Bull Minotaure - Teil 56 - Mallorca Teil 14 (fm:Cuckold, 5684 Wörter) [57/57] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Oct 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 576 / 443 [77%] | Bewertung Teil: 9.00 (4 Stimmen) |
| peter.teil56 – Mallorca Teil 14.txt Benutzung der Ehesau und des Cuckolds.txt | ||
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Schwänze in einem Loch. Die Fotze oder den Arsch — mir egal. Ich will sie dehnen, bis sie reißt, bis sie schreit, bis sie bettelt, und dann fick ich weiter."
Lukas trat vor, und sein Schwanz stand wie ein Rohr, und er sagte: „Ich will die Titten. Ich will sie quetschen, die vollen, gepumpten Titten, und ich will die Gewichte ziehen, bis sie schreit, und dann will ich zwischen die Titten ficken, und ich will ihr ins Gesicht spritzen, und dann soll Karl das Sperma von ihrem Gesicht lecken."
Sven zog seinen Schwanz, und er sagte: „Ich will den Mund. Den Mund von der Neg.rnutte. Ich will sie in den Mund ficken, tief, bis sie würgt, und ich will in den Halm spritzen, und sie soll schlucken, alles, und Karl soll aufpassen, und dann soll er den Schwanz sauberlecken."
Robert stand auf, und er war der Zweitbesitzer, und er sagte: „Alle. Alle kommen dran. Aber eins nach dem anderen. Und ich filme alles. Und Renate — Renate sagt, was sie ist, vor jedem, vor jedem Schwanz, und Karl — Karl leckt, und Karl schluckt, und Karl ist der Lecker. Und am Ende — am Ende pissen wir alle auf sie. Auf die Drecksau. Auf die Neg.rnutte. uf das Fickstück. Und Karl leckt das auch. Alles."
Marcel trat vor, und sein Schwanz war voll hart, und er war dick, und er war schwer, und er schwang bei jedem Schritt, und er blieb vor der Schaukel stehen, vor Renate, die mit gespreizten Beinen hing, die Titten geschwollen und blau unter der Haut, die Gewichte an den Nippelpiercings zogen nach unten, und das Arschloch klaffte noch von Kwames Fick, und die Fotze triefte, und Marcel sah herunter auf sie, und er sagte: „Na, Neg.rnutte. Na, Bullenschlampe. Jetzt bin ich dran. Jetzt kriegst du den nächsten schwarzen Schwanz. Und der ist dick. Und der ist lang. Und der geht rein, ganz rein, und du wirst nehmen, und du wirst stöhnen, und du wirst sagen, was du bist, und Karl — Karl wird zuschauen, und Karl wird lernen, was seine Frau ist."
Renate lag in der Schaukel, und ihre Augen waren glasig, und ihre Lippen waren offen, und sie keuchte, und die Gewichte an ihren Nippeln schwangen, und die Titten waren prall, gespannt von der Salzlösung, und die Haut war glänzend, und das Pik-As-Tattoo auf dem Steiß zeigte sich, wenn sie das Becken hob, und das Arschgeweih war dunkel auf der Haut, und Marcel legte seine Hand auf ihren Unterleib, und er drückte, und er sagte: „Die Fotze trieft. Die Fotze ist offen. Kwame hat sie aufgerissen, und jetzt — jetzt mach ich sie weiter auf. Und dann — dann kommt Dante, und dann kommen wir beide, und dann hast du zwei schwarze Schwänze in einer Fotze, und dann weißt du, was Dehnung ist, und dann weißt du, was eine Neg.rnutte ist."
Robert filmte, und er sagte: „Sag es, Renate. Sag Marcel, was du bist." Renate keuchte, und sie sagte, und ihre Stimme war brüchig, rau, heiser: „Ich bin — ich bin eine Neg.rnutte — ich bin eine Bullenschlampe — ich bin ein Fickstück — ich bin eine Drecksau —"
Marcel legte den Schwanz auf ihren Bauch, und er war dick, und er war schwer, und er reichte bis über den Nabel, und er sagte: „Fühl das. Fühl den schwarzen Schwanz auf deinem Bauch. Fühl, wie dick er ist. Fühl, wie schwer er ist. Und der geht jetzt in deine Fotze. In die Fotze, die Kwame schon aufgerissen hat. Und du wirst nehmen. Alles. Weil du eine Neg.rnutte bist. Weil du nichts anderes bist als ein Loch für schwarze Schwänze."
Karl lag auf dem Boden, und er sah zu, und sein Gesicht war nass, und sein Kinn triefte, und er sagte nichts, und Kwame trat ihn an die Seite, und er sagte: „Schau zu, Karl. Schau zu, wie Marcel deine Frau fickt. Schau zu, und lerne. Und wenn er fertig ist, leckst du sie sauber. Wieder. Immer."
Marcel trat zwischen Renates Beine, und er nahm den Schwanz in die Hand, und er führte die dicke Eichel an die Fotze, und er drückte, und die Eichel verschwand, und Renate stöhnte, und die Gewichte an ihren Nippeln schwangen, und die Titten wackelten, und Marcel drückte weiter, und der Schaft glitt hinein, Zentimeter für Zentimeter, dick und schwer und schwarz, und die Fotze nahm ihn, und die Lippen spannten sich über dem Schaft, und Marcel sagte: „Nimm ihn, Neg.rnutte. Nimm den schwarzen Schwanz. Nimm ihn ganz. Ganz rein."
Und er stieß, und er stieß tief, und sein Becken schlug gegen Renates Becken, und sein Schwanz verschwand ganz, ganz in der Fotze, und Renate schrie, und die Schaukel schwang, und die Gewichte zogen, und die Titten wackelten, und Marcel zog zurück, und der Schaft glänzte nass, und er stieß wieder, und wieder, und er fickte sie, und er fickte sie hart, und er fickte sie tief, und jeder Stoß schob die Schaukel nach vorne, und jeder Stoß ließ die Gewichte schwingen, und jeder Stoß ließ die Titten wackeln, und Renate stöhnte, und sie keuchte, und sie sagte: „Fick mich — fick mich — fick die Neg.rnutte — fick die Bullenschlampe —"
Marcel fickte, und er fickte hart, und er griff nach den Titten, und er drückte, und er quetschte die geschwollenen, gepumpten Titten, und seine großen schwarzen Hände umfassten das Fleisch, und er drückte zusammen, und Renate schrie, und die Nippelpiercings standen ab, und die Gewichte hingen, und Marcel sagte: „Die Titten — die Titten einer Neg.rnutte — vollgepumpt — voll — und ich quetsche sie — und du stöhnst — und du nimmst den Schwanz — und du bist nichts — nichts als ein Fickstück —"
Dante saß auf der Couch, und er wichste seinen Schwanz, und er war hart, und er war zweiundzwanzig Zentimeter, und die dicke Eichel war prall und dunkel, und er sah zu, und er wartete, und er sagte: „Ich komme bald. Ich komme bald rein. Doppeldehnung. Zwei schwarze Schwänze in einer Fotze. Ich will sie dehnen. Ich will sie aufreißen. Ich will sie stöhnen hören."
Marcel fickte weiter, und er nahm Renates Beine und drückte sie weiter auseinander, und die Schaukel spannte, und die Fotze öffnete sich weiter, und der Schaft glitt rein und raus, rein und raus, und das Schmatzen war laut, und das Loch triefte, und Marcel sagte: „Karl — Karl, schau her — schau her, wie deine Frau den schwarzen Schwanz nimmt — schau her, wie die Fotze sich öffnet — schau her, was deine Frau ist — eine Neg.rnutte — eine Drecksau"
Karl schaute, und er war aufgegeilt, und sein Mund war offen, und er sabberte, und er sagte, leise, kaum hörbar: „Ja — ja — sie ist — sie ist eine Neg.rnutte —"
Marcel fickte, und er fickte, und er griff nach den Gewichten an den Nippeln, und er zog, und er zog nach unten, und Renate grunzte, und die Titten verzogen sich, und die Nippel streckten sich, und die Piercings hielten, und Marcel sagte: „Schau — schau die Titten — schau die Nippel — die werden gezogen — die werden gedehnt — und die Neg.rnutte stöhnt — und die Neg.rnutte nimmt den Schwanz — und die Neg.rschlampe will mehr — will immer mehr —"
Robert filmte wie der schwarze Schaft rein und raus glitt, und er filmte die Titten, wie sie wackelten, und er filmte die Gewichte, wie sie schwangen, und er filmte Karls Gesicht, wie er zusah, und er sagte: „Das ist alles auf Film. Alles. Die prüde Renate — die Neg.rficksau. Der brave Karl — der Lecker. Alles auf Film. Und das ist erst der Anfang."
Marcel stieß tief, und er stieß hart, und er hielt inne, und sein Schwanz war ganz drin, und er sagte: „Jetzt — jetzt kommt Dante — jetzt kommt der nächste schwarze Schwanz — jetzt wird die Fotze gedehnt — jetzt wird die Neg.rfotze doppelt genommen —"
Dante stand auf, und sein Schwanz war vollsteif, und er trat vor, und er sagte: „Mach Platz Marcel — ich will rein — ich will neben dir rein — ich will die Fotze dehnen —"
Marcel zog seinen Schwanz fast ganz aus Renates Fotze, ließ nur die dicke Eichel drin, und die Fotze zog sich zusammen, wollte ihn zurück, und Dante trat hinter ihn, drängte sich zwischen die Beine, und sein Schwanz war hart, zweiundzwanzig Zentimeter, die Eichel prall und dunkel wie eine Pflaume, und er spuckte in die Hand, rieb ihn nass, und drückte die Eichel gegen Marcells Schaft, gegen die Fotze, die schon offen stand, und Renate keuchte, und die Schaukel schwang, und die Gewichte an ihren Nippeln klirrten, und Dante sagte: „Mach sie auf, Marcel. Halt sie auf. Ich schieb rein."
Marcel griff mit beiden Händen an Renates Schamlippen und zog sie auseinander, die Fotze klaffte, nass, rot, der Schaft steckte noch drin, und Dante presste seine Eichel daneben, drückte, und die Fotze wehrte sich, und Renate schrie, und Dante drückte härterr, und die Eichel glitt mit einem Flutschen hinein, und die Fotze spannte sich über beiden Schwänzen, und die Haut war dünn und stramm, und man sah die Schäfte unter der Haut, und Renate grunzte, und die Titten wackelten, und die Gewichte schwangen, und Dante sagte: „beide sind drinnen. Zwei schwarze Schwänze in einer Fotze. Da, Neg.rsau Da, Bullenschlampe. Da, Fickstück. Da."
Renate schrie, und ihr Körper zuckte, und die Schaukel schwang, und die Gewichte an den Nippelpiercings zogen die Titten in lange Zapfen, und die Haut war prall und die Titten wackelten, und Robert stand daneben mit der Kamera, nah dran, filmte die Fotze, wie sie sich über zwei schwarzen Schwänzen dehnte, und er sagte: „Schön. Zwei Neg.r in einer Fotze. Das ist was für die Sammlung. Das ist was für die Bullenschlampe. Sag es, Renate. Sag, was du bist."
Renate keuchte, und ihre Stimme war heiser, und sie sagte: „Ich bin — ich bin eine Neg.rfut — ich bin ein Fickstück — ich bin eine Drecksau — ich bin euer Fickspielzeug—"
Dante stieß, und Marcel stieß, und die beiden Schwänze glitten rein, und die Fotze dehnte sich. Die Lippen oder besser die Futlappen spannten sich. Das Ehefickloch war weit offen. Dante griff nach den Titten, drückte die geschwollenen prallen Dinger zusammen, und die Nippelpiercings standen ab, und die Gewichte hingen daran, und er quetschte, und Renate schrie, und Dante sagte: „Die Titten — die Titten einer Neg.rnutte — vollgepumpt — und ich quetsche sie — und du stöhnst — und du nimmst zwei Schwänze — und du bist nichts — nichts als ein Loch für schwarze Schwänze."
Karl sass auf dem Boden, und er schaute, und sein Gesicht war nass, und sein Kinn triefte, und sein kleiner Schwanz im Käfig tropfte, und er sagte nichts, und Kwame sagte: „Schau zu, Karl. Schau zu, wie zwei schwarze Bullen deine Frau dehnen. Schau zu, und lerne. Und wenn sie fertig sind, leckst du sie sauber."
Marcel und Dante fickten abwechselnd, und dann gleichzeitig. Die Fotze dehnte sich, das Loch war weit offen, und die Neg.rschwänze glitten rein und raus, und das Schmatzen der Fotze war laut. Renate stöhnte, und sie keuchte, und sie sagte: „Fickt mich — fickt mich — fickt die Neg.rnutte"
Robert filmte, nah, und er sagte: „Das ist alles auf Film. Alles. Die prüde Renate — die Neg.rfotze. Der brave Karl — der Lecker. Alles auf Film. Und das ist erst der Anfang."
Marcel stieß tief, und Dante stieß tief, und beide hielten inne, und die Schwänze waren ganz drin, und die Fotze war gedehnt, und das Loch war offen, und Marcel sagte: „Jetzt — jetzt drehen wir sie — jetzt ficken wir sie weiter — jetzt dehnen wir sie weiter —" Dante sagte: „Ja. Drehen. Ich will in den Arsch. Ich will die Neg.rnutte in den Arsch ficken, während Marcel in der Fotze bleibt."
Marcel griff Renate an die Hüfte, und Dante griff sie an der Schulter, und sie drehten sie in der Schaukel, und die Gewichte an den Nippeln schwangen, und die Titten wackelten, und Renate keuchte, und die Schwänze rutschten fast raus, doch dann drückten sie sie wieder rein. Marcel in die Fotze und Dante in den Arsch, und die Löcher waren weit aufgefickt und Dante sagte: „Neg.rfotze Renate du Fickstück."
Robert stand daneben, und er filmte, und er sagte: „Das ist es. Das ist es. Die Neg.rnutte. Die Bullenschlampe. Das Fickstück. Und Karl schaut zu. Und Karl lernt. Und Karl leckt sauber. Und das ist erst der Anfang. Noch vier Bullen. Noch vier Schwänze. Und dann — dann pissen wir sie an. Alle. Und Karl trinkt."
Marcel grunzte, bohrte sich bis zum Anschlag in die klatschnasse Fotze und seine Eier zogen sich zusammen wie zwei Fäuste. „Jetzt kriegt die Neg.rnutte ihre Ladung — jetzt wird vollgepumpt, bis es rausläuft wie aus einem Eimer." Sein dicker schwarzer Schaft pulsierte, zuckte, und dann schoss die erste Strahl dicke heiße Sahne tief in Renates Loch. Er pumpte, stieß, drückte sich rein, und jeder Stoß presste mehr Sperma in die Fotze, bis sie an Dantes Schwanz vorbeischwappte und in dicken weißen Klumpen an den geschwollenen Lippen heruntertropfte.
Dante fühlte das Sperma an seinem Schaft entlanglaufen, grunzte, und rammte seinen Schwanz tief in den Arsch. „Jetzt ich — jetzt wird der Arsch vollgepumpt, du Fickstück." Sein Schwanz zuckte, und die Ladung kam — heiß, dick, schoss in den Darm, und er pumpte und stieß, bis Renate schrie und die Schaukel schwang und die Gewichte an ihren Titten klirrten und wackelten.
Beide Löcher waren voll. Beide Bullen pumpten. Renate hing in der Schaukel, zitternd, keuchend, und die Löcher tropften, und das Sperma lief über den Arsch und tropfte auf den Boden. Marcel zog seinen Schwanz raus — die dicke Eichel kam mit einem schmatzenden Plopp, und sofort lief das Sperma aus dem offenen, klaffenden Loch. Weiße Stränge, dick, klebrig. Dante zog aus dem Arsch, und der Ring blieb offen, zuckte, und Sperma tropfte heraus.
Robert stand daneben, die Kamera auf die tropfenden Löcher gerichtet. „Schön. Zwei Bullen, zwei Löcher, zwei Ladungen. Und jetzt leckt Karl sauber. Karl — komm. Leck die Fotze sauber. Leck den Arsch sauber. Leck das Sperma aus deiner Frau. Alles."
Karl kniete vor den ausgefickten Ehelöchern. Sein Gesicht war schon nass, das Kinn triefte, und er schaute nach oben — die Fotze offen, klaffend, Sperma auslaufend — und er öffnete den Mund und legte die Zunge an das Loch. Das Sperma floss auf die Zunge, dick und warm, und er schluckte. Er leckte die geschwollenen Lippen, drückte die Zunge in das Loch, und mehr Sperma kam, und er schluckte wieder. Renate stöhnte, die Fotze zuckte, und Karl leckte weiter, bis er zum Arsch weiterrutschte und die Zunge an den geöffneten Ring legte. Das Sperma lief, er leckte, schluckte, leckte, bis der Arsch sauber war.
Robert filmte, die Kamera dicht an Karls Gesicht. „Schau dich an, Karl. Du leckst das Sperma aus deiner Frau — das Sperma von zwei schwarzen Bullen. Und du schluckst. Ein kleiner versauter Cuckoldschlecker" Karl leckte die letzten Tropfen, schluckte, und sagte leise: „Ja — ich bin ein Cuickoldschleckerr." Marcel stand daneben, schaute auf Karl, und grinste. „Die Neg.rficksau hängt in der Schaukel, und die Löcher sind offen, und jetzt kommen die nächsten."
Dante wischte seinen Schwanz an Karls Gesicht ab. „Mach mich sauber, Lecker. Leck den Schwanz. Leck das Sperma und die Fotzensäfte." Karl leckte die Eichel, den Schaft, schluckte. „Gut. Und jetzt — jetzt kommt Sven. Und dann Lukas. Und dann Horst."
Sven trat an die Schaukel, griff mit beiden Händen in Renates Haar und zog ihren Kopf nach hinten. Sein Schwanz stand wie ein Rohr — zwanzig Zentimeter, dick, gerade, die Eichel prall und dunkelrot. Er drückte sie ihr an die Lippen. „Aufmachen, Eheschlampe. Maul auf, Zunge raus." Renate öffnete den Mund, die Zunge kam heraus, und Sven schob die dicke Eichel zwischen ihre Lippen, tief, bis sie am Gaumen stieß. Er fickte den Mund — langsam zuerst, dann schneller, die Hand im Haar, der Schwanz rammte in den Rachen, und Renate würgte, Speichel lief über das Kinn, tropfte auf die Titten, und die Gewichte klirrten.
Lukas stellte sich zwischen die Beine. Fünfundvierzig Jahre, neunzehn Zentimeter, besonders dick — der Schaft war breit wie ein Unterarm, die Adern traten hervor wie Seile. Er griff die geschwollene, spermaverseuchte Fotze, schob zwei Finger rein, fühlte das Loch offen und nass. „Schon aufgefickt von den Neg.rn — aber das reicht nicht. Jetzt kommt ein richtiges Rohr." Er setzte die dicke Eichel an, drückte, und die Fotze gab nach, öffnete sich, schluckte den dicken Kopf, und Lukas bohrte sich Stück für Stück in das Loch. Renate stöhnte um Svens Schwanz, der Rachen vibrierte, und Sven stieß tiefer, fickte den Mund, bis die Eier an der Nase baumelten.
Zwei Löcher, zwei Schwänze. Sven im Mund, Lukas in der Fotze. Die Schaukel schwang zwischen ihnen, und jeder Stoß von Lukas trieb Renate auf Svens Schwanz, und jeder Zug von Sven zog sie zurück auf Lukas. Die Gewichte an den Brustwarzen schaukelten, zogen, und die Titten wackelten, und Renate hing zwischen den beiden Männern und wurde durchgefickt wie ein Stück Fleisch.
Lukas fickte hart, tief, der dicke Schaft verschwand ganz in der Fotze, die Lippen dehnten sich um den dicken Schaft, und bei jedem Zug kam die Eichel fast heraus, glitschnass von Sperma und Fotzensaft, und dann rammte er wieder rein. „Fickstück — die Fotze ist offen wie ein Scheunentor, und trotzdem spürt man jeden Zentimeter. Enge Ehesau — jetzt wird sie richtig aufgefickt."
Sven fickte den Mund, grunzte, hielt den Kopf fest. „Schluck den Schwanz, Nutte. Tief rein. Den ganzen Schwanz in den Hals." Er drückte, die Eichel glitt in den Rachen, und Renate würgte, die Augen tränten, Speichel lief in Strömen, und Sven fickte den Rachen wie eine Fotze.
Robert filmte. Die Kamera wanderte — von dem Schwanz im Mund zum Schwanz in der Fotze, zurück, hin und her. „Zwei Bullen, zwei Löcher. Die Eheschlampe hängt und wird durchgefickt. Karl — schau dir das an. Deine Frau kriegt Rohr von beiden Seiten. Schau her."
Karl kniete unter Renate's Arsch, das Gesicht noch nass von Sperma, und schaute. Seine Frau hing in der Schaukel, der Mund voller Schwanz, die Fotze voller Schwanz, und sie stöhnte und würgte und die Titten wackelten und die Gewichte klirrten.
Lukas rammte, stieß, die Eier klatschten gegen den Arsch. „Jetzt wird vollgepumpt — die Fotze kriegt die Ladung." Sein Schwanz zuckte, pulsierte, und dann kam die Ladung — heiß, dick, schoss tief in die Fotze, und er pumpte, stieß, pumpte, bis das Sperma herauslief, an der Fotze vorbeiströmte, in dicken weißen Fäden heruntertropfte.
Sven zog den Schwanz aus dem Mund, die Eichel glitschnass von Speichel, und er wichste, schnell, hart. „Maul auf, Bullenschlampe. Zunge raus — die Ladung kommt ins Maul." Renate öffnete den Mund, die Zunge heraus, und Lukas zog aus der Fotze, trat nach vorne, wichste seinen dicken Schaft, der noch tropfte. Zwei Schwänze über ihrem Gesicht, zwei Eier zogen sich zusammen.
Sven kam zuerst — die Ladung schoss in dicken weißen Strahlen in den Mund, auf die Zunge, gegen die Wange. Heiß, klebrig, und er pumpte, und jeder Strahl war dick und lang. Lukas kam sofort danach — er hielt den Schwanz an die Lippen, und die Ladung kam, heiß, cremig, schoss in den Mund, auf die Zunge, mischte sich mit Svens Sperma, und Renate hielt den Mund offen, die Zunge voll, das Sperma lief über die Lippen, tropfte auf die Titten, auf die Gewichte.
Beide Bullen spritzen in den Mund. Zwei Ladungen, ein Mund. Das Sperma sammelte sich auf der Zunge, lief über die Lippen, und Renate hielt den Mund offen, und Robert filmte, die Kamera dicht dran. „Schluck, Ehesau. Schluck das Sperma von zwei Bullen. Alles." Renate schluckte, die Kehle bewegte sich, das Sperma rann herunter, und sie schluckte wieder, und der Mund war noch voll, und sie schluckte, bis der Rachen leer war, und dann leckte sie die Lippen ab.
Sven wischte seinen Schwanz an ihrer Wange ab. „Gut. Die Bullenschlampe schluckt." Lukas wischte seinen Schwanz an ihrer anderen Wange ab. „Die Ehesau schluckt alles. Gute Nutte." Robert drehte die Kamera zu Karl. „Und jetzt leck Karl die Fotze sauber. Lukas hat vollgepumpt. Leck das Sperma aus der Fotze deiner Frau. Und dann — dann kommt Horst. Karl kroch zur Schaukel, schaute auf die tropfende Fotze, das Sperma, das herauslief, und er öffnete den Mund.
Horst trat an die Schaukel, und Karl kroch unter die Vorrichtung, auf den Rücken, direkt unter Renates aufgefickte, spermaverseuchte Löcher. Der Altbock griff mit einer Hand in Renates Haar, zog den Kopf nach hinten, und mit der anderen Hand packte er sich den Schwanz — lang, knorrig, die dicken blauen Adern traten unter der Haut hervor wie Wurzeln eines alten Baums, und die Eichel schwoll an, dick und fett und prall, knoblauchförmig, zieht sich durch jedes Loch wie ein Pfropfen. Er drückte die Eichel an Karls Mund. „Maul auf, Kleiner. Der alte Stecker will rein." Karl öffnete den Mund, und Horst schob die dicke Eichel zwischen die Lippen, und Karl saugte, die Backen zogen sich zusammen, und der alte Schwanz lag auf seiner Zunge, schmeckte nach Sperma und Fotze und Schweiß, und Horst stieß tief, die Eichel glitt in den Rachen, und Karl würgte, und Horst hielt den Kopf fest und fickte den Mund langsam, genüsslich, der alte Mann mit dem knorrigen Rohr im Hals des Ehemanns.
Dann griff Horst nach unten. Seine Hände — groß, rau, dickfingrig, die Hände eines Mannes, der sein Leben lang zugegriffen hat — fuhren zwischen Renates Beine. Die Fotze war offen, nass, triefte von Sperma und Saft, die Lippen geschwollen und rot, und Horst schob drei Finger rein, fühlte die Wärme, die Nässe, den Puls. Er spreizte die Finger, dehnte, und Renate stöhnte, und die Gewichte an den Brustwarzen klirrten, und die prallen, gespritzten Titten hingen und wackelten. Vier Finger. Der Daumen anklappern. Die Hand bildete einen Kegel, und Horst drückte, langsam, behutsam, und die Fotze gab nach, öffnete sich, schluckte die Knöchel, den Ballen, und die Hand verschwand, Stück für Stück, und Renate schrie, und Karl lag darunter, sah die Hand des alten Mannes in seiner Frau verschwinden, sah die Fotze sich dehnen, aufreißen, und der Schwanz lag in seinem Mund, und er saugte und würgte und schaute.
Horst bohrte sich tiefer. Die Hand glitt rein bis zum Handgelenk, und die Fotze weitete sich um das Gelenk, und Horst drehte die Hand, drehte sie in der Fotze, und Renate krümmte sich, schrie, grunzte und die Löcher zuckten, und der Darm pulsierte. Er zog die Hand etwas zurück, dann tiefer rein, fickte die Fotze mit der Faust, langsam, dann schneller, und bei jedem Stoß lief Sperma und Saft aus dem Loch, tropfte auf Karls Gesicht, der unter der Schaukel lag, den Mund voller alten Schwanz, und die Tropfen trafen seine Stirn, seine Wange, und er schaute nach oben und sah die Faust des Altbocks in seiner Frau.
Robert filmte. Die Kamera dicht dran, auf die Faust im Loch, auf den Schwanz in Karls Mund, hin und her. „Der Altbock fistet die Fotze — und der Ehemann lutscht den Schwanz. Schau dir das an. Die Hand des alten Mannes verschwindet in der Ehefotze."
Horst zog die Faust heraus — nass, glitschig, triefend — und die Fotze blieb offen, ein Loch, klaffend, und er griff nach dem Arsch. Die Rosette war schon aufgefickt, geweitet, aber die Faust ist etwas anderes. Horst schmierte Speichel und Sperma über die Hand, drückte die Finger an die Rosette, und Renate schrie. „Nein — nicht die Faust in den Arsch —" und Horst drückte, und die Finger verschwanden, die Knöchel, und die Rosette öffnete sich, dehnte, und Horst bohrte, langsam, beharrlich, und der Ring gab nach, und die Hand glitt rein, und Renate schrie, ein langer Schrei, und die Titten wackelten, und die Gewichte klirrten, und Karl lag darunter und sah die Faust im Arsch seiner Frau, sah das Loch sich dehnen, aufreißen, und der Schwanz pulsierte in seinem Mund, und Horst fickte den Mund und fistete den Arsch, und beides gleichzeitig, und der Altbock stöhnte.
Die Hand verschwand bis zum Handgelenk im Arsch. Horst drehte die Faust, dehnte, und der Darm pulsierte um die Hand, und er zog zurück, stieß rein, fickte den Arsch mit der Faust, und Renate hing in der Schaukel und schrie und zuckte, und die Löcher waren offen, und Karl lag darunter und saugte den alten Schwanz und schaute zu, wie die Hand des Altbocks seine Frau aufbohrte, und Sperma und Saft tropften auf sein Gesicht.
Horst zog die Faust aus dem Arsch — die Rosette klaffte, offen, rot — und schob die Hand zurück in die Fotze, dann heraus, dann in den Arsch, wechselnd, und Renate schrie bei jedem Wechsel, und die Löcher gaben nach, und die Faust verschwand mal hier mal dort, und der Altbock fickte beide Löcher mit der Hand, und Karl saugte und würgte und schaute.
Dann zog Horst den Schwanz aus Karls Mund, wichste, schnell, und die dicke fette Eichel schwoll an, und er grunzte. „Komm, Altbock-Saft — Maul auf." Karl öffnete den Mund, und Horst spritzte — heiß, dick, in dicken Strahlen, schoss in den Mund, auf die Zunge, gegen den Rachen, und er pumpte, und jeder Strahl war dick und lang, und Karl schluckte, und das Sperma lief über die Lippen, und Horst pumpte, bis die Eier leer waren, und Karl schluckte alles.
Robert drehte die Kamera auf die offene Fotze und den klaffenden Arsch. „Beide Löcher gefistet — aufgefickt vom Altbock. Und jetzt — Karl, leck die Löcher sauber. Leck das Sperma und den Saft aus den Löchern deiner Frau. Und dann — dann kommen die nächsten Bullen." Karl drehte sich unter der Schaukel, den Mund noch nass von Sperma, und öffnete die Lippen unter den klaffenden Löchern.
Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Nachdem Sven und Lukas ihre Ladungen tief in Renates Kehle und Fotze gepumpt hatten, trat Robert wieder vor die Kamera und drehte sie langsam um das Liegestuhlgestell, auf dem Renate noch immer lag — Beine gespreizt, Arme fixiert, die Titten geschwollen und schwer von den Gewichten an den Piercings, Sperma in dicken Fäden über Bauch und Gesicht verteilt. Das Pik-As auf ihrem Steiß glänzte frisch, die Haut noch gerötet. „Die Sau braucht mehr", sagte er nur, und die Bullen grinsten. Es ging weiter, Stunde um Stunde.
Kwame nahm sie von hinten in den Arsch, knorrig und tief, während Marcel ihr die Fotze fickte — beide Löcher gleichzeitig gefüllt, gedehnt, gestopft. Renate schrie, aber es war kein Schmerz mehr, es war Rausch. Ihre Löcher waren so weit offen, dass die Schwänze fast ohne Widerstand hineinglitten, nur noch die Dehnung spürbar, das harte Rammeln der dicken Eichel gegen ihre Innenwände.
Dante kam wieder, diesmal zusammen mit Marcel — beide in die Fotze, Doppeldehnung, ihre Schamlippen dehnten sich weiß um die beiden dicken schwarzen Stämme, die sich gegenseitig in ihr rieben. Karl lag darunter, das Gesicht direkt unter den verschwindenden Schwänzen, sah die Löcher sich dehnen und öffnen, leckte, was herausfloss, während Kwame ihn von hinten in den Mund fickte.
Horst kam zurück — der Altbock mit seinen dicken knorrig venenüberzogenen Schwanz und seinen großen rauen Händen. Er fistete Renate wieder, langsam, die Faust verschwand bis zum Handgelenk, drehte sie, öffnete sie. Renate stöhnte tierisch, ihr Körper zuckte, und als Horst die Faust herauszog, klaffte das Loch offen — rot, nass, weit. Dann drückte er seinen Schwanz hinterher, die dicke knoblauchförmige Eichel pflanzte sich durch den geöffneten Ring, und er fickte sie lang und tief, bis er mit einem Grunzen tief in ihrem Darm abspritzte.
Die anderen Bullen pumpten Ladung um Ladung in sie — in die Fotze, in den Arsch, in den Mund, über die Titten, ins Gesicht. Renate war eine einzige nasse, klebrige Masse aus Sperma, Schweiß und Pisse. Ihre Löcher standen offen, klafften, schlossen sich nicht mehr. Sperma floss in dicken weißen Strängen heraus, und Karl leckte, was er erreichen konnte — von den Oberschenkeln, aus den offenen Löchern, von den Titten, vom Bauch.
Irgendwann in den frühen Morgenstunden, als die Bullen erschöpft waren und die Kamera längst nicht mehr lief, lag Renate auf der Couch. Ihre Beine hingen herunter, gespreizt, die Löcher noch immer offen und nass. Die Titten hingen schwer, die Piercings klimperten, die Gewichte baumelten. Das Pik-As-Arschgeweih auf ihrem Steiß unauslöschlich.
Karl lag am Boden, ein Kissen unter dem Kopf, das Gesicht verschmiert, der Mund noch leicht geöffnet. Er hatte geschluckt, was man ihm gegeben hatte — Sperma, Pisse, den Saft aus den Löchern seiner Frau. Sein eigener Arsch brannte von Kwames und Horsts Stößen. Robert stand auf, zog sich an, warf die Kamera auf den Tisch.
„Ihr zwei seid jetzt mein Eigentum", sagte er. „Die Sau fickt, wenn ich es will, wen ich es will, so oft ich es will. Und du —" er zeigte auf Karl, „filmst, leckst und schluckst. Verstanden?" Karl nickte. Renate lächelte, die Augen halb geschlossen, Sperma auf den Lippen. Der Heimflug erfolgte zwei Tage später. Renate saß am Fenster, Karl neben ihr. Sie trug ein weites Kleid, keinen BH, keinen Slip — Robert hatte es so angeordnet.
Während des Fluges spürte Renate, wie es zwischen ihren Beinen warm und nass wurde. Die Löcher waren noch immer nicht ganz geschlossen, die Dehnung von den vielen dicken Schwänzen und Horsts Faust zu tief, zu nachhaltig. Sperma, das sich in den Falten und Nischen ihres Körpers gehalten hatte, verflüssigte sich durch die Körperwärme und sickerte langsam heraus, durch das Kleid auf den Sitz. Sie presste die Oberschenkel zusammen, aber es half nichts — es floss weiter, ein dicker langsamer Strom, der das Kleid durchtränkte.
Karl bemerkte es, sah den feuchten Fleck auf dem Sitz, roch den scharfen, süßlich-moschusartigen Geruch von Sperma und Fotze. Er legte seine Hand auf ihren Oberschenkel, strich darüber, spürte die Feuchtigkeit. Renate lehnte sich zurück, schloss die Augen, und ein leises Lächeln spielte um ihre Lippen. Sie war nicht mehr die prüde Ehefrau, die sie einmal gewesen war. Die Nacht mit den Bullen — den schwarzen, den weißen, dem Altbock — hatte sie umgekrempelt, umgepflügt, aufgerissen wie ihre Löcher.
Sie war jetzt eine Ficksau. Eheschlampe. Bullennutte. Neg.rhure. Fickstück. Saugloch. Und sie liebte es. Karl neben ihr, der Cuckold, der Lecker, der Schlucker, der Filmer — er wusste, dass es kein Zurück gab. Dass die nächsten Bullen schon warteten. Dass Peter sicher schon plante. Dass Renates Löcher nie wieder sein würden, was sie einmal waren.
Der Flugzeugmotor dröhnte, und unter ihnen glitt Sperma aus einem offenen Loch auf den Ledersitz. So ging es weiter. Nicht diese Nacht, nicht diesen Flug — sondern von nun an. Immer.
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