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TABU (fm:Das Erste Mal, 48591 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Sep 19 2022 Gesehen / Gelesen: 32433 / 30368 [94%] Bewertung Geschichte: 9.67 (166 Stimmen)
Niemals hätte sie gedacht, dass sie sich jemals nach Sex mit einem ihrer Schüler verzehren würde. Seinen körperlichen Reizen konnte sie jedoch nicht widerstehen! (Überarbeitet, Mai 2026)

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© MichaL Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Liebe Leserinnen und Leser,

im Zuge der Korrektur diverser Schreibfehler habe ich die Geschichte nicht nur von einigen Wortverstolperern und unglücklichen Formulierungen befreit, sondern zusätzlich um einige Szenen und Dialoge zwischen Bianca und Markus erweitert, insbesondere um Sabine hierdurch noch einen größeren Anteil an der Geschichte zu gegeben.

Ich hoffe, Ihr habt mindestens so viel Spaß am Lesen, wie ich ihn am Schreiben hatte!

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TABU

Eine erotische Geschichte

Hätte mir vor den Sommerferien jemand gesagt, dass ich noch in diesem Sommer Sex mit einem meiner eigenen Schüler haben würde, hätte ich wahrscheinlich schallend gelacht oder ihm einen Vogel gezeigt. Vielleicht hätte ich ihm sogar eine gescheuert. Aber dazu später mehr.

Mein Name ist Bianca, in wenigen Wochen werde ich 27 Jahre alt und bin – wenn ich es mal mit den Worten meines Opas beschreiben darf – das, was man bei uns in Hessen ein „lecker Mädsche“ nennt. Ich bin also nicht hässlich und habe auch eine recht ansprechende Figur. Allein mein Busen dürfte gern noch eine Nummer größer sein, auch wenn meine beste Freundin immer wieder betont, dass er perfekt zu mir passen würde.

Bis vor einem Jahr hatte ich einen festen Freund, mit dem ich einige Jahre zusammen war. Kennengelernt hatten wir uns auf einer Erstsemester-Party an der Uni. Zumindest von meiner Seite war es Liebe auf den ersten Blick. Tatsächlich befand ich mich in dieser Zeit in einer Traumwelt, in der ich ihn mir schon als Vater unserer gemeinsamen Kinder ausmalte. Diese Traumwelt ist dann allerdings schlagartig in sich zusammengebrochen, als ich feststellen durfte, dass dieses Arschloch neben mir noch ein anderes Eisen im Feuer hatte. Ich naive Kuh hatte ihm doch tatsächlich die Geschichte abgekauft, dass er jeden Mittwoch nach Wilhelmshaven musste, von wo aus er angeblich mit dem Hubschrauber zwei Tage lang zu einem Offshore-Windpark flog, um dort in schwindelerregender Höhe Wartungsarbeiten an den Windkraftanlagen durchzuführen. Während ich also zu Hause saß und mir wegen dieser gefährlichen Arbeit vor Angst um ihn meine Nägel runter kaute, lag er nur zwei Häuserblocks weiter mit dieser Schlampe von der ALDI-Kasse im Bett und vögelte ihr das Hirn raus! Fast zwei Jahre ging das so, ohne dass ich nur das Geringste bemerkt hätte.

Aber gut, Schwamm drüber. Obwohl die ganze Geschichte inzwischen eine ganze Weile her ist, steht mir noch immer nicht der Gedanke nach einer neuen festen Beziehung mit egal was für einem Mann. Anfangs hatte ich sogar tatsächlich eine kurze, dafür umso heftigere lesbische Affäre mit einer Studentin aus meiner WG, merkte aber schnell dass dies nur eine Notlösung war. Es fehlte mir beim Sex eben immer das "gewisse Etwas", mit dem wir Frauen nun einmal leider von der Natur nicht gesegnet waren. Natürlich gab es den einen oder anderen One-Night-Stand in den vergangenen Monaten. Zu mehr als einer Nummer ist es aber nie gekommen, weil ich nur auf eine kurze, schnelle Befriedigung meines sexuellen Notstandes aus war, nicht aber auf ein gemeinsames Frühstück! Noch war ich einfach zu verletzt und erstickte daher jeglichen Annäherungsversuch im Keim.

Stattdessen konzentrierte ich mich auf den Abschluss meines Studiums, denn ich hatte mein Staatsexamen zu bestehen, liebte meinen künftigen Beruf, Lehrerin über alles und freute mich auf die damit verbundenen Herausforderungen. Meine Zielstrebigkeit sollte sich auszahlen, denn ich schloss mein Examen als Jahrgangsbeste ab und da mein Hauptfach Mathematik war, konnte ich mir den Arbeitsplatz anschließend im Prinzip sogar aussuchen. Mathe und Naturwissenschaften waren nicht nur Garant für eine feste Anstellung, sondern sogar für eine rasche Verbeamtung auf Lebenszeit!

Schon früh habe ich mich für eine Karriere an einer Berufsschule für Handwerksberufe entschieden, weil ich lieber mit älteren und reiferen Schülern arbeiten wollte, die neben der Schule auch noch etwas mit ihren Händen anzufangen wussten. Schwätzer, Möchtegerns, verwöhnte

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