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Süße Geheimnisse (III) - Modenschau (fm:Cuckold, 8647 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 11 2026 Gesehen / Gelesen: 110 / 86 [78%] Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme)
Sonja kauft sich verschiedene, heiße Unterwäsche und lässt sie zu Fabian schicken. Dort probiert sie vor ihm alles an, damit sie das passende für die morgige Party auswählen kann. Wird er bei diesem Anblick seine Finger von ihr lassen können?

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beschließt, die Sachen zunächst in den Flur zu stellen und später beim Versandhandel nachzufragen, ob da nicht ein Fehler passiert ist.

Im Zweifel schickt er es einfach wieder zurück.

Aber das hat Zeit, bis zum Nachmittag, wenn er mit der Arbeit fertig ist.

Nach dem Mittagessen arbeitet er noch eine Stunde, und gerade, als er seinen Rechner runterfährt, klingelt es an der Wohnungstür.

Vor ihm steht Sonja, die ein helltürkises T-Shirt und eine helle Jeans mit Sneakers trägt. Über die Schulter hängt eine braune Handtasche.

„Hallo Fabian. Du hast heute ein Paket bekommen?“, fragt sie ihn und blinzelt durch ihre Brillengläser entschuldigend.

Jetzt erhellt sich der Nebel voller Unwissenheit und er lächelt nickend.

„Gut, dass du vorbeikommst. Ich wollte es schon zurückschicken“, sagt er und gibt den Weg in die Wohnung frei.

Mit schnellen Schritten geht Sonja an ihm vorbei und geht ins Wohnzimmer, während er die Wohnungstür schließt.

„Ähm, das Paket steht hier“, ruft er ihr nach und schnappt sich den grauen Pappkarton und läuft Sonja hinterher.

„Hey, super. Stell ihn hier ab. Ich bin so gespannt“, ruft sie aufgeregt und reibt sich die Hände, während sie auf der Couch Platz nimmt und die Handtasche daneben abstellt.

Irgendwie kommt sich Fabian wie ein Lakai vor und auch das ärgert ihn. Zuerst hält Sonja nicht, was sie verspricht, und kommt am nächsten Tag nicht vorbei, sondern erst am übernächsten.

Dann führt sie sich auf, als sei sie hier zu Hause.

Auch diesen Ärger schluckt er herab und stellt das Paket vor ihr auf den Hocker, den er normalerweise als Fußablage benutzt.

Da er den Karton nicht wieder zugeklebt hat, zieht er den Deckel einfach herab und stellt ihn neben den Fernseher.

Wie ein Geier beugt sich Sonja vor und schnappt sich das erste Kleidungsstück, das Fabian wieder in die Plastikhülle geschoben hatte.

Es ist der hellblaue Body, den sie begierig herauszieht und mit großen Augen bewundert.

„Wow, der sieht gut aus. Und er fühlt sich geil an. Gefällt er dir?“, plappert sie los und hält ihn sich vor ihr T-Shirt.

Etwas überfahren betrachtet Fabian die junge Frau, die überdreht auf der Couch sitzt und sich die erotische Unterwäsche vor den Körper hält.

So kennt er Sonja gar nicht. Wieso ist sie so aufgedreht? Bisher war sie eher das stille Mäuschen.

„Ja, ich denke schon“, antwortet er etwas schleppend.

„Ich mag ja Bodys und der hier, sieht total heiß aus“, erklärt sie und steht ruckartig auf.

„Aber ich hoffe, er passt auch“, ruft sie aus und legt ihn auf den Rand des Kartons zurück. Dann zieht sie sich rasch das T-Shirt über den Kopf und öffnet ihre Jeans.

Verblüfft steht Fabian da und schaut zu, wie sich Sonja die Sneakers und die Jeans auszieht, bis sie nur noch mit einem weißen BH und dem dazu passenden Hüftslip vor ihm steht. Anschließend greift sie nach dem hellblauen Body.

„Den BH würde ich auch ausziehen. Den Slip kannst du anlassen“, erklärt er rasch und Sonja verharrt in der Bewegung.

„Ja, du hast recht.“

Eilig legt sie den Body zurück und streift sich auch den BH ab. In Fabians Augen entsteht ein sanfter, gieriger Glanz, beim Anblick ihrer dicken Möpse.

Und schon schlüpft Sonja in den Body hinein, zieht ihn hoch, streift sich die schmalen Träger über die Schultern und stellt sich vor Fabian in Pose. Diesem fallen die Augen fast aus dem Kopf und sein Mund ist halb geöffnet, so sehr fesselt ihn der Anblick.

Der tiefe Ausschnitt gibt einen wunderbaren Blick auf ihren Busen frei. Mindestens ein Drittel jeder Brust ist sichtbar und die Rundungen setzen sich perfekt in Szene.

Sein Schwanz zuckt und schwillt weiter an.

Was für ein Anblick, denkt er sich und kann sich kaum von ihrer Oberweite lösen. Langsam gleiten seine Augen tiefer, über den transparenten Stoff hinweg.

An der Taille hat der Body seitliche Cutouts und Sonjas Haut ist sichtbar.

Die Spitze reicht bis zum Schambein herab, erst ganz unten wird der Stoff undurchsichtig. Zudem trägt sie aktuell noch den weißen Slip, der durch das transparente Material hindurchscheint.

„Und? Sieht das gut aus?“, fragt sie erneut und bewegt sich leicht hin und her.

„Oh ja, das sieht supergeil aus“, antwortet Fabian mit heißerer Stimme. Seine weit geöffneten Augen wandern über ihren Körper und nehmen jedes Detail auf.

„Dreh dich mal um“, flüstert er und Sonja folgt seiner Bitte. Langsam und mit der Hüfte schwingend, dreht sie sich um die eigene Achse.

Auch die Rückseite sieht ungemein verführerisch aus und Fabian muss sich beherrschen, nicht diesen geilen, prallen Arsch in die Finger zu nehmen, zu kneten und zu massieren.

Sein Schwanz pulsiert wie verrückt und er atmet einmal tief durch, als sie sich weiterdreht und kurz darauf wieder mit dem Gesicht zu ihm steht.

„Den solltest du behalten. Dann kannst du jetzt auch deinen Slip ausziehen. Ich würde dich gerne ohne damit sehen“, haucht er, seine Gier und Geilheit kaum noch bändigend.

„Er passt zwar, aber wenn die anderen Sachen auch passen, dann muss ich mich entscheiden, welche Teile ich behalte. Ich kann mir nur zwei von den fünf leisten“, erklärt sie verlegen.

„Okay, ich bezahle die anderen drei Teile, wenn dir alle passen. Aber jetzt zieh bitte den Slip aus, ich möchte dich pur in diesem wunderbaren Body sehen“, sagt Fabian, ohne zu überlegen. Sein Verstand ist schon längst in die Hose gerutscht und in seinem Kopf regiert die Lust.

„Ja, wenn das so ist, gerne“, sagt Sonja gleichermaßen überrascht und verlegen. Die Hände wandern in ihren Schritt und dreimal ploppt es leise auf, bevor der Stoff am Schambein gerade herabfällt.

Langsam zieht sie den weißen Slip herunter und wirft ihn auf die Couch. Anschließend greift sie wieder zwischen ihre Beine und schließt den Body.

„Jetzt dreh dich noch mal“, flüstert Fabian heißer und erneut präsentiert Sonja ihren kräftigen Körper.

Jetzt ist der Anblick noch betörender und anregender. Kaum streckt sie ihm den Hintern entgegen, kann Fabian sogar die Arschfalte durch den dünnen Stoff erkennen.

Sein Schwanz ist zum Bersten gefüllt und pulsiert wie verrückt. Gleichzeitig raubt ihm das Ziehen und Kribbeln im Hoden fast den Verstand.

Zum Glück dreht sich Sonja weiter und er atmet erneut tief durch.

„Wahnsinn“, flüstert er und bereut es sogleich, denn Sonja kichert, während sie sich wieder zu ihm umdreht.

„Du übertreibst. Ich finde mich nicht wahnsinnig schön. Im Gegenteil, ich finde mich dick“, erklärt sie etwas bedrückt.

Sofort mach Fabian zwei Schritte auf sie zu und steht direkt vor ihr.

„Du bist nicht spindeldürr, das stimmt, aber ich finde, du hast tolle Proportionen und wunderbare Rundungen, die an genau den richtigen Stellen liegen“, erklärt er und gleitet mit seinen Händen seitlich ihren Körper entlang.

Da Sonja das zulässt und dabei lächelt, streichelt er sie weiter. Die Hände wandern langsam über ihren Hintern, über die Taille nach vorne und zu ihren Brüsten. Die Fingerspitzen tasten sich am Ausschnitt entlang und berühren sanft die Rundungen der Möpse.

„Danke schön“, sagt sie so verlegen, dass sie sogar rot anläuft.

Das findet Fabian süß und er streichelt sie weiter. Beide Hände wandern wieder herab und greifen nach ihrem Po. Sanft vergraben sich die Finger in ihrem Fleisch, während er den weichen Stoff genießt.

„Wirst du das morgen tragen?“, fragt er sie lächelnd.

„Ich… ich weiß noch nicht. Die anderen Teile will ich auch noch probieren“, erklärt sie vorsichtig.

„Egal, was du morgen trägst. Die Jungs werden bei dir Schlange stehen“, erklärt Fabian und drückt ihren Hintern noch etwas fester und zieht die Arschbacken weiter auseinander.

Dieser Po macht ihn wahnsinnig geil. Sein Herz schlägt ihm bis zum Hals, seine Atmung geht rasch und flach, aber das Schlimmste ist sein Penis, der schmerzhaft gegen die Hose drückt.

„Ach was“, winkt Sonja kopfschüttelnd und verlegen lächelnd ab.

„Oh doch, und du kannst dir dann den süßesten Jungen raussuchen.“

„Meinst du wirklich?“

„Oh ja. Und der wird mit dir tanzen, dich in die Arme nehmen und küssen“, flüstert er, schiebt sich noch näher an sie heran und legt seine Lippen auf ihre.

Nach einem kurzen Zögern öffnet auch sie den Mund und die Zungen spielen leidenschaftlich miteinander. Gleichzeitig drückt seine Hand fester ihren Hintern. Dabei legt sie ihre Arme um seinen Hals und reibt ihren Körper an seinem.

Nach wenigen Sekunden löst er seine Lippen von ihr und sie schauen sich tief in die Augen.

„Der Junge wird dich nicht nur auf den Mund küssen, sondern auch auf den Hals“, erklärt er und küsst sie sogleich links unter dem Kiefer.

Mit verdrehten Augen atmet Sonja tief durch und schaut zur Decke. Weiter liebkost Fabian ihren Hals, das Kinn, beißt in ihr Ohrläppchen und küsst sie wieder abwärts, bis zum Schlüsselbein.

Dabei massieren seine Hände ihren Po.

„Er wird dich streicheln und liebkosen“, erklärt Fabian zwischendurch und lässt seine rechte Hand über die Hüfte nach vorne wandern, streichelt ihren Oberschenkel und gleitet langsam, aber zielstrebig zu ihrem Schritt.

„Und wenn du morgen diesen Body trägst und dazu einen Rock…“

Sanft küsst er ihren Hals und ein sinnliches Seufzen ertönt aus ihrer Kehle. Ihr Körper wird weich und schmiegt sich bei ihm an.

„… ich… ich will morgen ein Kleid tragen“, keucht sie leise.

„Dann trägst du ein Kleid. Auf jeden Fall öffnest du ihm deine Beine“, raunt er und küsst sie erneut am Hals und sie seufzt noch lauter.

„Ja, ich öffne meine Beine“, flüstert sie und stellt sich auch jetzt etwas breitbeiniger hin. Seine Finger gleiten auf der Innenseite der Oberschenkel hoch, bis sie ihren Schritt erreichen.

„Er wird dich genau hier streicheln“, haucht er hastig und küsst sie erneut.

Kurz zuckt ihr Becken nach vorne und sie stößt die Luft aus den Lungen, dann bewegt sie ihren Unterleib im Takt seiner Finger vor und zurück.

„Ihr werden knutschen und er wird dich fingern, während du ihm die Beine breitmachst“, raunt er fast schon vulgär und sie nickt stöhnend. Das Becken bewegt sich stärker nach vorne.

„Seine Finger werden dich verwöhnen“, haucht er und sie seufzt erneut. Er leckt kurz an ihrem Hals bis zum Kinn hinauf.

Dann öffnet er den ersten Knopf.

Kurz verkrampft sich Sonja, aber er küsst sie erneut und sie gibt sich ihm hin.

„Du fühlst dich so gut an“, flüstert er in ihr Ohr und beißt ins Ohrläppchen. Gleichzeitig knetet die linke Hand ihren Po fester und die rechte öffnet mit einem leisen Geräusch den zweiten Knopf.

„Du wirst ihn morgen wahnsinnig machen. Du wirst ihn mit deinem geilen Körper…“

Der dritte Knopf springt auf und seine Finger erreichen ungehindert ihre Muschi. Vorsichtig gleiten sie über ihre Schamlippen, die zwar warm, aber kaum feucht sind.

„… und deiner geilen Pussy“, setzt er den Satz fort und gleitet zu ihrem Kitzler. Dort kreist er einige Male sanft darüber. Das Becken schwingt stärker und sie atmet tiefer durch.

Er küsst erneut ihren Hals und schiebt die Finger zu den Schamlippen herab, gleitet dazwischen und jetzt sind sie feucht.

„Der Junge wird es dir richtig schön besorgen“, raunt er, reibt in ihrer Muschi herum und kehrt mit dem feuchten Finger zu ihrem Kitzler zurück. Dort kreist er langsam darüber.

Tief holt Sonja Luft, stöhnt und drückt ihm das Becken entgegen.

„Er wird dich geil machen und dich richtig fingern“, erklärt er weiter und kehrt zu den Schamlippen zurück. Dort ist es nun nass und heiß.

Das Seufzen und Stöhnen werden lauter. Ihre Arme umschließen seinen Hals fester und stockend zieht sie die Luft ein.

Während die beiden sich tief in die Augen schauen, darüber eine innige Verbindung aufbauen und noch schwerer atmen, reibt Fabian ihre Muschi immer schneller.

Ihr Unterleib zuckt vor und zurück. Ihre Beine zittern und die ihr Oberkörper bebt.

Das Stöhnen wird lauter und die Atmung geht fester und tiefer.

Die Augen verdrehen sich, er küsst ihren Hals und flüstert weiter in ihr Ohr.

„Er wird es dir so richtig geil machen.“

Sie stöhnt auf und löst ihren rechten Arm. Die Hand wandert nach unten und ergreift seinen Ständer, aber sogleich verlassen seine Finger ihre Muschi, packen das Handgelenk und zieht ihre Hand von ihm weg.

„Nein, lass es dir machen, ohne dass du ihn wichst. Genieße ihn, ohne abgelenkt zu sein. Gib dich ihm vollkommen hin“, haucht er und führt seine Finger wieder zu ihrer Möse.

Rasch und gefühlvoll reibt er dort weiter und sie stöhnt lüstern auf.

Wieder klammert sie sich mit beiden Händen an ihm fest. Ihr Körper bewegt sich unkontrolliert, zuckt, ruckt und presst sich gegen ihn.

Das Becken kippt vor und zurück, schiebt sich seinen Fingern entgegen und scheint immer mehr zu fordern.

„Oh ja! Oh Scheiße, ist das gut. Ja! Ja! Ja!“, ruft sie plötzlich aus. Er küsst Sonjas Hals und ihre Augen verdrehen sich nach oben.

Der Körper in seinen Armen spannt sich an, zittert und verkrampft vollständig. Mehrmals ruckt ihr Unterleib hart nach vorne, während aus ihrer Kehle undeutliche Laute gepresst werden.

Wie ein nasser Sack hängt sie an ihm, wobei er sie hält und stützt.

Nach Luft schnappend, findet sie wieder die Kraft, selbstständig zu stehen, und sie schaut ihn an. In ihren Augen schimmert es noch immer, wie in einem Rausch und das beseelte Lächeln auf ihrem Mund, zeigt die grenzenlose Zufriedenheit, die an pures Glück grenzt.

Noch ein tiefer Atemzug und sie löst ihre Arme von seinem Hals.

„Danke… das war… das war… genial“, haucht sie und lächelt glückselig.

„Gerne. Aber das Wichtigste ist, dass du das morgen noch mal erlebst. Oder noch viel besser“, flüstert er und küsst sie sanft auf den Mund.

„Das kann ich mir kaum vorstellen“, sinniert sie abwesend, noch immer dieses berauschte Lächeln im Gesicht.

Erregt und schwer atmend löst sich Fabian von ihr und setzt sich wieder hin.

„Na los, mach doch mal weiter mit der Modenschau“, sagt er gut gelaunt und lässt dabei seine Augen über ihren Körper wandern. Der herunterhängende Stoff des Bodys direkt vor ihrem Schritt erinnert ihn an einen Latz oder Lendenschurz.

Bei diesem Gedanken muss er lächeln, bis er bemerkt, dass sich Sonja nicht rührt.

„Was ist?“, fragt er sie, die ihn noch immer abwesend betrachtet.

„Wieso durfte ich nicht deinen Schwanz reiben, als du es mir gemacht hast? Darf ich das bei einem Jungen auch nicht, wenn er mich streichelt? Dabei würde ich es gerne“, erklärt sie mit trauriger, monotoner Stimme und Fabian verspürt sogleich ein schlechtes Gewissen, denn er hat ihr das Gefühl vermittelt, etwas falsch zu machen.

Kurz überlegt er, bevor er antwortet.

„Weißt du Sonja, die Jungs sind absolut spitz. Das war ich früher auch, wenn ich mit einer heißen Braut zugange war. Vor allem, wenn ich ihre feuchte Muschi streicheln durfte. Wenn du ihm dann einen runterholst, dann kommt er Ruck Zuck, und im blödesten Falle, ist er fertig und macht nicht mehr weiter.“

Achselzuckend und entschuldigend zugleich schaut er sie fragend an, nach dem Motto: Würde dir das Gefallen?

„Ah, ich verstehe“, sagt sie ruhig und stirnrunzelnd.

„Das heißt, ich lasse es mir von ihm machen, und anschließend besorge ich es ihm. Ist es da egal, ob ich es mit dem Mund oder der Hand mache?“

Über solche Details hat Fabian noch nie nachgedacht, aber das holt er jetzt nach.

„Sagen wir es mal so. Für einen Mann gibt es vier unterschiedliche Stufen, wie er zum Orgasmus gelangen kann“, sagt er nach einigen Sekunden des Überlegens.

„Zunächst kann er es sich selbst besorgen. Dann kann es ihm die Frau mit der Hand machen. Die dritte Stufe ist die Befriedigung mit dem Mund und als Viertes und Höchstes ist der Geschlechtsverkehr“, erklärt Fabian so trocken wie möglich.

„Aha, und was war mit dem Mopsbums am Mittwoch?“

Verdammt, den habe ich vergessen, denkt sich Fabian und kramt noch etwas in seinen erotischen Vorstellungen herum.

„Ja, es gibt noch ein paar weitere Abstufungen. Zum Beispiel der Tittenfick. Der Mann kann auch an deinem Hintern reiben, bis er kommt. Oder an anderen Körperteilen. Es gibt auch den Fußjob, oder machen finden es geil, die Achselhöhle zu bumsen“, sagt er mit erhobenen Händen, mit denen er sich entschuldigen will, dass er nicht an alles gedacht hat.

„Achselhöhlen? Wie bumst man den Achselhöhlen?“

Lachend schüttelt Sonja den Kopf, dabei wedelt der Lendenschurz in Form des Bodys hin und her.

„Tja, von vorne oder von hinten“, erklärt Fabian grinsend und zu seiner Überraschung kniet sich Sonja augenblicklich vor ihm hin und greift an seine Hose.

„Das will ich ausprobieren“, ruft sie lachend und öffnet den Knopf und reißt den Reißverschluss herab.

Mit einem Ruck zerrt sie an seiner Hose und instinktiv hebt Fabian den Hintern an, während jetzt beide lachen.

Nur wenige Sekunden später hat sie Fabian von seiner Hose und der Unterhose befreit und sie starrt gebannt auf seinen Ständer. Die rote Eichel glänzt feucht und zeigt zur Decke.

„Oh mein Gott, ist der geil“, haucht sie mit bebender Stimme und beugt sich vor. Ganz vorsichtig umschließt sie ihn mit ihren Händen, streicht sanft darüber, als wäre es etwas sehr Heiliges und bewegt langsam die Vorhaut.

Ihre Augen glänzen vor Begeisterung und sie atmet tief durch den weit geöffneten Mund.

„Und wie geht das jetzt mit dem Achsel bumsen?“, fragt sie leise, ohne den Blick von seinem Phallus zu lösen.

Langsam richtet er sich auf und stellt sich vor Sonja hin.

„Heb den Arm“, sagt er zu ihr und sie streckt den linken Arm horizontal zur Seite. Anschließend geht er leicht in die Knie, sodass ein Ständer auf der richtigen Höhe ist und schiebt ihn unter ihre Achselhöhle.

„Und jetzt nimmst du den Arm runter und drückt meinen Schwanz zusammen“, erklärt er und Sonja folgt lächelnd.

Kurz darauf kichert sie, als er seinen harten Stab gemächlich nach vorne schiebt.

„Das kitzelt“, ruft sie und lacht weiter. Er hält sie fest und stoppt die Vorwärtsbewegung erst, als sein Unterbauch gegen ihre Schulter drückt. Dann zieht er sich zurück.

„Und das ist geil?“, fragt sie und hebt ihren Arm wieder an.

„Keine Ahnung, aber ich glaube schon, dass es Männer gibt, denen das gefällt und auch irgendwann abspritzen“, sagt er achselzuckend.

„Okay, na ja. Und wie war das mit dem Fußjob?“, fragt Sonja mit der erneut aufflammenden Begeisterung, die von dem Achseljob eher gedämpft wurde.

„Tja, dazu setzt du dich am besten neben mich“, erklärt Fabian, der wieder auf der Couch Platz nimmt.

Sonja folgt und sitzt einen Augenblick später neben ihm.

„Dreh dich zu mir und heb die Füße an“, kommandiert er und Sonja folgt. Er packt ihre Füße und umschließt damit seinen Steifen.

„Jetzt musst du sie bewegen“, erklärt er weiter und hilft etwas nach, indem er ihre Füße auf und ab schiebt.

Erneut kichert Sonja.

„Das… das kitzelt auch, aber nicht so sehr wie unter der Achsel. Außerdem fühlt sich das geiler an“, sagt sie grinsend und bewegt ihre Füße gleichmäßig auf und ab.

„Du kannst ruhig etwas fester drücken“, erklärt Fabian lächelnd und wie erhofft, öffnet Sonja ihre Beine weiter, schiebt ihre Kniescheiben nach außen, damit sie mit ihren Fußsohlen einen wunderbaren Druck auf seine Stange ausüben kann.

Leider hängt der Body direkt zwischen ihren Beinen und die Sicht auf ihre Muschi ist ausgeschlossen. Dafür legt er seine rechte Hand auf die Innenseite ihres Oberschenkels und streichelt ihn, während sie seinen Schwanz mit den Fußsohlen wichst.

„Das ist gut“, raunt er genussvoll und schiebt seine Finger langsam höher, bis er den weichen Stoff ihres Bodys berührt.

Vorsichtig gleiten die Hände darunter und er spürt ihre feuchte, heiße Muschi. Zärtlich streichelt er sie, während ihre Füße seinen Schwanz wichsen.

„Das macht auch Spaß, allerdings ist das anstrengend“, kichert Sonja und stöhnt kurz, als seine Finger über den Kitzler kreisen.

„Aber das kann ich vielleicht morgen auch bei einem Jungen machen. Vielleicht sitzen wir am Tisch und wenn mir einer gegenüber sitzt…“

Sie beendet den Satz mit einem doppeldeutigen Lachen und bewegt die Füße schneller.

In Fabians Unterleib kocht es. Dazu kommen das Ziehen und Kribbeln. In seinem Kopf erscheinen wieder diese Bilder. Sonja an einem Tisch mit mehreren Jungs. Vielleicht trinken sie Bier, vielleicht spielen sie Karten.

Auf jeden Fall schiebt sie ihre Füße in den Schritt des anderen Jungen und spielt mit seinem Schwanz. Er öffnet grinsend seine Hose und holt seinen Ständer raus, den sie ihm mit den Füßen wichst.

Der Druck in seinen Hoden wird immer stärker und zitternd stöhnt er die Lust heraus.

„Kommst du gleich?“, fragt Sonja überflüssigerweise und er nickt keuchend.

„Geil“, kommentiert sie es grinsend und bewegt sich noch schneller.

Mit vernebeltem Verstand spürt er nur noch die Lust und Gier in seinen Leisten. Gleichzeitig ist da die feuchte, warme Grotte an seinen Fingern, die, von ihrem nach vorne schiebenden Becken, sich ihm entgegenschiebt.

Ein dumpfes Stöhnen dringt aus seiner Kehle. Gleichzeitig drückt sein Becken vorwärts, um seinen Ständer zwischen die Füße zu rammen. Dabei lehnt er sich Richtung Sonja, stützt sich auf ihrem linken Bein ab und genießt die Berührung mit ihrer feuchten Scham.

Dadurch, dass er auf ihrem Bein lehnt, kann sie dieses nicht mehr so frei bewegen und drückt mit der linken Fußsohle nur noch gegen seinen Ständer, während ihr rechter Fuß rasch auf und ab schwingt.

Er stöhnt lauter, stößt sein Becken nach vorne und reibt mit seinen Fingern ihre Möse.

„Ja! Komm! Komm!“, feuert sie ihn begeistert an und packt ihre Brüste und knetet sie kräftig. In ihren Augen lodert das gierige Feuer der Lust.

Das ist zu viel für Fabian. In seinem Schwanz brennt es, seine Hoden ziehen und der Druck ist nicht mehr zu bändigen.

Mit einem kurzen Ruck und dem krächzenden Seufzen spritzt sein Sperma aus seinem Schwanz heraus. Es folgen mehrere Schübe, bei denen Sonja begeistert aufschreit und lacht, während ihr Fuß langsamer wird und sein Glied am Ende nur noch sanft streichelt.

Tief atmet Fabian durch und lächelt Sonja an, die ihn mit den Augen anfunkelt. Auch sie atmet schwer, jedoch hauptsächlich von der Anstrengung.

Dann dreht Fabian seinen Oberkörper noch weiter zu ihr, drückt sich zwischen ihre Schenkel, hebt den geöffneten Body an und stürzt sich regelrecht auf die feuchte, heiße Möse.

Zuerst küsst er sie und Sonja schreit überrascht auf. Dann leckt er darüber. Langsam und gefühlvoll, aber schon nach kurzer Zeit, beschleunigt er und verwöhnt ihren Kitzler, die Schamlippen und schiebt sie tief in ihre Grotte hinein.

Aus dem Schrei werden ein Stöhnen und Seufzen. Noch immer massiert sie ihre Brüste. Der rechte Fuß streicht über seinen schrumpfenden Penis, während sie sich lecken lässt.

Dieses Mal fragt sie nicht, was das soll, sondern gibt sich ihm hin. Jetzt bewegt sich ihr Becken ihm entgegen, rammt sich lüstern nach vorne und kreist dabei ein wenig.

Seine Zunge wird wilder, fordernder und intensiver. Immer wieder schluckt er ihren Saft, züngelt über den Kitzler und küsst die Schamlippen.

Die Beine zittern, drücken sich gegen seine Schultern und der Bauch bebt. Sie stöhnt lauter, drückt ihren Unterleib gegen sein Gesicht und es dauert nicht lange, da verkrampft sie sich stöhnend und zuckt kurz ihre Lust heraus.

Unaufhörlich leckt die Zunge weiter über die Schamlippen. Außen, innen und am Damm. Kurz klingt ihr Orgasmus ab und sie entspannt sich ein wenig, aber schon nimmt es an Intensität wieder zu. Heftig stößt ihr Becken nach vorne und aus ihrem Stöhnen werden Schreie.

„Oh mein Gott. Das… das… das ist zu viel. Ich verbrenne. Ich verbrenne“, brüllt sie plötzlich und drückt seinen Kopf mit beiden Händen von ihrer Möse weg.

Mit feurigem Blick schaut er zu ihr hoch, versucht wieder näher zu kommen, schiebt ihre Hände weg und küsst sie erneut.

Aufschreiend schafft es Sonja erneut ihre Hände gegen seinen Kopf zu stemmen. Gleichzeitig dreht sie ihren Körper zur Seite, um von ihm wegzukommen.

Erst da scheint er sich zu besinnen, aus seinem Rausch zu erwachen und er vermindert schlagartig den Druck und den Versuch, ihre Möse zu erreichen.

Schwer atmend kauern beide auf der Couch und schnappen nach Luft.

„Oh mein Gott“, wiederholt sie mit Schweißperlen auf der Stirn. Sie lächelt ungläubig, gleichzeitig funkeln ihre Augen ihn an.

„Das war… war so geil. Aber auch fast zu viel“, hechelt sie und lächelt entschuldigend.

Langsam richtet sich Fabian auf.

„Sorry, da ist wohl der Gaul mit mir durchgegangen“, erklärt er und streichelt sanft über ihre Beine.

„Das war schön“, erklärt sie noch immer lächelnd. In ihren Augen liegt ein unbeschreiblich schöner Glanz.

„Aber zu viel“, ergänzt Fabian schmunzelnd.

„Nein, das war es nicht. Ich war nur überfordert und überrascht, was da in mir, oder, mit mir passiert“, erklärt sie nachdenklich und ergänzt nach einem Atemzug: „Aber ich glaube, das hätte ich gerne mal wieder.“

Für einige Augenblicke schauen sie sich lächelnd an und ein unsichtbares Band baut sich zwischen ihnen auf, bis er sich räuspert.

„Ähm, wir sollten mit der Modenschau weitermachen, findest du nicht auch?“

„Oh ja, genau“, sagt Sonja, steht von der Couch auf und zieht sich den hellblauen Body aus.

Gespannt wartet Fabian, was Sonja als Nächstes auswählt und schon greift sie in den Karton und holt den schwarzen Body heraus.

Halb nackt sitzt er auf der Couch und schaut Sonja zu, wie sie sich dieses heiße Teil anzieht.

Die Vorderseite besteht auch aus transparenter und feiner Spitze. Über den Brüsten verengt sich der Stoff. Die Schultern liegen frei und gehalten wird der Body von einer Art Halsband.

Kaum dreht sich Sonja mit schwingenden Hüften, bewundert er den String und den halb freien Rücken.

Umwerfend, denkt er sich und sein geschrumpfter Penis schwillt erneut leicht an und zuckt kurz vor Freude.

„Du siehst super aus“, raunt er und erntet von Sonja ein dankbares Lächeln.

„Ich finde noch immer, dass ich dick bin“, erklärt sie und zeigt auf die leichten Ausbeulungen im Stoff.

„Ich finde das sexy und der ein oder andere Junge morgen bestimmt auch“, erklärt er und blinzelt ihr zu.

„Auf jeden Fall passt er auch“, sagt sie und zupft noch ein bisschen an dem Stoff.

„Ja, auf jeden Fall“, stimmt ihr Fabian zu und schon zieht sie den Body wieder aus.

Als Nächstes folgt ein weißes Set. Das Oberteil ist der breite, waagrechte Streifen transparenter Stoff. Dazu passend der Panty, ebenfalls vorne und hinten transparent.

Indem fühlt sich Sonja sichtlich nicht so wohl. Vor allem mit dem Oberteil hat sie so einige Probleme, denn damit kann sie ihre großen Brüste kaum bändigen. Seitlich und oben schieben sie sich heraus und die Unterseite liegt gar nicht auf ihrer Haut auf, sondern wird von den Möpsen in die Luft gedrückt.

„Ach, ich weiß nicht“, sagt sie etwas jammernd. Da steht Fabian auf, stellt sich vor sie und legt die Hände auf ihre Rippenbögen.

„Ich mag das“, erklärt er leise und schiebt die Hände langsam und liebevoll höher, bis die Finger die Unterseite der Brüste erreichen.

Sanft drückt er zu, streichelt und massiert ihre Brüste. Schon nach wenigen Sekunden stellen sich ihre Nippel auf und erzeugen kleine Hügel im transparenten Stoff.

„Das mag ich auch“, haucht er, beugt sich vor und saugt an der linken Brustwarze.

Leise seufzt Sonja und verdreht die Augen.

„Ich auch“, sagt sie leise und lächelt vergnügt, während er zwischendurch mit der Zunge über den Stoff leckt.

Doch dann löst er sich wieder von ihr. Kurz treffen sich die Blicke, dann kehrt er auf die Couch zurück.

„Auch wenn es mir schwerfällt, aber wir sollten mit der Modenschau weitermachen. Auf jeden Fall finde ich auch diese Teile sehr sexy.“

Dankbar lächelnd zieht sich Sonja das Oberteil und anschließend den Panty wieder aus, greift sich das nächste Set und zieht auch das an.

Es handelt sich um den weißen String und den dazu passenden BH, der aus Spitze und den Rosen darauf besteht. Sie dreht sich und auch das gefällt Fabian. Zustimmend nickt er und sie lächelt erneut.

Am Ende zieht sie die letzte Kombination an. Ebenfalls aus Spitze, knapper String und einen BH mit Vorderverschluss.

„Das gefällt mir auch sehr gut und passt wie angegossen“, erklärt Fabian, der ihr zuzwinkert.

„Ja, das gefällt mir auch. Und alle Teile fühlen sich so gut an. So weich und anschmiegsam“, schwärmt Sonja und streicht sich über den Körper, den String und den BH.

„Okay und drei Teile bezahle ich“, ruft Fabian, dessen Glied langsam wieder anschwillt.

„Oh, da hätte ich sowieso noch eine Bitte“, sagt sie kleinlaut und stellt sich wie ein kleines, schüchternes Mädchen vor ihn hin. Die Beine hat sie über Kreuz und sie schwingt hin und her.

„Was?“, fragt er neugierig und sieht, wie Sonja sich auf die Unterlippe beißt, bevor sie mit der Sprache rausrückt.

„Könntest du die gesamte Summe überweisen? Ich gebe dir das Geld für zwei Teile, okay? Manchmal findet meine Mutter meine Kontoauszüge und das hier könnte ich schwerlich erklären“, sagt sie etwas verlegen.

„Kein Problem“, winkt Fabian ab, doch dann runzelt er die Stirn.

„Aber, wenn deine Mutter schon deine Kontoauszüge findet, kann sie dann nicht auch diese Wäsche bei dir entdecken?“

„Tja“, sagt Sonja und wirkt noch verlegener. Mit dem rechten Zeh scheint sie kreise auf seinem Boden zu zeichnen.

„Könnten wir die Sachen hierlassen und ich ziehe sie an, wenn ich sie brauche? Ich wollte dich sowieso fragen, ob du sie waschen kannst“, sagt sie noch kleinlauter.

Ein kleiner Groll steigt in Fabian auf. Gepaart mit dem Ärger, den er gestern verspürte, als sie nicht vorbeigekommen ist.

Langsam kommt er sich ausgenutzt und verarscht vor, und das gefällt ihm gar nicht.

Auf der anderen Seite bedeutet es auch, dass sie sich bei ihm immer umziehen muss, bevor sie auf eine Party geht, und dieser Gedanke gefällt ihm dann doch.

„Na gut, das können wir so machen“, sagt er und versucht, großzügig zu klingen.

„Oh, danke. Vielen Dank“, ruft Sonja übermütig aus und schwingt sich auf seinen Schoß. Der BH mit dem Vorderverschluss schwebt direkt vor seinem Gesicht, während sie ihre Arme um seinen Hals legt.

Rasch beugt sie sich vor und küsst ihn auf den Mund. Jetzt ist es ihre Zunge, die sich den Weg in seinen Mund bahnt.

Sie wird forscher und lernt schnell, denkt sich Fabian und erwidert den Kuss. Gleichzeitig schwillt sein Penis weiter an.

Mit einem Schmatzen löst sie sich von ihm.

„Und? Welches Teil wirst du morgen tragen?“, fragt er belustigt, da zuvor von Sonja keine Aussage kam, und sie erst mal alle ausprobieren wollte.

Nachdenklich schaut sie ihn an.

„Ich weiß nicht. Was empfiehlst du mir denn?“

Einige Sekunden überlegt Fabian, betrachtet ein Teil, nach dem anderen, bevor er sich wieder an Sonja wendet.

„Alle Sachen sind superheiß und ich würde es davon abhängig machen, was du drüber trägst. Bei dem schwarzen Body könntest du zum Beispiel nur eine Jeans dazu tragen, das wäre absolut verführerisch.“

Sonja bekommt große Augen, die sagen, dass sie so niemals aus dem Haus gehen würde.

„Wenn deine Klamotten morgen blickdicht sind, dann kannst du alles tragen. Wenn es durchscheint, dann streichst du am besten die Bodys. Und wenn wir bei der normalen Unterwäsche sind, dann finde ich das Set mit dem Streifen als BH sowie den mit Vorderverschluss absolut geil“, erklärt er und mustert Sonja, was sie davon hält.

Diese nickt langsam und wirkt nachdenklich.

„Ich wollte doch ein Kleid tragen“, erinnert sie ihn und er schlägt sich kurz an die Stirn.

„Stimmt, das habe ich vergessen. Wenn das aber blickdicht ist, kannst du alles tragen.“

„Na gut, das überlege ich mir noch.“

Nach diesen Worten sitzt sie stumm auf seinem Schoß und wirkt unschlüssig.

Stirnrunzelnd blickt Fabian zu ihr.

„Ist noch was?“

Zuerst verzieht sie ihren Mund so weit, dass selbst die Nase krumm wird. Dann rückt sie raus mit der Sprache.

„Tja, da ist noch etwas, bei dem ich deine Hilfe bräuchte“, sagt sie zerknirscht und mit einem entschuldigenden Blick, schaut sie Fabian vorsichtig an.

„Um was geht es denn?“

Langsam wird ihm ihre Bettelei zu viel, aber noch beherrscht er sich.

„Tja, also…“, sagt sie langsam, steht auf und holt sich ihre Handtasche.

„Heute sprachen die Mädels über die morgige Party und Pia sagte, wir sollten…“

Langsam greift sie in die Tasche und holt ein Päckchen mit Kondomen heraus.

„… davon genug dabeihaben. Alle lachten und nickten eifrig. Ich auch, aber als ich das Päckchen vorhin kaufte, las ich mir die Gebrauchsanweisung durch und jetzt bin ich unsicher“, erklärt Sonja leise.

Fragend starrt Fabian sie an.

„Willst du, dass ich dir zeige, wie man ein Kondom benutzt?“

„Ähm, ja, das wäre fein“, flüstert Sonja verdruckst. Auch ihr ist klar, dass sie langsam den Bogen überspannt, was die Hilfe bei Fabian angeht.

Dieser atmet einmal tief durch.

„Na gut. Blas ihn mal hart“, erklärt er und zeigt auf seinen Schwanz. Jetzt ist es ihm egal, dass er so direkt spricht. Sonja will etwas lernen, dann soll sie auch etwas dafür tun.

Und sie gehorcht auch augenblicklich. Mit einem Lächeln im Gesicht kniet sie vor ihm, packt seinen halb erregten Penis und schiebt ihn sich in den Mund. Sofort saugt und lutscht sie daran, bewegt den Kopf und greift an seine Eier.

„Mmmh, das machst du gut.“

Zufrieden zieht Fabian die Luft ein und sein Glied schwillt rasch an. Kaum ist er hart genug, drückt er ihren Kopf weg.

„Dann hol mal ein Kondom heraus.“

Rasch öffnet sie die Packung und zieht ein viereckig eingepacktes Teil hervor, das an einen Donut erinnert.

Mit den Fingern reißt sie es an der Seite auf und entfernt die Verpackung ganz vorsichtig. Fragend starrt sie es an.

„Und jetzt. Wie setze ich es an? Ich meine, wie rum gehört es?“

Bei den Worten drückt sie die Spitze des Kondoms, das leicht nach oben steht, durch den Ring hindurch und wieder zurück.

„Du musst schauen, wie der Gummi aufgerollt ist, beziehungsweise, wie du ihn abrollen kannst. Setze den Pariser so an, dass die Wulst des Gummis außen ist und somit abgerollt werden kann.“

Kurz betrachtet Sonja das Kondom, nickt verstehend und setzt es auf seiner Eichel auf.

„Halte das kleine Hütchen fest und roll ihn ab“, erklärt Fabian und wundert sich, wie ungeschickt man sich bei einem Kondom anstellen kann. Gleichzeitig versteht er auch, warum sie um Nachhilfe gebeten hat, denn sie schafft es nicht, das Kondom ihm überzustreifen.

Sie müsste es gleichmäßig abrollen, aber sie rutscht an einer Seite ab, zieht zu sehr an der Spitze oder kratzt mit dem Fingernagel darüber.

Beim letzten Mal gibt Fabian einen kurzen Laut des Schmerzens von sich, da der Fingernagel genau an der Unterseite der Eichel zusticht.

„Oh, entschuldige bitte“, ruft Sonja und legt einen entsetzten Blick auf.

Sofort lässt sie seinen Ständer los und beißt sich auf die Unterlippe. Langsam bewegt sie die rechte Hand zurück und streichelt über die Stelle an der Eichel.

„Tut es sehr weh?“

„Es geht schon“, erwidert Fabian nachsichtig und zieht das Kondom von seinem Schwanz ab.

„Versuche es noch mal“, sagt er anschließend und zwinkert ihr zuversichtlich zu.

Verunsichert holt Sonja das nächste Kondom aus der Packung, reißt es auf und betrachtet es kurz, um es richtig herum auf der Eichel anzusetzen.

Kaum hat sie die Spitze zwischen Zeigefinger und Daumen fixiert, greift er an ihre andere Hand und führt sie sanft zu dem aufgerollten Ring, legt ihre Finger darum und streift das Kondom mit sanftem Druck und gleichmäßigen Bewegungen abwärts.

Auf halber Strecke lässt er ihre Finger los und sie rollt das Kondom bis zum Ende ab.

In Sonjas Augen glüht pure Begeisterung und streicht noch einige Male gefühlvoll den verpackten Stab entlang.

„Jetzt bist du bereit“, haucht Fabian und mustert Sonja, die aufgeregt, aber zugleich verunsichert wirkt.

„Bist du bereit?“, fragt er nach einigen Sekunden und Sonja hebt ihren Blick, in dem er Neugier und Angst zugleich erkennen glaubt.

„Bist du für das erste Mal bereit?“

Noch immer antwortet sie nicht und starrt ihn unsicher an.

„Bist du bereit, morgen deine Jungfräulichkeit zu verlieren?“, hakt er nach, dabei wird seine Stimme fester und lauter.

Fabian stellt fest, dass er sich immer mehr über Sonja ärgert. Auf der einen Seite jubelt sie, ist aufgeweckt, neugierig und anscheinend zu allem bereit. Aber dann wird sie wieder zu diesem unscheinbaren, schüchternen Mäuschen, das sich nichts traut.

Zudem diese Frechheit, ihn als ihren Lakaien zu benutzen. Pakete entgegennehmen, Wäsche waschen, Tipps beim Sex geben und so weiter.

„Ich… ich weiß nicht. Vielleicht. Wenn ein süßer Typ da ist, aber dann… dann… ach, ich weiß nicht“, jammert sie herum.

„Du kannst auch Sex haben, ohne die Jungfräulichkeit zu verlieren“, sagt er plötzlich mit einem Haifischgrinsen im Gesicht und Sonja starrt ihn ungläubig an.

„Meinst du… du mit dem Mund?“

„Nein, das meine ich nicht“, erklärt er und fixiert sie genau. In ihm tobt ein Kampf zwischen seiner Wut und dem Anstand, dem armen Mädchen nichts Unmoralisches anzutun.

Aber hat er die Grenze nicht schon längst weit überschritten?

Ja, lautet seine Antwort und sein Grinsen wird breiter.

„Es gibt noch andere Öffnungen, die benutzt werden können.“

Jetzt ist seine Stimme richtig schmutzig und eine innere Stimme ruft ihn ganz leise zur Vernunft. Aber diese Stimme ist zu leise und er labt sich an den großen Augen, mit denen Sonja ihn anstarrt.

„Du… du meinst anal? Petra hat mal davon gesprochen“, sagt sie schwach.

„Und? Hat es ihr gefallen?“

„Ich… ich weiß nicht. Sie sagte nur, dass sie letztens Analverkehr hatte, und lachte dabei.“

„Dann scheint es nicht so schlimm gewesen zu sein. Und willst du nicht alles lernen?“

Zu seinem Haifischgrinsen gesellt sich eine verführerische Stimme, als ob der Wolf mit Rotkäppchen reden würde.

Flach atmend starrt sie ihn nur an, zu keiner Entscheidung fähig.

Auch das ärgert ihn in diesem Moment und es scheint, als ob eine Sicherung bei ihm durchbrennen würde.

„Dreh dich um.“

Mit leiser, aber alles durchdringender Stimme befiehlt er es ihr und ohne Widerstand steht Sonja auf und dreht sich um.

Rasch steht er hinter ihr, drückt den Oberkörper der jungen Frau nach vorne und betrachtet ihren Prachtarsch.

„So ist die Verwendung des Kondoms wenigstens nicht umsonst gewesen“, flüstert er und zieht ihren String beiseite.

„Fabian…“, haucht Sonja und spannt ihre Muskeln an. Gleichzeitig streicht er mit der linken Hand über ihren Po, während die rechte den Schwanz führt und von oben auf das Steißbein drückt.

Leicht bewegt sie ihr Becken, schwingt hin und her, während er seine Spitze langsam abwärts gleiten lässt, bis er die Rosette erreicht. Dort verharrt er für einen Moment.

„Fabian…“, kommt gequält aus Sonjas Mund, ohne sich weiter zu äußern.

Zunächst drückt er leicht gegen die Öffnung und spürt, wie Sonja zurückweicht. Sogleich packt er mit rechts ihre Hüfte, fixiert sie, während seine Linke die Stange führt.

Der Druck verstärkt sich und langsam schiebt sich seine Spitze hinein. Er spürt, wie sie sich noch mehr anspannt und die Luft anhält.

„Fabian… ich…“

Die Stimme bricht und Sonja schnappt nach Luft, als sein Penis einige Millimeter in sie eindringt. Es ist eng und er muss einen ordentlichen Druck anwenden, um dort hineinzukommen.

„Du kannst jederzeit Stopp rufen, oder du sammelst weitere Erfahrungen. Das liegt bei dir“, erklärt er mit gepresster Stimme. Gleichzeitig bewegt er sein Becken mehrmals leicht zurück und wieder vor. Dabei dringt er immer etwas tiefer ein.

Seine Eichel steckt jetzt zur Hälfte in ihrem Anus, da packt er sie auch mit der zweiten Hand an der Hüfte.

Die langsamen Stoßbewegungen setzt er fort.

Sonja verkrampft sich stärker.

„Es… es tut weh“, presst sie hervor.

„Entspanne dich. Lass locker, dann geht es leichter“, haucht Fabian, in dessen Kopf die pure Lust das Kommando übernommen hat.

Wie sehr hat er früher Analverkehr geliebt. Aber seine Ex mochte es nicht besonders und so durfte er es oft nicht machen.

Daher die überschwängliche Freude, die Gier in seinem Verstand und das Leuchten in seinen Augen, während er auf ihren Arsch schaut, in dem sein Schwanz pulsierend tiefer eindringt.

„Oh mein Gott, ist das eng“, flüstert er gepresst, holt aus und schiebt sein Becken noch ein Stück weiter nach vorne. Der Eichelkranz steht an ihrer Rosette an.

„Ja“, sagt sie gequält und beißt die Zähne zusammen.

Wenn du nicht Stopp rufst, mache ich weiter, denkt er sich verbissen und schiebt mit einem kurzen Schwung seinen Ständer so weit rein, dass die Eichel komplett verschwindet.

Leise stöhnt Sonja auf und zieht angespannt die Luft zwischen den Zähnen ein.

Er weicht nur ein kleines Stück zurück und gleitet mit seinem Ständer noch tiefer. Er überwindet den Schließmuskel und die nächsten Zentimeter gehen viel leichter. Fast ungehindert dringt er bis zum Anschlag in Sonja hinein.

Diese stöhnt noch lauter, lässt jedoch sogleich die Luft erleichtert aus den Lungen fliesen.

Dort verweilt er kurz mit pulsierendem Penis, hält ihre Hüften fest gepackt und zieht sie kräftig an seinen Schoß heran.

„Jetzt ist er ganz drin“, raunt er und sie nickt schwer atmend.

„Ja“, haucht sie bestätigend und angespannt.

Nach wenigen Sekunden gleitet er ein kleines Stück zurück und drückt ihn wieder nach vorne. Ein dumpfer Laut dringt aus Sonjas Kehle.

Das wiederholt Fabian mehrmals, holt aber immer etwas weiter aus und stößt anschließend seinen Stab fest rein.

Nach dem vierten Mal klatscht es leise. Beim sechsten Anlauf zieht er seinen Schwanz bis zur Eichel heraus und hämmert ihn tief in den Arsch hinein.

Es klatscht dabei laut, wenn er aufschlägt und Sonja stöhnt lang gezogen ihre Gefühle heraus.

Erneut holt Fabian aus und beim nächsten Stoß, zieht er sie fest an sich heran. Dabei schreit Sonja kurz auf und schnappt nach Luft.

Seine Hände gleiten höher, finden den BH und den Vorderverschluss. Dieser ist leicht zu öffnen, die Cups fliegen zur Seite. Seine Pranken packen ihre Brüste und ziehen ihren Oberkörper zu sich hoch, bis sein Mund an ihrem rechten Ohr liegt. Ihr Rücken ist maximal durchgedrückt.

Während seine Hände die Titten kneten, holt er wieder langsam aus, verharrt kurz und stößt zu. Ein Ruck geht durch ihren Körper und sie stöhnt gepresst die Luft heraus.

Mit den Fingern ertastet er ihre harten, aufgestellten Warzen und zieht sanft daran, als er wieder ausholt.

„Wie ist es, das erste Mal gefickt zu werden?“, zischt er und stößt erneut zu.

Das Stöhnen bei Sonja wird lauter und die Finger drücken ihre Brüste fester.

„Es ist… es… es drückt“, stammelt sie, während er wieder ausholt. Am Ende stößt er wieder zu und sie stöhnt die Luft heraus.

„Ist es unangenehm?“, fragt er und während er wieder ausholt, gleitet seine rechte Hand abwärts.

„Manch… manchmal“, sagt sie und schreit kurz auf, als er seinen Schwanz wieder hinein hämmert. Die Finger erreichen ihre Schamlippen, die feucht und geschwollen sind.

„Dafür bist du aber verdammt nass“, flüstert Fabian in ihr Ohr und sie seufzt angestrengt, während seine Finger über ihre Muschi reiben und die andere Hand die Brust massiert.

Gleichzeitig werden die Stöße gleichmäßiger und sie geht stärker ins Hohlkreuz. Dabei kippt sie ihr Becken und schiebt es ihm entgegen.

Regelmäßige, dumpfe Schläge ertönen, während sein Schoß gegen ihren Arsch klatscht.

Seine Finger konzentrieren sich auf ihren Kitzler und kreisen intensiv darüber. Ihr Körper beginnt zu zittern und sie atmet stockend.

Ein lang gezogener Laut, einem Summen ähnlich, dringt aus ihrem weit geöffneten Mund, während er selbst lauter stöhnt.

„Jetzt geht es leichter, nicht wahr?“, raunt er angestrengt, als sein Schwanz mit wenig Widerstand in sie eindringt. Der After ist nun gedehnt.

„Ja… ja…“, keucht sie und beißt die Zähne zusammen. Ihr Körper schwingt bei jedem Stoß und sie hat die Augen halb geschlossen.

Ihre Hände liegen auf seinen Unterarmen, mit denen er sie stützt.

Seine Stöße werden schneller und heftiger.

Mein Gott, ist das geil, denkt er sich und schließt voller Genuss die Augen. Es ist so lange her, dass er analen Sex hatte.

Jetzt spürt er den Druck und das fordernde Ziehen in seinen Hoden und weiß, dass er es nicht mehr lange zurückhalten kann.

Fast ungewollt, gleitet sein Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen und in ihre heiße Grotte hinein. Ein Ruck geht durch ihren Leib und eine Art Quieken dringt aus ihrem Mund.

Wie ein kleines Schweinchen, denkt sich Fabian und grinst.

Sofort fingert er sie schneller und stößt rascher zu.

„Oh ja, oh ja, das ist gut. Das ist gut“, flüstert sie hastig und bewegt ihr Becken schneller.

„Das kannst du morgen gleich wieder machen“, haucht er in ihr Ohr und spürt sogleich das Beben ihres Körpers.

Das ist zu viel. Alles in seinem Unterleib zieht sich zusammen und er hält die Luft an. Dann ruckt sein Becken nach vorne und er spritzt ab.

„Ja! Ja! Oh ja! Ich spüre es! Ich kann es spüren“, jubelt Sonja und kreist ihren Arsch auf seinem Schoß.

Seine Finger der linken Hand krallen sich in ihre Brust, während der Mittelfinger in ihrer Möse zu vibrieren beginnt.

Während er abspritzt, lacht Sonja weiter.

„Oh Gott, ist das geil. Das will ich öfters. Das will ich öfters“, ruft sie begeistert und in Fabians Kopf erscheinen sofort wieder geile Bilder.

Sonja auf der Party und sie setzt sich auf den Schoß eines Jungen. Beide sind nackt und er schiebt ihn ihr rein. Sie lacht und bewegt sich auf ihm.

Gerade klingt der Höhepunkt ab und sein Penis verliert an Volumen, da stockt der Vorgang und er bewegt sich weiter in ihr vor und zurück.

„Gleich morgen, auf der Party“, flüstert er ihr hastig ins Ohr und stößt weiter zu. Sein Verstand ist vernebelt und er spürt nur noch die Lust und Gier nach diesem geilen, heißen Körper in seinen Armen.

„Uh, ja“, stöhnt Sonja und ihr Becken zuckt kurz, als er seinen Mittelfinger aus ihrer Möse zieht, um wieder über dem Kitzler zu kreisen.

„Morgen lässt du dich gleich wieder ficken“, raunt er mit kratziger stimme und wuchtet sein Unterleib nach vorne.

Sofort macht ihr Becken mit. Das wiederum löst bei ihm eine Hitzeflut von seinem Schwanz kommend aus.

Dieser nimmt an Volumen zu und er vögelt sie weiter.

„Du bist so geil“, haucht er in ihr Ohr.

„Ja“, antwortet sie leise.

„Du bist so geil“, haucht er erneut und stößt wilder und ungehemmter zu.

„Ja. Oh ja“, antwortet sie und er spürt die steigende Anspannung bei ihr. Sein Finger kreist noch schneller über den Kitzler und die andere Hand knetet kräftig ihre Brust.

Ihre Atmung geht in eine Art Hecheln über und sie verkrampft im nächsten Augenblick. Er stoppt seine Stöße und spürt, wie sich ihre Muskeln zusammenziehen. Ein leichter Ruck und ein seufzendes Ausatmen, während sie zitternd in seinen Armen hängt, ist alles, was er von dem Orgasmus mitbekommt.

Dann holt er aus und stößt weiter zu.

In seinem Kopf stellt er sich vor, wie Sonja auf der Party nackt tanzt und sich vor einen der jungen Kerle stellt, sich umdreht und ihm den wackelnden Arsch entgegenstreckt.

Der fackelt nicht lange und schiebt ihr den Schwanz hinein.

Sie jubelt, lacht und feuert ihn an.

Bei diesem Gedanken greift Sonja nach hinten, packt seinen Arsch und zieht ihn immer wieder an sich heran.

„Ja! Ja! Ja!“, flüstert sie und will mehr.

In seinem Kopf macht sie das auch morgen bei einem Jungen und lässt sich von ihm so richtig durchficken.

Das ist erneut zu viel für ihn. Das Ziehen nimmt unbarmherzig und rasend schnell zu. Seine Beine zittern und beim nächsten Aufprall seiner Leisten an ihrem Hintern, spritzt er ein zweites Mal ab.

Pumpend lässt er den Schwanz tief in ihr stecken und atmet zufrieden und erleichtert durch.

Nach wenigen Sekunden beruhigt er sich und zieht langsam seinen schrumpfenden Penis heraus. Das Kondom bleibt hängen und er muss es mit seinen Fingern entfernen.

Wie zum Beweis hält er es hoch, während sie sich umdreht und ihn mit einem träumerischen Glanz in den Augen anschaut.

Rasch verknotet er es und geht in die Küche, um es zu entsorgen.

Als er zurückkommt, zieht Sonja gerade die Unterwäsche wieder aus.

„Schade, das hat mir gefallen“, erklärt er lächelnd, aber sie winkt ab.

„Du darfst sie jetzt waschen und ich entscheide morgen, was ich von denen tragen werde. Und danke, dass du mir ein Teil davon bezahlst“, haucht sie und nimmt sein Gesicht in die Hände, um ihm einen Kuss auf den Mund zu geben.

Kaum haben sie sich voneinander gelöst, lächeln sie sich kurz an, bevor Sonja wieder ihre andere Kleidung anzieht.

Auch Fabian holt seine Sachen, streift sie sich über und gemeinsam sitzen sie einige Minuten später in seiner Küche und Sonja schwärmt von ihrer ersten Party.

Lächelnd stimmt Fabian zu und genießt die Bilder, die Sonja ihm in den Kopf pflanzt. Natürlich sind diese erotischer als das, was Sonja von sich gibt.

Aber für Fabian ist das in Ordnung und nachvollziehbar. Er kann sich gar nicht mehr erinnern, wie es bei ihm war, als er auf die erste „Erwachsenen Party“ gegangen ist.

Bei diesen Gedanken fällt ihm auf, dass er noch nie auf einer solchen Party war, auf dem schon von vornherein klar ist, dass gebumst, gevögelt, geblasen und gefickt wird.

In ihm keimt etwas Neid auf, jedoch freut er sich auf die Geschichten, die Sonja ihm erzählen wird.

Sie vereinbaren, dass Sonja morgen nach neun bei ihm vorbeikommt, um sich die richtige Unterwäsche anzuziehen.

Für Fabian ist das in Ordnung und kurz darauf verabschiedet er sie an seiner Wohnungstür.

Verträumt geht er in die Küche und macht sich das Abendessen. Bis er ins Bett geht, verbringt er mit Fernsehen und süßen Gedanken an Sonja.



Teil 3 von 3 Teilen.
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