Die Architektin (fm:Voyeurismus, 8597 Wörter) | ||
| Autor: Sylvia30 | ||
| Veröffentlicht: Apr 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Ein junger Mann beginnt seine neue Nachbarin zu beobachten, wobei sie ihn zunächst durch ihr attraktives Äußeres anzieht. Bald entwickelt sich daraus aber mehr. | ||
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In diesem Teil der Geschichte geht es nicht um detaillierte Beschreibungen sexueller Handlungen, sondern um die Annäherung eines jungen Mannes an seine attraktive Nachbarin. Ein zunächst auf die Äußerlichkeit bezogenes Interesse, was sich mehr und mehr zu einer sich entwickelnden Liebe wandelt.
Die Architektin
Ich weiß noch, wie ich meine Nachbarin Nele das erste Mal in ihrem Garten sah. Ich war damals 16 Jahre alt und hatte bis dahin noch wenig Erfahrung mit dem anderen Geschlecht. Zweimal hatte ich Sex mit einer 3-Monats-Freundin, ansonsten nur mal mit einer Klassenkameradin im Schullandheim etwas geknutscht und gefummelt.
Tatsächlich war ich ein Spätpubertärer. Ich war schon 13 Jahre alt, als ich meine erste "Probelatte" bekam. Der erste Funktionstest meines Körpers zur Tauglichkeit meiner Schwellkörper. Diese Reaktion war mir unheimlich peinlich, weil sie unkontrollierbar war und zu allen unmöglichen Zeiten geschah, teilweise unabhängig von äußeren Anreizen.
Bis zu dem Zeitpunkt war ich ein richtiger Nerd und Streber. Mein Vater war in der IT-Branche tätig und seine Begeisterung für Elektronik, Internet und PC hatte ich übernommen. In der Schule war ich richtig gut, vor allem in den Naturwissenschaftlichen Fächern. Mein Notenschnitt sank allerdings mit dem Eintritt in die Pubertät. Zu sehr lenkte mich meine ständige Erektion vom Unterricht ab, oder hinderte mich daran, nach vorne zu gehen, obwohl ich die Antwort wusste.
Mit 14 hatte ich dann zum ersten Mal onaniert, nachdem ich mich im Internet ausgiebig über meine "Erkrankung" erkundigt hatte. Seither wurde das eine regelmäßige Freizeitbeschäftigung zur Entspannung und Erleichterung, außerdem hatte es mir durchaus Spaß bereitet. Zu dieser Zeit begann ich auch damit, mir nackte Frauen anzuschauen. Das Internet bot dazu ja unendliche Möglichkeiten.
Als Einzelkind hatte ich hierzu regelmäßig ungestörte Gelegenheiten, zumal meine Eltern ständig unterwegs waren. Ich nutzte ihre Abwesenheit immer häufiger für meine aufregende, neue Freizeitbeschäftigung. Achso, mein Name ist Marlon Klein und zu Beginn meiner Geschichte war ich, wie bereits erwähnt, 16 Jahre alt, 173 cm groß und 59 kg leicht. Etwas hager und wenig Muskulatur.
Wir wohnten in einer Neubausiedlung mit freistehenden Einfamilienhäusern und in unserem direkt angrenzenden Nachbarhaus waren die neuen Besitzer eingezogen. Ein Architekten-Ehepaar um die 30 mit einem 10 jährigen Sohn.
Mein Eltern waren zur Begrüßung an einem Abend herüber gegangen, mit Kuchen und Wein. Ich hatte zu dem Zeitpunkt überhaupt kein Interesse mitzukommen und blieb zuhause, was sollte ich auch dort? Das Ehepaar war mir egal und der Sohn zu jung um mit ihm irgendetwas vernünftiges unternehmen zu können. Also zockte ich ein wenig am PC und ging zeitig zu Bett. Auch am nächsten Tag hatte ich kein Interesse an irgendwelchen Informationen zu dem Abend.
Erst am folgenden Wochenende wurde mein Interesse an den Nachbarn schlagartig geweckt. Das heißt, an der Nachbarin!
Meine Eltern wollten einen ehemaligen Schulkollegen meines Vaters besuchen und dort übernachten. Sie hatten mich erst gar nicht gefragt, ob ich mit wollte, schließlich hatte das andere Pärchen keine Kinder und ich würde mich somit ganz sicher zu Tode langweilen.
Kurz vor Mittag waren sie gefahren und ich hatte direkt meine Hausaufgaben beendet und begann einen Spielemarathon am PC, so hatte ich es zumindest geplant, denn meine Eltern würden erst am Sonntagabend wiederkommen. Es war bereits Nachmittag, als ich meine erste Pause einlegte und mir Essen und Trinken aus der Küche holte. Ich hatte die ganze obere Ebene für mich, mit Schlafzimmer, Arbeitszimmer und Bad. Nur eine Küche fehlte zu einer kompletten Wohnung.
Als ich mein Zimmer wieder betrat, stach mir der Mief in die Nase, den ich in den letzten Stunden selbst produziert hatte und der meinen Appetit sofort negativ beeinträchtigte. Ich rümpfte die Nase, stellte mein Essen auf den Schreibtisch und öffnete das Dachschrägen-Fenster um
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