Die Unterwerfung von Mette - Das Halsband meines Gebieters 3 (fm:Dominanter Mann, 7976 Wörter) [3/11] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 3529 / 3022 [86%] | Bewertung Teil: 9.40 (15 Stimmen) |
| Meine Unterwerfung hatte eine unerwartete Folge. Mein Leben wurde jetzt durch klare Regeln, Lob und Bestrafung von Fehlern geordnet und mir gefiel es. DSo, wie mein Herr mich erzog, begann ich meine Abteilung zu führen. Und mir eine Stute zu unterwerfen. | ||
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Die Unterwerfung von Mette
Meine Unterwerfung unter meinen Herrn hatte eine gänzlich unerwartete Folge. Mein Leben wurde jetzt durch klare Regeln, Grenzen, Lob und Bestrafung von Fehlern geordnet und mir gefiel es. Daraus zog ich meine Lehren. So, wie mein Herr mich erzog, begann ich in der Firma, meine Abteilung zu führen. Was er mir beibrachte, wandte ich jetzt an.
Ich fing an, präzis definierte Aufgaben zu geben und genau zu überwachen, dass sie erfüllt wurden. Ausreden oder Beschwichtigungen ließ ich nicht mehr gelten, sondern bestrafte diejenigen, die meinen Anweisungen nicht folgten oder deren Leistung nicht zufriedenstellend waren. Meine Mitarbeiter durften nach wie vor Vorschläge machen und Ideen einbringen, aber ich ließ alle Zweifel daran, wer das Sagen hatte und wer die Entscheidungen traf. Wenn jemand damit nicht zurechtkam, dann schob ich ihn in andere Abteilungen ab oder sorgte dafür, dass er von allein eine andere Aufgabe suchte.
Den meisten gefiel es, dass sie genau wussten, was von ihnen erwartet wurde. Ich war streng, aber gerecht. Meine Leute bekamen klare Ziele, mein Team folgte meinen Anweisungen und wir begannen, exzellente Ergebnisse zu erzielen.
„Sie sprechen sehr gut auf meine neue Methode an,“ sagte ich zu meinem Herrn beim Abendessen: „Anscheinend möchten die meisten von ihnen genau wissen, was von ihnen erwartet wird.“
Er nickte zustimmend: „Das würde ich auch vermuten. Gewissheit ist etwas, das die Menschen schätzen. Weißt du, warum Kinder es lieben, denselben Film immer wieder anzusehen?“
„Nein, warum?“
„Weil sie wissen, was passieren wird. In einer Welt voller Ungewissheit und rätselhafter Zusammenhänge sind dass Inseln der Stabilität, des Trostes.“ Er legte seine Gabel hin: „Nicht allzu viele Menschen genießen Ungewissheit und Unvorhersehbarkeit. Und selbst wenn, dann nur bis zu einem gewissen Grad. Wenn der Rahmen absolut sicher und kontrolliert ist, wie zum Beispiel im Kino.“ Er schaute mich an: “Ich nehme an, du weißt es zu schätzen, dass dein Lohn jeden Monat zu einem festgelegten Termin kommt?“ Ich nickte.
Er nahm seine Gabel wieder zur Hand – sein Argument war bewiesen: „Gewissheit schafft Vertrauen. Vertrauen sorgt dafür, das man sich wohl fühlt und wenn man sich wohl fühlt, das leistet man mehr.“ Er spießte eine Kartoffel auf: „So sehr ich deinen Erfolg auch schätze, werde ich dich nach dem Essen bestrafen müssen, um dich an deinen Platz zu erinnern und deinen inneren Kompass wieder zu justieren.“ Er verschlang das Essen weiter.
Nach dem Abendessen zog er mich nackt aus, fesselte mir die Hände hinter dem Rücken und stülpte mir eine Kapuze über, die meinen gesamten Kopf bedeckte. Blind, taub, stumm und wehrlos wurde ich an meiner Leine ins Schlafzimmer gezerrt und auf das Bett geworfen. Er peitschte mich, bis mein Hintern rot glänzte, dann ritt er meinen hilflosen Körper nach Belieben, damit ich nicht vergaß, dass ich seine Sklavin und sein Besitz war.
In der Firma baute ich mir zu Unterstützung eine kleine Gruppe von Leitern auf, die Verantwortung für Projekte übernahmen und mit denen ich mich regelmäßig austauschte. Tim und Tom, zwei junge, ehrgeizige Männer und Mette, eine junge Frau. Sie würde mein ehrgeizigstes Projekt sein, mit ihr hatte ich besonderes vor.
Sie war eine zurückhaltende junge Frau, fachlich super kompetent, aber unsicher, ließ sich zu leicht von den anderen übervorteilen. Auch wenn sie gute Argumente hatte, ließ sie sich zu häufig die Butter vom Brot nehmen. Männer mit weniger Verstand, aber mehr Selbstbewusstsein butterten sie unter. Das würde ich ändern. Ich würde sie erziehen und zu meinem gehorsamen Spielzeug machen. Im Büro und anderswo.
Mette fühlte sich nicht wohl in ihrem Körper und zeigte so wenig wie möglich von sich. Sie kleidete sich unvorteilhaft, mit weiten Sweatern, schlechtsitzenden Hosen und Schuhen, die breit genug waren, um einen Waldbrand auszutreten. Ihre Frisur war die eines pubertierenden Knaben,
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 895 Zeilen)
| Teil 3 von 11 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | nächster Teil |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Helene O. hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Helene O., inkl. aller Geschichten Email: HeleneO_26@outlook.com | |
|
Ihre Name: |
|