Die Architektin (fm:Voyeurismus, 8597 Wörter) | ||
| Autor: Sylvia30 | ||
| Veröffentlicht: Apr 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 196 / 158 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (4 Stimmen) |
| Ein junger Mann beginnt seine neue Nachbarin zu beobachten, wobei sie ihn zunächst durch ihr attraktives Äußeres anzieht. Bald entwickelt sich daraus aber mehr. | ||
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frische Luft einzulassen.
Beinahe hätte ich mich einfach wieder umgedreht, als mein Blick durch den Spalt auf den Garten der neuen Nachbarn fiel und was ich dort sah, ließ mich direkt erstarren und mit offenem Mund staunen.
Auf einer Liege lag eine wunderschöne, schlanke und blonde Frau, welche sich splitternackt sonnte. Sie war wirklich ein unglaublicher Anblick. Eine so hübsche Frau hatte ich in der Realität noch nie gesehen und selbst auf den einschlägigen Seiten, die ich gelegentlich als Wichsvorlage benutzte, war sie eine 10 von 10.
Ein makelloser, trainierter und schlanker Körper, mittelgroße toll geformte Brüste, ein sehr zart gezeichnetes Gesicht mit schmaler Nase und Schmollmund. Seidenhafte, schulterlange, blonde Haare und eine unheimlich aufregende blank rasierte Scheide.
Die Fuß- und Fingernägel waren rot lackiert, um eine der schmalen Fußfesseln trug so ein goldenes Fußkettchen und an drei ihrer zarten Zehen hatte sie silberne Zehringe. Auch ihre schmalen Füße hatten eine erotische Ausstrahlung, so feingliedrig und gepflegt. Eine Frau zum Träumen. Ich konnte kaum glauben, so eine Schönheit direkt vor mir zu haben.
Fast hektisch rannte ich in mein Schlafzimmer und holte das eingestaubte Astronomie Teleskop, welches mir meine Eltern vor drei Jahren geschenkt hatten. Ein Jahr lang hatte ich damit den Weltraum erforscht, Bilder von Sternkonstellationen gemacht und sie mit den Abbildungen einer mitgelieferten Auswahl abgeglichen. Jetzt konnte es einem viel besseren Zweck dienen.
Vorsichtig stellte ich das Teleskop bis an den Unteren Rand des Fensters und verringerte den Spalt soweit es ging um nicht entdeckt zu werden. Zittrig klickte ich mein Mobiltelefon in die Halterung hinter der Linse und schaltete alles ein. Es dauerte ein wenig bis ich sie im Bild hatte. Selbst bei der kleinsten Auflösung passte die Nachbarin so gerade ins Display. Jetzt konnte ich alles noch viel besser erkennen und wenn ich etwas näher zoomte, konnte ich jedes Körperteil einzeln fotografieren. In der höchsten Auflösung hatten ihre Nippel die Größe des Eifelturms.
Ich weiß nicht mehr wie viele Bilder ich an diesem Nachmittag von ihr gemacht habe, aber es müssen über hundert gewesen sein. Jede Veränderung ihrer Position wurde neu aufgenommen, jedes Körperteil mehrfach einzeln festgehalten und anschließend am PC gespeichert und kategorisiert. Natürlich wusste ich, wie man versteckte Ordner anlegte und das tat ich.
Ab diesem Zeitpunkt hatte ich ein neues Hobby, meine Nachbarin. Mein Interesse an ihr wuchs täglich und meine Bilder- und Informationssammlung parallel dazu. Ja, ich weiß. Es hört sich nach Stalking an und vermutlich war es das auch. Ich war halt total vernarrt in sie.
Durch das zweite Fenster in meinem Schlafraum hatte ich einen Blick auf die seitliche Hauswand des Nachbarhauses. An sich kein besonderer Ausblick, daher hatte ich dieses Fenster eigentlich nur zum Lichteinfall genutzt, nun bot es mir andere Möglichkeiten.
Die Nachbarin hatte auf dieser Seite, auf der gleichen Etage, ihr Schlafzimmer und das Arbeitszimmer. Das Paar schlief offensichtlich getrennt und nur gelegentlich schien sie die Nacht, oder den Abend, mit ihrem Mann zu verbringen. Leider zog sie sich meistens im Badezimmer um, welches sich vermutlich zwischen den beiden Schlafzimmern befand. Gelegentlich aber kleidete sie sich im Schlafzimmer an, meistens wenn sie abends ausgingen. Und ich und meine Kamera waren regelmäßig aufmerksame Zeugen von dieser aufregenden Stripshow.
Wie ich später erfuhr, hatten die beiden dieses Haus sogar selber entworfen und eben später vom Vorbesitzer übernommen. An dem Haus wurden viele durchgehende Glasfassaden verbaut, so auch beim Schlafzimmer und Arbeitszimmer und die Lamellen wurden selten zugezogen. Wozu auch? Von der Straße gab es keine Einsicht auf die Seite und mein Dachfenster war ihnen wohl nicht aufgefallen oder als unbedenklich eingestuft worden.
Natürlich war ich von nun an sehr daran interessiert meine Eltern zu den nachbarschaftlichen Besuchen zu begleiten, was leider seltener vorkam als ich es mir gewünscht hätte. Meine heimliche Traumfrau hieß Nele, ihr Mann Thomas und die kleine Nervensäge Merlin. Ehrlich gesagt interessierten mich die anderen Personen überhaupt nicht, dennoch versuchte ich mich auch ihnen gegenüber so höflich und freundlich wie möglich zu verhalten.
Ich erfuhr, dass Thomas Sandmann Teilhaber einer größeren Architektenkanzlei war und Nele gelegentlich von zuhause kleinere Aufträge für ihn erledigte. Herr Sandmann war wohl ziemlich busy und viel unterwegs.
Nele war genauso nett wie sie hübsch war und hatte mich direkt geduzt, während ihr Mann Thomas mir die Hand gab und sich mit "Herr Sandmann" vorstellte. Ich versuchte bei den Besuchen entweder direkt neben Nele zu sitzen, oder ihr gegenüber.
Ich bekam eine Gänsehaut, wenn wir uns berührten und hatte Schmetterlinge im Bauch, wenn sie mich ansah. Da ich mich meistens nicht an den Gesprächen beteiligen konnte, galt meine ganze Aufmerksamkeit Nele und gelegentlich schaute sie mich an und lächelte.
Leider schickte mich meine Mutter häufiger zu Merlin ins Zimmer, der sich dort ausschließlich mit verschiedenen Spielekonsolen und Onlinespielen die Zeit vertrieb. Es war mir recht, denn worüber sollte ich mich mit ihm unterhalten. Manchmal zockte ich allerdings gemeinsam mit ihm, wenn er etwas interessantes spielte und dadurch entwickelte sich eine lockere freundschaftliche Verbindung.
Einmal hatte ich mich in das Schlafzimmer von Nele getraut und einen kurzen Blick in ihrer Kommode geworfen. Dabei berührte ich ihre aufregenden Stringtangas und Strapse. Sie hatte verführerische sexy Unterwäsche. Am liebsten hätte ich mich dabei befriedigt und mein Ejakulat auf ihre Reizwäsche geschossen, aber dafür hatte ich weder die nötige Zeit, noch den Mut. Es wäre auch dumm gewesen, aber was macht man manchmal, wenn das meiste Blut im Körper an einer anderen Stelle Verwendung findet, als dem Gehirn.
Einen kurzen Blick warf ich auch auf ihren PC, an welchem ich sehr interessiert war. Was sich auf der Festplatte wohl so alles verbarg. Irgendwie musste ich mir einen Zugang dazu verschaffen, aber noch wusste ich nicht wie.
In der Folgezeit suchte ich eine Möglichkeit, um häufiger ins Haus zu kommen, aber zunächst ergab sich dazu keine Gelegenheit. Sie hatten einen Gärtner, also fiel auch das Angebot im Garten zu helfen weg.
So blieb es in den nächsten Monaten bei den zahlreichen Beobachtungen. Mir fiel in der Zeit auf, dass Nele sich an den Wochenenden, an denen Herr Sandmann nicht zuhause war, gelegentlich sehr aufreizend kleidete und dann alleine ausging. Merlin brachte sie in der Zeit wohl zu ihrer Mutter. Meistens kam Nele kurz nach Mitternacht auch alleine wieder zurück. Was sie in der Zeit wohl machte? Hatte sie vielleicht einen Liebhaber? Beinahe wurde ich eifersüchtig.
Thomas Sandmann hatte zusätzlich eine kleine Wohnung in der Stadt, in der sich das Architekturbüro befand. Daher war er häufig in der Woche nicht zuhause und gelegentlich auch am Wochenende.
Wenn er nachhause kam, folgte offensichtlich erstmal ein kurzer Quicki ohne großes Vorspiel. Zumindest bekam ich das zweimal mit, es war jeweils im Garten.
Nele lag dabei wieder nackt auf der Sonnenliege, sie war eigentlich sehr häufig nackt. Herr Sandmann kam nachhause, ging in den Garten, wobei er eine Flasche Bier mitbrachte. Er gab Nele kurz einen Kuss, dann setzte er sich in den Stuhl neben sie, zündete eine Zigarre an und sagte etwas zu ihr.
Nele schien sich dabei nicht ganz wohl zu fühlen, stand dann aber auf und kniete sich vor Herrn Sandmann, der seine Hose heruntergezogen hatte. Dann nahm sie seinen Penis in den Mund und begann diesen mit dem Mund zu verwöhnen, während Herr Sandmann genüsslich an seiner Zigarre zog und gelegentlich einen Schluck aus der Flasche nahm.
Zwischendurch sagte er etwas zu Nele, die sich daraufhin mehr Mühe gab und seinen steifen Schwanz tiefer in ihren Mund nahm, wobei ihr Herr Sandmann mit etwas Druck auf ihren Hinterkopf Unterstützung gab. An Neles Reaktion konnte ich erkennen, dass ihr sein Verhalten missfiel.
Irgendwann formte Herr Sandmann mit den Lippen ein O, krümmte sich kurz nach vorne und hatte augenscheinlich einen Orgasmus. Nele behielt seinen Schwanz so lange im Mund, bis Herr Sandmann etwas zu ihr sagte. Sie stand auf, trank einen großen Schluck Rotwein und legte sich wieder auf die Liege, während Herr Sandmann sich entspannt zurücklehnte und seine Zigarre genoss. Er schien ziemlich dominant zu sein.
Die Zeit verging, ich wurde 17 und in die 12 Klasse versetzt. Im neuen Schuljahr kam dann auch Merlin auf mein Gymnasium, aber mit ihm hatte ich bisher so gut wie nichts zu tun. Er war noch mehr Nerd als ich. Verschlossen, zurückhaltend, fast abweisend, schüchtern und ohne freundschaftliche Beziehungen. Häufig stand er irgendwo alleine auf dem Schulhof und auch ich hatte zunächst keinen Kontakt zu ihm. Allerdings war er mein Schlüssel zu Nele und dazu hatte ich einen Plan ausgeheckt.
Einer meiner wenigen guten Freunde hieß Sven und war mein Sitznachbar. Ich erklärte Sven, dass ich einen guten Eindruck bei meinen Nachbarn machen wollte und dazu seine Hilfe bräuchte, was für ihn kein Problem war. Erst recht nicht für 10 Euro.
In einem günstigen Moment rempelte Sven Merlin im Vorbeigehen an und spielte den bösen Schulschläger. Sven packte Merlin im Brustbereich seiner Jacke, hob ihn ein Stück hoch und drückte ihn kräftig gegen die Wand, wobei er ihn anbrüllte: "Spinnst du kleiner Pisser, oder willst du mich anmachen. Was ist? Willst du einen auf die Fresse?"
Merlin wimmerte etwas unverständlich und die Tränen flossen über seine geröteten Wangen. Man konnte deutlich sehen, wie sehr er Angst hatte und ihn die Panik ergriff. Jetzt kam mein Moment!
Ich riss Sven mit einem Ruck zurück und stieß ihn zu Boden, zog Merlin an mich, hob den Zeigefinger und schrie Sven an: "Lass die Finger von dem Kleinen! Merlin ist mein Nachbar und den fasst hier niemand an. Wenn du dich unbedingt prügeln willst, dann los! Dann machen wir das unter uns aus!"
Sven reagierte gespielt verängstigt, rappelte sich auf und hob seine Hand zum Schutz vor sich: "Das wusste ich ja nicht. Es tut mir leid. Lass mich bitte in Ruhe, ich mache das auch nie wieder." Das Schauspiel war schon etwas theatralisch, erst recht, als Sven panisch davonlief, aber es hatte Wirkung.
Merlin schaute mich aus seinen verheulten Augen an, umarmte mich und drückte sein gerötetes Gesicht an meine Brust: "Danke, danke, vielen Dank, dass du mir geholfen hast. Ich hatte so eine Angst."
Ich strich ihm mit der Hand über seinen Kopf: "Schon gut! Wir sind doch Nachbarn, ich passe auf dich auf. Kein Sorge, dass macht der nie wieder mit dir."
Merlin schaute jetzt lächelnd zu mir auf und ich reichte ihm ein Taschentuch für seine laufende Rotznase. Anschließend strubbelte ich etwas durch seine akkurat gestriegelten Haare und klappte den Kragen seines Hemdes hoch. "So sieht das etwas cooler aus. Wie du das Haus verlässt, ist egal, aber hier solltest du ein wenig lässiger rüber kommen. Das verschafft dir mehr Respekt."
Merlin beruhigte sich schnell und schien mächtig stolz darauf zu sein, dass jemand von der Oberstufe sein Freund und Beschützer war. Das verbreitete er natürlich später höchstpersönlich in seiner Jahrgangsstufe und von nun an trug er seine Haare verwegen und die Kragen seiner Hemden hochgestellt.
Ab diesem Moment war Merlin voll und ganz in meiner Hand. Mein perfider Plan hatte perfekt funktioniert, auch wenn ich nicht wirklich stolz auf die demütigende Aktion war.
Am gleichen Nachmittag saß ich an meinem PC und erledigte auf die Schnelle die notwendigsten Hausaufgaben als ich hörte, wie jemand die Treppe hinauf kam. Dann klopfte es an meiner Tür, es war meine Mutter: "Können wir reinkommen, du hast Besuch!"
Als ich zustimmte kam Nele herein und mein Herz schlug gleich höher. Sie trug ein kurzes Kleid und sah so bezaubernd aus, dass ich zunächst sprachlos war. Mit Tränen in den Augen kam sie direkt auf mich zu, umarmte mich herzlich, drückte mich an sich und ließ mich nicht mehr los.
"Du bist so ein Goldstück, so ein wunderbarer junger Mann! Das war unheimlich lieb und mutig von dir, was du heute in der Schule gemacht hast. Das werde ich dir nie vergessen. Merlin hat mir alles erzählt."
Ich spürte ihre Brüste auf meiner, roch ihren Körper, genoss die Umarmung, fühlte mit meiner Hand ihren Rücken durch das Kleid und...bekam einen Ständer. Nele in meinem Zimmer, in meinen Armen, alleine das war schon Lohn genug. Sie gab mir sogar einen Kuss auf meine Wange. Wie gerne hätte ich sie jetzt auf den Mund geküsst.
Alle lobten mich in der nächsten Zeit dafür und meine Eltern waren mächtig stolz auf mich. Merlin himmelte mich an, sogar Herr Sandmann klopfte mir anerkennend auf die Schulter und Nele... ja Nele schaute mich von nun an mit einem ganz anderen Blick an. Fast schon ein wenig verliebt, das bildete ich mir zumindest ein.
Am Wochenende wurden wir dann zum Grillen bei den Nachbarn eingeladen und der Grund dafür war meine "Heldentat". Merlin und ich mussten die Geschichte noch einmal ganz genau erzählen und vor allem die Version von Merlin ließ mein Einschreiten noch einmal deutlich heroischer erscheinen. Mein Mitschüler war demnach ein muskelbepackter Hühne mit einem furchtbar finsterem Blick, den ich einfach so herumgeschleudert hatte und der vor mir erzitterte.
Die Darstellung wurde mir fast schon peinlich, aber Nele blickte mich noch immer mit diesem besonders liebevollen Blick an und lächelte jedesmal, wenn wir uns in die Augen sahen. Mein Plan war sowas von aufgegangen und tatsächlich schämte ich mich nicht mehr dafür. Nein, ich war sogar stolz auf mich.
Nach dem Essen tranken die Erwachsenen Rotwein und ich bekam zu dem besonderen Anlass ebenfalls ein Glas. Während Herr Sandmann gerade einen seiner langweiligen Vorträge hielt, fasste Nele plötzlich meine Hand und stand auf: "Komm mal mit" hauchte sie mir zu.
Nele: "Ich entführe euch mal eben unseren heldenhaften jungen Mann. Wir haben etwas zu besprechen."
Wie toll das klang und noch mehr spürte ich wieder eine stärker werdende Erregung. Natürlich erwartete ich nicht, dass Nele mich in ihr Schlafzimmer entführte und über mich herfiel, aber vorstellen darf man sich sowas ja. Ich muss zugeben, ich war ziemlich aufgeregt.
Nele drückte mich mich auf das Sofa, stellte einen Stuhl vor mich, setzte sich darauf und legte ihre wunderschönen feingliedrigen Hände auf meine Oberschenkel. Dabei beugte sie sich etwas zu mir, wobei ihr Kleid sich oben noch vorne wölbte und ich fast ihre kompletten Brüste sah. Sie trug keinen BH und ich war mir nicht sicher, ob an dem Kleid die obersten Knöpfe vorher auch schon so tief aufgeknöpft gewesen waren.
Gleichzeitig hatte sie ihre Beine nebeneinander gestellt und das Kleid war soweit nach oben gerutscht, dass ich ihre schlanken Beine fast bis zu ihrem Slip betrachten konnte. Ich hatte große Mühe, nicht ständig auf ihre Brüste und Beine zu schauen, gleichzeitig fiel es mir schwer, ihren Worten zu folgen.
Nele: "Lieber Marlon, ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich dich schätze und bewundere. So ein mutiger und attraktiver junger Mann, mit soviel Engagement und Zivilcourage, das hat mich wirklich unglaublich beeindruckt. Was du getan hast, kriegen viele Erwachsene nicht hin. Nicht dass du das jetzt falsch verstehst. Natürlich bist du ja auch schon ein richtiger Mann, nur eben noch nicht volljährig. Zumindest nicht dem Alter nach, aber dein Handeln ist absolut männlich, ehrenhaft, mutig und erwachsen!"
Die Wärme, die ihre Hände auf meinen Oberschenkel übertrugen, durchfluteten gerade meinen Körper und schien sich auf mein Genital auszuwirken. Ein leichtes pulsieren meines Gliedes signalisierte eine aufkommende Paarungsbereitschaft.
Ich: "Das...das ist doch selbstverständlich. Ich habe nicht einmal darüber nachgedacht." log ich.
Nele schüttelte den Kopf und erfasste eine meiner Hände: "Nein, dass ist es eben leider nicht. Menschen wie du denken so, aber die meisten hätten das nicht so gemacht. Du bist wirklich etwas besonderes. Wenn ich also irgendetwas für dich tun kann, dann sag es mir bitte. Egal was, ich bin für dich da! Ich würde mich gerne in irgendeiner Form bei dir bedanken."
Na, mir fiel dazu einiges ein, aber es wäre unangebracht gewesen, dass jetzt zu äußern. Also zuckte ich nur mit den Schultern und lächelte unschuldig, was bei Nele wieder ihr herzerwärmendes Lächeln ins Gesicht zauberte. Was für eine wunderbare Frau.
Nele: "Ok, wenn du keinen Wunsch hast, oder dir gerade nichts einfällt, dann werde ich mir mal ein paar Gedanken dazu machen.
Das, was ich dich jetzt frage, hat nichts mit dem zu tun, was du getan hast. Also ... es ist eben nur eine Frage. Du kannst das ohne Begründung ablehnen. Überhaupt kein Problem, ich hätte sogar Verständnis dafür.
Was ich jetzt sage, bleibt bitte unter uns. Thomas ist... sehr autoritär! Merlin hat die Voraussetzungen für das Gymnasium nicht ganz erfüllt, aber Thomas hat seine Beziehungen spielen lassen, deshalb ist Merlin trotzdem an dem Gymnasium aufgenommen worden.
Jetzt hat er so seine Probleme, vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern. Deine Mutter hat mir gesagt, dass du in der Schule nicht nur sehr gut bist, sondern gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern deine absoluten Stärken hast. Wenn das für dich ok wäre, würde ich mich freuen, wenn du einmal die Woche für 1 - 2 Stunden zu uns kommst und Merlin etwas Nachhilfe gibst. Ich würde dich dafür auch bezahlen. Merlin ist ja sowieso begeistert von dir, du bist jetzt sein großes Vorbild. Was meinst du?"
Das wäre also dann mein Zugang zum Haus der Nachbarin und ich würde sie sicher häufiger treffen können. Mein Herz schlug bei dem Vorschlag gleich viel höher und es fiel mir schwer, meine Begeisterung zu verbergen.
Ich zuckte mit den Schultern: "Wir können das gerne mal versuchen!"
Nele lächelte nun noch liebevoller, fasste mein Gesicht mit beiden Händen und küsste mich auf die Wange, dabei konnte ich so tief in ihren Ausschnitt schauen, dass ich sogar ihre Nippel sah. Explosiv stand mein Schwanz nun komplett stramm, schmerzhaft eingesperrt in meiner Hose.
In den nächsten Wochen ging ich nun jeweils an einem Tag zu den Sandmann´s herüber. Durch meine monatelangen Recherchen und Beobachtungen wusste ich natürlich, wann Herr Sandmann nicht da war oder zumindest später kam. Selbstverständlich suchte ich mir genau diese Tage aus und genoss die Zeit und Aufmerksamkeit, die mir Nele vor und nach der Nachhilfe zukommen ließ.
Gelegentlich trug sie dabei abends nur ein Nachthemd, unter welchem sie keine Unterwäsche anhatte. Auch das wusste ich von meinen Beobachtungen.
Sie stand zum Abschied häufig in der Küche, die nackten wunderbar gepflegten Füße auf den Fliesen, wobei sie meistens ein Bein angewinkelt hatte und auf dem Fußballen stand. Der Einblick auf die tollen langen Beine und die sich durch den dünnen Stoff abzeichnenden Brüste und herausstechenden Nippel machten mich jedesmal unheimlich scharf und ich musste mir zuhause Erleichterung verschaffen. Mein virtueller Sex mit Nele.
Natürlich konnte ich meinen Blick nicht kontrollieren und selbstverständlich musste Nele das bemerkt haben. Entweder war es ihr egal, oder sie reizte mich ganz bewusst.
Einmal war sie ein paar Treppenstufen hinauf gegangen und hatte nach Merlin gerufen, damit er sich verabschiedete. Dabei konnte ich komplett unter ihr Nachthemd schauen und einen Blick auf ihre nackten, strammen Pobacken werfen. Leider hatte sie die Beine gekreuzt, so dass ich ihre blanke Scheide nicht sehen konnte.
Was so etwas bei einem pubertären Jugendlichen macht, brauche ich wohl niemanden aus der Männerwelt erklären. Nach jedem Besuch musste ich mir zuhause erstmal einen runterholen. Dazu schaute ich mir eine Auswahl besonders heißer Bilder von Nele an.
Nach wenigen Monaten hatte sich der Notendurchschnitt von Merlin soweit verbessert, dass seine Versetzung zumindest nicht gefährdet war. Ich hatte offensichtlich auf Merlin auch einen guten Einfluss, da er seine Aufgaben ohne zu Murren erledigte. Danach durfte er natürlich zocken und gelegentlich spielte ich ebenfalls mit.
Zum Halbjahr bestätigte sich die Verbesserung seiner Noten und auch Herr Sandmann zeigte sich mit meiner Unterstützung zufrieden. Es gab von ihm ein großzügiges Extrageld.
Anfang Mai, ich hatte gerade meine Nachhilfe beendet, suchte Nele ein sehr persönliches Gespräch mit mir. Ihr Mann war zwar nicht da, aber trotzdem flüsterte sie: "Ich kann mich doch auf dich verlassen!"
Ich: "Ja, natürlich kannst du das!"
Nele: "Auch auf deine Loyalität und Verschwiegenheit?"
Ich: "Selbstverständlich. Du kannst dich vollkommen auf mich verlassen."
Nele: "Du weißt ja, dass mein Mann häufig länger weg ist und auch am Wochenende gelegentlich nicht nachhause kommt."
Ich: "Ja, das weiß ich."
Nele: "Weißt du... manchmal ist mir dann langweilig und gelegentlich gehe ich dann raus. Also mit einer Freundin feiern."
Ich: "Ja... ok!?"
Nele: "Thomas mag das eigentlich nicht und deshalb erzähle ich ihm auch nichts davon, damit es keinen Stress gibt. Ich brauche in der Zeit aber jemanden, der auf Merlin aufpasst. Meine Eltern haben das bisher gemacht, können aber in der nächsten Zeit leider nicht.
Würdest du das vielleicht machen? Ich bezahle dich auch dafür und du kannst ja auch hier an den PC. Ich würde auch gegen Mitternacht, spätestens um 1 Uhr zurück sein."
Darauf hatte ich doch die ganze Zeit gewartet. Die Möglichkeit an den PC von Nele zu kommen. Also sagte ich zu und Nele nahm mich wieder liebevoll in den Arm und gab mir einen Kuss auf die Wange. Wie gerne hätte ich diesen Kuss erwidert.
Schon am ersten Abend, an dem Nele ausging, hatte ich meinen Laptop mitgebracht, welcher zahlreich Software enthielt um einen PC zu durchstöbern und zu manipulieren.
Nele war wieder ziemlich sexy gekleidet, mit einem kurzen Rock, schwarzen Halterlosen, einem knappen Bustier und einer kurzen Lederjacke. Gegen 20 Uhr verließ sie das Haus und ich sagte Merlin, dass er noch bis 22 Uhr zocken dürfe. Was er sich natürlich nicht zweimal sagen ließ. Dann verschwand ich in Neles Arbeitszimmer und verband meinen Laptop mit ihrem Rechner.
Es dauerte nicht wirklich lang, bis ich alle Zugänge entschlüsselte. Auch ihre Passwörter bekam ich nach kurzer Zeit heraus. Der Zugangscode war der Vorname ihres Sohnes und dessen Geburtsjahr. Ziemlich einfallslos und sehr unsicher. Genauso einfach war das Auffinden versteckter und passwortgeschützter Ordner. Außerdem richtete ich einen Fernzugriff ein und kopierte ganze Ordner auf meinen Laptop. Ich war am Ziel.
Sie hatte so viele freizügige Bilder und Aktfotos, dass ich mit dem Kategorisieren Probleme bekam. Weiterhin führte sie ein Tagebuch und ich fand ihre Kontaktdaten für eine Dating-Internetseite. Ich bekam nun mehr über sie heraus, als jemals jemand über sie wusste.
Sie war mit Thomas nicht glücklich und hauptsächlich wegen Merlin mit ihm zusammen. Nele hatte auf dem Dating-Portal ein Profil unter einem Pseudonym "Ellen". Tatsächlich traf sie sich ungefähr alle zwei Monate mit unterschiedlichen Männern, welche sie dort kennengelernt hatte.
In der Regel blieb es bei dem einen Treffen und sie kontaktierte die Person nie wieder. Nur einmal hatte sie sich mit jemanden auf einen One-Night-Stand eingelassen. Die Enttäuschung war groß gewesen.
Ich wusste nun alle ihre heimliche Wünsche. Einmal nach Bali, Yoga, Wandern in den Bergen und nackt in einem Bergsee schwimmen. Ihre Lieblingsblume war die Schwertlilie. Sie mochte Männer mit dunklen Haaren (die hatte ich), die sportlich waren, aber keine Bodybuilder. Ich startete direkt ein Fitnessprogramm.
Außerdem durfte der Mann nicht kleiner sein als sie. Nun, ich war etwa genauso groß und war ja noch in der Wachstumsphase. Die Hinweise waren unerschöpflich und Gold wert.
Ich begann langsam meinen Kleidungsstil unauffällig zu ändern und anzupassen. Zudem schaute ich mir die Bilder der Männer an, die sie gedatet hatte und veränderte meine Frisur.
Zusätzlich legte ich mir auf dem Datingportal ebenfalls ein Profil an. Ich nahm ein Bild von mir, dass ich mit Hilfe von KI angepasst und geändert hatte, so dass ich nun wie etwa 30 aussah. Zusätzlich musste ich allerdings noch etwas manipulieren, damit die Ähnlichkeit nicht zu eindeutig war.
Natürlich waren meine angegebenen Vorlieben dann auch sehr ähnlich wie die, welche ich bei Nele in ihren nicht öffentlichen Angaben gefunden hatte. Das Datingprogramm verglich die privaten Daten und Wünsche der Nutzer und gab dann Kontaktvorschläge.
Nele hatte Anfang Juni an einem Donnerstag Geburtstag und Thomas war nicht da. Sie wollten ihren 32ten am Samstag mit ein paar Freunden feiern, aber natürlich war das die Chance für mich, sie zu überraschen. Es war Zeit für den nächsten Schritt.
Nele mochte beige, lässige Bekleidung, daher hatte ich mir ein solches Leinenhemd besorgt. Meine Haare hatte ich ein wenig mehr zur Seite gestylt, wie die Typen die sie gedatet hatte und zusätzlich hatte ich eine Schwertlilie besorgt.
Nele hatte fast den gesamten Nachmittag im Garten verbracht und war, wie so häufig an warmen Tagen, splitternackt. Sie trank dabei Rotwein, feierte aber ihren Geburtstag ganz offensichtlich alleine, bis auf ein paar Gratulationsanrufe. Von Merlin sah ich nichts.
Gegen kurz nach 20 Uhr schnappte ich meine Schwertlilie und machte mich auf den Weg zu Nele herüber. Es dauerte ein wenig, bis Nele die Tür öffnete. Sie hatte nur ihren seidenen Kimono übergezogen und öffnete die Tür zunächst lediglich einen kleinen Spalt.
Als sie mich sah, schien sie zunächst sprachlos, schaute mich mit offenem Mund von oben bis unten an und anschließend blieb ihr Blick auf der Schwertlilie hängen. Sie öffnete die Tür nun vollständig und ich bemerkte, dass sie Tränen in den Augen hatte.
Ich ging einen Schritt auf sie zu und hielt ihr die Schwertlilie entgegen: "Happy Birthday, liebe Nele. Alles Gute zum Geburtstag, meine Lieblingsnachbarin."
Nele nahm die Lilie mit einer Hand staunend entgegen, dann nahm sie mich in den Arm und drückte mich feste an sich: "Das ist eine so tolle Überraschung! Du weißt gar nicht, wie sehr ich mich darüber freue."
Ihre Stimme klang etwas belegt und sie war ganz offensichtlich total gerührt. Dann gab sie mir einen Kuss auf die Stirn, einen Kuss auf die Wange und plötzlich landeten ihre Lippen auf meinem Mund.
Für einen kurzen Augenblick hielt sie inne, dann riss sie selber erschrocken die Augen weit auf, drückte mit der Hand gegen meine Brust und trat unsicher zwei Schritte zurück, dabei hielt sie eine Hand vor ihren Mund.
Nele: "Oh mein Gott! Was... was hab ich da gerade gemacht. Ich hab dich... oh nein. Entschuldigung. Das tut mir leid, wirklich, das wollte ich nicht. Es hat mich halt gerad so überwältigt. Bitte, sei jetzt nicht böse auf mich und denk nicht schlecht von mir."
Ich lachte, während Nele ziemlich rot wurde. "Quatsch, alles ok. Das war doch nicht schlimm. Ich freu mich, dass ich dir anscheinend so eine Freude gemacht habe."
Nele: "Ja, das hast du. Und wie! Ehrlich." Sie blickte wieder auf die Schwertlilie. "Komm doch rein, ich stelle sie eben in die Spüle."
Während Nele sich um die Pflanze kümmerte, schloss ich die Haustür und ging ins Wohnzimmer. Ich blieb etwas unsicher im Wohnzimmer stehen und steckte die Hände in die Hosentasche, während Nele die Pflanze wässerte und dabei mit mir sprach.
Nele: "Weißt du, dass die Schwertlilie meine Lieblingsblume ist."
Natürlich wusste ich das. Stand ja alles in ihrem Tagebuch. Sie hatte Thomas damals in einem Praktikum kennen gelernt, während ihrer Studienzeit. Thomas war 6 Jahre älter als sie, hatte sein Studium bereits abgeschlossen und arbeitete in eben jenem Architekturbüro.
Sie waren sich schnell näher gekommen, weil Thomas sich intensiv um sie bemühte und ihr half. Auf seine Nachfrage hatte sie ihm erzählt, dass die Schwertlilie ihre Lieblingsblume war und am Wochenende hatte er damit vor ihrer Tür gestanden und sie zum Essen eingeladen. Seither waren sie ein Paar. Nele hatte nie wieder eine Schwertlilie geschenkt bekommen.
Alles andere hatte sich unheimlich schnell entwickelt. Nele war nach nur 7 Monaten mit knapp 20 schwanger geworden und sie hatten geheiratet. Seine selbstsichere Art hatte sich als Arroganz erwiesen und seine anfänglichen Bemühungen um sie ließen rapide nach. Haushalt und Erziehung waren allein ihre Aufgabe, obwohl sie einen viel besseren Abschluss gemacht hatte als er.
Natürlich erzählte ich Nele nichts von meinem Wissen: "Echt? Das wusste ich nicht. Ich habe im Blumenladen einfach geschaut, welche Blume mir am besten gefällt und was wohl, aus meiner Sicht, zu dir passt."
Nele hielt kurz inne und schaute mich verwundert an: "Das... das ist unglaublich. Du scheinst ein unheimlich sensibler und feinfühliger Mensch zu sein und überrascht mich immer wieder auf´s Neue. Die Frau, die du mal später haben wirst, kann sich glücklich schätzen."
Ich: "So wie dein Mann sich glücklich schätzen kann dich zu haben!"
Nele winkte verlegen ab: "Ach du... MARLON! Bring mich nicht in Verlegenheit. Weißt du, was die Schwertlilie bedeutet, wofür sie steht" versuchte Nele das Gespräch wieder in eine andere Richtung zu bringen. "Sie stand schon in der Antike für Macht und Königtum und war der Göttin Iris gewidmet. Ihr wird Hoffnung, Weisheit, Vertrauen und Tapferkeit zugeschrieben. Attribute, die ich auch in dir sehe." Dabei wurde ihre Stimme so sanft und vertraut.
"Du bist süß" lächelte ich "aber schön, wie du das sagst."
Nele stellte uns zwei Gläser Rotwein auf den Tisch und ich setzte mich ihr gegenüber. Sie hatte offensichtlich schon einen leichten Schwips und schaute mich sehr verträumt an, dabei stellte sie gedankenlos ihren zarten Füße auf das Sitzpolster.
Ich glaube nicht, dass sie das mit Absicht gemacht hatte, weil ich dadurch einen sehr guten Einblick auf ihre nackte Scheide bekam. Natürlich wanderte mein Blick immer wieder zwischen ihre Beine und nach einiger Zeit schien Nele zu kapieren, warum ich das tat.
Fast panisch stellte sie ihre Füße wieder auf den Boden, zupfte ihren Kimono zurecht, trank zittrig einen Schluck Rotwein und blickte verlegen zur Seite.
"Kommt denn heute eigentlich niemand mehr zum Gratulieren?" fragte ich und Nele schien dankbar dafür zu sein, dass ich die peinliche Situation so einfach überspielte.
"Nein" dabei schüttelte sie ihren wieder roten Kopf "heute nicht mehr. Es ist ja Donnerstag, da haben die meisten keine Zeit. Selbst Thomas kommt heute nicht nachhause und Merlin habe ich zu meinen Eltern gebracht, weil ich heute noch einige Vorbereitungen für die Feier am Samstag treffen musste."
"Ach, ihr feiert erst am Samstag?"
"Ja!" Nele schaute mich nun ein wenig schuldbewusst an "ich habe euch nicht eingeladen, weil Thomas das alles organisiert hat. Leute aus seinem Büro, Familienangehörige und Freunde aus der Studienzeit kommen halt. Sorry."
Ich: "Gar kein Problem. Das ist ja absolut verständlich."
Wir unterhielten uns noch einige Zeit sehr vertraut, dann rief Thomas an. Nele schaute erst auf das Display und dann wieder zu mir. Fast wirkte es, als würde sie gerade eher die Zeit mit mir verbringen wollen.
Ich stand direkt auf: "Ich wollte auch gar nicht lange stören, sondern einfach nur gratulieren. Ich geh dann mal."
Nele nahm das Telefon in die Hand und begleitete mich zu Tür. Als ich mich zum Abschied noch einmal umdrehte, nahm sie mich erneut in den Arm und gab mir einen längeren Kuss auf die Wange. Dann legte sie ihren zarten Zeigefinger auf meinen Mund: "Jetzt aber ohne Kuss auf den Mund." lächelte sie etwas verlegen und ging ans Telefon.
Natürlich schaute ich am nächste Tag in ihre Tagebucheinträge. Nele schrieb hier eigentlich jeden Tag etwas hinein und wenn es nur zwei Sätze waren.
Sie nannte ihre Tagebuch Taggi und auch ich hatte darin schon ein paar nette Erwähnungen gefunden. Aber diesmal erhoffte ich mir, dass sie mich vielleicht etwas anders wahrgenommen hatte.
Nele: "Liebes Taggi. Heute habe ich Geburtstag und zunächst war niemand da, um mir zu gratulieren. Nicht einmal mein Mann hatte sich hierfür die Zeit genommen, außer einem Anruf am Abend. Ein paar andere Leute haben noch telefonisch gratuliert, aber ansonsten war es ein ziemlich trauriger Tag. Also habe ich mich nackt in die Sonne gelegt und Rotwein getrunken.
Ich war bereits etwas beschwipst und wollte schon ins Haus gehen, als es geklingelt hat. Also Kimono übergeworfen und mit einer leichten Aufregung die Haustür geöffnet in der Hoffnung, vielleicht doch noch eine kleine Überraschung zu erleben. Und das habe ich!
Ich habe dir ja schon von dem tollen Nachbarjungen berichtet. Marlon! Ein unglaublich lieber und netter Junge, der eine faszinierende Aura hat und einen makellosen Charakter. Bisher war ich von ihm einfach nur als wunderbaren Menschen und netten Jungen von nebenan begeistert.
Marlon stand vor der Tür mit einer Schwerlilie!!! Mit einer SCHWERTLILIE! MEINE Lieblingsblume die ich bisher nur einmal in meinem Leben bekommen habe und auch nur deshalb, weil ich es vorher gesagt habe.
Marlon hat die Blume von sich aus ausgewählt, weil sie nach seiner Ansicht zu mir passt. Wie mystisch ist das denn bitte?
Außerdem sah Marlon heute so anders aus als sonst. Viel männlicher und reifer. Ich weiß nicht, was mich geritten hat, aber ich bin ihm wie ein verliebter Teenager um den Hals gefallen, habe ihm auf die Wange geküsst und dann plötzlich auf den Mund.
Auf den MUND! Der Junge ist 17 ... gut, er wird bald 18, aber ich bin gerade 32 geworden. Ich habe mich total über mich selbst erschrocken und bin zurück gewichen.
Aber Marlon hat das ganze wirklich unglaublich reif aufgefasst und überspielt. Was für ein wirklich wunderbarer junger Mann. Schade, dass ich nicht im selben Alter bin, oder er wenigstens 10 Jahre älter. Was schreib ich denn hier. Ach liebes Taggi, ich bin noch immer etwas durcheinander mit ein paar verwirrten Schmetterlingen im Bauch.
Ja, wen soll ich denn hier belügen, liebes Taggi. Es ist schon sehr angenehm, schön und vertraut, wenn er da ist. Das muss ich zugeben. Aber seit heute Abend sehe ich ihn noch mit ganz anderen Augen. Jetzt muss ich doch etwas aufpassen und Grenzen einhalten.
Peinlich war allerdings, dass er vermutlich meine nackte Scheide gesehen hat, weil ich unbedacht meine Beine angewinkelt hatte. Ich bin mir sogar sicher, dass er sie gesehen hat, denn sein Blick war genau dorthin gerichtet. Aber auch das hat er einfach überspielt.
Ehrlich gesagt ist Marlon aufmerksamer, mitfühlender und sensibler als mein Mann. Eigentlich als alle Männer die ich bisher kennengelernt habe. Zusätzlich unterstützt er Merlin mehr als es Thomas jemals getan hat.
Ich freue mich schon darauf, Marlon das nächste Mal wieder zu treffen und seine Anwesenheit zu genießen."
Nun, mehr konnte ich nun wirklich nicht erwarten, das war schon ein Ritterschlag. Nele schien langsam ein Interesse an mir zu entwickeln, welches über die Grenzen eines netten Nachbarschaftsverhältnisses zu einem jungen Burschen hinaus ging.
Auch in den nächsten Wochen bemerkte ich, dass sie sich mir gegenüber ganz anders verhielt und auch immer wieder scheinbar aus Versehen den Körperkontakt suchte. Ich genoss die neue Aufmerksamkeit und flirtete gelegentlich mit ihr. Sie lachte nun viel häufiger gelöst und schien lockerer zu sein. Ich glaube, sie nahm mich zum ersten Mal als Mann war.
Natürlich bewahrte sie dennoch eine intime Distanz, so wie sie es in ihrem Tagebuch bereits angedeutet hatte. Das war aber eher aus einer moralischen Intention, als aus ihrer Gefühlsebene, da war ich mir sicher. Dennoch schien sie andere Wege zu suchen, wie ich aus ihrem Tagebuch entnehmen konnte.
Nele: "Liebes Taggi. Seit dem Vorfall mit Marlon an meinem Geburtstag bin ich ein wenig aufgeregter als sonst, wenn Marlon zu uns kommt. Ja, ich gebe zu, dass er mich auf eine bestimmte Art durchaus nervös macht. Aber mir ist eben auch bewusst, dass das nur eine hormonelle Verwirrung ist. Ein Ventil für meine Unausgeglichenheit, Unzufriedenheit und ja... auch meine Untervögelung.
Ich habe mich dazu entschlossen, wieder mal einen Versuch auf dem Datingportal zu starten, auch wenn es bisher nur Enttäuschungen gab. Vielleicht finde ich dort mal einen Marlon in älterer Version."
Ich hatte ja bereits mein Profil auf dem Portal erstellt und vor 2 Wochen auch aktiviert. Zusätzlich konnte ich erkennen, wann Nele am PC saß und sich einloggte.
Bei den vorgeschlagenen Kontakten des Systems stand Nele bei mir ganz oben, mit 94 % Übereinstimmung. Das war enorm! Alle weiteren Vorschläge kamen höchstens an die 70 % heran. Nele musste demnach auch mich als Vorschlag erhalten haben.
Ich besuchte also ihre Seite und schaute mir ihr bereits hinreichend bekanntes Profil an, also den öffentlichen Teil. Eigentlich machte ich das nur um meinen optischen Fußabdruck zu hinterlassen, denn man konnte in einer angefügten Leiste sehen, wer das Profil wann besucht hatte.
Nele saß gegenüber ebenfalls an ihrem PC, hatte das Datingportal geöffnet und schaute gerade ziemlich interessiert auf ihren Kontakte.
Ich konnte durch mein Fenster sehen, wie sie sich ein paar Mal zurücklehnte, sich dabei nervös mit den Händen durch die Haare fuhr, dann wieder an die Tastatur ging und etwas schrieb, anschließend scheinbar doch wieder alles löschte, im Zimmer auf und ab ging um dann erneut etwas hibbelig an ihrem PC Platz zu nehmen.
Plötzlich verließ sie das Zimmer und kam kurze Zeit später mit einem Glas Rotwein wieder. Immer wenn sie nervös war, schien sie einen Rotwein zu trinken. Als sie das Glas halbleer hatte, schrieb sie auf einmal wieder und schickte es dann ab.
Ein paar Sekunden später erschien die Nachricht in meinem Postfach: "Hallo Louis!" (So war mein Nickname) "Scheinbar habe ich dein Interesse nicht geweckt, das finde ich sehr schade. Schließlich haben wir, laut diesem System, unglaublich viele Übereinstimmungen. Darf ich nach dem Grund deines Desinteresses fragen?"
Ich schaute wieder aus dem Fenster und sah, wie Nele ungeduldig auf meine Reaktion wartete. Mit dem Rotwein in der Hand im Zimmer hin und her lief, dabei ständig einen Blick auf den Bildschirm warf und scheinbar sehr aufgeregt war.
Nachdem ich sie ein wenig hatte zappeln lassen, schrieb ich zurück: "Hallo Ellen! Von Desinteresse kann gar keine Rede sein, deshalb entschuldigte ich mich dafür, noch keine Nachricht hinterlassen zu haben. Nur... ich bin halt neu hier und muss mich noch zurecht finden. Deshalb habe ich zunächst alle meine Emails durchgeschaut."
Nele: "Aha! Na gut, dass lass ich mal gelten. Ich dachte schon, dass du mir nichts schreibst, weil mein Profilbild verpixelt ist."
Ich: "Nein, das hat damit rein gar nichts zu tun. Ich habe ja gelesen, dass du unglücklich gebunden bist. Da möchte man sicher nicht mit seinem Portraitbild öffentlich hier auftreten. Außerdem spielt das Aussehen zwar eine nicht unwichtige Rolle, aber um tatsächlich mehr über jemanden zu erfahren ist es hilfreich, erstmal NUR die eigentliche Persönlichkeit kennen zu lernen, ohne im Vorfeld beeinflusst zu werden."
Nele: "Oh ja. Wie Recht du hast. Deine Einstellung gefällt mir, was mich bei der hohen Übereinstimmung tatsächlich wenig überrascht. Ich bin schon länger hier, aber eine solch hohe Bewertung habe ich noch nie bekommen.
Allerdings gebe ich zu, dass mich auch deine Optik wirklich sehr anspricht. Damit bin ich leider schon voreingenommen. Ich hoffe das fällt nun nicht weiter ins Gewicht.
Tatsächlich erinnerst du mich sehr an jemanden. Du hast wirklich eine große Ähnlichkeit mit einem Bekannten von mir."
Ich: "Oh, das sagt jetzt nichts darüber aus, was das aus deiner Sicht bedeutet. Außer dass du mich nicht abstoßend findest. Ich hoffe, dass du wegen der Ähnlichkeit zu deinem Bekannten keine negativen Assoziationen hast."
Nele: "Ganz im Gegenteil. Nur darf ich mich davon nicht beeinflussen lassen. Weil das Aussehen ja nichts mit der eigentlichen Person zu tun hat, wie du schon richtig geschrieben hast.
Nein, der Bekannte ist vielleicht auch eine zu große Bürde."
Ich: "So wie du von ihm redest, wundert es mich, dass du unglücklich gebunden ist. Da scheint doch eine Alternative ganz in deiner Nähe. Warum bist du nicht mit diesem Bekannten zusammen."
Nele: "Das ist gerade nicht so wichtig. Bleiben wir bei uns!"
Wir schrieben fast zwei Stunden und Nele wurde immer vertrauter. Ich merkte, wie sie sich mir gegenüber immer mehr öffnete. Es war wirklich sehr schön und aufregend, mit ihr so zu schreiben.
Wie sie selber darüber dachte, konnte ich am nächsten Tag in ihrem Tagebuch lesen.
Nele: "Liebes Taggi! Heute habe ich jemanden auf der Datingplattform kennen gelernt, der alles bisherige in den Schatten stellt. Ja, ich weiß... ich habe so was ähnliches schon einmal geschrieben, aber deshalb habe ich ja auch einen Vergleich.
Zunächst war ich völlig geflasht über den Kontaktvorschlag. 94 % Übereinstimmung! 94 %!!!
Dieser Jens, mit dem ich mich einmal eingelassen habe, hatte 71 % und das war schon das Höchste, was ich jemals im Vorschlag hatte. Jens war schon wirklich richtig gut, nur eben nicht im Bett. Und wenn der Louis 94 % Zustimmung hat, hoffe ich, dass es vielleicht auch beim Sex so eine Übereinstimmung gibt. Wenn es denn soweit kommt.
Ich habe lange mit ihm geschrieben und dabei festgestellt, das die Übereinstimmung tatsächlich passt. Ein wunderbarer Vorschlag zur richtigen Zeit.
Er hat nicht einmal nach meinem Foto gefragt, geschweige denn nach Nacktbildern, wie es fast alle Kontakte spätestens nach einer Stunde machen.
Mit Louis könnte ich diesmal vielleicht wirklich jemanden gefunden haben, der meinen Sehnsüchten entspricht. Außerdem hat er große Ähnlichkeit mit Marlon ...-SMILEY-!"
Meine Geduld hatte sich wirklich ausgezahlt. Seit 1 1/2 Jahren hatte ich unheimlich viel Zeit dafür investiert um in Neles Nähe sein zu können, mehr über sie zu erfahren und so vertraut mir ihr zu sein, wie ich es jetzt war. Wenn auch als eine andere Person.
Ja ich weiß, natürlich habe ich viele Grenzen überschritten die moralisch verwerflich waren. Ein Tagebuch ließt man nicht ohne Zustimmung und man gab sich auch nicht als eine andere Person aus. Vieles war wirklich ziemlich manipulativ, aber wie hätte jemand wie ich sonst eine Chance bei so einer tollen Frau gehabt?
Aber jede Beziehung ist manipulativ, jedes Zugeständnis eine Beeinflussung und jede Umwerbung ein Verführen. Wichtig ist nur die Motivation die dahinter steht. Wenn beide damit glücklicher sind ist es doch nichts schlechtes. Oder?
Von nun an schrieben wir fast jeden Tag und meine Gefühle zu Nele wurden immer intensiver. Auch wenn sie nicht wusste, das ich Louis war, gefiel es mir sehr, dass wir nun auch intensiver miteinander flirteten.
Trotzdem blieb die Vertrautheit, die sie mit mir im realen Kontakt pflegte.
In ihrem Tagebuch tauchte ich ab jetzt zweimal auf und "Louis" war für sie ein hochinteressanter Kontakt, der so anders war, als alle ihrer bisherigen Versuche. "Er fragte weder nach Nacktbildern, noch drängte er auf ein Treffen. Dafür war der Schriftverkehr einfach wunderbar erfrischend und aufregend." Eigentlich sehnte sich Nele nach einem realen Treffen mit ihm, auch wenn sie Angst davor hatte, wieder enttäuscht zu werden.
Ich wusste natürlich, dass ich irgendwann die Karten auf den Tisch legen und die Hose runterlassen musste. Eine Idee hierzu hatte ich auch schon, es fehlte nur der richtige Zeitpunkt und außerdem wollte ich Nele erst noch intensiver davon überzeugen, dass ich der Richtige war.
In der Schule machte sich meine Veränderung ebenfalls positiv bemerkbar. Ich wurde deutlich häufiger zu Feiern eingeladen, und es gab mittlerweile ein paar Mädchen, die ziemlich eindeutig den Kontakt zu mir suchten. Aber... sie waren mir einfach zu jung und konnten dem Vergleich mit Nele bei weitem nicht Stand halten.
Ende Juni hatte ich dann Geburtstag. 18 Jahre und die Versetzung in die 13 Klasse stand an. Merlin hatte nach der Lehrerkonferenz mitgeteilt bekommen, dass er ebenfalls versetzt wurde. Keine 5 auf dem Zeugnis und das wurde mir von Thomas und Nele hoch angerechnet.
Trotzdem erschien Nele nicht zu meinem 18 Geburtstag, aber es waren sowieso nur meine Eltern und Verwandte da. Ein wenig enttäuscht war ich natürlich schon. Also eigentlich nicht nur ein wenig. Vielleicht war "Louis" für sie nun interessanter. Stand ich jetzt mit mir selbst in Konkurrenz? Das war schon ein wenig schizophren.
Am nächsten Morgen klingelte es um kurz nach 7 Uhr an der Haustür und ich lag noch im Bett, dennoch war ich davon wach geworden. Ich konnte leises Gemurmel unten hören und dreht mich noch einmal um.
Doch meine Schlafphase wurde abrupt beendet, als meine Mutter freudestrahlend in mein Zimmer stürmte: "Aufstehen, du Schlafmütze. Du machst heute einen Ausflug!"
"Häh?" war meine Reaktion darauf, weil ich mit der Information noch nicht so viel anfangen konnte.
"Nix Häh" äffte meine Mutter mich nach "du fährst heute ans Ijsselmeer, deine Tasche ist schon gepackt. Los, ab ins Bad und zieh dir was sportliches über. Den Rest erfährst du gleich."
Noch wusste ich nicht, ob ich mich darüber freuen sollte. Ich war vor 6 oder 7 Jahren mal am Ijsselmeer mit meinen Eltern. Ich hatte keine gute Erinnerung daran. Viel unternommen hatten wir damals nicht gerade, es war langweilig gewesen.
Langsam quälte ich mich aus dem Bett, Katzenwäsche im Bad, Schlabberpulli drüber, Shorts und Turnschuhe angezogen, dann ging es unmotiviert nach unten.
Im Wohnzimmer traf mich dann fast der Schlag. Nele stand breit grinsend neben meinen Eltern und Merlin schien sich so sehr zu freuen, als wenn er selber Geburtstag hätte.
Diesmal war ich mindestens so überrascht und gerührt wie Nele bei ihrem Geburtstag. Sie hatten mir ein SUP Bord zum Stand-Up-Paddle besorgt und einen Neoprenanzug, damit ging es jetzt an das Ijsselmeer. Meine Eltern hatte Nele vorab in Kenntnis gesetzt und Thomas war an diesem Wochenende wiedermal nicht zuhause.
Meine Mutter hatte uns Lunchpakete gemacht und somit ging es direkt los. Der Tag war einfach der Hammer. Wasserski, SUP Board und Motorboot fahren. Nele hatte sich wirklich mächtig ins Zeug gelegt. Das Board und den Anzug hatte ich für meine "Heldentat" nachträglich bekommen und der Ausflug war das Geburtstagsgeschenk.
Merlin hatte beim SUP nicht so viel Spaß gehabt und war mit einem Jungen seines Alters zum Trampolin-Springen gegangen. Nele und ich waren nach einiger Zeit an den Strand gepaddelt und hatten die Neoprenanzüge ausgezogen.
Nele trug einen wirklich aufreizenden schwarzen Bikini. Ziemlich knapp geschnitten, aber nicht zu sexy. Dennoch war der Anblick wirklich ausgesprochen anregend.
Sie zog mich mit ins Wasser und wir tollten wie die Teenager herum, spritzten uns gegenseitig nass und rangelten albern miteinander, wobei ich gelegentlich unabsichtlich ihre Brüste berührte, was mich wirklich scharf machte.
Und als mich Nele von hinten ansprang und mit ihren Beinen meine Hüften umschlang, rahmten ihre prallen Brüste meinen Kopf beidseitig ein. So einen engen und erregenden Körperkontakt hatte ich mit ihr natürlich noch nie gehabt und das hatte Folgen.
Ich bekam spontan eine explosive Erektion in meiner weiten Badeshorts. Nachdem wir ein Stück durch das Wasser gewatet waren, rutschte Nele langsam hinunter, wobei ihr süßer zarter Fuß an meinem Bauch hinab glitt und kurz an meinem steifen Glied hängen blieb.
Als ich mich umdrehte grinste Nele irgendwie neckisch und hielt mir die Hand hin "Komm, lass uns rausgehen!".
Auf keinen Fall wollte ich so nun rausgehen und meinte, noch ein paar Bahnen schwimmen zu wollen. Wie bei einem Board, bei dem die Finne unterhalb absteht, schwamm ich nun so lange, bis mein Penis endlich wieder etwas schlaff wurde, so dass ich halbwegs ungefährdet an Land gehen konnte.
Als ich zu unseren Stranddecken ging, hatte Nele ihr Oberteil ausgezogen und stützte sich nach hinten mit den Unterarmen ab. "So ein Luder" dachte ich "das macht die doch mit Absicht!"
"Na, bist du jetzt entspannter?" fragte sie zweideutig.
Ich: "Ja, ich denke schon. Das brauchte ich jetzt."
Ich legte mich direkt auf den Bauch und spürte sofort wieder eine beginnende Erektion. Dass ihre Brüste wirklich toll geformt und mittelgroß waren wusste ich ja bereits, aber aus der Nähe betrachtet waren sie noch viel reizvoller.
Drei holländische Jungs liefen an uns vorbei: "Mooie Meisje / Grote Borsten / Hete Slet" kicherten die drei und schauten ungeniert auf die nackten Brüste von Nele.
Nele reagierte überhaupt nicht darauf und legte sich nun flach auf das Tuch. Es wurde für mich eine ziemlich harte Prüfung und ich war froh, als sie irgendwann ein Shirt überzog. Nur mit Mühe konnte ich im inneren Dialog mir meine Latte runterreden.
Auf jeden Fall war es ein wundervoller Tag und nach einem leckeren Abendessen fuhren wir in der Nacht zurück.
Am nächsten Tag schaute ich natürlich direkt in Neles Tagebuch.
Nele: "Liebes Taggi. Heute war ein wirklich wundervoller Tag und ich konnte endlich meinen Marlon überraschen. Ich glaube, dass ist mir wirklich sehr gut gelungen und seine Freude war nicht gespielt.
Auch ich hatte meinen Spaß und habe es genossen mit ihm den Tag zu verbringen. Ja, ich habe noch immer Schmetterlinge im Bauch wenn er in meiner Nähe ist. Ehrlich gesagt hat sein Körper sich gut entwickelt, er scheint Sport zu machen, was mir sehr gefällt.
Ich scheine ihm ebenfalls zu gefallen. Beim Rumalbern im Wasser bin ich mit meinen Fuß vorne an ihm herab gerutscht und an etwas hartem hängen geblieben. Smiley
Ja, er hatte einen Mordsständer und der fühlte sich an meinen Fuß ziemlich gut und durchaus groß an. Ich würde lügen, wenn es mich nicht erregt hätte. Ja, das hat es wirklich.
Langsam fühle ich mich wie in einer sexuellen Notlage. Tatsächlich habe ich mein Oberteil abgelegt um ihn bewusst anzusexen. Das habe ich wirklich gemacht und ich glaube, es hat ihm durchaus gefallen. Wenn ich nicht langsam flachgelegt werde...
Ich muss mich dringend mit Louis treffen!"
Ich denke, sie war endlich soweit!
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