soße aus deiner Muschi heraustropft!“
„Das sieht nicht nur voll geil aus, sondern schmeckt auch voll geil. Auf manche Männer wirkt es wie ein Zaubertrank, wenn sie die Muschi der Frau sauberlecken, nachdem sie mit ihr geschlafen haben. Man sagt, dies sei das stärkste Aphrodisiakum.“
„Das stärkste waas?“
„Aphrodisiakum. Ein sexuelles Aufputschmittel. Manche Männer benötigen Viagra, um wieder einen hoch zu bekommen, die echten Genießer trinken lieber einen Cocktail aus Sperma und Muschisaft“
Ungläubig blickte mich Markus an. „Du verarschst mich doch jetzt, oder?“
„Aber nein, absolut nicht. Sperma ist das wertvollste Eiweiß, was man sich überhaupt vorstellen kann. Es ist das reinste Lebenselixier. Immerhin hat es ja schließlich die Aufgabe, Leben zu erzeugen. Wenn man es trinkt, verleibt man sich damit gleichzeitig die darin enthaltene Kraft ein, was bei vielen Männern zur Folge hat, dass sie sehr schnell wieder steif werden können.“
„Und hat das für Frauen auch solche Folgen?“
„Also mich macht es auf jeden Fall rattenscharf, wenn ich Sperma trinke. Noch schärfer macht es mich natürlich, wenn ein Mann sein Sperma direkt aus meiner Muschi leckt.“
„Meinst du das jetzt im Ernst?“
„Aber ja! Für die meisten Männer ist es sowieso das Größte, einer Frau die Muschi zu lecken. Dabei hat die Natur es sogar vorgesehen, dass Männer vom Muschisaft angelockt werden, den wir Frauen produzieren. Wenn eine Frau Lust darauf hat, sich einem Mann hinzugeben, produziert sie automatisch die Flüssigkeit, die ihre Scheidenwände schön gleitfähig macht. Das dient nicht nur dazu, dass es sich für die Frau dann schöner anfühlt, wenn der Penis des Mannes in sie eindringt, sondern auch, um den Mann mit den in der Flüssigkeit enthaltenen Duftstoffen anzulocken. Man nennt diese Duftstoffe auch Pheromone. In der Tierwelt spielen diese Pheromone eine sehr große Rolle, weil sie Paarungsbereitschaft signalisieren und automatisch den Sexualtrieb stimulieren. Wir Menschen nehmen diese Duftstoffe oft nur deswegen nicht mehr wahr, weil wir es gewöhnt sind, uns mit wohlriechenden Seifen zu waschen oder mit Parfüm, Rasierwasser oder sonstigen Düften einsprühen, die uns in der Wahrnehmung der Pheromone beeinträchtigen.“
Markus lauschte meinen Worten aufmerksam, während er weiter das Rinnsal beobachtete, in dem sein Sperma aus meinem Schatzkästchen herausgeflossen kam.
„Wenn du mit deiner Nase ganz dicht an meine Muschi herangehst, wirst du meine Duftstoffe auf jeden Fall auch riechen. So, wie sie sich jetzt mit deinem Sperma vermischt haben, ist der Duft sogar noch viel geiler und anregender. Überzeug dich gern selbst!“
Um meinen Worten noch mehr Nachdruck zu verleihen, spreizte ich meine Schenkel noch weiter und presste etwas Druck in meinen Beckenboden, was automatisch noch mehr Sperma aus meiner frisch besamten Muschel zu Tage förderte.
Markus rutschte noch näher an mich heran, betrachtete das Naturschauspiel staunend aus allernächster Nähe und zog den von seinen und meinen Flüssigkeiten ausströmenden Duft tief in seine Lungen. Ich sah ihm regelrecht an, dass er mit sich rang und sich in seiner Unerfahrenheit nicht traute, seine Hemmungen zu überwinden.
„Du darfst gern mit deiner Zunge über meine Muschi lecken und von unseren Säften probieren. Traue dich ruhig. Ich bin mir sicher, dass es dir gefallen wird!“
„Meinst du wirklich?“
Um meinen Worten Nachdruck zu verleihen, führte ich mir zwei Finger tief in meine Vagina ein, brachte sie mit einer großen Menge Sperma benetzt wieder zum Vorschein und leckte sie genussvoll ab. Erneut führte ich mir die beiden Finger bis zum Anschlag ein, zog sie wieder heraus und hielt sie Markus direkt unter die Nase. „Na komm schon, leck ab, sonst tue ich es!“, forderte ich ihn auf.
Ganz wie von mir erhofft, schnappte Markus mit seinen Lippen nach meinen Fingern und leckte sie ab. Es schien ihm tatsächlich zu schmecken, denn er wollte von meinen Fingern überhaupt nicht mehr ablassen.
„Wenn du noch mehr haben möchtest, musst du es dir direkt von der Quelle holen!“
Endlich schien der Funke auf Markus überzuspringen, denn er rutschte nochmals näher an mich heran und legte seine Lippen zunächst behutsam über meine Scham, an der er ganz vorsichtig züngelte. Schon nach wenigen Augenblicken fühlte ich, wie er mit seiner Zunge breit über meine Labien fuhr, ehe er sein Gesicht wie entfesselt zwischen meine gespreizten Schenkel presste. Am ganzen Körper vor Lust zitternd, fühlte ich seine Zunge, die sich wie ein willkommener Eindringling zwischen meine Schamlippen drängte und in mich eindrang.
„Oooh jaaah, genauso meine ich es!“, bestärkte ich ihn stöhnend in seinem Tun, während ich meinen Kopf in den Nacken warf und die Augen schloss, um einfach nur noch mit den Bildern, die in meinem Kopf entstanden, wimmernd vor Lust zu genießen.
Wie von mir vorhergesagt, schien es ihm tatsächlich zu schmecken, denn er strich mit seiner Zunge immer routinierter durch mein feuchtes Bermudadreieck, um alle Flüssigkeit aufzunehmen, derer er habhaft wurde. Hierbei schleckte er mit seiner Zunge immer wieder über meinen Anus hinweg, denn auch hierhin hatten sich unsere miteinander vermischten Körperflüssigkeiten ergossen. Immer wieder streifte er für den Hauch eines Moments, sicherlich in diesem Fall unbeabsichtigt, meine Klitoris, was mich jedes Mal verzückt aufjauchzen ließ.
Markus blieb meine Reaktion auf seine Zunge natürlich nicht verborgen, so dass er sich nun noch intensiver meiner kleinen Perle widmete. Immer schneller huschte seine Zunge über meinen angeschwollenen Lustknubbel hinweg, dass ich vor Lust zu schreien begann und mir deswegen selbst in den Arm bis, um meine eigene Lautstärke etwas zu dämpfen und meinen jugendlichen Liebhaber nicht zu sehr zu verunsichern. Innerhalb weniger Augenblicke hatte mich dieses Naturtalent zu einem weiteren Orgasmus geleckt, was zur Folge hatte, dass ich nicht nur unter konvulsivischen Zuckungen den letzten Rest seines Spermas aus meiner Vagina presste, sondern dieses zusätzlich mit frischen Säften aus meiner eigenen Produktion anreicherte.
Markus war von meiner Reaktion auf sein Zungenspiel völlig begeistert, denn er leckte und schlürfte alles auf, als dürfe kein einziger Tropfen verloren gehen. Die Entdeckung, wie er mich durch das Züngeln meines Kitzlers abgehen ließ, schien ihn völlig zu faszinieren, denn er wollte überhaupt nicht mehr von ihm ablassen.
„Bianca, schau mal! Du hattest Recht, mein Schwanz wird tatsächlich schon wieder steif!"
Markus richtete sich auf und präsentierte mir stolz seine schon wieder vollständig ausgebildete Erektion, deren Anblick mich nach wie vor innerlich erzittern ließ.
„Komm, leg dich mal auf den Rücken. Dafür, dass du mich so toll sauber geleckt hast, hast du dir eine besondere Belohnung verdient!“
Ich wartete, bis sich Markus in die richtige Position gebracht hatte und schwang mich wieder in die bereits zuvor eingenommene Reiterstellung, diesmal allerdings mit dem Rücken ihm zugewandt. „So, jetzt werde ich dich ficken, und zwar so, dass du dabei direkt zuschauen kannst, wie dein Schwanz in meiner Muschi verschwindet. Komm, nimm du jetzt deinen Schwanz selbst in die Hand und setze ihn an der meiner Muschi an!“
Da er im Einlochen noch nicht so erfahren war, stellte sich Markus etwas ungeschickt an. Schnell hatte er aber den Bogen raus und drückte mir seine Eichel schließlich direkt zwischen meine feuchten Labien, so dass ich mich nur noch auf ihn abzusenken brauchte.
„Und, wie gefällt dir, was du siehst?“
„Voll Porno!“, hörte ich Markus hinter mir noch sagen, ehe mein eigenes Stöhnen alles im Raum übertönte.
Diesmal wollte ich es wirklich darauf anlegen und herausfinden, ob ich auch einen harten Galopp verkraften würde. Immerhin war ich es schließlich, die als Reiterin Tempo und Intensität vorgab. Ich ließ also die Zügel fahren und forcierte die Kraft meiner Stöße, mit denen ich Markus bis tief in meinem Unterleib aufnahm. Mehr und mehr vermischten sich die klatschenden und schmatzenden Geräusche der Kollisionen unserer Unterleiber mit meinem Stöhnen. Ich hätte schreien können vor Glück, denn auch jetzt fühlte ich keinen Schmerz, wenn mich Markus‘ harter Bolzen bis in die tiefsten Untiefen meiner Schnecke durchpflügte und mit jedem Stoß kraftvoll mit meinem Muttermund kollidierte.
Als ich über meine Schulter blickte, konnte ich beobachten, wie Markus den Anblick unserer Vereinigung völlig fasziniert verfolgte. Ich war mir sicher, dass ihm dieser Anblick ein für allemal jegliche Unsicherheit nehmen und er sich jetzt endlich darauf freuen würde, noch viele Muschis mit seinem Schwanz zu beglücken. Jetzt aber genoss ich es in vollen Zügen, denn schließlich war ich es, der an diesem Abend dieses sinnliche Vergnügen vergönnt war!
Markus hatte sich unterdessen meine Arschbacken gepackt, die er kräftig auseinander zog, um einen noch besseren Blick auf unsere miteinander kopulierenden Geschlechtsteile zu haben. Oh wie mich diese jugendliche Neugierde aufgeilte!
„Wenn du mir jetzt einen Finger in meinen Po schiebst, kannst du deinen eigenen Schwanz dabei fühlen, wie er mich in meine enge feuchte Muschi fickt!", schlug ich ihm vor, natürlich in der Hoffnung, dass er meine Anregung sofort in die Tat umsetzte.
"Du meinst wirklich, ich soll dir meinen Finger in deinen Po schieben?", hörte ich ihn stöhnend hinter meinem Rücken.
"Aber ja, mach ruhig. Du wirst sehen, dass es richtig geil ist. Aber bitte verteile vorher reichlich von meinem Muschisaft auf deinem Finger, damit du mir nicht wehtust, ja?“
Ich fühlte wie er sich seinen Finger an mir benetzte und erwartete aufgeregt den Moment, wo er ihn mir in meinen Hintereingang schieben würde. Mir war klar, dass ich ihm niemals mit seinem Schwanz dieses Privileg erlauben würde, denn für eine Darminkontinenz fühlte ich mich doch noch zu jung. Seinen Finger wollte ich daher in diesem Augenblick umso intensiver in meinem gierigen Arschloch genießen!
Bereits nach wenigen Augenblicken fühlte ich seine bohrende Fingerkuppe an meiner Rosette. In der Hoffnung, dass ich nicht furzen würde, wenn sich mein Ringmuskel entspannte, presste ich etwas Luft in meinen Darm. Zum Glück ging dieses Manöver geräuschlos vonstatten, denn beim Eindringen seines Fingers spürte ich keinen Windhauch an meinem Po. Dafür spürte ich jetzt einen weiteren, zwar wesentlich kleineren, aber dennoch sehr agilen Eindringling, der sich in meinem Darm zu schaffen machte.
„Boah, wie geil ist das denn!“, konnte ich Markus gerade noch zurufen, ehe ein weiterer Höhepunkt die Kontrolle über mich übernahm und ich mich selbst nur noch dem Beben ausliefern konnte, dass mich überrollte. Gleich einem Güterzug, der polternd und heftige Erschütterungen auslösend über eine lose Schwelle raste, peitschten mich schnell aufeinanderfolgende Spasmen meines Schließmuskels und meines Muskelschlauches in ebensolcher Frequenz in ungeahnte Höhen der doppelseitigen Lustempfindung!
Zurückblickend kann ich nicht mehr sagen, was mich in diesem Moment geritten hatte, aber ich wollte es plötzlich noch eine Nummer härter, wollte diese Plateauphase ausnutzen, mir den ultimativen Orgasmus verschaffen zu lassen. Eilig stieg ich von Markus ab, kniete mich auf allen Vieren vor ihm aufs Bett und flehte ihn förmlich an:
„Komm Markus, fick mich von hinten! Fick mir das Hirn aus dem Schädel! Lass mich deinen harten Schwanz ganz tief und fest in meiner Muschi spüren!“
Markus benötigte keine weiteren Anweisungen von mir. Seine naturgegebenen Fortpflanzungsinstinkte übernahmen nun sein Handeln. Ehe ich es mich versah, kniete er schon hinter mir und brachte seinen zu voller Härte und Größe erigierten Phallus in Stellung. Als ob er es schon tausend Mal gemacht hätte, trennte er den feuchten Vorhang vor meiner Vagina mit seiner Eichel und rammte mir seinen Schwanz – so wie ich es mir von ihm gewünscht hatte – mit voller Wucht in den Unterleib.
Gleich sein erster Stoß war ein Volltreffer. Ein brennender Schmerz breitete sich in meinem Bauchraum aus, als hätte mich jemand mit voller Wucht in die Eingeweide getreten. Wie im Reflex schoss ich nach vorn, um mich dem Ungetüm in meinem Unterleib zu entziehen. Ich warf mich auf den Bauch und versuchte, den Schmerz weg zu atmen, was mir zum Glück tatsächlich nach einigen Momenten der Pein leidlich gelang. Voller Sorge um mich hatte sich Markus neben mich gelegt und mir seinen Arm um die Schulter gelegt.
„Es ist alles gut, Markus. Es ist nichts passiert. Ich hatte nur nicht damit gerechnet, dass du solch eine Kraft in deinem Schwanz hast. Ich denke, den Doggy sollten wir das nächste Mal sicherheitshalber etwas langsamer angehen.“
Langsam beruhigte sich meine Atmung wieder und der Schmerz reduzierte sich auf ein leicht auszuhaltendes Minimum. Der Schreck, mir Schmerzen zugefügt zu haben, ließ das Blut aus Markus Schwellkörpern schlagartig entweichen, so dass er nur noch halbsteif in meine Taille drückte.
Es war wirklich süß, wie rührend sich Markus um mein Wohlergehen sorgte. Fast fürchtete ich, dass er sich nun Vorwürfe machte und von einem schlechten Gewissen geplagt wurde. Dabei war ich es, die ihn ausdrücklich dazu aufgefordert hatte, mich besonders hart ranzunehmen. Ihn traf also schon mal gar keine Schuld! Ich drehte mich daher auf die Seite und blickte ihm direkt in die Augen.
„Mach dir bitte keine Sorgen, mir geht es gut“, flüsterte ich und schenkte ihm einen Blick, in den ich meine ganze Liebe und Zuneigung legte, die ich für ihn empfand. Spielerisch ließ ich meine Hand von seiner Wange herab über seine Brust gleiten, von wo ich meinen Weg über seinen Bauch hinweg, bis zu seiner Leiste fortsetzte. Während ich mich neben ihm aufrichtete, ließ ich meine Finger verspielt über seine Hoden gleiten. Erst jetzt fiel mir auf, dass auch diese ungewöhnlich groß waren. Kein Wunder, dass er solch gewaltige Mengen Sperma ejakulieren konnte!
Meine Berührung seiner Hoden hatte zur Folge, dass sich sein Penis wieder leicht verfestigte. Es steckte also immer noch Kraft in ihm. Erstaunlich, vielleicht sogar noch ausbaufähig? So gut es mir gelingen wollte, legte ich Daumen und Zeigefinger um seine Basis, wodurch ich einen Blutstau erzeugte. Binnen weniger Sekunden gelang es mir, ihn auf diese Weise wieder in einen halbversteiften Zustand zu versetzen. Unter meinen Fingern fühlte ich wie Markus‘ Herzschlag unaufhörlich neues Blut in seine Schwellkörper beförderte. Die Pulsation in den Adern war deutlich zu fühlen, während meine Hand an seiner von meinen Säften benetzten, glitschigen Oberfläche mit kräftigem Griff auf und ab glitt.
Nun war der Moment gekommen, meinem Schüler eine weitere Lektion in Sachen Sex zu erteilen. Mit meiner Zungenspitze kitzelte ich ihn ganz sacht unterhalb seiner Eichel an seinem Frenulum und entlockte ihm hiermit ein kehliges Stöhnen. Ich feuchtete meine Lippen etwas an, ehe ich sie, unterstützt durch einen leichten Sog, bis über den Eichelkranz hinweg abtauchen ließ, während meine Zunge einen kleinen Wirbel über dem Frenulum vollführte.
„Oooooh jaaa, Bianca, bittebittebitte nicht aufhören! Jaaaa, ooooaaah, das ist soooo geil!“, stöhnte Markus, wobei sich seine Stimme fast überschlug.
Noch konnte er nicht ahnen WIE geil das, was ich mit ihm anstellen würde, noch werden sollte aber ich wollte ihn nicht länger auf die Folter spannen. Von ihm unbemerkt, spreizte ich meine Beine ein wenig, um mir den Zeigefinger meiner freien Hand tief in mein feuchtes Paradies einzuführen. Für das, was ich mit ihm vorhatte, sollte er vollständig von meinem natürlichen Gleitmittel benetzt sein. Vorsichtig tastend schob ich ihn jetzt über seinen Damm hinweg nach unten, bis ich die kleine Vertiefung spürte.
Zum Glück hatte ich mir meine Fingernägel erst gestern gekürzt, ging es mir durch den Kopf, als ich mit winzig kleinen Kreisen den Druck meiner Fingerkuppe gegen die Vertiefung erhöhte. Die Bewegung meines Fingers hatte ein leichtes Zucken des überraschten Ringmuskels zur Folge. Ich passte daher den Moment ab, in dem der Sphinkter ein wenig von seiner Spannung preisgab und presste meinen angefeuchteten Finger genau im richtigen Augenblick in die Tiefe, in die er nun mühelos gleiten konnte.
Nachdem er bis zum Anschlag eingedrungen war, krümmte ich meinen Finger etwas und tastete das glatte Gewebe von innen ab, bis ich die leicht veränderte Textur in der der dünnen Darmwand über der Prostata fühlte. Hier ließ ich meinen Finger sanft hin und her streichen, während ich gleichzeitig die Frequenz erhöhte, mit der meine Zunge am Bändchen unter Markus Eichel spielte.
Bei meinem Ex ist es mir wiederholt gelungen, seinen Schwanz tief in meinen Rachen aufzunehmen. Bei Markus konnte ich mir den Gedanken hieran gleich abschminken, denn schon nach einem kleinen Stück, welches ich seine Eichel über meine Zunge hinweg in Richtung Rachen gleiten ließ, musste ich würgen, so dass ich diesen Versuch gleich aufgab. Es war nicht die Länge seines Rohrs, an der der Versuch scheiterte, sondern der Umfang, der mir das Gefühl bereitete, jeden Moment eine Kiefersperre erleiden zu können. Dies wollte ich mir beim besten Willen nicht antun, und so beschloss ich, mich auf Dinge zu beschränken, die uns beiden Spaß machen würden.
Immer wieder ließ ich Markus Eichel aus meinem Mund gleiten, um sein Frenulum erneut mit flinken Zungenschlägen zu verwöhnen, während ich meine Augen nun nach oben richtete, und mich an seinen lustverzerrten Gesichtszügen ergötzte. Immer wieder erwischte ich ihn dabei, wie er seine Augen für einen winzigen Moment aufschlug, bis sich schließlich unsere Blicke in einem dieser Momente kreuzten und von diesem Moment an nicht mehr voneinander abließen.
Im gleichen Augenblick, in dem sich unsere Blicke trafen, entstand bei mir der Wunsch, ihm tief in die Augen zu sehen, wenn es ihm erneut käme. Diesmal wollte ich aber alles, was aus ihm noch herauszuholen haben, in meinen Mund gespritzt bekommen. Unbedingt wollte ich die Lust mit ansehen, die er empfand, während er in meinem Mund kam und ich ihn mit meiner Zunge an seinem Vorhautbändchen gnadenlos zum Wahnsinn treiben würde, bis er mir auch den allerletzten Tropfen seines fruchtbaren Proteins in meine Mundhöhle gespritzt hätte. Mit festem Griff zog ich seinen Penis mit meinen Glitschigen Fingern immer wieder in die Länge, gleich einer Melkmaschine, während ich meine Lippen eng um ihn schloss und einen immer stärkeren Unterdruck aufbaute.
Mir war klar, dass es diesmal nicht so schnell gehen würde, nachdem er mir immerhin schon mehrmals an diesem frühen Abend seine Samenspende abgeliefert hatte. Mir machte dies allerdings nichts aus, denn ich hatte wirklich Spaß daran, ihn derart in die Mangel zu nehmen, zumal mich der Anblick seiner Lustempfindung selbst unwahrscheinlich erregte. Es waren bereits einige Minuten vergangen, als ich schließlich merkte, dass sich sein nächster Orgasmus anzukündigen begann. Das erste Anzeichen war sein plötzliches Drängen, mit dem er versuchte, mir seinen Schwanz tiefer in den Rachen zu pressen. Zum Glück interpretierte er meinen Augenblicklichen Zangengriff um seinen Schaft richtig und stellte seine Beckenbewegungen sofort wieder ein. Um mich bei ihm für seine Rücksichtnahme zu bedanken, ließ ich den Finger in seinem Darm wieselflink über seine Prostata hinweg huschen, womit ich ihm ein heftiges Aufstöhnen entlockte.
Markus‘ Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. „Ooooh Bianca! Aaaaah, aaaaah, aaaaah, oooooh jaaaaa, Bianca!“, röchelte er gepresst, als erneut sein Sperma in einer plötzlichen Eruption ohne jede Vorwarnung aus ihm heraus schoss. Einem Instinkt folgend wollte er sich aus meinem Mund zurückziehen aber ich hielt ihn fest umklammert und ließ ihn keinen Millimeter entweichen. Eher noch intensiver saugte ich mich an ihm fest und ließ meine Zunge noch schneller und noch fester über sein Vorhautbändchen huschen. Mir war es völlig egal, dass er um Gnade winselte um mich dazu zu bewegen, mit meiner Zunge von ihm abzulassen. Ich aber tat ihm diesen Gefallen nicht, bis ich ihm auch den allerletzten Tropfen seines kostbaren Samens entzogen hatte. Erst nachdem die Quelle vollständig versiegt war, entspannten sich Markus Gesichtszüge, während er mich noch immer schwer atmend dabei beobachtete, wie ich seinen Penis langsam aus meinem Mund gleiten ließ.
Ganz langsam zog ich nun auch meinen Finger aus seinem Anus zurück. Hierbei ließ ich mir hier alle Zeit der Welt, wohl wissend, dass sich dies für ihn anfühlen würde, als wäre mein Finger endlos lang. Auf diese Weise teilte ich mit ihm eine der zahlreichen Erfahrungen, die ich während meines Studiums in meiner lesbischen Liaison mit meiner Kommilitonin machen durfte. Markus blickte zu mir herab, als könne er noch immer nicht glauben, was er soeben durch mich erleben durfte. Er konnte in diesem Moment noch nicht wissen, dass ihm im wahrsten Sinne des Wortes das ‚Sahnehäubchen‘ noch bevorstehen würde.
Seinem ungläubigen Blick standhaltend, krabbelte ich zu ihm herauf, bis ich auf allen Vieren über ihm kauerte, unsere Nasenspitzen nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Ganz langsam näherte ich mich mit meinen Lippen den seinen und berührte sie nur ganz sacht. Zum Glück hatte ich meinen Schüler richtig eingeschätzt, denn er hatte sofort das Verlangen, mich richtig zu küssen und schob daher seine Zunge durch meine geöffneten Lippen. Sicher hatte er nicht damit gerechnet, dass ich seine gesamte Sahne noch immer in meinem Mund hatte, die sich nun der Schwerkraft folgend in seine Mundhöhle ergoss. Ehe er begriff, wie ihm geschah, hatte ich ihn jedoch bereits an der Schulter gepackt und uns beide in einer schnellen Bewegung herum gewälzt, so dass er nun über mir lag und der größte Teil seines Spermas wieder in meinen Mund zurück lief, während unsere Zungen einen leidenschaftlichen Kampf miteinander ausfochten.
Ich war nun fast siebenundzwanzig Jahre alt, war in Sachen Sex noch nie ein Kind von Traurigkeit und doch hatte ich mit meinem achtzehnjährigen Schüler heute Dinge erlebt, die ich noch nie zuvor mit einem anderen Mann auch nur ansatzweise ausprobiert hatte. Noch nie hatte ich einen Finger im Arsch, während ich einen Mann in der Reiterstellung gefickt habe. Auch einen Spermakuss kannte ich bisher nur vom Hörensagen. Alle diese Dinge passierten zwischen Markus und mir wie von selbst, als wären sie die natürlichste Form des sexuellen Austausches. Oder war es vielleicht die Lehrerin in mir, die meinen Schüler möglichst viele Dinge erleben und erforschen lassen wollte? Auf jeden Fall fühlte es sich unwahrscheinlich gut an, denn noch nie habe ich mich einem Mann so nahe gefühlt und noch nie hatte ich ein derart grenzenloses Vertrauen, wie ich es für Markus empfand. Es fühlte sich tatsächlich so an, als hätte ich mich in ihn verliebt!?
In meinem Bedürfnis nach Nähe kuschelte ich mich an Markus heran und streichelte über seine Bauchdecke und seine Brust, um ihm einfach nur meine Dankbarkeit für den besten Sex meines Lebens fühlen zu lassen. Es dauerte nicht lange, ehe er in einen kurzen aber tiefen Dämmerschlaf verfiel.
Als großen Jungen ließ ich ihn in mein Schlafzimmer, als Mann lag er nun in meinen Armen. Ich war mir sicher, dass ihm in diesem Moment sündige Träume den Schlaf versüßten, die alles andere als jugendfrei waren. Ein Gefühl von Stolz breitete sich in mir aus, als ich seine Augen beobachtete, die sich unruhig unter seinen Lidern bewegten. Meine Aufgabe als Lehrerin hatte ich wirklich mit Bravour erfüllt und Markus‘ Leben mit neuer Zuversicht und einem gesunden Selbstbewusstsein und hoffentlich mit einer unbändigen Lust auf noch mehr erfüllenden Sex bereichert. Einerseits wünschte ich mir für ihn, dass er in seinem Leben noch viele Frauen beglücken würde, so wie er es eben mit mir getan hatte. Andererseits wollte ich ihn am liebsten nie wieder hergeben!
Bereits nach einer guten Viertelstunde schlug Markus seine Augen wieder auf und sah mich mit einem verliebten Blick an, bei dem mir ganz warm ums Herz wurde. Noch lange lagen wir beieinander und flüsterten uns gegenseitig liebevolle Worte zu, ohne weiter an Sex zu denken. Beide waren wir derart befriedigt, dass wir es einfach nur schön fanden, uns in den Armen zu halten und uns miteinander zu unterhalten. Es zeigte sich hierbei, dass Markus nicht nur ein sehr guter Liebhaber, sondern auch ein angenehmer und äußerst empathischer Gesprächspartner war, mit dem man durchaus auch eine tiefgründigere Unterhaltung führen konnte. Umso länger ich ihm in die Augen sah, umso mehr verfestigte sich in mir mein Gefühl des Verliebtseins. Ohne dass ich dies verhindern konnte, kreisten meine Gedanken bereits um uns beide als Paar und malten sich insgeheim aus, wie eine gemeinsame Zukunft aussehen könnte. Konnte das wirklich funktionieren? Ein achtzehnjähriger Schüler und eine Lehrerin, die schon schwer auf die Dreißig zuging?
Markus hatte sich irgendwann von hinten an mich heran gekuschelt und einen Arm um mich gelegt. Kurz danach hörte ich seinen gleichmäßigen Atem, dessen warmen Luftzug ich an meinem Hals und meinem Ohrläppchen spürte. Das erste Mal in meinem Leben durfte ich erleben, nach dem Sex so zärtlich gehalten zu werden. Nachdem er abgespritzt hatte, hat sich mein Ex jedes Mal von mir weggedreht, um sofort einzuschlafen. Markus war das absolute Gegenteil. Ich hätte vor Rührung und Glück weinen können! Welche Frau träumte nicht hiervon? Umso länger ich hierüber nachdachte, um so mehr reifte in mir das Gefühl, in Markus vielleicht tatsächlich einen Partner fürs Leben gefunden zu haben, wobei ich den Gedanken an den Altersunterschied immer mehr verdrängte.
Ich hatte keinerlei Vorstellung, wie spät es war, als ich irgendwann davon aufwachte, dass ich eine zärtliche Berührung an einem meiner Nippel fühlte. Etwas Hartes drückte fordernd von hinten gegen meine Oberschenkel. Augenblicklich war ich wieder hellwach. Es bedurfte nur eines leichten Abspreizens meines oben liegenden Beines und schon schoss Markus steifer Schwanz wie ein Katapult zwischen meinen Schenkeln nach vorn, um nun von unten gegen meine noch schlummernde Vulva zu drücken. Langsam begann ich, mein Becken zu rollen und mich mit meiner Muschi an ihrem unerwarteten Besucher zu reiben. Ich konnte förmlich fühlen, wie meine Schamlippen anschwollen, sich zu öffnen begannen um den harten Bolzen mit ihrem feuchten Schleim zu benetzen. Lange konnte ich dies nicht mehr aushalten, darum führte ich meine Hand unter den harten Schwanz, packte seine vom Vorsaft bereits benetzte Eichel und verbog meine Lendenwirbelsäule so weit ins Hohlkreuz, bis der Winkel stimmte. Spätestens jetzt wusste Markus, dass ich wach war. Wortlos begannen wir, unsere Bewegungen aufeinander abzustimmen. Es brauchte nur noch eine kleine Rückwärtsbewegung von mir und einen ebensolchen Schub nach vorn von ihm und schon spürte ich, wie sich Markus seinen Weg wieder in mich hinein bahnte.
Was nun folgte, war der wohl gefühlvollste Sex, den ich in meinem bisherigen Leben jemals erlebt habe. Wir bewegten uns in stiller Übereinkunft wie in Zeitlupe. Zurückblickend vermag ich nicht mehr zu sagen, wie viele hundert male Markus seinen Schwanz in seiner ganzen Länge bis in meine Tiefe vorgeschoben und wieder zurück gezogen hatte. Es fühlte sich wie ein nie enden wollendes, zärtliches Streicheln über die gesamte Fläche meiner vaginalen Schleimhäute an. Umso länger unsere zärtliche Vereinigung andauerte, um so mehr Synapsen schien mein Nervensystem zu bilden, denn ich glaubte, immer mehr Details dieses gewaltigen Eindringlings mit meiner Vagina fühlen zu können, um so länger er sich in mir bewegte. Umso länger ich mich dem Gefühl übersinnlicher Zärtlichkeit hingab, umso mehr fühlte ich, wie ich auf einen alles in den Schatten stellende körperliche Sensation zusteuerte. Als ich glaubte, nun sei der Moment gekommen, an dem es nicht schöner werden konnte, kam ich. Und wie ich kam! Während sich Welle um Welle durch meinen Unterleib ausbreitete, bewegte sich Markus in der gleichen zärtlichen Langsamkeit in mir weiter, als sei nichts geschehen, bis ich schließlich fühlte, wie er sich in mir ergoss und dadurch mit seinem Sperma den Flächenbrand löschte, der sich über meine gesamte Muschi ausgebreitet zu haben schien.
Ich weiß nicht, wie lange ich noch reglos da lag, den inzwischen erschlafften Penis in meiner Tiefe einfach nur still genießend und Markus Hand gegen meine Brust pressend. Ich war einfach überwältigt. Überwältigt von meiner eigenen Wahrnehmung. Überwältigt nicht nur von der physischen Vereinigung, die mich mit meinem Schüler verband, sondern auch und ganz besonders, von dem emotionalen Band, von dem ich glaubte, dass es mit jedem Eindringen von Markus Penis in die Tiefe meines Unterleibes stärker geknüpft wurde, bis es am Ende so fest war dass ich überzeugt war, dass es mich für alle Zeiten an diesen zauberhaften Jungen binden könnte, der mir vor wenigen Augenblicken einen Orgasmus verschaffte, von dem ich glaubte, dass es kein anderer Mann jemals wieder schaffen könnte.
Noch zweimal haben wir uns in dieser Nacht geliebt, ehe Markus weit nach Mitternacht wieder nach Hause fahren musste. Gern wäre er die ganze Nacht bei mir geblieben aber er hatte seinen Eltern versprochen, sich um den Hund zu kümmern, der allein zu Hause war und ungeduldig auf sein Futter wartete. Wäre der Hund nicht gewesen, hätten wir uns vielleicht bis zum Morgengrauen weiter geliebt. So verabschiedeten wir uns noch in der Geisterstunde voneinander, nicht jedoch, ohne uns für den nächsten Nachmittag wieder zu verabreden.
Voller Vorfreude hierauf stand ich auf dem Balkon und blickte ihm nach, bis sein Fahrrad um die Ecke verschwunden war. Dass ich nun wieder völlig nackt war, störte mich in diesem Augenblick überhaupt nicht. Zwar leuchtete ein heller Vollmond am Himmel, dass jedoch zu dieser nächtlichen Stunde ein Spanner unterwegs sein würde, der darauf hoffte, eine nackte Mathematiklehrerin auf irgendeinem Balkon erspähen zu können, war zumindest sehr unwahrscheinlich. Und selbst wenn dem so wäre, hätte es mir in diesem Augenblick nichts ausgemacht. Ich musste mir eingestehen, dass ich nicht nur zutiefst befriedigt, sondern auch rundum glücklich und mit mir und der Welt im Reinen war. Nichts und niemand hätte mir meine gute Laune in diesem Moment vermiesen können!
Über die Dächer der gegenüberliegenden Häuser ragte der Turm der Martinskirche empor. Meine Mundwinkel zogen sich wie von selbst nach oben, als mir anhand der Zeiger auf seiner Uhr bewusst wurde, dass ich noch nie im Leben so viele Stunden wirklich guten Sex hatte. Wie oft war ich eigentlich gekommen? Ich wusste es selbst nicht mehr, fühlte aber beim Gedanken hieran, dass meine Muschi noch immer feucht war. Soll ich jetzt tatsächlich noch bei Paula anrufen? Immerhin hat sie ausdrücklich darum gebeten, von mir über den Verlauf des Treffens mit Markus informiert zu werden, selbst wenn es noch so spät sein sollte. Also wählte ich ihre Nummer, musste aber diesmal nicht lange warten, denn sie ging sofort dran.
„Mensch Bianca, gerade habe ich angefangen, mich zu fragen, ob du mich vielleicht vergessen hast! Sag bloß, ihr habt es bis jetzt die ganze Zeit miteinander getrieben?“
„Ja, das haben wir tatsächlich!“, schwärmte ich.
„Na komm schon, machs nicht so spannend! Erzähl schon!“
Also erzählte ich Paula in allen Einzelheiten, wie ich es geschafft habe, Markus in mein Bett zu bekommen. Als ich ihr von meinem Nacktfoto erzählte, dass ich in den Bilderrahmen gepackt hatte, fiel sie mir ins Wort.
„Du sag mal, du hast doch sicher nichts dagegen, wenn ich mich etwas um mein Kätzchen kümmere, während du erzählst, oder?“
Ich musste laut lachen. „Natürlich darfst du masturbieren, so viel du willst. Nur stöhne bitte nicht zu laut ins Mikrofon, sonst werde ich nachher auch wieder wuschig!“
„Okay, ich halt mich zurück. Also mach schon, wie ging es weiter?“
Da ich wusste, was für eine Freude ich Paula hiermit bereiten konnte, ließ ich tatsächlich kein Detail aus. In allen Einzelheiten beschrieb ich ihr Markus Schwanz und seine prallen Hoden. Als ich ihr davon vorschwärmte, wie köstlich sein Sperma geschmeckt hat, hörte ich sie das erste Mal kommen, wobei sie sich absolut nicht an ihr Versprechen hielt und mich an ihrem lustvollen Stöhnen ungehemmt teilhaben ließ. Am Ende konnte ich dann auch nicht mehr an mich halten und fingerte mich selbst, während ich weiter erzählte. Es war schon irgendwie eine komische neue Erfahrung, auf diese Weise meinen ersten Telefonsex zu haben. Erst nach einer guten halben Stunde legte ich im sicheren Gefühl auf, dass nun nicht nur ich, sondern auch meine Freundin zutiefst befriedigt auf einen sehr festen und von sehr erotischen Träumen begleiteten Schlaf würden hoffen dürfen.
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Die kommenden Wochen waren erfüllt von hemmungslosem, leidenschaftlichem, ja geradezu animalischem Sex! Es verging kein Tag und kaum eine Nacht, die ich nicht zusammen mit Markus verbrachte. Beinahe jeden Tag zeigte ich ihm neue Tricks, wie er eine Frau – in diesem Fall natürlich mich – glücklich machen und befriedigen konnte. Es tat mir zwar leid, dass ich ihm hierbei mein Hintertürchen verweigerte, dies war mir jedoch einfach zu gefährlich, was wir aber durch gegenseitige anale Fingerspiele mehr als kompensiert haben.
Paula und Clarissa haben sich bereits bei mir darüber beschwert, dass ich mich in der letzten Zeit so rar gemacht habe, wobei natürlich Paula den Grund hierfür sehr wohl kannte und sich mit mir gemeinsam über meine Unabkömmlichkeit freute, zumal ich ihr immer wieder detailliert von meinen Erlebnissen mit Markus berichtete. Clarissa ließ ich lediglich wissen, dass ich am Anfang einer neuen Beziehung stünde, wobei ich auf Details bewusst verzichtete. Schließlich brauchte sie nicht auch noch wissen, dass ich eine sexuelle Beziehung mit einem meiner Schüler hatte!
Trotzdem wachte ich natürlich irgendwann auf meiner „Wolke Sieben“ wieder auf und bemerkte, dass ich einige Dinge in den letzten Tagen sträflich vernachlässigt hatte. Dinge, die ich absolut nicht hätte vernachlässigen dürfen, wie beispielsweise meinen Job als Klassenlehrerin! Gleich mehrmals passierte es mir, dass ich völlig unvorbereitet vor der Klasse stand und große Probleme hatte, einigermaßen zu improvisieren, um mir nichts anmerken zu lassen. So konnte es auf jeden Fall nicht weitergehen. Ich musste etwas an der Situation ändern und zwar sofort!
Als Markus am Nachmittag wieder vor meiner Tür stand, war er im ersten Moment etwas überrascht, denn ich öffnete ihm weder in Reizwäsche, noch war ich bereits nackt, wie er es inzwischen von mir gewöhnt war. Stattdessen hatte ich mich so unerotisch angezogen, wie es bei meiner Garderobe überhaupt möglich war. Über einer ausgebeulten Latzhose trug ich eine alte Trainingsjacke, eine Kombination, die meine weiblichen Reize bestens verbarg und meine Figur überhaupt nicht zur Geltung brachte. In meinem Aufzug hoffte ich, jeden Gedanken an Sex bei Markus sofort wirkungsvoll unterbinden zu können.
„Wir müssen reden!“, empfing ich ihn an der Tür und zog den verdutzt dreinschauenden Jungen am Ärmel in die Wohnung.
Wortlos ließ sich Markus von mir ins Wohnzimmer führen, wo ich ihn anwies, sich in meinen Sessel zu setzen. Bewusst setzte ich mich nicht auf seinen Schoß, sondern auf das Sofa, ihm gegenüber. Markus muss wohl den Eindruck bekommen haben, ich wollte mit ihm Schluss machen, denn er blickte mich völlig entsetzt aus leicht glasigen Augen an. Meine Beziehung zu ihm zu beenden, lag jedoch überhaupt nicht in meinem Sinn, wovon ich ihn so schnell wie möglich überzeugen musste.
„Markus, wir müssen uns etwas überlegen, wie wir in Zukunft weitermachen wollen“, ergriff ich das Wort. „Ich merke langsam, dass mich der Sex mit dir, so schön und so geil er auch immer wieder ist, von anderen Dingen ablenkt, teilweise sogar abhält. Heute Morgen war ich in der Schule schon wieder völlig unvorbereitet und unausgeschlafen. Dir sind im Unterricht auch immer wieder die Augen zugefallen, nachdem wir uns letzte Nacht bis fast um zwei Uhr geliebt haben. So geht das einfach nicht weiter. Schließlich möchtest du einen guten Abschluss machen und auch ich möchte meinen Schülern eine gute Lehrerin sein.“
Markus blickte betroffen zu Boden und brachte zunächst kein Wort heraus. Nach einer Weile blickte er mir in die Augen und ich sah, wie er mit den Tränen kämpfte.
„Ich glaube, du hast Recht. Mein Onkel hat mir gestern auch den Marsch geblasen, weil ich eine Glasscheibe falsch in einen Rahmen eingebaut habe. Aus Versehen habe ich die Seite mit der Sonnenschutzbeschichtung nach innen, anstatt nach außen montiert. So etwas ist mir vorher noch nie passiert.“
"Da geht es dir also so wie mir. Ich wusste heute Morgen nicht einmal mehr, dass ich euch eigentlich einen Test schreiben lassen wollte. Die Aufgaben hatte ich aus Versehen zu Hause liegen gelassen, so dass ich komplett improvisieren musste. Ich kann dir gar nicht sagen, wie peinlich mir das war!“
Wenigstens musste Markus lachen, als ich ihm von meinem Missgeschick erzählte. Er versicherte mir, dass keiner in der Klasse gemerkt hätte, dass ich improvisiert habe, was mich in diesem Moment ungemein beruhigte.
„Lasse uns doch mal gemeinsam überlegen, wie wir aus dem Schlammassel rauskommen und uns trotzdem regelmäßig sehen können. Auf jeden Fall wäre es keine gute Idee, wenn ich weiterhin deine Lehrerin bliebe, wenn wir in Zukunft noch miteinander schlafen wollen. Du glaubst gar nicht, wie schwer es mir die letzten Tage gefallen ist, mich dir gegenüber im Unterricht unauffällig und normal zu verhalten. Ständig habe ich Angst, dass ich mich verraten könnte. Vielleicht wäre es sogar das Beste, wenn ich mich an eine andere Schule versetzen lassen würde.“
Völlig entgeistert blickte mich Markus an. „Bist du verrückt! Weißt du, was dann in der Klasse los wäre? Hast du denn nicht mitbekommen, wie dich die Klasse ins Herz geschlossen hat, ja geradezu liebt? Das kannst du denen doch nicht antun!“
Markus Worte berührten mich tief im Inneren meines Herzens. Ja, ich hatte tatsächlich einen guten Draht zu meinen Schülern, dass sie mich regelrecht lieben würden, war mir allerdings nicht bewusst. Ich war derart gerührt, dass ich die Tränen nicht mehr zurückhalten konnte. Völlig unkontrolliert fing ich an zu schluchzen.
Markus ließ sich vom Sessel sinken und kroch auf allen Vieren zu mir. Ich fühlte, wie er seine starken Arme um mich herum legte und mich zu sich auf den Teppich zog, um mich zu trösten. Für mich kam dies absolut unerwartet, denn diese Geste hatte so gar nichts sexuelles, war in jeder Beziehung völlig anders, als die jugendlich ungestümen Berührungen, die ich bislang von ihm kannte, zeugten vielmehr von der Reife eines erwachsenen und verantwortungsbewussten Mannes. In seinen kräftigen Armen fühlte ich mich regelrecht geborgen und geschützt, was allerdings bewirkte, dass ich nun noch hemmungsloser zu Weinen anfing.
Markus hielt mich einfach nur wortlos in seinen Armen und presste mich fest an sich. Ich spürte die befreiende Wirkung meines Stimmungsausbruches, spürte, wie meine Tränen alle negativen Gefühle aus mir heraus spülten und mich langsam wieder klare Gedanken fassen ließen. Noch immer war ich völlig überwältigt von Markus Worten, die meine emotionale Bindung an meine Schüler noch weiter festigte, als sie ohnehin bereits gefestigt war. Der eigentliche Konflikt, der in mir schwelte, wurde hierdurch allerdings noch verstärkt, denn ich hatte für mich bereits den Entschluss gefasst, die Klasse abzugeben oder mich tatsächlich an eine andere Schule versetzen zu lassen, nur um Markus nicht zu verlieren. Mit der permanenten Angst, meine sexuelle Beziehung zu einem meiner Schüler könnte eines Tages an die Öffentlichkeit gezerrt werden, wollte ich nicht länger konfrontiert sein.
„Sag mal Bianca, was würdest du davon halten, wenn ich in die Parallelklasse wechseln würde?", unterbrach Markus meine Gedanken. "Dort habe ich sogar einige Freunde aus der Realschule, mit denen ich mich sehr gut verstehe. Aus meiner jetzigen Klasse kenne ich eigentlich niemanden, mit dem mich irgendetwas verbinden würde, außer dir natürlich.“
„Meinst du das im Ernst? Das würdest du wirklich für uns tun?“
„Na klar doch, wenn ich weiter mit dir zusammen sein dürfte, würde ich dafür sogar die Schule wechseln!“
Umso länger ich über seinen Vorschlag nachdachte, umso mehr reifte in mir die Erkenntnis, dass dies tatsächlich eine Lösung sein könnte. Ich fühlte, wie mir nicht nur ein Stein vom Herzen fiel, sondern eine ganze Felsformation, unter der ich mich schon zerquetscht liegen sah. Konnte die Lösung des Problems tatsächlich so einfach sein? Normalerweise hätte ich einem Wechsel von Markus in eine andere Klasse niemals zugestimmt. Wenn er aber selbst sich in dieser Klasse bei seinen alten Freunden besser aufgehoben fühlen würde, wäre das natürlich etwas ganz anderes.
Die Aussicht auf eine derart pragmatische Lösung, die Markus und mich aus unserer verfahrenen Situation herausführen könnte, beflügelte mich regelrecht. Euphorisiert zog ihn zu mir heran und bedeckte sein Gesicht mit zahllosen Küssen, fuhr ihm mit meinen Händen durch sein Haar und streichelte ihn voller Liebe und Zärtlichkeit. Mein Puls begann zu rasen und ich merkte, wie ich feucht wurde. Ja, ich wollte mit ihm schlafen, hier und jetzt auf dem Teppich in meinem Wohnzimmer! Es stand mir überhaupt nicht der Sinn danach, mit ihm wild und hemmungslos zu ficken, wie wir es in den vergangenen Wochen so oft getan hatten. Nein, ich wollte wirklich mit ihm Liebe machen, wie man so schön sagte. Zärtlich und mit allem Gefühl, das zwei sich Liebende in einen solchen Akt hineinzulegen vermochten!
Mit einem Ruck zog ich mir die alte Trainingsjacke über den Kopf, so dass mein blanker Busen nur noch halb von meiner Latzhose bedeckt wurde. Mein nächster Handgriff führte mich an Markus T-Shirt, welches einen Wimpernschlag später durch die Luft flog und sich für einen Moment an der Deckenlampe über uns verfing, ehe es wieder herunter fiel und neben uns landete. An den Schultern gepackt, ließ sich Markus von mir auf den Boden drücken, ehe ich eines meiner Beine über ihn schwang, mich über ihn hockte, ihn mit meinen Schenkeln umklammerte und meine Scham gegen seinen sich langsam versteifenden Penis presste. Schnell fanden sich unsere Zungen und rangen miteinander, mal in meiner, mal in seiner Mundhöhle.
Markus fühlte sich durch mich anscheinend richtig angeheizt, denn er küsste mich immer ungestümer, nestelte bereits mit seinen Fingern am Reißverschluss meiner Hose, den er hektisch nach unten zu ziehen versuchte, allerdings vergeblich, da er sehr schwer zu öffnen war.
„Langsam Markus, ganz ruhig. Wir müssen überhaupt nichts überstürzen, können es ganz sachte angehen“, flüsterte ich ihm ins Ohr, um ihn in seinem ungestümen Tatendrang etwas zu bremsen.
„Lass mich mal machen“, sagte ich, stand auf und schälte mich selbst aus der Latzhose, wofür ein Öffnen des Reißverschlusses überhaupt nicht notwendig war.
Ihn nicht aus den Augen lassend, steifte ich die Träger gespielt langsam von meinen Schultern und ließ das viel zu weit geschnittene Beinkleid an mir herab gleiten. Leichtfüßig stieg ich aus dem Stoffknäuel, das sich um meine Knöchel gewickelt hatte und versetzte dem unerotischen Kleidungsstück einen Tritt, der es in hohem Bogen hinter das Sofa beförderte. Nur in einem weißen String stand ich nun vor Markus, wobei das Stoffdreieck über meiner Vulva längst nicht mehr weiß, sondern pitschnass und durchsichtig war.
„Komm, mach mal den Knopf und den Reißverschluss auf und dann Po hoch!“ wies ich ihn an, nachdem ich das untere Ende seiner Hosenbeine gepackt hatte.
Augenblicke später lag er nur noch in seinen Shorts vor mir. Zufrieden stellte ich fest, dass bei ihm bereits einige Lusttropfen ausgetreten waren und den Stoff dort, wo seine Shorts am meisten ausgebeult waren, dunkel einfärbten.
„Komm schon, nochmal Po hoch!“ gab ich wieder das Kommando und befreite ihn auch von seinem letzten Kleidungsstück, ehe ich meinem String abstreifte und auch diesen hinter das Sofa feuerte.
Halb lag Markus auf dem Boden, halb saß er, mit seinen Armen hinter seinem Oberkörper abgestützt. Der Anblick seines steil aufragenden und erst gestern auf meinen Wunsch blankrasierten Schwanzes raubte mir schon wieder die Sinne und hätte mich fast in den Fick-Modus versetzt, würden nicht seine wundervollen Worte, die von einer Lösung unseres verzwickten Verhältnisses kündeten, noch immer in meinen Ohren nachklingen. In diesem Moment war ich einfach nur glücklich, fühlte mich wie ein frischverliebter Teenager und brauchte es daher jetzt besonders zärtlich, liebevoll und vor allem ausdauernd.
„Komm, Markus, bitte leg dich einfach nur zurück und genieße. Ich möchte, dass du dich mir auslieferst und überhaupt nichts tust, es sei denn, ich bitte dich ausdrücklich darum. Ist das für dich in Ordnung?“
„Du kannst mit mir machen, was immer du möchtest. Ich halte mich zurück und warte auf weitere Befehle“, sagte er und ließ sich breit grinsend auf den Rücken sinken.
Breitbeinig stellte ich mich über ihn und betrachtete ihn aus dieser Vogelperspektive. Sein Penis ragte fast senkrecht unter mir auf, so dass es mir ein Leichtes gewesen wäre, mich selbst zu pfählen. So einfach wollte ich es uns beiden jedoch nicht machen und hockte mich daher etwas unterhalb des steifen Phallus auf seine Oberschenkel. Voller Vorfreude betrachtete ich die Lusttropfen, die aus seiner Eichel quollen.
Behutsam und ganz zärtlich verteilte ich das klare und vergleichsweise dünnflüssige Sekret über die raue Textur seiner Eichel, bis diese gleichmäßig benetzt und glänzend vor mir stand. Ich versagte es mir, meinem inneren Drang nachzugeben und die Eichel zwischen meine Lippen zu saugen. In diesem Moment wollte ich kein Vorspiel, wollte Markus lieber sofort in meinem Unterleib spüren, wollte mich von ihm vollständig ausfüllen lassen und seine Schwanzspitze mit meinem Muttermund küssen.
Betont langsam schob ich mich an ihm herauf, drückte seine Erektion mit meiner Scham flach auf seinen Bauch und benetzte ihre Unterseite mit der Nässe meiner Schamlippen, die wie eine Nacktschnecke über seine prallen Schwellkörper glitten. Weiter rutschte ich auf ihm nach oben, bis sich sein Schwanz wie von einer Sprungfeder angetrieben hinter mir wieder aufrichtete, so dass ich ihn mit meinen Pobacken hätte packen können. Auf diese Spielerei war ich in diesem Moment allerdings nicht aus. Also kehrte ich die Richtung meines Beckens nun um, so dass ich seinen Schwanz nun in die andere Richtung der Horizontalen näher brachte. Wieder glitt ich mit meiner Nässe über ihn hinweg, nur dass ich diesmal seine Oberseite mit meinem natürlichen Gleitmittel benetzte.
Sein Schwanz war so lang, dass es beim Tempo, welches ich auf ihm vorlegte, eine gefühlte Ewigkeit dauerte, bis ich die wellige Struktur seines Eichelkranzes erst an meinem Anus, dann am unteren Winkel meiner Venus spürte. Nur noch wenige Zentimeter und ich konnte fühlen, wie sich seine Eichel in der Mitte meines Schatzkästchens einfügte. Ohne diesen Kontakt zu verlieren, richtete ich mich langsam über ihm auf. Sein Penis folgte mir, bis er schließlich wieder senkrecht unter mir aufragte, vollständig von mir benetzt und bereit, sich von meinem warmen und feuchten Liebesschlund verschlingen zu lassen.
Eine Gänsehaut lief mir den Rücken herab, als ich fühlte, wie sich mein Schüler seinen Weg in mich hinein bahnte. Dieses Gefühl wollte ich um jeden Preis in aller Langsamkeit auskosten. Diesmal gab es allerdings kein herantastendes Vor und Zurück, wie bei seiner Entjungferung, sondern nur ein konsequentes Vorwärtsstreben. Millimeter um Millimeter nahm ich ihn in mir auf, bis sich schließlich unsere Schambeine berührten und jedes weitere Vordringen in meinen Unterleib unmöglich machten.
Tief durchatmend konzentrierte ich mich auf den wundervollen Fremdkörper, der jeden Kubikmillimeter meines Unterleibes für sich beanspruchte, ihn bis an seine Grenzen dehnte und pulsierend von meinen Schleimhäuten gefangen gehalten wurde. Eine gefühlte Ewigkeit verharrte ich bewegungslos auf Markus, meinen Muskelschlauch immer wieder für mehrere Sekunden anspannend, um den gewaltigen Kolben in mir zu massieren und auf meinen bevorstehenden Ritt auf ihm einzustimmen. Zärtlich blickte ich meinem jungen Schüler in die Augen und erfreute mich an seinem leisen Stöhnen, welches meine Massage auslöste.
„Markus, ich möchte, dass du erst abspritzt, wenn ich es dir erlaube. Versprichst du mir das?“, flüsterte ich fast unhörbar, vergewisserte mich aber, dass er meine Worte richtig von meinen Lippen ablas, was er durch ein Nicken seines Kopfes bekundete. Kaum, dass ich ihn tief in mir spürte, stellte ich ihn auch schon auf die Probe, indem ich meinen Muskelschlauch um seine Männlichkeit pulsieren ließ. Immer wieder zog ich meinen Muskelschlauch zusammen, hierbei die Kraft meiner Vaginalmuskulatur immer stärker einsetzend, wodurch ich Markus abermals ein lustvolles Aufstöhnen entlockte.
„Jetzt werde ich dir zeigen, wie es sich für eine Kuh anfühlt, die mit ihrer Zitze an einer Melkmaschine angeschlossen ist“, hauchte ich wieder flüsterleise und blickte in Markus weit aufgerissene Augen, als ich meinen Muskelschlauch nun mit aller Kraft rhythmisch kontrahieren ließ.
„Aber wehe, du lässt deine Milch fließen, ehe ich es dir erlaube!“
Die Sache mit der Melkmaschine wollte ich schon immer mal ausprobieren. In einer erotischen Geschichte, die von einer Tante Clara* handelt, in deren Haus im Schwarzwald eine ganze Horde junger Leute in die Geheimnisse der körperlichen Liebe eingeführt wurde, habe ich von dieser Technik erstmalig auf einem Portal für erotische Geschichten im Internet gelesen. Mit dem kleinen Schwanz meines Ex in mir machte es irgendwie keinen Sinn, Tante Claras Technik auszuprobieren, bei Markus konnte ich mit meiner Vaginalmuskulatur jedoch ordentlich zugreifen, was ich nun mit wachsender Begeisterung tat!
* (Sommerferien bei Tante Clara - Siehe unter meinen anderen Geschichten)
Markus fing unter mir an, herzerweichend zu stöhnen und zu wimmern. Es würde sich für uns beide nun hoffentlich auszahlen, dass ich in den vergangenen Wochen mit ihm geübt habe, seinen Orgasmus so lange wie möglich zurück zu halten. Hilfreich war hierbei bestimmt auch, dass er erst gestern viermal in mir gekommen ist. Einmal in meinem Mund und dreimal in meiner Vagina. Inständig hoffte ich, ihm mit meiner strengen Vorgabe hierüber hinaus auch mental die Kraft verleihen zu können, möglichst lange durchzuhalten, denn jetzt wollte ich unsere Vereinigung so lange auskosten, wie es nur irgend ging!
Nachdem ich Markus bereits mehrere Minuten mit meiner Melkmaschine dieser süßen Folter unterzogen hatte und ihm die Schweißperlen bereits auf der Stirn standen, wurde es langsam Zeit, dass ich auch an meinen eigenen Spaß dachte. Nicht, dass es mir keinen Spaß bereitet hätte, seinen Schwanz zu melken. Auf Dauer war dies aber doch ganz schön anstrengend für mich selbst und lange nicht so befriedigend, als würde ich mich allein der Reibung seines Schwanzes an meinen Schleimhäuten hingeben, während er in mich hinein stieß!
Zu Markus sichtbarer Enttäuschung beendete ich das rhythmische Pumpen meines Muskelschlauches und ließ seinen Schwanz nun ganz entspannt und langsam aus mir heraus gleiten. Genauso langsam nahm ich ihn wieder in mir auf, nachdem ich seinen Eichelkranz an meinem Scheideneingang fühlte. Dies wiederholte ich in stoischer Ruhe für mehrere Minuten, ohne mein Tempo zu variieren. Das Gefühl der Reibung war derart intensiv, dass ich bereits nach wenigen Momenten meinen ersten Höhepunkt hatte, Markus unter heftigstem Stöhnen allerdings auftrug, zu diesem Zeitpunkt noch nicht in mir zu ejakulieren.
"Aaaah, ich glaube, ich kann es nicht mehr zurückhalten", stöhnte Markus, gerade so rechtzeitig, dass ich mit einem gezielten Klammergriff um seine Peniswurzel ein von mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewünschtes Abspritzen verhindern konnte. Von meinem Überraschungsgriff war Markus tatsächlich völlig überrumpelt, so dass er sich schnell wieder im Griff hatte und meinem Zeitlupenritt weiter standhalten konnte. Es dauerte allerdings nicht lange, bis sich bei ihm erneut Anzeichen einer bevorstehenden Ejakulation zeigten, denn er fing an, mir sein Becken entgegen zu pressen, obwohl ich ihn ausdrücklich gebeten hatte, dies nicht zu tun!
„STOP!“ herrschte ich ihn laut an und brachte damit sein ungestümes Zappeln jäh zum Erliegen. Auch stellte ich meine eigenen Bewegungen ein, obwohl mir dies kurz vor einem weiteren Höhepunkt alles andere als leicht fiel. Liebevoll blickte ich ihn an, um ihm zu zeigen, dass meine Intervention keine Kritik an ihm darstellte, sondern ihm lediglich signalisieren sollte, dass ich ihn so lange wie nur irgend möglich in mir genießen wollte.
Okay Markus, ich erlaube dir, abzuspritzen. Aber erst musst du eine Mathematikaufgabe lösen, während ich weiter auf dir reite. Es ist keine schwere Aufgabe. Alles, was du tun musst, ist eine Zahlenfolge aus dem Einmaleins korrekt aufzusagen. Wenn du dich aber verrechnen solltest, musst du jedes Mal wieder von vorn beginnen. Wenn du die Zahlenfolge korrekt aufgesagt hast, darfst du in mir kommen, einverstanden?“
Während ich mit ihm sprach, setzte ich meine Bewegung auf seinem steifen Penis in der zuvor von mir eingeschlagenen Langsamkeit gleichmäßig fort.
„Nichts leichter als das, wie lau-autet die Aufgabe?“, stöhnte Markus und wartete darauf, dass ich ihm diese stellte.
Okay – aaaah - nenne mir alle - moaaah - Teiler der Zahl – ogottjaaah - zweiundsiebzig – jaaajaaajaaa, oooh jaaah! – und zwar rückwärts - aaaaah jajajaaah - mit dem größten Teiler beginnend!“
Noch ehe ich die Aufgabe fertig ausformuliert hatte, überkam mich bereits der nächste Orgasmus. Normalerweise hätte ich es ihm jetzt erlaubt, in mir abzuspritzen aber ich freute mich klammheimlich über meine spontane Idee mit der Zahlenreihe und war gespannt, wie er sich bei dieser Aufgabe anstellen würde. Natürlich hoffte ich darauf, dass er Probleme damit bekäme, Sex und Mathematik unter einen Hut zu bekommen, sich verrechnen und immer wieder von vorn beginnen müsste. So würde ich seinen Schwanz noch länger reiten können!
„Also – aaah – wie lautet die erste Zahl?“
Ich konnte Markus, der solche Aufgaben unter „normalen“ Umständen spielend gelöst hätte, ansehen, wie er sich schwer tat. Eine noch so leichte Matheaufgabe zu lösen, war eine ganz schöne Herausforderung, während man gleichzeitig mit der eigenen Mathelehrerin vögelte!
„Einunddreißig!“ kam die erste Zahl und es fiel mir direkt auf, dass er nicht mehr stöhnte und sich offensichtlich mehr an der gestellten Aufgabe abarbeitete, als an meiner Vagina, die ihn währenddessen immer wieder in sich aufnahm. Dafür stöhnte ich umso mehr, weil mir das fiese Spiel, das ich mit Markus trieb, einen regelrechten Kick versetzte. Auf diese Weise habe ich noch nie Mathe unterrichtet, fand jetzt aber wirklich zunehmend Gefallen hieran!
„Falsch, von vorn beginnen!“
Es war Markus förmlich anzusehen, wie er verzweifelt versuchte, sich aufs Rechnen zu konzentrieren, was ihm aber nur schwer zu gelingen schien.
„Sechsund - dreißig!“
„Falsch, zuerst den allergrößten Teiler!“
„Zwei – und – siebzig!“, kam es gepresst über seine Lippen.
„Na also, geht doch“, lobte ich ihn. „Nächste Zahl!“
„Sechsunddreißig!“
„Ja, diesmal liegst du mit deinem – aaaah – Vorschlag richtig, mein Schatz!“
„Achtzehn!“, kam es sehr gequält, nach einer gefühlt endlosen Zeit, in der ich mir seinen Schwanz immer wieder einverleibte.
„Falsch, da fehlt ein Teiler! Von vorn beginnen!“
„Scheiße, ich kann mich einfach nicht aufs Rechnen konzentrieren, während du auf meinem Schwanz reitest. Bitte, lass‘ mich doch endlich abspritzen!“
„Also gut, ich machs dir etwas leichter. Ich werde dich jetzt mit genau zweiundsiebzig Stößen in mir aufnehmen. Du zählst laut mit und bei zweiundsiebzig darfst du abspritzen. Um es dir etwas leichter zu machen, reite ich dich jetzt etwas schneller. Bist du bereit, dann fang an zu zählen!“
„Eins“ brachte Markus gepresst hervor und ich ließ mich auf ihn absinken, bis ich ihn an meinem Muttermund spürte. Während ich meine Knie wieder streckte und seinen Schwanz aus mir raus gleiten ließ, setzte ich wieder meine Melkmaschine ein und klammerte mich mit aller verfügbaren Kraft um seinen Penis, als wollte ich ihn mit meiner Vagina in die Länge ziehen. Ich sah ihm seine Verzweiflung an, merkte, dass er schon längst die nächsten Zahlen hätte aufzählen wollen, dies aber noch nicht konnte, weil ich meinen Rückweg noch nicht vollendet hatte. Kaum dass seine Eichel wieder am Eingang meiner Muschi ankam, folgte von ihm die nächste Zahl.
„Zwei“ stöhnte er hervor, während er mir unverwandt in die Augen sah und ich den gleichen Bewegungsablauf folgen ließ. So ging es im einmal eigeschlagenen Takt immer weiter. Bei ungefähr dreißig spürte ich, wie mein Muskelschlauch von selbst rhythmisch zu kontrahieren begann. Ein untrügliches Zeichen eines weiteren, unmittelbar bevorstehenden Höhepunktes, wie ich aus Erfahrung wusste. Konzentriert versuchte ich jedoch diesmal, ihn einfach weg zu atmen, denn ich wollte diesen finalen Orgasmus erst in dem Moment erleben, wenn Markus sein Sperma in mich ergießen würde. Es war mir bis jetzt noch nicht vergönnt, meinen Orgasmus mit Markus exakt im gleichen Augenblick zu erleben, was eigentlich bei einer noch sehr jungen Beziehung wie der unseren nicht verwunderlich ist. Dennoch fühlte ich in meinem Herzen, dass es diesmal funktionieren würde, weil einfach alle Voraussetzungen stimmten, diesmal eine Punktlandung zu schaffen. Eine Punktlandung mit Ansage!
Bei sechzig forcierte ich abermals mein Tempo, so dass Markus nun etwas schneller zählen konnte. Den verzweifelten Kampf, mit dem er seinen Orgasmus zurück hielt, um die verbleibenden zwölf Stöße durchzuhalten, konnte ich ihm regelrecht ansehen. Mitleid empfand ich in dieser Situation nicht mit ihm, ahnte ich doch, dass ihm in wenigen Augenblicken womöglich der intensivste Orgasmus seines Lebens bevorstehen sollte.
„Zweiundsechzig“
„Jaaah, dass fühlt sich sooo gut an, zähl weiter!“
„Dreiundsechzig“
„Vierundsechzig“
„Ohgott Markus, dein Schwanz füllt mich so geil aus! Weiter!“
„Fünfundsechzig!“ Markus‘ Stimme wurde lauter, was mich dazu animierte, mich kräftig auf seinen harten Speer fallen zu lassen, was ein laut schmatzendes Geräusch produzierte.
„Jaaaah, oooh jaaaaah Markus, komm fick mich - mmmmh - jetzt endlich – moaaaah – noch siebenmal mit deinem großen – aaah – Schwanz und dann spritz mir - oooaaaah - deine Milch in meine Melkmaschine“
„Sechsundsechzig, siebenundsechzig, achtundsechzig, neunundsechzig, siebzig“ zählte er stöhnend und wimmernd während meiner Ansage mit und rammte mir seine Erektion wie ein plötzlich befreites Kaninchen in meinen bereits zuckenden und noch immer an ihm saugenden Liebeskanal.
„Ooohmeingott Markus, ich komme gleich! Kommst du – moaaaah – mit mir?
„Einundsiebzig, zweiundsiebzig!“ hörte ich ihn wie aus der Ferne rufen, als er sich unter mir aufbäumte. Ich fühlte, wie mich sein Sperma flutete, mich bis an die Grenze meines Fassungsvermögens abfüllte, ehe es Sekundenbruchteile später bereits geräuschvoll zwischen unseren noch immer heftig miteinander agierenden Geschlechtsteilen herausgepresst wurde, und sich in einem großen Schwall sämiger Flüssigkeit über Markus Bauchdecke verteilte. Meinen eigenen Orgasmus laut hinausschreiend, merkte ich, dass sich zu dem mir bekannten Gefühl ein weiteres hinzugesellte, das ich noch nie zuvor wahrgenommen hatte. Mein Gott, ich ejakulierte! Zum ersten Mal in meinem Leben squirtete ich! Es war der schiere Wahnsinn und es fühlte sich so geil an, wie sich zusammen mit Markus‘ Sperma mein eigenes Ejakulat schwallartig seinen Weg ans Tageslicht suchte. In Strömen rann es rechts und links an Markus‘ Bauchdecke herab und tränkte den unter uns liegenden Teppich. In diesem Moment wäre es mir sogar egal gewesen, wenn wir einen teuren Perser unter uns eingesaut hätten, doch zum Glück war es nur ein billiges Teil von IKEA!
Markus Schwanz hatte überhaupt nichts von seiner Steifigkeit eingebüßt, so dass ich meinen Ritt nun umso heftiger fortsetzen wollte. Verzweifelt wehrte Markus meinen Versuch jedoch ab, weil seine Eichel nach seinem Orgasmus plötzlich derart berührungsempfindlich war, dass der die Reibung in meinem Liebeskanal nicht mehr aushalten konnte, mich sogar inständig bat, ihm eine kleine Pause zu gönnen.
Da unser soeben gemeinsam erlebter Orgasmus von einer absolut unbeschreiblichen Intensität war, konnte ich ihm nicht dafür böse sein, dass er eine Pause benötigte. Zwar war ich etwas traurig, Markus nicht unmittelbar weiter in mir fühlen zu können, was wir aber miteinander erleben durften, kam mir wie die absolute Erfüllung vor und ich sah es seinem erschöpften aber überglücklichen Gesichtsausdruck an, dass er genauso empfand. Langsam erhob ich mich daher von seinem gut geschmierten Kolben, bis er schließlich meiner so unbeschreiblich beglückten Vagina entglitt.
Was nun folgte, war das gleiche Schauspiel, das ich bereits fasziniert beobachten durfte, nachdem Markus‘ Penis zum ersten Mal nach seiner Defloration aus mir heraus glitt. Ein weiterer großer Schwall seines sämigen Spermas lief ihm über die Spitze seiner Eichel hinweg nach unten und überzog seinen noch immer prachtvoll stehenden Schwanz mit einer dicken Schicht, gleich einer süßen Zuckerglasur.
Trotz seines energischen Protestes ließ ich es mir nicht nehmen, diese Glasur vollständig von ihm abzulecken, wie auch einen großen Teil der Flüssigkeit, die sich noch immer auf seiner Bauchdecke befand. Den Rest wischte ich mit seinem T-Shirt ab, da dies der einzige Stofffetzen war, den ich in Reichweite finden konnte.
Lang ausgestreckt legte ich mich neben ihn und kuschelte mich ganz eng an seinen nackten Körper, musste aber feststellen, dass dies auf dem Fußboden eher nicht so bequem war. Also überredete ich Markus, mit mir in mein Schlafzimmer umzuziehen, wo es sich gemütlicher kuscheln ließ. Kaum in meinem Bett angekommen, spürte ich bereits nach wenigen Augenblicken, wie sich sein Atem beruhigte und einen gleichmäßigen Rhythmus annahm. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sich sein Schwanz, ähnlich einer sich langsam schließenden Bahnschranke auf seine Bauchdecke absenkte, wo er genauso erschlafft liegen blieb, wie sein sanft eingeschlummerter Besitzer.
Zu gern hätte ich mich jetzt in seine Träume gestohlen um an ihnen teilzuhaben. Andererseits war ich mir sicher, dass ich bereits fester Bestandteil seiner Träume sein würde und ihm, würde er wieder aufwachen, den einen oder anderen unmittelbar erfüllen könnte. Um ihm möglichst nahe zu sein, presste ich meinen Körper noch fester an den seinen und schloss ebenfalls meine Augen, ohne jedoch einzuschlafen. Zu aufgewühlt war ich noch von dem soeben Erlebten, zu glücklich, um diesen Augenblick nicht bei vollem Bewusstsein auszukosten!
Wie lange wir uns so schon in den Armen lagen, vermochte ich nicht zu sagen. Es musste bereits vorangeschrittener Abend sein, denn das Sonnenlicht drang nur noch sehr schwach durch die Ritzen der Jalousie meines Schlafzimmers. Offensichtlich muss ich wohl ebenfalls für eine Weile eingeschlafen sein. Die Strapazen der letzten Nacht hatten ihren Tribut also offensichtlich doch eingefordert. Noch immer schlief Markus tief und fest, wie ein unschuldiges Baby, als ich plötzlich ein Klopfen an meiner Wohnungstür hörte. Die Türklingel hatte ich ja abgestellt.
Aufgeschreckt durch das plötzliche Geräusch, ließ ich mich seitlich aus dem Bett rollen, vorsichtig darauf bedacht, Markus nicht zu wecken. Ohne daran zu denken, dass ich überhaupt nichts anhatte, lief ich zur Tür, blickte durch den Spion und erblickte Sabine. Noch immer war ich mir meines Evakostüms nicht bewusst, als ich die Tür öffnete und meine Kollegin wie selbstverständlich begrüßte. Erst, als ich ihren Blick an mir herab wandern sah und sie gerade zur Begrüßung umarmen wollte, wurde ich mir meiner Nacktheit bewusst.
„Oh-la-la, was für ein appetitlicher Anblick zur Begrüßung!“, lachte Sabine mich an und trat in die Wohnung, als ich ihr Platz machte.
Schnell schloss ich die Wohnungstür, nicht ohne einen bösen Blick in Richtung Nachbarn zu werfen, der sicher gerade wieder durch seinen Türspion stierte.
„Komm rein, Sabine, ehe dem Spanner nebenan die Augen aus dem Kopf fallen!“, sagte ich absichtlich so laut, dass er es auf jeden Fall gehört hätte, hätte er tatsächlich hinter der Tür gestanden.
Sabine sah mich mit einem Blick an, dass mir irgendwie ganz anders wurde. Ich verschwand kurz ins Bad und schnappte mir meinen frisch gewaschenen Kimono vom Haken und warf ihn mir über. Hierbei wurde mir erstmalig bewusst, dass ich aus allen Poren nach hemmungslosem Sex roch, also genau nach den Pheromonen, von denen ich Markus erzählt hatte. Auch etliche noch nicht einmal getrocknete Spermareste klebten unübersehbar in meiner Leistenbeuge und an meinen Oberschenkeln. Was mochte Sabine nur von mir denken?
„Was verschafft mir die Ehre deines Besuches?“, fragte ich Sabine und bat sie ins Wohnzimmer.
Während wir uns gemeinsam auf dem gemütlichen Sofa niederließen, mutmaßte ich, was sie wohl denken würde, wenn sie den feuchten Fleck auf dem Teppichboden sehen würde. Ob sie diesen wohl mit den eindeutigen Gerüchen in Verbindung bringen würde, die die Luft meines Wohnzimmers schwängerten?
„Du hast dich in den letzten Wochen so rar gemacht und da wollte ich einfach mal nachsehen, ob bei dir alles in Ordnung ist. Ich hab versucht, dich anzurufen, bekam aber leider immer nur deine Mailbox dran. Wenn ich natürlich geahnt hätte, dass du gerade nicht allein bist, hätte ich meinen Besuch auf einen anderen Tag verschoben.“
„Woher weißt du, dass ich Besuch habe?“
„Na ja“, meinte Sabine grinsend „ich nehme ja nicht an, dass das Tapetenkleister ist, der an der Innenseite deiner Oberschenkel klebt, oder renovierst du gerade?“
Ich musste schallend lachen. Mir gefiel Sabines offenherzige Art ungemein gut, lockerte sie die Stimmung doch direkt auf.
„Kein Problem, Sabine. Du störst überhaupt nicht. Außerdem schläft mein Besuch gerade. Und ich glaube auch nicht, dass der so schnell aufwacht, so heftig, wie der es mir heute besorgt hat, nachdem er schon gestern viermal seinen Mann gestanden hat!“, fügte ich lachend hinzu.
„Na, da scheinst du dir ja den Richtigen geangelt zu haben.“
„Wenn du wüsstest!“, antwortete ich zweideutig und konnte mir ein Kichern nicht verkneifen.
„Jetzt machst du mich aber echt neugierig!“
Ich dachte einen Moment nach, fasste dann aber doch einen Entschluss, den ich hoffentlich nicht bereuen würde. Es schien mir, als könnte ich Sabine wirklich vertrauen und dass sie mich auf keinen Fall verraten würde.
„Also das war so….“, fing ich an und erzählte ihr die ganze Geschichte, angefangen vom Inhalt des Schreibens, mit dem Markus mir den Verstand geraubt hatte, über meine Fahrt in der S-Bahn und meine schmerzhafte Begegnung mit meinem neuen Dildo. In allen Einzelheiten erzählte ich ihr, wie ich Markus verführt und zum Mann gemacht habe. Auch, was wir in den letzten Wochen in meinem Schlafzimmer, unter der Dusche, auf der Küchenarbeitsplatte, dem Sofa und Nachts auf dem Balkon getrieben haben, schilderte ich ihr bis ins kleinste Detail. So wie gegenüber Paula empfand ich es normal, keine Einzelheiten auszulassen, nicht einmal die pikantesten Details. Wahrscheinlich litt ich gegenüber Personen meines Vertrauens unter so einer Art Exhibitionismus, nur eben auf der verbalen Ebene.
„Die letzte Nummer haben wir übrigens hier auf dem Teppichboden geschoben“, erzählte ich ihr und deutete auf den feuchten Fleck „wobei ich den Orgasmus meines Lebens hatte!“
Sabine lauschte gespannt meinen Worten und rutschte dabei immer nervöser auf der Sofakante herum. Es fiel mir auf, dass sie mir immer wieder unter meinen Kimono blickte, der sich beim Sprechen durch meine wild gestikulierenden Arme inzwischen vollständig geöffnet hatte und viel mehr von mir zeigte, als er verbarg. Natürlich übersah ich die spitzen Nippel nicht, die sich durch Sabines T-Shirt bohrten. Offensichtlich hatte sie meine Erzählung sehr erregt und sicher versuchte sie sich gerade vorzustellen, wie groß Markus Schwanz wohl tatsächlich wäre.
Kurzentschlossen stand ich vom Sofa auf, nahm Sabine bei der Hand und zog sie hinter mir her, in Richtung meines Schlafzimmers. Vorsichtig öffnete ich die Tür einen kleinen Spalt, um mich davon zu überzeugen, dass Markus noch schlief. Zum Glück ging sein Atem noch immer gleichmäßig und ruhig. Das er gerade einen erotischen Traum hatte, war nicht schwer zu erraten, denn sein Schwanz stand wieder kerzengerade aufgerichtet, wie der Mast eines Segelbootes.
„Na, hab ich dir zu viel versprochen?“, fragte ich Sabine, nicht ohne einen triumphierenden Unterton, über den ich selbst ein wenig erschrak. Vorsichtig hob ich die dünne Decke, die sich über seinem Glied straff gespannt hatte etwas an, um Sabine einen ungetrübten Blick auf das Prachtstück zu ermöglichen.
Sabine hatte sich die Hand vor den Mund gepresst und starrte fassungslos auf das Bild, das sich ihr bot. „Und mit dem Riesenteil hat er dich tatsächlich gefickt?“, fragte sie mich ungläubig in leisem Flüsterton.
„Nicht nur einmal, sondern in den letzten Wochen jeden Tag mehrmals. Und du kannst dir echt nicht vorstellen, wie viel er dabei immer abgespritzt hat. Der schiere Wahnsinn!“
Vorsichtig deckte ich Markus wieder zu, zog Sabine leise aus dem Schlafzimmer und schloss die Tür, sorgsam darauf bedacht, Markus nicht zu wecken. Erst jetzt fiel mir der feuchte Fleck in Sabines Schritt auf.
„Oh je, Markus‘ Anblick scheint dich ja ganz schön aus der Fassung gebracht zu haben“, lachte ich und deutete auf das kleine Malheur. „So solltest du vielleicht nicht wieder auf die Straße gehen. Magst du vielleicht eine frische Hose von mir ausleihen? Ich schätze mal, dass wir ungefähr die gleiche Größe haben dürften.“
„Also ehrlich gesagt, war es nicht Markus‘ Anblick, der mir so nahe gegangen ist“, flüsterte Sabine mit gesenktem Blick, ehe sie nach einer kurzen Pause weiter sprach, ihren Blick hob und mir direkt in die Augen schaute „sondern deiner.“
Sabines Blick traf mich mitten ins Herz. Es lag so viel Wärme, Anmut und Begehren darin, dass ich überhaupt nicht wusste, wie mir geschah, als ich plötzlich ihre warmen Lippen auf meinen spürte und eine Zunge, die ganz schüchtern bei mir anklopfte. Jeder Kontrolle beraubt, ließ ich sie gewähren und öffnete mich ihr, bis sie meine Zunge fand und sich mit ihr zu einem zärtlichen Tanz vereinigte. Nie zuvor in meinem noch jungen Leben wurde ich derartig gefühlvoll geküsst! Mein ganzer Körper brannte binnen Sekunden lichterloh. Mein Körper, der noch vor wenigen Momenten von einem mehr als gut bestückten Mann aufs Äußerste beansprucht und zutiefst befriedigt wurde, schmolz nun unter dem zarten Kuss einer Frau dahin!
Allein in meinem Unterbewusstsein nahm ich wahr, wie mir sanfte Finger meinen Kimono abstreiften, ehe diese auf Erkundungsreise gingen und meine Haut so zärtlich, so zauberhaft und so unendlich sensibel erkundeten. Wie von einer magischen Kraft gelenkt, wurden auch meine Hände aktiv, öffneten kleine Knöpfe, teilten einen Reißverschluss, strichen Stoffbahnen von der nach Berührung sich verzehrenden Haut, tauchten ein in warme Regionen, in deren feuchter Tiefe sie sich verloren.
„Komm mit“, sprach ich leise, nahm Sabine wieder bei der Hand und führte sie in mein Badezimmer, wo ich die Glastür meiner großen Dusche öffnete. Nach wenigen Augenblicken perlte ein angenehmer Regenschauer von oben auf uns herab und hüllte uns mit seiner Wärme in einen behaglichen Mantel.
„Ich habe schon lange nicht mehr mit einer Frau…“, wollte ich gerade ansetzen, aber Sabine verschloss meine Lippen mit den ihren, ehe ich weiter sprechen konnte. Erst nach einem gefühlt endlosen Reigen unserer Zungen ließ sie wieder von mir ab.
„Mein erstes Mal hatte ich übrigens auch mit meiner Lehrerin“, flüsterte Sabine, „ehe mich kurze Zeit später ihr Freund entjungfert hat.“
„Nicht im Ernst? Hat deine Lehrerin davon Wind bekommen?“
„Sie hat nicht nur davon Wind bekommen, sondern sie hat es sogar eingefädelt und war mit dabei, als es passierte.“
„Jetzt nimmst du mich aber schon auf den Arm, oder?“
„Nein, ganz im Ernst. Es war total schön mit den beiden. Wir haben uns zu dritt am blickgeschützten Ufer eines Sees unter freiem Himmel geliebt. Die beiden waren einfach traumhaft und er war unheimlich einfühlsam, als er mir meine Jungfräulichkeit nahm. Ich besuche sie heute noch zwei-, dreimal im Jahr und habe Sex mit ihnen.“
„Also bist du gar nicht lesbisch?“
„Nein, ich bin bi, aber sowas von!“
„Na, dann komm mal her, meine Bi-ne und versenke deinen Stachel in meinem Honigtöpfchen“, forderte ich sie lachend auf, zog sie an mich heran und führte ihre Hand zu meinem blankrasierten Venushügel.
Zärtlich führte Sabine ihren Zeigefinger über meine Schamlippen hinweg, die sich unter ihrem sanften Druck bereitwillig teilten.
„Da hast du meinen Stachel“, hauchte sie mir ins Ohr, als sie bis zum Anschlag in mich eintauchte.
In diesem Moment stöhnte ich laut auf, allerdings nicht allein vor Lust, sondern auch vor Schreck. Durch die beschlagene Glasscheibe sah ich plötzlich Markus, der uns beide bei unserem Liebesspiel beobachtete, während sich seine Hand an seinem steifen Schaft auf und ab bewegte.
Es dauerte einen Moment, bis ich die Situation erfasst und mein volles Bewusstsein wieder unter Kontrolle hatte. Ohne von Sabine abzulassen, zog ich die Tür der Duschkabine beiseite und blickte ihm direkt in die Augen.
„Na komm schon Süßer, ich glaube, du hast jetzt eine Dusche auch dringend nötig. Komm doch zu uns unter das warme Wasser!“
Erst jetzt wurde auch Sabine auf ihn aufmerksam. „Oh, der junge Adonis ist aufgewacht. Komm doch zu uns und leiste uns ein wenig Gesellschaft!“
Sabine und ich blickten ihn auffordernd an. Das Bild, was wir ihm boten, dürfte sicherlich eine der Phantasien vieler feuchter Jungmännerträume gewesen sein und so mussten wir ihn auch nicht lange bitten, uns unter der Dusche Gesellschaft zu leisten.
Jetzt zeigte sich, dass es damals die richtige Entscheidung meiner Eltern war, bei der Renovierung des Bades eine besonders große Dusche mit ebenerdigem Zugang einzubauen. In einer normalen Dusche wäre es wohl etwas eng geworden, so hatten wir aber genügend Bewegungsfreiheit, trotz Markus Anhang, der einen Großteil der Fläche für sich in Anspruch nahm.
Es machte mir überhaupt nichts aus, dass Markus uns bei unserem lesbischen Treiben erwischt hatte. Vielmehr fand ich es schön, ihn bei uns zu haben. Auch Sabine schien sich sehr zu ihm hingezogen zu fühlen, wie mir mein Gefühl sagte. Obwohl sich Sabine Mühe gab, sich nichts anmerken zu lassen, spürten meine weiblichen Antennen die Signale, so dass es mir geboten schien, Sabine etwas Schützenhilfe zu leisten und das Eis zu brechen.
„Magst du Markus nicht etwas einseifen? Sein Schwanz müsste unbedingt von meinem Muschisaft befreit werden.“
Sabine sah erst mich, dann Markus fragend an, konnte sich aber nicht dazu entschließen, aktiv zu werden. Also nahm ich die Flasche mit der Seifenlotion aus dem Ablagekörbchen an der Wand.
„Komm Sabine, gib mir mal deine Hand!“
Ohne Sabines Reaktion abzuwarten, nahm ich eine ihrer Hände, und zwar die, deren Mittelfinger gerade nicht in mir steckte und drückte ihr eine größere Menge der wohlriechenden Lotion hinein.
„Na los schon, trau dich ruhig. Er beißt auch nicht. Im besten Fall spuckt er dich höchstens an!“
Sabine und Markus mussten beide laut lachen, wobei sich Markus‘ Lachen sofort in ein lustvolles Stöhnen wandelte, als sich Sabines glitschig benetzte Hand von unten um seinen Schaft legte und geschmeidig über ihn hinweg, bis über seine Eichel strich, die sie mehrfach umkreiste. Immer wieder führte sie ihre Hand über die ganze Länge des steifen Organs, ungläubig darüber staunend, was für einen großen Schwanz sie gerade in der Hand hielt.
„Na, möchtest du diesen Prachtschwanz nicht auch gern mal in dir fühlen?“, fragte ich sie ganz direkt, wobei ich meine Frage durchaus ernst meinte und mir sicher war, dass Markus nichts dagegen hätte, auch Sabine mit seiner Manneskraft zu erfreuen. Mit einem kurzen Seitenblick signalisierte ich Markus, dass er mein Einverständnis hätte und keine Angst haben müsste, ich könnte etwa eifersüchtig sein. Markus zog zwar zunächst verwundert eine Augenbraue hoch, lächelte mich dann aber doch an, um mir seine Dankbarkeit für meine Bereitschaft signalisierte, ihn mit Sabine zu teilen.
„Ein wirklich sehr verlockendes Angebot“, stöhnte Sabine, der ich inzwischen zwei meiner Finger tief eingeführt hatte, während ich gleichzeitig mit meinem Daumen kleine Kreise um ihre Klitoris zeichnete. „aber leider muss ich passen, da ich - aaaah – gerade meine fruchtbaren – ooaaah – Tage habe.“
Nach hinten zu mir gewandt, flüsterte sie mir ins Ohr, so dass Markus es nicht mitbekam: „Sag mal, willst du mich umbringen? Schließlich habe ich mich nicht vorher mit einem Riesendildo auf diese Größe vorbereiten können!“
Diesem Argument konnte ich natürlich nichts entgegensetzten, also insistierte ich nicht weiter. Mir war es in diesem Moment nur wichtig, dass sich Sabine nicht ausgeschlossen fühlte, als mir eine rettende Idee kam. Auch wenn ich ihren Finger gern noch weiter in mir gespürt hätte, zog ich ihn aus meinem Schritt. Meine eigenen Finger zog ich ebenfalls aus ihr zurück, um wieder volle Bewegungsfreiheit zu erlangen.
Ich nahm die Dusche aus der Halterung und ließ das warme Wasser über die Wandfliesen laufen, bis ich mir sicher war, dass diese schön angewärmt waren, ehe ich sie wieder über unseren Köpfen einhängte.
„Komm Markus, lehne dich mal gegen die Wand zurück und nimm deine Beine weit auseinander und nach vorn, damit du so groß bist, wie wir!“
„Oder so klein!“, scherzte Sabine, denn immerhin überragte Markus uns um eine knappe Kopflänge.
Markus blickte mich fragend an, tat aber, worum ich ihn gebeten hatte. Durch seine weit gespreizten Beine befand sich seine Erektion nun genau in der richtigen Höhe, für den verwegenen Plan, den ich mir ausgedacht hatte.
Sanft aber bestimmt packte ich Sabine bei den Schultern und dirigierte sie so, dass sie mit dem Rücken zu Markus stand. Ich musste sie nur ein klein wenig nach hinten schieben und schon lehnte sie sich gegen ihn, so dass sich Markus‘ Glied durch ihren Schritt hindurch nach vorn schob, so dass es ein gutes Stück vorn herausschaute. Es sah tatsächlich so aus, als wäre Sabine plötzlich ein eigener Penis gewachsen! Immerhin schaute er so weit hervor, dass er noch gut als ein etwas kurz geratenes Exemplar durchgehen konnte.
Eine Gänsehaut lief Sabines Rücken herab, als sie fühlte, wie sich das mächtige Rohr von unten an ihre Schamlippen anschmiegte. Längst hatte der von oben herab rieselnde Schauer die Seife von ihm abgespült und trotzdem fühlte sie, wie sie glitschig auf ihm hin und her rutschen konnte. Sie kämpfte mit der Versuchung, sich diesen Bolzen tatsächlich einzuverleiben, widerstand dieser jedoch, da ihre Angst doch größer war, als ihre Lust. Dennoch wollte sie die Berührung möglichst intensiv auskosten, also legte sie eine Hand unter das steife Glied und presste es nach oben, um den Druck gegen ihre Vulva zu erhöhen.
Fasziniert beobachtete ich das Schauspiel, ehe ich mich ebenfalls mit dem Rücken den beiden zuwandte. Nur einen Schritt rückwärts und schon spürte ich die Eichel, die sich zwischen meine Schekel schob und hart gegen meinen Damm drückte. Es schüttelte mich vor Lust, als ich Sabines harte Nippel an meinen Schulterblättern fühlte und es schmerzte zugleich, diesen Kontakt wieder aufzugeben, aber ich musste mich, wollte ich meinen Plan erfolgreich zu Ende führen, mit dem Oberkörper weit nach vorn beugen.
Langsam beugte ich mich also herab, während ich mich haltsuchend an der gegenüberliegenden Wand abzustützen versuchte. Umso mehr ich mich herab beugte, umso weiter schob sich Markus‘ gewaltige Eichel nach vorn. Nur noch wenige Zentimeter und ich konnte fühlen, wie sich mein Sphinkter an die Spitze der Lanze schmiegte. Ich wollte es tatsächlich wagen, mich von ihm in den Arsch ficken zu lassen! Mit Sabine zwischen uns war ich sicher, dass er mich mit seiner gewaltigen Länge nicht würde zerreißen können. Nur ein kleines Stück musste ich meinen Po nach hinten pressen, um die Eichel und noch gut drei Fingerbreit des harten Schaftes in mir aufzunehmen.
„Warte einen Moment, ich helfe dir!“, sagte Sabine und schon ließ sie einige Tropfen Seifenlotion von oben auf meinen Anus tropfen. Kaum fühlte ich die cremige Lotion auf meinem Ringmuskel, hatte mir Sabine bereits einen Finger tief eingeführt, dem wenig später ein zweiter und direkt danach ein dritter folgten.
„Gut gedehnt und geschmiert flutscht es besser!“, ließ mich Sabine wissen, während sie ihr Handgelenk mit den drei Fingern in meinem Po immer wieder drehte, um meinen Sphinkter schön geschmeidig zu machen. Am liebsten hätte ich sie gebeten, weiter zu machen aber nun konnte ich es nicht mehr abwarten, Markus‘ harten Speer – wenn auch nur dessen erstes Drittel – in meinem Enddarm zu fühlen.
Sabine schien meine Gedanken lesen zu können, denn sie zog sich ganz langsam wieder aus meinem Allerwertesten zurück, um nun Markus Eichel gründlich mit der Lotion einzuseifen, damit er einfacher in mich eindringen konnte.
„So Sabine, jetzt werde ich deinen Schwanz mit meinem Arsch ficken!“, hauchte ich über meine Schulter hinweg, während ich etwas Luft in meinen Darm presste, um meinen Sphinkter zu entspannen.
Ich war erstaunt und zugleich erfreut, wie leicht es mir gelang, Markus Eichel und noch einige fingerbreit von seinem Schaft in mich eindringen zu lassen. Während ich mich rhythmisch vor und zurück bewegte, griff ich suchend hinter mich, tauchte mit meiner Hand zwischen meinen Pobacken hinab und fand Sabines Lustknopf, den ich zärtlich mit meinen Fingerkuppen umspielte. Sabine hatte sich inzwischen mit einer Hand meiner Klitoris bemächtigt, während sie meine Muschi mit zwei Fingern ihrer anderen Hand inwendig verwöhnte, was mir unbeschreibliche Wonneschauer durch den Unterleib sandte.
„Komm Markus, kümmere dich um Sabines Titten!", feuerte ich den armen Jungen an, der bislang alles nur tatenlos über sich ergehen zu lassen schien.
Über meine ordinäre Ausdrucksweise ihm gegenüber war ich selbst überrascht, würde ich doch normalerweise diesen Terminus nicht gegenüber einem meiner Schüler verwenden. Mit seinem Schwanz in meinem Arsch sah das ganze natürlich etwas anders aus. Immerhin trug meine Aufforderung dazu bei, Markus aus seinem Zustand der Untätigkeit zu erwecken, denn mit zwei nackten und grenzenlos aufgegeilten Lehrerinnen unter der Dusche zu stehen, schien ihn in eine Art Schockstarre versetzt zu haben.
Als hätte meine Stimme den Schalter bei ihm umgelegt, erwachten seine Hände plötzlich zu neuem Leben, glitten über Sabines Flanken hinauf und schoben sich unter die beiden festen Wonnekugeln, die er mit energischem Griff packte.
„Oh jaaah Markus, pack dir meine Nippel!“, stöhnte Sabine auf und wandte den Kopf nach hinten, im verzweifelten Versuch, ihm einen Kuss abzuringen.
Nie hätte er geglaubt, dass er in seinem Leben jemals etwas derartig Geiles und Abgefahrenes erleben würde, als er Sabines fordernde Zunge in seiner Mundhöhle fühlte. Die Ereignisse der letzten Wochen erschienen ihm bereits zu schön, um wahr zu sein aber das hier war nun wirklich der Gipfel!
Immer wieder unterbrach Sabine ihren Kuss, um ihrer Kehle ein lautes Stöhnen entweichen zu lassen, welches sich mit meinen Lauten zu einem lustvollen Zweiklang vermischte. Hierbei wirkten die glatten Wände der Duschkabine wie ein überdimensionaler Resonanzkörper, der unsere Stimmen derartig verstärkte, dass sie Markus fast um den Verstand brachten.
Sabine kam als erste und sie kam laut! Der Umstand, dass sie sich während ihrer Explosion, gnadenlos zwischen Markus und mir gefangen, keinerlei Raum verschaffen konnte, schien ihren Orgasmus um ein Vielfaches zu verstärken. Sie stöhnte so laut und herzerweichend, dass es auch mich mitnahm und mich vor grenzenloser Geilheit kommen ließ. Fast verließ mich die Kraft und doch wollte ich zu Ende führen, was ich einmal begonnen hatte. Noch fünf- sechs- siebenmal zustoßen und ich spürte, wie Markus sich in mehreren Schüben kraftvoll in meinen Darm entlud. Seine Ejakulation dauerte immerhin so lange, dass ich es noch schaffte, mich von ihm zu lösen, damit Sabine die letzten Fontänen seines Spermas gegen ihre Hand bekam, die ich gerade noch rechtzeitig um seine Eichel heraufgezogen hatte.
Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns alle drei wieder beruhigt hatten. Allein unsere Atmung wollte sich nicht normalisieren, weil es gefühlt keinen Sauerstoff mehr in der Duschkabine gab. Dafür hing der herbe Duft von Sperma und Scheidensekret umso schwer in der Luft. Nie zuvor wurden meine Nasenflügel ähnlich intensiv von diesem erotischen Aroma umweht, so dass ich mich geradezu überwinden musste, die Tür der Duschkabine zu öffnen, um lebensrettende, sauerstoffreiche Frischluft in unsere geschundenen Lungen zu lassen.
Langsam, sehr langsam beruhigte sich unsere Atmung wieder, so dass irgendwann nur noch der Klang des von oben herab rauschenden Wassers zu hören war. Ein kleiner Druck gegen die Mischbatterie beendete auch dieses Geräusch, so dass plötzlich Stille herrschte. Stille, und ein Moment tiefster Befriedigung, wie ich ihn gern für die Ewigkeit konserviert hätte!
Ohne es miteinander abgesprochen zu haben, wandten wir uns gleichzeitig einander zu und bildeten ein gleichschenkliges Dreieck, dessen Geometrie sich immer wieder auflöste, indem sich zwei der drei Winkel einander näherten, um in einem zärtlichen Zungenkuss miteinander zu verschmelzen. Selbstverständlich kam hierbei jeder der drei Winkel gleichermaßen zu seinem Recht. Dies war natürlich meine höchst individuelle Interpretation als Mathematiklehrerin aber ich war überzeugt, dass es Sabine und Markus ähnlich empfanden.
~ ~ ~ ~ ~
Viel Zeit war bereits verstrichen, seitdem Sabine an die Tür geklopft hatte. Längst war die Sonne untergegangen und eine kühle Frische an die Stelle der brütenden Sommerhitze getreten. Markus hatte uns bereits verlassen, denn er hatte seinen Eltern versprochen, nicht so spät zu Hause zu sein, um sich wieder um den Hund zu kümmern. Immerhin konnte er noch so lange bleiben, dass ich an diesem Abend mit Markus und Sabine meinen ersten richtigen Dreier erleben durfte. Nie hätte ich geglaubt, wie geil es sein würde, von Markus Doggy genommen zu werden, während Sabine direkt unter unseren kopulierenden Geschlechtsteilen lag und meine Klitoris fingerte und ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln hatte, und sie leckte, bis sie kam.
Auch nachdem Markus nicht mehr bei uns war, fühlten Sabine und ich keinen Anlass, uns wieder anzuziehen. Ich war so aufgekratzt, dass ich es nicht einmal für nötig hielt, meine Blöße zu bedecken, als der Bote vom Pizzaservice die Quattro Statgioni und den Rotwein brachte, den wir bestellt hatten. Allein sein schmachtender Blick war unbezahlbar!
Natürlich verbrachten Sabine und ich die Nacht miteinander. Wir liebten uns immer wieder und ich durfte lernen, wie wundervoll man auch von einer zärtlichen, manchmal sogar sehr stürmischen Frau zum Höhepunkt gebracht werden konnte. Nie zuvor hatte ich während eines einzigen Tages und der darauffolgenden Nacht so viel befriedigenden und beglückenden Sex, der schließlich darin gipfelte, dass sich Sabine von mir – nach reichlichen Überredungsversuchen – mit meinem Monster-Dildo ficken ließ, quasi als Generalprobe, bevor wir uns das nächste Mal wieder zu dritt mit Markus treffen würden. Offensichtlich habe ich es mit dem Silikonschwanz genau richtig angestellt, denn Sabine ging unter meiner Spezialbehandlung richtig ab. Anschließend gestand sie mir, dass sie es nun kaum erwarten könnte, tatsächlich richtig mit Markus zu schlafen. Darüber, dass auch Markus hierzu Lust haben würde, machte ich mir überhaupt keine Gedanken. Zudem wäre es für das endgültige Ende seiner Unsicherheit nur von Vorteil, wenn er auch mit einer anderen Frau die Erfahrung machen würde, dass sein Penis wirklich nicht zu groß ist.
Irgendwann waren aber schließlich unsere sexuellen Bedürfnisse in dieser Nacht derart befriedigt, dass wir beide nur noch kuscheln und uns in den Armen halten wollen. Trotzdem waren wir beide noch überhaupt nicht müde und hatten daher noch keine Lust, das Licht auszuschalten und zu schlafen.
„Magst du mir vielleicht von deinem ersten Mal mit deiner Lehrerin und ihrem Freund erzählen?“, fragte ich Sabine.
„Aber gern. Aber mach dich bitte auf eine längere Geschichte gefasst.“
„Für mich überhaupt kein Problem. Zum Glück ist ja morgen Wochenende und wir können in aller Ruhe ausschlafen“, sagte ich, stopfte mir ein Kissen unter dem Kopf und fing an, Sabines wundervoller Geschichte ihrer Defloration zu lauschen.
(Anmerkung: Sabines Geschichte finden Sie unter dem Titel ‚Tabu Teil 2‘ unter meinen anderen Geschichten)
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Am Montag führte mich mein erster Weg ins Büro des Schuldirektors. Wie schwer es für eine Berufsschule ist, eine Lehrkraft mit meiner Fächerkombination zu finden, war mir durchaus bewusst und darum fühlte ich mich in meinem Entschluss gefestigt, meinem Chef gegenüber mit offenen Karten zu spielen. Ich gestand ihm in aller Offenheit, mich in einen meiner Schüler verliebt zu haben und dass ich mir durchaus darüber im Klaren sei, dass dies ein absolutes Tabu ist. Da die Liebe aber sehr tief sei und auf Gegenseitigkeit beruhte, sähe ich für mich keine andere Chance, als die Schule zu wechseln, um einen Skandal zu vermeiden.
Ich konnte förmlich sehen, wie dem Direktor bei meinen Worten die Gesichtszüge entglitten und einen panischen Ausdruck annahmen. Welche Arbeit und welchen Aufwand es nach sich zog, einen plötzlich ausfallenden Hauptfach- und Klassenlehrer im laufenden Schuljahr zu ersetzen, versteht nur jemand, der selbst in der Schulleitung tätig ist. Angesichts des derzeitigen Mangels an qualifizierten Mathematiklehrern dürfte es sogar kaum möglich gewesen sein, meine Stelle überhaupt neu zu besetzen. Darum hellten sich die Gesichtszüge des Direktors auch sofort wieder auf, als ich ihm Markus‘ alternativen Vorschlag zur Lösung des Problems unterbreitete.
Erst, nachdem sich der Direktor hocherfreut mit dieser Lösung einverstanden zeigte, nannte ich ihm den Namen meines Schülers, woraufhin der Direktor eine der Sekretärinnen losschickte, um Markus zu sich in sein Büro zu zitieren. Wenig später stand Markus neben mir, etwas verunsichert dreinblickend. Als er jedoch mein strahlendes Lächeln sah, verstand er sofort, dass die Kuh offensichtlich bereits vom Eis war und sein Vorschlag vom Schuldirektor akzeptiert wurde.
Markus und ich waren beide derart erleichtert und überglücklich, dass wir uns in die Arme fielen und leidenschaftlich küssten. Dass uns der Schuldirektor hierbei mit hochgezogenen Augenbrauen zusah, war uns in diesem Moment herzlich egal. Als wir das Büro des Direktors Hand in Hand verlassen wollten, rief dieser uns jedoch plötzlich zurück in sein Büro.
„Also bitte, so inspirierend ich Ihre junge Liebe auch finden mag, erwarte ich doch von Ihnen beiden, dass Sie sich in der Öffentlichkeit diskret verhalten. Haben wir uns verstanden?“
Kichernd ließen wir einander los und verließen sittsam das Büro unter völligem Verzicht aufs Händchenhalten. Dafür würden wir nach der Schule umso intensiver Hand aneinander anlegen, um unsere unerwartet gewonnene Freiheit gebührend zu feiern. Vielleicht könnten wir sogar Sabine dazu gewinnen, uns wieder Gesellschaft zu leisten? Es lag auf jeden Fall eine wundervolle Zukunft vor uns!
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EPILOG
Die Beziehung zwischen Bianca, Markus und Sabine intensivierte sich mit der Zeit derart, dass die drei Freunde eines Tages in einem sehr großen Haus zusammen zogen, nachdem Markus die Firma seines Onkels übernommen hatte. Bei einem tragischen Unfall war dieser ums Leben gekommen und da er keine eigene Familie besaß, hatte er Markus schon zu Lebzeiten als Alleinerben seiner Firma und seines nicht unerheblichen privaten Besitzes bestimmt. Sabine bezog in dem gemeinsamen Haus zunächst ihre eigene, sehr großzügig bemessene Einliegerwohnung. Auf diese Weise konnte sie sich immer wieder auch mal ganz spontan nur mit Bianca oder nur mit Markus allein vergnügen, wenn ihnen danach war. Regelmäßig endeten solche Treffen allerdings in einer Ménage a Trois, denn alle drei liebten sich gleichermaßen - körperlich wie emotional.
Die Beziehung zwischen den Dreien entwickelte sich derart harmonisch, dass alle drei eines Tages ihre getrennten Haushalte zusammenlegten und das gesamte Haus ab diesem Zeitpunkt gemeinsam bewohnten. Es gab keinerlei Eifersüchteleien zwischen ihnen, selbst dann nicht, als sich Bianca und Markus vor dem Standesamt das Ja-Wort gaben. Die Liebe zwischen den Dreien ging schließlich so weit, dass Sabine und Bianca eines Tages mit Markus verabredeten, nicht mehr zu verhüten. Auch Markus fand die Idee sehr reizvoll, beide Frauen schwängern zu dürfen, denn dies würde die Verbindung zwischen ihnen für alle Zeiten festigen.
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Anmerkung des Autors:
Wenn euch die Geschichte gefallen hat, würde ich mich sehr über eine positive Bewertung von euch freuen.
Weitere Geschichten von mir findet Ihr übrigens auch unter meinem Account „LuckyPhysio“!
Alles Liebe, Michael
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MichaL hat 6 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für MichaL, inkl. aller Geschichten Email: 36Michael@web.de | |
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