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Die Psychotherapie (Teil 4) (fm:Fetisch, 2437 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 18 2026 Gesehen / Gelesen: 5755 / 5210 [91%] Bewertung Teil: 9.02 (45 Stimmen)
Eine junge Frau sucht sich therapeutische Hilfe, um ihre Hemmungen zu verlieren.Der perverse Therapeut gibt sich vertrauensselig, nutzt sie aber schamlos aus.

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© Tobias Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Das Wochenende verbrachte ich damit, das Video aus dem Pornokino zusammenzuschneiden. Ich hatte mir die Aufnahmen bereits Freitagabend angesehen; sie waren einmalig. Gestochen scharfe Nahaufnahmen sowie einige Weitwinkelaufnahmen, wie sie oben ohne vor dem Loch kniete und die Schwänze lutschte. Ich hatte die Aufnahme inzwischen auf mein Tablett kopiert und die Schnittsoftware gestartet. Zunächst schnitt ich die verwackelten Aufnahmen raus, wo ich die Perspektive gewechselt hatte. Dann baute ich Zeitlupenaufnahmen ein, wie ihr das Sperma aus dem Mund auf ihre Titten tropfte oder wie sie immer wieder zusammenzuckte, wenn ihr eine Ladung in den Mund geschossen wurde. Ich baute eine Nummerierung ein. Rechts oben am Bildrand lief nun eine Zahl mit, die sich mit jedem neuen Schwanz erhöhte. Ich blendete einen Titel ein, „Spermaschlampe Larissa“ und zeigte zum Abschluss die Aufnahme, wo ich sie zum Glück am Schluss noch einmal von vorne gefilmt hatte. In Zeitlupe ging nun der Blick langsam von ihrem speramverschmierten Mund abwärts zu ihren vollgespritzten Titten. Das Schneiden dauerte ewig, zumal ich es einhändig bewerkstelligen musste. Meine andere Hand war dabei die ganze Zeit an meinem Schwanz, wobei ich es mir verkniff, abzuspritzen. Das wollte ich mir für Larissa am Montag aufheben, ich war ja schließlich nicht mehr der Jüngste. Sonntagnachmittag war der Film fertig und es war ein wahres Meisterwerk. Zu gerne hätte ich es auf meinem Account auf einer Pornoplattform hochgeladen. Bisher hatte ich dort nur ein paar unspektakuläre Videos von mir gepostet, wo ich mir einen runterholte und abspritzte. Die Reaktionen darauf waren sehr verhalten gewesen. Mit dem Video von Larissa würden die Klickzahlen jedoch durch die Decke gehen, da war ich mir sicher. Aber das musste noch warten. Zuerst müsste ich Larissa soweit haben, dass sie mir ihr Einverständnis dazu gab. Mit der Verletzung von Persönlichkeitsrechten war nicht zu spaßen. Aber auch dazu würde ich sie bekommen, da war ich mir sicher. Erst recht mit der Unterstützung von Hypnose. Und dann würden wir das Ganze nochmal wiederholen, und zwar ohne Augenbinde. Ihr Gesicht würde klar und deutlich zu erkennen sein.

Den Montagnachmittag konnte ich wieder einmal kaum abwarten. Ich war zu gespannt, wie sie auf die Hypnose reagieren würde. Als sie schließlich wieder nackt vor mir saß und mich mit ihren großen Augen ansah, erklärte ich ihr zunächst, was ich vorhatte.

„Wie bereits beim letzten Mal angesprochen, würde ich dich heute gerne einmal hypnotisieren. Ich würde deine Abneigung gegen Sperma jedoch erstmal zurückstellen und zunächst das Thema Gewchlechtsverkehr angehen. Ich möchte gerne versuchen, deine inneren Blockaden bei diesem Thema zu lösen und dir deine Ängste zu nehmen.“ Zu einer spermahungrigen Schwanzhure konnte ich sie noch früh genug abrichten. Jetzt wollte ich sie erstmal ficken. Ich wollte derjenige sein, der ihre Fotze und ihren Arsch entjungfert. Sie nickte zustimmend. Natürlich hatte sie eine große Angst vor dem „ersten Mal“, vor allem, wenn dies mit Lukas sein würde und nichts schiefgehen durfte.

„Gut, dann werde ich dich gleich in eine tiefe Trance versetzen. Du brauchst keine Angst zu haben, es kann dir nichts passieren. Deine Muskeln werden sich entspannen und dein Puls wird sich verlangsamen. In diesem Zustand ist das kritische Denken deines Verstandes kaum noch vorhanden und ich werde dir positive Bilder vor Augen führen, um deine Ängste zu lösen. Das ist ein sehr etabliertes Verfahren mit einer sehr hohen Erfolgsquote. Wenn du wieder zu dir kommst, wirst du dich jedoch an nichts mehr erinnern können. Du wirst den Effekt also zunächst gar nicht bemerken.“ Wieder nickte sie nur.

„Und wenn man das Ganze noch mit realistischen Situationen kombiniert, geht es noch einmal deutlich schneller und hat deutlich höhere Erfolgschancen. Und das würde ich dir tatsächlich empfehlen“ klärte ich sie weiter auf. Ich wollte sie unbedingt ficken und sie sollte damit einverstanden sein. Mein Gewissen war schon schlecht genug. Ich wollte sie nicht auch noch missbrauchen.

„Und was heißt das? Realistische Situationen?“ Sie sah mich fragend an.

„Das heißt mit echten Berührungen und echtem Geschlechtsverkehr. Bevor dein Verstand und deine Gefühle ins Spiel kommen, würde zunächst nur dein Körper auf Geschlechtsverkehr vorbereitet werden und daran gewöhnt werden. Du würdest also gar nicht mitbekommen, dass du Geschlechtsverkehr hattest, dein Körper allerdings schon. Das setzt natürlich ein großes Vertrauen von dir voraus.“ Ich sah sie fragend an.

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