Angriff der Killertentakel - Das Halsband meines Gebieters 7 (fm:Dominanter Mann, 3599 Wörter) [7/11] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 1020 / 854 [84%] | Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen) |
| Wir saßen auf einer Picknick-Decke, nackt und angekettet, während unsere Gebieter im See schwammen. Ich war die erste, die ihre Fantasie erzählte. Aber Mettes Geschichte war die außergewöhnlichste von allen | ||
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Angriff der Killer-Tentakel
Hetty, Mette und ich lagen auf der Picknick-Decke, daneben ragte ein Pflock aus dem Gras. Bert hatte ihn eingeschlagen und uns angekettet. Es war ein fabelhafter Sommertag. Um uns herum summten Insekten und wir hörten die leisen Geräusche des Sees. Ein friedliches Idyll.
Bis auf unsere Halsbänder und Fesseln waren wir nackt, genossen den Sonnenschein und schauten unseren Besitzern zu, wie sie im See schwammen. Unsere Ketten waren lang genug, dass wir uns auf der Decke frei bewegen konnten.
Mein Herr hatte mich vor dem Bad noch einmal genommen und besamt. Eigentlich ganz unspektakulär in der Missionarsstellung, aber in der freien Natur hat das für mich seinen besonderen Reiz. Es fühlte sich verrucht und verwegen an, dass jederzeit jemand zusehen konnte, wie er mich benutzte. Darauf stand ich und war jetzt in allerbester Sommer-Laune.
„Männer sind wie Kinder“, sagte Hetty, nahm aus dem Picknick-Korb eine Erdbeere und verzehrte sie lustvoll. Ein Tropfen fiel auf ihre Brust und ich beugte mich vor, ihn abzulecken. „Ihr Leben dreht sich darum, ihre Stuten zu ficken, sinnlose und gefährliche Spiele durchzuführen und anschließend nach Hause zu kommen, damit die Wunden verpflastert werden und sie was zu essen bekommen“, fuhr Hetty ungerührt fort, während ich ihre Titte sauber leckte und sorgfältig die Spuren des Erdbeersafts mit meiner Zunge entfernte.
Hetty sah mir interessiert zu. Schließlich hielt sie die halb gegessene Erdbeere über ihre andere Brust, drückte sie ein bisschen, bis auch die zweite Brust Tropfen abbekam: „Was bin ich doch eine ungeschickte Sklavin“, meinte sie sinnierend: „Ich habe schon wieder gekleckert. Mein Besitzer wird mich bestimmt bestrafen, wenn er das sieht“ und schaute Mette erwartungsvoll an. Die kam gehorsam zur Hilfe, ihre Kette hinter sich ziehend und begann, Hettys andere Titte mit ihrer Zunge zu säubern. Hetty seufzte zufrieden, schloss die Augen und genoss es, maunzte leise, während wir sie verwöhnten und an ihren erregten Nippeln leckten.
Nach kurzer Zeit wurde ihr Atem schwerer, sie legte ihren Oberkörper auf die Decke ab und öffnete ihre Beine einladend. „Mette Schatz, magst du vielleicht?“ sagte sie träumerisch. Mette krabbelte in Hettys Schoß und begann, ihre Muschi zu lecken. Hetty begann schwer zu atmen: „Gut machst du das“ und strich Mette über den Kopf: „Leck meine Möse, Süße“ und begann zu stöhnen.
Nachdem Hetty gekommen war, lag sie mit geschlossenen Augen und sehr zufriedenem Gesichtsausdruck auf der Decke. „Sag mal Schatz,“ sprach sie mich mit verträumter Stimme an, „Was ist eigentlich deine Lieblings-Sexfantasie?“. Ich war gerade dabei, mir den neuen, trägerlosen Dildo einzusetzen, um es Mette zu besorgen. Der kam ohne den lästigen Gürtel der alten Modelle aus. Ich führte ihn in meine Muschi ein und er war so geformt, dass er nicht von alleine herausrutschen konnte. Er machte beiden Spaß, der Gefickten und der Fickenden, eine perfekte Lösung.
Ich hielt inne, der Dildo hing anklagend auf halb acht aus meiner Muschi. „Ein Gang-Bang mit einer Bande Ganoven“, sagte ich: „Eine Reihe rücksichtsloser, grober Kerle. Sie nehmen mich gefangen, dann ziehen sie mich aus. Ich werde nackt auf einen Stuhl gefesselt. Sie drohen mir, beschimpfen mich, aber ich packe nicht aus, bleibe stark. Die Schurken zerren mich auf ein Bett, fesseln mich und ficken mich durch. Einer nach dem anderen, mit großen Schwänzen. Erst darf jeder mich allein ficken, dann teilen sie sich in Paare auf und dringen mit zwei Schwänzen auf einmal in mich ein.“
„Auch Möse und Arsch?“ fragte Hetty interessiert nach.
„Auch das. Das ist besonders schön, weil meine Muschi von beiden Schwänzen gleichzeitig stimuliert wird.“
Sie rümpfte die Nase: „Das stell‘ ich mir schwierig vor, wie soll man denn da liegen?“
„Was an dem Wort ‚Fantasie‘ ist missverständlich?“ tadelte ich sie: „In
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