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Die Psychotherapie (Teil 4) (fm:Fetisch, 2437 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 18 2026 Gesehen / Gelesen: 5752 / 5207 [91%] Bewertung Teil: 9.02 (45 Stimmen)
Eine junge Frau sucht sich therapeutische Hilfe, um ihre Hemmungen zu verlieren.Der perverse Therapeut gibt sich vertrauensselig, nutzt sie aber schamlos aus.

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© Tobias Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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„Ich habe absolutes Vertrauen zu Ihnen!“ bestätigte sie schnell. „Sie können alles mit mir machen, was Sie für notwendig halten, wirklich alles! Würden Sie das denn wieder tun?“ Jetzt war ich es, der sie verdutzt ansah.

„Ich fürchte, ich verstehe nicht ganz“ gab ich zurück.

„Na ja, Sie haben sich ja letztes Mal schon für mich überwunden und mussten dazu sogar ein Medikament nehmen.“ Sie meinte natürlich die letzte Sitzung, wo sie mir einen geblasen hatte. „Würden Sie das denn nochmal für mich tun?“ fragte sie nun und sah mich mit großen Augen an. Wie geil war das denn? Sie bettelte mich quasi an, dass ich sie während der Hypnose ficken sollte.

Ich nickte ihr lächelnd zu. „Ja, das würde ich. Einfach weil ich weiß, dass es dir enorm helfen wird. Und weil mir das wirklich wichtig ist. DU bist mir wirklich wichtig!“ unterstrich ich noch einmal. Sie sah mich verträumt an und fühlte sich sichtlich geschmeichelt. So eine Aufmerksamkeit war sie nicht gewohnt. Es war vollkommen neu für sie, dass eine andere Person so um ihr Wohlergehen besorgt war.

„Sollen wir dann anfangen?“ Sie nickte wieder. „Dann würde dich bitten, Dich einmal hier auf den Teppich zu legen. Es ist einfacher für dich, wenn du dich in einer absolut entspannten Körperhaltung befindest.“ Ich schob den kleinen Couchtisch von dem dicken flauschigen Teppich und machte ihr Platz. Sie legte sich mit dem Rücken auf den Teppich.

„Und jetzt schließ bitte deine Augen“. Als sie sie geschlossen hatte, begann ich sie mit einer ruhigen monotonen Stimme zunächst weg aus ihrem Alltag zu führen. Ich redete langsam weiter und sah, wie sich ihr Körper langsam entspannte. Sie fiel in Trance. Ich stellte ihr ein paar ungewöhnliche Fragen, um mich zu vergewissern, dass sie wirklich weggetreten war. Als sie meine ungewöhnlichen Fragen mit absolut ruhiger Stimme vollkommen neutral beantwortete, wusste ich, dass ich mein Ziel erreicht hatte. Bis ich sie wieder aufwecken würde, gehörte sie voll und ganz mir. Ich atmete erstmal tief durch und sah sie an. Nackt und schlafend lag sie vor mir. Himmel, was hatte sie für einen wundervollen Körper. Ich zog mich aus und setzte mich neben sie auf den Teppich. Ich strich ihr zärtlich über ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Scham. Dabei redete ich weiterhin mit absolut ruhiger Stimme, erzählte ihr, wie erregend das gerade für sie war, so gestreichelt zu werden, und wie gerne sie jetzt einen Finger in sich spüren würde. Dass sie immer erregter wurde und es kaum abwarten könne, den Finger zu spüren. Dabei wurde ich geil, extrem geil. Ich griff ihr mit beiden Händen an die Titten, drückte sie zusammen, knetete sie. Junges festes Tittenfleisch, es war unglaublich. Nicht so wie die ausgelutschten schlaffen Titten meiner Ex Frau. Gut, sie war natürlich auch gut 40 Jahre älter, als sie. Mein Schwanz war bereits steinhart. Ich steckte ihr einen Finger in die Fotze. Mein Reden hatte gewirkt, sie war bereits klatschnass. Ich hob ihre Beine an und stellte ihre Füße so hin, dass sie nun mit angewinkelten Beinen dalag. Ich öffnete ihre Schenkel. Ich hatte erst überlegt, ein Kondom zu benutzen, mich dann aber dagegen entschieden. Ich wollte ihre Fotze an meinem blanken Schwanz spüren. Dann drang ich in sie ein. Es war unbeschreiblich. Ich fing an sie langsam zu ficken, sah dabei in ihr blutjunges schlafendes Gesicht. Dass ich so etwas nochmal erleben durfte!

Ich fickte sie weiter, wurde schneller, rücksichtsloser und härter. Gnadenlos hämmerte ich ihr mit voller Wucht meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze, die vollen 19 cm. Sollte sie die nächsten Tage doch ruhig spüren, wie wenig ihr Körper an das Ficken gewöhnt war. Und ich wollte mehr. Ich zog meinen Schwanz raus und griff ihre Kniekehlen, drückte sie hoch in Richtung ihres Oberkörpers. Ihr Arsch kam hoch und streckte sich mir entgegen. Mein Schwanz glänzte vor Fotzenschleim. Ich spuckte mir in die Hand und verteilte den Speichel auf ihrem Arschloch. Ich steckte ihr einen Finger in den Arsch, wühlte damit darin herum. Dann einen zweiten Finger. Ich fickte sie einige Sekunden mit beiden Fingern, dann war sie bereit. Ich nahm noch einmal frischen Speichel und drückte ihr dann meine Eichel gegen ihr Loch. Ihr Loch sträubte sich, wollte mir noch keinen Einlass gewähren. Ich erhöhte mehr und mehr den Druck, bis ihr Schließmuskel letztendlich nachgab und sich mein Schwanz langsam in ihren Arsch bohrte. Ich schob ihn ihr bis zum Anschlag rein und fing an sie zu ficken. Ihr Arsch war eng, extrem eng und der Reiz war einfach unglaublich. Ich konnte nicht mehr an mich halten und fing an sie heftig zu ficken. Wie wild geworden, hämmerte ich ihr rücksichtslos meinen Schwanz in den Arsch. Ich durfte nur nicht in ihr kommen. Sie sollte denken, dass ich ein Kondom benutzt hatte. Als ich merkte, dass ich kam, zog ich schnell meinen Schwanz raus und lief zum Bad. Ich schaffte es nicht. Schon auf dem Weg dahin, merkte ich, wie ich bereits abspritzte. Schnell griff ich mir im Bad reichlich Klopapier und ging meinen Weg zurück, um die Spermaspritzer vom Parkett zu wischen. Dann ging ich wieder ins Bad, stellte mich ans Waschbecken und sah runter auf meinen Schwanz. Der Schaft war mit dünnen braunen Schlieren überzogen. An meiner Eichel klebte dick ihr Kot, vermischt mit meinem Sperma. Es machte mir nichts aus. Ich hatte ihr wohl im wahrsten Sinne des Wortes die Scheiße aus dem Arsch gefickt, was soll‘s. Schnell wusch ich meinen Schwanz mit etwas Seife ab und trocknete mich ab. Dann ging ich zurück und zog mich an. Ich nahm einige Kleenex und wischte ihr gründlich die Fotze und das Arschloch trocken, so dass es keine verräterischen Spuren mehr gab. Sie sollte auf jeden Fall denken, dass ich ein Kondom benutzt hatte. Dann hatte ich eine Idee. Ich hatte immer ein Kondom in meiner Jackentasche. Man wusste ja nie, was kam. Schnell ging ich zur Garderobe und schnappte mir das Kondom aus meiner Jacke. Ich riss es auf und legte die Verpackung neben sie auf den Boden. Das unbenutzte Kondom verstaute ich in meiner Hosentasche. Als sich mein Puls wieder normalisiert hatte, holte ich sie zurück.

„Wenn ich mit den Fingern schnippe, wirst du aufwachen und dich an nichts mehr erinnern“ Ich schnippte mit den Fingern. Sie schlug langsam klimpernd die Augen auf.

„Wie fühlst du dich? Kannst du dich an Irgendetwas erinnern?“ fragte ich sie, als ich ihr aufgeholfen hatte und sie wieder auf dem Sofa saß. Ihr Blick fiel auf die Kondomverpackung. Das war gut.

„Irgendwie fühle ich mich noch etwas matschig, aber ich kann mich an überhaupt nichts erinnern. Ist das gut oder schlecht?“ Ein Stein fiel mir vom Herzen. „Das ist gut, genau so sollte es sein. So wirkt die Hypnosetherapie am besten. Deine sexuellen Erfahrungen sollen sich zunächst einmal in deinem Unterbewusstsein manifestieren. Die echten Situationen kommen noch früh genug. Ich habe dir in deiner Trance typische Situationen vor Augen geführt und diese mit reellem Geschlechtsverkehr begleitet, sowohl vaginal, als auch anal. Es ist wichtig für deinen Körper, das er alle gängigen Sexualpraktiken kennenlernt.“ Dass Analverkehr nicht unbedingt zu den gängigen Sexualpraktiken zählte, brauchte sie ja nicht wissen.

Sie stand vom Sofa auf und war sichtbar wackelig auf den Beinen. „Au“ sagte sie plötzlich und griff sich mit der Hand zwischen die Beine. Ihr Gesicht war schmerzverzerrt.

Ich nickte verständnisvoll. „Wahrscheinlich spürst du jetzt noch die Nachwirkungen. Nach dem Dildo beim letzten Mal dachte ich eigentlich, dein Körper hätte bereits die notwendigen Voraussetzungen für Geschlechtsverkehr. Dem war aber bei Weitem nicht so. Du bist extrem eng gebaut. Und wenn du jetzt leichte Schmerzen verspürst, ist es sogar noch ausgeprägter, als ich dachte. Und das, obwohl ich sehr behutsam vorgegangen bin und nur sehr kurz in dich eingedrungen bin.“ Eine schöne Umschreibung dafür, dass ich ihr gerade die Seele aus dem Leib gefickt hatte. Sie würde den ganzen Tag noch etwas davon haben. Morgen wahrscheinlich auch noch.

Sie nickte verständnisvoll. „Können wir das denn die nächsten Male wiederholen damit sich mein Körper daran gewöhnt?“ fragte sie nun. Sie war so naiv, es war einfach herrlich.

„Das ist der Plan. Und ich denke es wird nicht lange dauern, bis du keine Schmerzen mehr verspürst und es sich hinterher vielleicht sogar gut anfühlt.“ Sie lächelte glücklich.

„Wir müssen auch noch über meine Nachprüfung nachdenken. Sie hatten da ja eine Idee“ sagte sie plötzlich. Stimmt, das hatte ich ja total vergessen.

„Wir haben ja noch etwas Zeit. Mach dir keine Gedanken.“ beruhigte ich sie. Sie würde noch früh genug erfahren, dass sie Nachprüfung nie machen würde. Für das, was ich mit ihr vorhatte, brauchte sie keinen Schulabschluss. Ihre Eltern waren da allerdings noch ein Problem. Ich würde Larissa von ihnen abkapseln müssen. Und damit sollte ich so schnell wie möglich anfangen. Je früher, desto besser. Am besten heute noch.

„Wie stehst du eigentlich zu deinen Eltern?“ fing ich harmlos an.

„Na ja, unser Verhältnis ist nicht gerade besonders“ Das hatte ich bereits vermutet und es vereinfachte die Sache erheblich.

„Weißt du, der Punkt ist nämlich, dass deine Eltern einen extrem schlechten Einfluss auf dich haben. Das war mir damals schon bei deiner ersten Therapie aufgefallen. Ihr Verhalten und ihre Erziehung sind der eigentliche Grund für deine psychische Fehlentwicklung und deine tiefen sexuellen Störungen. Unter diesen Voraussetzungen ist eine Therapie ungleich schwieriger, wenn deine Eltern dich nach wie vor so beeinflussen.“ “Ich drückte es bewusst hart aus. Sie musste glauben, dass der Erfolg ihrer Therapie durch ihre Eltern gefährdet wurde. Sie sah mich erstaunt an.

„Für deine Therapie wäre es eigentlich zwingend erforderlich, dass du nicht mehr unter ihrem Einfluss stehst. Das würde natürlich in der Praxis bedeuten, dass du ausziehen müsstest, was ja nicht möglich ist“ Ich setzte wieder mein zweifelndes Gesicht auf und schüttelte leicht den Kopf. Ich war mir sicher, dass mein Verhalten seine Wirkung auf sie nicht verfehlen würde. Wie vor Kurzem, sah sie mich wieder ängstlich an.

„Ich denke mal darüber nach. Vielleicht fällt mir ja etwas Schlaues ein“ schloss ich das Thema ab. Für heute war das erst einmal genug. Der Grundstein war gelegt, die Zweifel waren gesäht. Jetzt konnte ich ihren Hass auf ihre Eltern in den nächsten Sitzungen ausbauen. Ich hatte auch schon eine Idee, wo ich sie unterbringen würde. Die Einliegerwohnung in meinem Haus war seit über einem Jahr unvermietet. Ich würde sie ihr großzügig kostenlos zur Verfügung stellen. Natürlich nur, um die Therapie nicht zu gefährden. Ganz uneigennützig



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