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Angriff der Killertentakel - Das Halsband meines Gebieters 7 (fm:Dominanter Mann, 3599 Wörter) [7/11] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 13 2026 Gesehen / Gelesen: 1020 / 854 [84%] Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen)
Wir saßen auf einer Picknick-Decke, nackt und angekettet, während unsere Gebieter im See schwammen. Ich war die erste, die ihre Fantasie erzählte. Aber Mettes Geschichte war die außergewöhnlichste von allen

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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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meinem Traum machen sie einfach alles, sie sind so gelenkig, dass sie jede Kombination meiner Ficklöcher benutzen können. Alle Kerle sind groß und muskulös und sehr stark, so dass ihre Hände mich wie stählerne Klammern fixieren. Ihre schwitzenden Körper drücken mich nieder. Aber will ich auch gar nicht wehren, ich werde immer geiler. Ich genieße das Gefühl der steifen Schwänze in mir, wie sie mich ausfüllen, wie sie mein Anblick und mein geiler Körper erregen und sie immer wieder in mich spritzen, weil sie meiner erotischen Ausstrahlung nicht widerstehen können.“ Ich hob die Hände entschuldigend: „Was soll ich tun? Ich bin eben eine Sex-Göttin!“

Hetty prustete, aber ich ließ die Respektlosigkeit ungeahndet.

„Wenn sie fertig und leergepumpt sind, blase ich sie alle wieder steif, damit sie mich ein weiteres Mal nehmen können. So lange, bis sie völlig erschöpft sind, komplett ausgepumpt und es aufgeben, mich zu brechen.“

Mein Gesicht wurde triumphierend: „Ich habe sie mit meiner Lust überwältigt, sie waren mir nicht gewachsen. Am Ende blieb ich alleine zurück, die Gangster sind geflohen. Ich liege gefesselt auf dem Boden, Sperma auf Gesicht und Titten und der Saft läuft mir aus Möse und Arsch. Mein Herr kommt, rettet mich und ist stolz, dass ich nichts verraten habe. Dann blase ich aus Dankbarkeit seinen Schwanz und er kommt in meinen Mund, um mich zu belohnen“. Ich schaute träumerisch. Was für eine romantische Fantasie.

Ich erinnerte mich wieder an den Strapless und setzte ihn korrekt in meine Muschi. Jetzt ragte er stolz aus meinem Schoss. „Komm her, Kleine“, sagte ich zu Mette, „Jetzt wirst du verwöhnt“.

„Sehr erregend“, kommentierte Hetty, von meinen Vorbereitungen völlig ungerührt: „Ich habe ja Träume von einem Einbrecher, der mich nimmt“, sagte sie seufzend.

Mette lag inzwischen vor mir und hatte erwartungsvoll die Beine gespreizt. Ich prüfte die Feuchtigkeit ihrer Möse, drang mit dem Gummischwanz in sie ein. Sie stöhnte lustvoll. „Einbrecher?“ sagte ich, während ich Mette schön langsam anfickte.

„Ja“, antwortete Hetty: „Mein Gebieter hat mich ans Bett gekettet, richtig schön genommen und hinterher das Haus verlassen. Ich bin allein und schutzlos zurückgeblieben. Das nutzt ein maskierter Schurke, um einzubrechen. Er öffnet die Schlafzimmertür und sieht mich nackt auf dem Bett liegen, gefesselt mit einer Kette, die vom Halsband zum Bettgestell läuft“. Sie atmete tief durch, die Vorstellung erregte sie.

„So wie unsere Fußketten?“ sagte ich ein wenig atemlos, weil ich Mette inzwischen schneller und tiefer stieß, während ich mit meinen Händen ihre Arme auf der Decke fixierte. „Genau so. Eine lange, glänzende Kette. Sie ist mit Vorhängeschlössern an meiner Halsfessel und dem Bett befestigt. Ich rüttle und ziehe verzweifelt daran, aber kann nichts machen. Ich bin völlig außerstande, mich zu befreien und dem Einbrecher hilflos ausgeliefert!“

Ich konnte nichts antworten, denn ich musste mich konzentrieren. Inzwischen fickte ich Mette schneller. Sie stieß die spitzen Schreie aus, die ich von ihr kannte und bettelte um mehr.

Aber Hetty wartete auch nicht auf einen Kommentar von mir: „Er sieht meinen geilen, nackten Körper, erkennt, wie wehrlos ich bin. Ich will um Hilfe schreien, aber er springt nach vorne und hält mir den Mund zu. Ich versuche, meine Titten und meine Möse mit den Händen zu bedecken, aber er greift meine Handgelenke und drückt sie mit roher Kraft auf die Matratze. Ich liege nackt vor ihm, zappelnd und hilflos.“ Ich hörte, wie Hetty schneller atmete. Alle um mich herum waren erregt und auch ich spürte, wie mich der Dildo in meiner Muschi und die Erzählung scharf machte.

„Er hockt zwischen meinen Beinen, so dass meine Möse weit geöffnet ist, hält meine Handgelenke mit einer Hand fest und mit der anderen öffnet er seine Hose, holt seinen Prügel raus. Ein Riesending mit pulsierenden Adern entlang des Schafts. Der Anblick des Schwanzes macht mich total an und ich merke, wie ich nass und läufig werde, aber ich bekomme Angst, ob meine Möse überhaupt groß genug ist.“

Sie schluckte, leckte sich mit der Zungenspitze über die Lippen: „Ich bettle ihn an, mich zu verschonen, aber er lacht nur. Dann fesselt er meine Hände, drückt meine Beine auseinander und schiebt das Ding in mich. Und ich spüre, wie sein großer Schwanz mich ausfüllt und geil macht, winde mich unter ihn. Dann übernimmt meine Lust das Kommando, ich kann meiner Geilheit nicht mehr widerstehen. Ich bettle darum, dass er mich härter rannimmt.“

„Er spielt an meinen Titten, nimmt sie grob in seine Hände, knetet sie lüstern. Und währenddessen fickt er mich weiter rücksichtslos, richtig tief und hart. Ich komme mit einem Wahnsinnsorgasmus, er fickt ungerührt weiter, es ist ihm egal ob ich komme oder nicht, er hämmert seinen harten Schwanz in mich. Und besamt mich, eine richtig volle Ladung.“

Sie machte eine Pause. Ich vögelte weiter meine süße Mette und warf einen Blick zur Seite. Hetty spielte an ihrer Muschi, stöhnte leise. Sie quiekte laut, atmete tief aus, dann erzählte sie weiter: „Anschließend zwingt er mich dazu, ihn mit dem Mund zu befriedigen, ich bekomme seinen Schwengel kaum unter, lecke und blase ihn, höre ihn stöhnen. Er kommt nochmal und ich schlucke alles, was er in mich hineinspritzt.“

Sie pausierte, atmete schwer: „Aber es ist noch nicht vorbei. Der Typ hat eine wahnsinnige Ausdauer, weil er mich so sexy und leidenschaftlich findet und meine Geilheit auf seinen Schwanz ihn so scharf macht.“

„In der dritten Runde überlegt er, welches meiner Löcher er rannehmen soll. Ich liege auf dem Bett, vollgespritzt und erniedrige mich, flehe ich an, meine Möse zu nehmen, weil ich unbedingt will, dass er sie noch einmal fickt. Ich verspreche ihm alles dafür, unterwerfe mich ihm ganz und gar, verspreche vollkommenen Gehorsam und Unterordnung.“

„Weil es so schön war, mich zu ficken, lässt er sich erweichen und nimmt meine Möse ein zweites Mal. Bei jedem Stoß muss ich mich beim ihm für seine Gnade bedanken, zeige ihm, wie devot ich bin. Am Ende kommen wir beide gleichzeitig, ich schreie vor Lust. Schließlich lässt er mich und meine bis zum Rand gefüllte Möse gefesselt zurück. Ich liege auf dem Bett, kann weder Hände noch Füße bewegen. Sein Saft läuft aus mir raus und ich warte auf meinen Herrn, um zu beichten, was geschehen ist und bestraft zu werden“.

Mette kam unter mir, schloss ihre Beine um meine Hüfte, drückte den Gummischwanz so tief wie möglich in sich rein und stöhnte. Sie durfte das noch genießen, dann gab ich ihr einen Kuss, zog den Dildo aus ihr raus und drehte mich wieder zu Hetty um: „Krasse Fantasie“, sagte ich zu Hetty: „Was sagt dein Therapeut dazu?“

„Dem erzähle ich das als Letztem, der schickt mich doch sofort in die Stationäre“.

Ich lachte laut. Schließlich schaute ich Mette an, die zufrieden auf der Decke lag: „Und Kleine, was ist deine Fantasie?“ Sie wurde rot und schwieg. „Nicht so schüchtern, wir haben alle gebeichtet“. Stille. Sie schüttelte den Kopf. Ich hob meinen Zeigefinger und deutete auf sie: „Willst du deiner Gebieterin gegenüber ungehorsam sein? Wirklich?“

„Tentakel-Sex“, sagte sie leise. Mir blieb der Mund offen.

„Klarer Fall, die Maus hat zuviel Manga gelesen“, warf Hetty trocken ein und setzte sich auf: „Wenn du erst einmal Teenager-Kinder hast, erschrickt dich nichts mehr“.

„Hmm“ meinte Mette: „Ich will nicht darüber reden.“

„Komm schon“, sagte ich und stupste sie in die Seite: „Erzähl mehr, ich habe auch nichts verschwiegen.“

Sie setzte sich auf, schloss ihre Beine und schlang die Arme darum. Ich schaute sie an und wurde unwillkürlich daran erinnert, wie sie in dieser Position in der Sauna gesessen hat. Vor scheinbar unendlich langer Zeit. Wie weit sie seitdem gekommen war.

„Manchmal, wenn ich mich befriedige, dann stell ich mir ein Oktopus-Monster vor,“ sagte sie stockend: „Große Tentakel mit Saugnäpfen. Ich gehe schwimmen, komm in eine stille Bucht und das Monster packt mich, hält mich mit einem Tentakel fest und mit einem anderen reißt es mir den Badeanzug vom Leib“.

Ich legte den Kopf schräg, das klang interessant. Ich bedeutete ihr, mehr zu erzählen: „Ich schreie und das Monster nutzt das, dringt blitzschnell mit einem Tentakel in meinen Mund, schießt eine Flüssigkeit in mich, die mich unfassbar geil macht.“ Ihr Brustkorb hob und senkte sich mit ihrem immer schwerer werdenden Atmen.

Ich robbte näher zu ihr, küsste ihre Hüfte, ihre Oberschenkel.

„Und jetzt kann ich an nichts anderes denken, als gefickt zu werden, bestehe ganz aus Lust. Ich lutsche am Tentakel in meinen Mund, bitte darum, vom Monster genommen und befriedigt zu werden. Dann schiebt es Tentakel in Hintern und Fotze, dringt in mich ein, passt die Größe der Tentakel so an, dass es genau in meine Löcher passt und mich schön dehnt. Es nimmt mich von beiden Seiten zugleich. Ich spüre die rauen Tentakel in mir, wie sich die ledrige, feuchte Haut in meiner Fotze bewegt und mich erregt.“

Ich begann, mit meiner Zungenspitze über ihre Hüfte zu fahren und sie öffnete unwillkürlich ihre Beine, machte ihre Muschi für mich zugänglich.

„Während ich in alle meine Löcher gefickt werde, spielen andere Tentakel an meinen Titten, an meinen Hüften, an meinen Beinen, streichen rau über meine Haut, stimulieren mich überall. Ich werde am ganzen Körper erregt. Ich winde mich, fühle die Tentakel. Alles an mir ist Lust und Verlangen. Aber immer, wenn ich kurz davor bin, zu kommen, lässt das Monster nach, wartet, bis meine Erregung schwächer geworden ist und macht dann weiter, immer weiter.“

Ich führte meine Hand unter ihrem hochgestellten Bein hindurch und fingerte ihre Muschi, die immer noch feucht war. Oder schon wieder? Egal.

Mette schluckte, schließlich fuhr sie fort: „Schließlich darf ich kommen, lässt es das Monster meinen Höhepunkt zu. Ein unwahrscheinlicher, toller Orgasmus. Das Monster nimmt die ganze Energie meiner Lust in sich auf, beginnt zu glühen und zu pulsieren, während ich komme. Und dann verstehe ich: Es ernährt sich von Orgasmen, es lebt davon. Sein Lebenszweck ist es, Frauen wie mich zu finden und zu einem wahnsinnigen Höhepunkt zu bringen!“

„Nein,“ rief Hetty und legte ihre Hand auf den Mund: „Großartig, erzähl weiter!“

Jetzt hatte ich zwei Finger in ihr, bog sie und drückte von innen gegen ihren G-Punkt, spürte, wie sie sich gegen mich presste, um mich intensiver zu fühlen.

„Dann beginnen sich die Tentakel zu lösen, ziehen sich aus meiner Fotze zurück. Aber ich will das nicht. Ich will mehr, in mir ist noch mehr Lust, die ich geben will, noch mehr Energie für das Monster. Ich lecke mit meiner Zunge über die Spitze des Tentakels in meinem Mund, reibe mit einer freien Hand den Tentakel, der eben noch in meiner Fotze war, drücke die Spitze gegen meinen Unterleib, um ihn zu verleiten, mich noch einmal zu ficken.“

Meine Finger bewegten sich immer stärker, Mette stieß die leisen Schreie aus, die ich von ihr kannte, wenn sie gefickt wurde.

Schwer atmend erzählte sie weiter, immer wieder tief Luft holend: „Und das Wesen spürt meine Erregung, mein Begehren auf mehr. Er dringt wieder in mich ein. Ich werde ein zweites Mal gefickt und es ist noch lustvoller als vorher, weil es inzwischen weiß, wie ich es am liebsten habe. Es berührt mich genau so, wie ich es will, fickt mich genau in dem Tempo, das meine Fotze am liebsten hat. Und schließlich komme ich erneut, gebe meine Energie dem Monster, spüre, wie kraftvoll es durch meine Lust wird.“

Mette konnte kaum mehr reden vor Lust, drückte auf meine Hand in ihrer Muschi, griff sich den Dildo und schob ihn in einem Stakkato in sich rein, bis sie hell aufschrie und kam. Sie lag mit geschlossenen Augen auf der Decke, ihre Beine zitterten, sie atmete tief aus. Sie öffnete die Augen wieder, warf mir einen Kuss zu

„Schließlich lässt der Druck der Tentakel nach, sie ziehen sich aus mir zurück, halten mich noch ein wenig fest, ganz zärtlich, bis alle Nachwehen meines Orgasmus verklungen sind und ich wieder bei Kräften bin. Schließlich lässt mich das dankbare Monster los und ich treibe glücklich und erschöpft im Meer.“

„Tolle Geschichte. Das ist mal was anderes“, sagte Hetty: „Viel weniger creepy, als ich gedacht hatte“

„Stimmt“, sagte ich: „Oktopus-Monster sind viel schärfer beim Sex, als ich dachte.“

„Danke“, sagte Mette.

Ich beugte mich runter und küsste sie: „Danke fürs Teilen, Kleine. Ihr habt euren Spaß gehabt, jetzt bin ich mal dran. Komm, mach‘s mir“. Ich reichte ihr den Dildo rüber, sie legte ihn an und ging gehorsam ans Werk.

Nachdem ich gekommen war, saßen wir auf der Decke, drei nackte Sklavinnen. Wir naschten aus dem Picknick-Korb, plauderten über Belangloses und hingen den Fantasien nach, die wir ausgetauscht hatten. Währenddessen spielten wir gedankenverloren an unseren Muschis und dachten an maskierte Gruppen von Tentakelbanditen.

Schließlich reckte ich mich auf und sah in Richtung des Sees, ob noch alle Schwimmer am Leben waren. Es würde nicht mehr lange dauern, bis unsere Herren vom Baden zurück sein würden. Ich freute mich schon darauf: „Bald gibt es wieder eine Reitstunde“, verkündete ich fröhlich. Hettys Gesicht leuchtete auf: „Das will ich doch hoffen“ und strich über ihren Schoß.

„Was nützt mir das“, sagte Mette und zog einen Flunsch: „Ihr beiden werdet genommen, aber ich? Der Herr fickt mich viel zu selten. Vermutlich gefalle ich ihm nicht“. Sie drehte sich zu mir um, nahm die Hände unter ihre Brüste und zeigte sie mir: „Sind meine Titten zu klein?“

„Quatsch“, sagte ich, „Du siehst fantastisch aus“

„Und warum nimmt er mich nicht, wenn ich so gut aussehe? Was soll ich bloß machen?“ Ich hatte keine Antwort. Die Wahrheit konnte ich ihr nicht verraten. Ich wollte nicht, dass sie sich daran gewöhnt, von Männern genommen zu werden, einen Schwanz in ihrer süßen kleinen Möse zu haben. Je länger sie mir gehörte, desto mehr Gefühle entwickelte ich für sie, genoss ihre Zärtlichkeit und wollte sie nicht verlieren. Mir war klar geworden, dass ich mich in meine Sklavin verliebt hatte.

Hetty kam mir zu Hilfe. Sie nahm die Kette, mit der sie an den Pflock gefesselt war, in die Hand: „Siehst du diese Kette, Schatz?“, fragte sie Mette. Die nickte mürrisch. „Weißt du, warum ich angekettet bin?“

„Weil dein Besitzer es so wollte?“

„Natürlich, aber warum wollte er es? Weil es ihn erregt, wenn er mich hilflos macht, wenn ich nicht fliehen kann und ich mich seinem Willen beugen muss. Wenn er kommt, kann er mit mir machen, was er will, ich bin seine Sklavin“. Sie legte die Kette wieder zurück: „Und mich erregt es ebenfalls, ganz in seiner Hand zu sein und von ihm kontrolliert zu werden. Himmel, nur das Gefühl der Fußfessel auf meiner Haut, das Ansehen der Kette und zu sehen, wie sie mich fixiert, macht mich rattig“.

Mette nickte: „Das verstehe ich.“

„Er hat die Kontrolle über mich. Wenn er mich ficken will, bin ich gehorsam und biete mich ihm an. Wenn er mich nicht ficken will, muss ich das ertragen, egal wie geil ich auf ihn bin, wie gerne ich seinen Schwanz in mir hätte. Gerade dann, wenn er mir Dinge verbietet, wenn er mich einschränkt, erregt es mich besonders. So wie mit der Kette.“

„So ist das als Sklavin, dein Körper gehört ihm und nur er bestimmt, wann und von wem du gefickt wirst.“ Sie zuckte mit den Schultern: „Gib dich hin, lass dich fallen, das wird toll. Wenn dein Herr dich im Augenblick nur selten reitet, wird er einen Grund haben. Vertrau ihm, er wird einen Grund haben. Sei immer gehorsam und devot, biete ihm deinen schönen Körper an, zeig ihm deine Lust darauf, seinen Schwanz in dir zu haben. Wenn der richtige Zeitpunkt da ist, wird er dich auch nehmen und dann kommt die Energie aus dem Verzicht, aus dem Warten und macht es umso lustvoller“

„Und warum darf mich kein anderer der Herren reiten?“ fragte sie trotzig.

Ich nahm Mette in den Arm: „Das liegt an mir, Kleine. Du bist erst seit kurzem in meinen Besitz und musst noch erzogen werden. Ich will dich noch nicht teilen, du sollst eine Stute sein, die mich stolz macht. Hab‘ noch ein wenig Geduld, deine süße Sklavenmuschi wird noch genug genommen werden, wenn es erst soweit ist“

Sie küsste mich, umarmte mich und drückte sich an mich. Dann löste sie sich: „Entschuldige meine Ungeduld. Ich werde warten und gehorsam sein, Gebieterin“, sagte sie leise. „Das weiß ich doch, meine Kleine“, antwortete ich und strich ihr über das Gesicht.

Als unsere Besitzer aus dem See stiegen, stand ich auf und ging meinem Herrn so weit entgegen, wie es meine Kette erlaubte. Ich küsste ihn und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Er nickte und winkte Bert zu sich. Ich ging wieder zurück zu den anderen Stuten und wartete.

Bert hatte mich ficken dürfen und ich spürte noch die Feuchtigkeit in meiner Muschi. Jetzt lag ich gefesselt am Rand der Decke und schaute zu. Mette hockte auf allen Vieren. Sie lutschte begeistert Berts Schwanz, nahm ihn ganz in den Mund, saugte und fickte ihn mit ihrem Kopf, während mein Herr hinter ihr hockte, ihre süßen Titten knetete und ihre enge, kleine Sklavenfotze fickte. An ihrer Körperspannung, an jeder Bewegung von ihr konnte man erkennen, wie sehr es sie erregte, gleich zwei Schwänze in sich zu haben, von zwei Herren benutzt zu werden. Bert kam als erstes, sie nahm seinen Saft in den Mund, hielt seinen Schwanz noch mit den Lippen fest, melkte noch den letzten Tropfen aus ihm heraus, versuchte ihn noch möglichst lange steif zu halten, bis mein Herr auch in sie spritzte. Sie riss den Mund auf, ließ Berts Schwanz herausfallen und brüllte ihre Lust und Geilheit heraus. Sie bog den Rücken nach oben, schob ihren Schoss nach hinten, wollte so tief wie möglich besamt werden.

Mein Herr blieb noch einen Augenblick in ihr, genoss den Anblick der befriedigten Sklavin unter sich. Schließlich zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und gab ihr einen Schlag auf den Hintern. An Händen und Füßen gefesselt, wurde sie zu mir gelegt. Während Hetty die beiden Herren bediente und sauber leckte, lagen unsere beiden Körper nebeneinander. Ich spürte ihre Haut, roch den Schweiß und den Moschusduft ihrer Geilheit. Wir küssten uns zärtlich.

„Danke, Gebieterin“, flüsterte Mette.



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