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Ramona allein Unterwegs (fm:Schlampen, 4739 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 05 2026 Gesehen / Gelesen: 790 / 610 [77%] Bewertung Teil: 9.14 (7 Stimmen)
Meine Frau, spielt mit dem Hausmeister einer privaten Mädchen Schule ihre Dominanten und ihre Devoten Spielchen.

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© Bibob Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Nun kam eine weiße dünne Bluse die sie nur bis zur Brust zu knöpfte sodass man ihr Dekolleté sehen konnte. Jetzt noch ein grauer Bläser und zum Schluss ihre Brille, die zwar nur aus Glas war aber zum strengen Outfit passte. Bevor sie ging verschwand sie kurz im Schlafzimmer und steckte sich eine kleine Freude in den Hintern. Es war ein kleiner aber dicker Analplug aus Edelstahl mit eine Roten Edelstein in Herzform am Ende. Ramona nahm ihre Handtasche und ihr Klemmbrett gab mir einen innigen Zungenkuss und verabschiedete sich wünschte mir einen Schönen Männerabend und ging zum Auto. Ich wünschte ihr ebenfalls einen schönen Abend und wie ich sie kenne wird sie ihn auch habe.

Sie fuhr noch in ihren lieblings Sexshop vorbei wo sie noch eine Bestellung Abholen wollte. Als sie dort angekommen war begrüßte sie auch schon die Ladenbesitzerin und holte ihr einen Beutel voll Spielsachen hervor. Was du bestellt hast, sagte sie. Der Ballknebel mit dem Rotem Ball, die Nippelklemmen mit Gewichten und Kette und das neue Halsband mit Leine. Super sagte Ramona und packte alles in ihre Handtasche. Viel Spaß damit rief sie ihr hinterher. Das werde ich haben antwortete sie und ging zum Auto.

Auf dem Parkplatz vor der Schule angekommen legte sie noch einmal ihr betörendes Parfüm auf und schminkte sich die Lippen nach, nahm ihre Handtasche und ihr Klemmbrett und ging durch die Dunkle Nacht zum fünfzig Meter entfernt Schulgebäude. Schon der Gedanke an den Abend die Vorbereitung und ihr Kopfkino ließen ihr Herz bis zum Hals schlagen und mit jedem Schritt wurde sie erregter. Am Hoftor angekommen was ein riesiges Gittertor war leutete sie die Glocke. Es öffnette sich die große Schultür und sie sah den schmierigen alten Heusmeister in seinem Kittel in leicht krummer Haltung an der Tür stehe. Ramona war darüber sehr erfreut denn mit so schmierigen Typen zu spielen törnte sie erst Recht an. Sie sind zu spät herschte der Alte sie an. Worauf Ramona die strenge und unnahbare von ihm angewiederte Kontrolleurin spielte. Es ist noch früh genug, antwortete sie. Worauf der Hausmeister etwas kuschte. Entgeistert sah er Ramona an und fragte wo ihre Kollegin sei die er erwartet hatte. Die ist krank und nun bin ich da. Das muss reichen, ich bin in allen viel besser mein Guter, antwortete sie ihn zweideutig und beugte sich nah zu ihm herunter. Sodass er ihren betörenden Geruch war nehmen konnte und einen Blick in ihr Dekolleté. Welches weit geöffnet war. Nun gut schmierte und schleimte er sich bei ihr ein, wo wollen wir beginnen? Am besten beginnen wir oben und arbeiten uns dann nach unten und dann in alle Heiligtümer oder alle Löcher. Je nach dem, dabei drückte sie sich eng an dem Hausmeister vorbei durch die Tür sodass er ihre straffen Brüste spüren konnte. Das ist ein geiles Luder dachte er sich und nahm sein Handy in die Hand und stellt die Foto App ein um es griffbereit zu haben. Ramona fragte, geht es hier entlang? Ging dann aber auch gleich die Große Treppe hinauf. Sie beeilte sich das der Alte ihr auf ihren Arsch schauen musste und sie wußte daß ihr Rock über die Strümpfe hochrutschen würde. Sie zupfte ihn zwar immer wieder etwas züchtig nach unten, was aber nur den Schein waren sollte. Ramona machte es sichtlich Freude, denn es wurde in ihrem Schritt schon etwas feucht, was sie noch mehr erregte. Der Hausmeister ging weit hinter ihr und Fotografierte mit seinem Handy. Was Ramona nicht entging. Oben angekommen ging sie auf ein großes Wandbild zu. Wunderschöne Gemälde haben sie hier sagte sie. Ja aber sie sind viel schöner, schleimte der Hausmeister. Na na na, Mal sehen ob sie ihren Job auch gut machen herrschte sie ihn an und streckte sich um auf einem Bild nach Staub mit den Finger zu suchen. Dabei streckte sie sich das erst die Bluse aus dem Rock rutschte und danach der Rock bis zum Ansatz ihrer Arschbacken hochrutschte. Nun war der Blick auf ihre Beine mit den Halterloden Schwarzen Strümpfen frei. Natürlich beließ sie alles wie es war und ging zu einer hohen Tür. Haben sie eine Leiter oder sind sie nicht vorbereitet, ging sie den Hausmeister an. Doch natürlich, ich gehe sie holen. Sagte es und verschwand im Zimmer am Ende des Ganges. Die alte Fotze brappelte er leise vor sich hin. Die wird schon sehen was sie davon hat mich zu schikanieren. Ob die junge Fotze oder die Alte spielt keine Rolle die krieg ich schon. Ramona nutzte die Zeit sich an ihr nasses Fötzchen zu fassen um zu sehen wie geil sie das Spiel schon gemacht hatte. Ihre Spalte war schon voll mit schmierigen Schleim bedeckt und ihr Höschen war auch ganz nass. Sie lehnte sich zurück und steckte sich zwei Finger in ihr Fötzchen und fickte sich leicht und genussvoll. Als sie hörte das der Hausmeister wiederkommt zog sie schnell ihre Hand aus ihrem Höschen und verschmierte den Schleim an ihrer Hand unter ihrer Bluse auf ihre Titten. Damit sie auch etwas von dem geilen Geruch hatte. Den Rest ließ sie an ihrer Hand. Nun stellen Sie die Bockleiter direkt an die Tür. Halten sie ja richtig fest, das schaffen sie doch noch in ihrem Alter? Warts nur ab du wirst schon sehen was ich schaffe, dachte sich der Hausmeister. Sie packte den Hausmeister mit der Hand die sie gerade noch in ihrem Schritt hatte an die Schulter beugte sich soweit nach vorne das er ihre steifen Brustwarzen sehen konnte und zog sich die Roten Highiels aus. Jetzt stieg sie nach oben auf die Leiter spreizte die Beine sodass er ihr transparentes Höschen sehen konnte dabei rutschte ihr Rock bis über ihren Arsch und man konnte durch den Slip der Herzförmigen Edelsteine in ihrem Arsch sehen. Das sie es ja nicht wagen unter meine Rock zu schauen. Beschimpfte sie ihn. Nein niemals, antwortete er und nahm sein Handy und filmte ihre Fotze unauffällig. Nach dem sie ihm Zeit gegeben hatte alles zu sehen und zu Filmen stieg sie wieder hinunter, zog sich den Rock wieder zurecht, griff wieder seine Schulter, beugte sich nach vorne und zog ihre Highiels wieder an. Danach sagte sie, was ist das für ein Zeug da auf der Tür riechen sie Mal und hielt ihre schleimigen Finger unter seine Nase. Ich weiß nicht, antwortete der Hausmeister, obwohl er ganz genau wusste nach was ihre Finger rochen. Naja gehen wir ins Sekretariat, ich will die Rechnung sehen und ich hoffe sie haben eine Kaffee gemacht, wenn ich schon so spät in der Nacht mit ihnen arbeiten muss. Natürlich mache ich ihnen einen Kaffee, den besten den sie je hatten. Er grinste dabei und ging voran. Nun sah Ramona das er zwar alt war und etwas krumm lief aber eine kräftige Statur und schwielige Hände von der Arbeit hatte mit dem er zupacken konnte. Ramona zog ihren Bläser aus und setzte sich gleich an den Schreibtisch, schug ein Bein über das Andere und lehnte sich zurück. Ganz schön stickig und heiß hier drin und öffnete einen und dann noch einen Knopf ihrer Bluse. Jetzt waren nur noch die unteren drei Knöpfe geschlossen und wenn sie sich nach vorne lehnte blitzten ihre dunkelroten Nippel hervor. Wo bleibt der Kaffee herrschte sie ihn an. Ich mache ihn schon, und ging ins Nebenzimmer. Ramona konnte alles durch ein Fenster sehen was der Hausmeister da tat. Sie hatte auch beim Betreten des Vorzimmers die Sprechtaste heimlich betätigt und konnte alles im Nebenzimmer hören was dort gesprochen wurde. Der Hausmeister machte den Kaffee und brappelte leise vor sich hin. Jetzt werde ich dir einen schönen Kaffee machen und dann werde ich dir ein paar leckere Tropfen in den Kaffee geben. Die dich locker und geil machen bis du mich ficken willst, du geile Fotze. Als Ramona das hörte wurde sie richtig geil und beschloss mitzuspielen. Er brachte ihr den präparierten Kaffee und setzt sich mit seinem Kaffee ihr Gegenüber. Ramona zögerte nicht lange, griff zur Tasse und kurz vor dem Mund stopte sie. Haben sie nichts besseres zu tun als hier herumzusitzen? Räumen sie ihre Leiter doch inzwischen weg, das dauert hier länger. Mit mürrischen Blick ging der Hausmeister die Leiter wegbringen. Indes tauschte Ramona die Tassen aus. Na Mal sehen wie das bei dir wirkt. Als der Hausmeister zurück kam trank Ramona genüsslich ihren Kaffee vor seinem Augen. Was ihn sehr glücklich machte und er seinen Kaffee mit einem Grinsen im Gesicht genüsslich schlürfte. Nach einer Weile tat Ramona so als würde es schon wirken und bei dem Hausmeister fingen seine Tropfen nun an zu wirken. Er war nun hemmungslos und stellt sich hinter Ramona und schaute von hinten ihre steifen Titten an. Ramona spielte mit und sagte. Meine Schultern sind total verspannt, wenn sie einmal hier sind können sie mich ein wenig massieren. Mit Vergnügen antwortete er und packte mit seinem Pranken ihren Nacken. Sie sind sehr verspannt ich denke sie sollten ihre Bluse noch etwas aufknöpfen. Ja da haben sie Recht daran hätte ich aber auch selber denken können und öffnete die letzten Knöpfe. Jetzt massierte er den Nacken und schob ihr die Bluse von den Schultern um ungehindert an ihre Titten zu kommen, die nun frei zugänglich waren. Er knetete ihre Titten von hinten und zog ihre Nippel lang. Ramona stöhnte leise bei jedem ziehen an ihren Titten. Wie heißt du eigentlich, fragte Ramona. Ich heiße Bernd und du? Ramona. Ist es so heiß hier drinnen? Ja du solltest deine Bluse ausziehen und diesen Heber gleich mit. Ja Bernd, du hast Recht antwortete sie Kleinlaut und tat was er wollte. Mittlerweile hatten die Tropfen bei Bernd ihre volle Wirkung erreicht. Er zog sich hinter ihr die Hose und Hemd aus und seinen Kittel wieder an. Nun stand Ramona auf und drehte sich zu Bernd umarmte ihn, drückte ihre Titten an ihn und fing an ihn innig mit der Zunge zu küssen. Er packte ihre Titten und knetete sie derb mit seinem, mit Hornhaut überzogenen Händen. Sie stöhnte und packte nach seinem Schwanz. Zu ihrer Freude und ihren Erstaunen hatte er einen stattlichen Prügel. Er war etwa ca. 18 cm lang und an der Eichel etwa so dick wie eine Milchflasche der dann in der Mitte auf einen Durchmesser von ca. 7 cm anwugs. Als sie den Kolben in der Hand hatte wurde sie richtig geil und ihre Zungenküsse wurden immer schneller. Bernd zog ihr den Rock hoch setzte sie auf den Tisch und riss ihr den Slip herunter packte sie an ihrer Fotze und rammte ihr, unter stöhnen, zwei der dicken Finger in die Fotze. Das ist ein kleiner Vorgeschmack auf meinen Schwanz. Ramona japste und schrie fick mich mit deinem Fingern, fick mich und halte dich nicht zurück. Das war jetzt nicht mehr gespielt, Ramona war geil und wollte es richtig besorgt bekommen. Und Bernd hatte jetzt freie Fahrt. Er Pakte sie mit einer Hand an Hals und drückte sie auf den Tisch und steckte nun seine ganze Faust in ihre saftende Fotze und fistete meine Frau. Als sie kurz vor ihren ersten Orgasmus war zog er ihr die Faust heraus packte sie an den Haaren und zog sie auf die Knie. Ramona Pakte sofort seinen Schwanz und steckte ihn sich in den Mund. Da er so dick war hatte sie Schwierigkeiten ihn ganz zu schlucken und kahm nur bis zur dicksten Stelle. Bernd hatte aber mehr erwartet und drückte ihren Kopf bis er bis zum Hals in ihren Maul steckte. Jetzt fickte er sie unter würgen in den Hals . Ramona hatte Mühe nicht den Kiefer ausrurenken und war froh als er sein dickes Sperma ihren Hals herunter spritzte, Schwall für Schwall. Der Rest lief über ihre Titten was aus ihrem Mund kwoll. Er sank im den Sessel und grinste. Das war gut? Ja Bernd aber du musst mich noch Ficken, bat Ramona ganz devot. Gleich Gleich. Na warte jetzt spielen wir das Spiel auf meine weiße. Ramona packte sich ihre Handtasche zog sich ihre Bluse an und sagte ich gehe zur Toilette.

Dort angekommen stellte sie ihre Handtasche offen auf den Boden sodass man ihre Einkäufe sehen konnte. Sie band sich die Haare wieder nach oben und ging zurück. Im Büro angekommen schnallte sie ihren Heber unter ihre Titten und zog den Bläser darüber. Bernd der noch im Sessel saß, fragte, was machste du da. Aber Ramona antwortete wieder in ihren überheblichen und dominanten Ton. Los raus aus dem Sessel, Schluss mit Faulenzen. Die Inspektion geht weiter. Bernd dachte er sei in einem falschen Film. Schnappen sie sich ihren Kittel wir besichtigen die Toiletten. Bernd wußte nicht wie ihm gescha. Er sprang in seinen Kittel und folgte Ramona durch das Schulgebäude zu den Toiletten wo sie ihre Tasche platziert hatte. Es fiel ihm vor Verwunderung nicht auf das Ramona fast nackt durch das Gebäude lief. Ihr Rock war bis über ihre Arschbacken hochgeschoben und ihre Titten standen aus dem Bläser hervor so Schritt sie in ihren Halterlosen Strümpfen und ihren Roten Highiels durch die Gänge. Nach einigen Minuten machte sie den Hausmeister wieder an. Ich brauche ein paar Beweisfotos. Fotografieren können sie doch? Haben sie ein Handy? Ja, antwortete Bernd und kramte es hervor. Dann Fotografieren sie mich, los machen sie schon sie Nichtsnutz. Ramona begann zu Posieren sie ging eine Treppe hinauf und zeigte sich und alles was sie hatte. Jedes Teil ihres wunderschönen Körpers zeigte sie bereitwillig. Bernd tat was ihm befohlen. Noch immer konnte er sich die Wandlung nicht erklären. Die Tropfen die ihn Hemmungslos machten glaubte er das sie bei Ramona nicht mehr wirkten. Ich muss der Schlampe einen Nachschlag verpassen und treufelte sie in einem unbemerten Moment in seinem Flachmann, der mit Schnaps gefüllt war. Als Ramona völlig aufgegeilt war stieg sie die Treppe wieder runter. Was haben sie da, herschte sie den Hausmeister an. Nur ein kleiner Trunk. Zeigen sie einmal her. Sie riss ihm den Flachmann aus der Hand und setzte ihn an zum Trinken. Sie tat so als ob sie einen großen Schluck nahm und schüttelte sich. Der hat es aber in sich. Ja ja, freute sich der Hausmeister. Jetzt trinken sie. Ramona trat ganz nah an ihn heran und führte den Flachmann an seinem Mund und kippte ihn an. Bernd wollte ebenfalls so tun als ob er trinkt. Doch Ramona Pakte ihn mit der anderen Hand an den Hoden und griff kraftvoll zu. Bernd zuckte zusammen und trank dabei einen großen Schluck aus seiner Flasche. Geht doch, los weiter ich habe nicht die ganze Nacht Zeit. Sie ging voran und Bernd der nun von seinem Tropfen noch geiler und hemmungsloser wurde folgte ihr. Na warte du alte Schlampe, dachte sich Bernd und steigerte sich immer weiter rein. Was Ramona an seinen Murren und seinem Gesicht sah. Doch sie stachelte ihn weiter und weiter an und erniedrigte ihn wo sie nur konnte. Das brachte sie so richtig auf Touren. Denn sie wusste wo ihr Spiel hinführen würde. Als sie an der Toilette angekommen sind gingen sie hinein und Ramona ging direkt in eine Box. Sie warten hier auf mich klar. Befahl sie dem Hausmeister. Ging in die Toilette und schloss die Tür nicht ab. Bernd hörte Ramona leise stöhnen und dachte das die Tropfen jetzt wirken würden. Vor Vorfreude Pakte er seinen Schwanz und wichste ihn hard. Ihr stöhnen wurde immer lauter und als sie einen Orgasmus heraus Schrie. War es Bernd klar das sein Plan aufzugehen schien. Ramona hingegen fing erst an, sie wollte richtig derb vorgeführt, erniedrigt und gefickt werden. Sie fragte Bernd jetzt wieder in einem unterwürfigen Tonfall ob er ihr ihre Handtasche bringen könne. Der Hausmeister sah was in der Tasche war. Du Drecksstück, das kannst du haben, dachte er sich. Jetzt wirst du büßen wie du mich behandel hast. Er nahm den Beutel aus der Tasche und brachte sie ihr. Sie tat so als würde sie etwas darin suchen. Suchst du das du Miststück, fragte der Hausmeister. Aber Bernd, was soll das? Fragte Ramona Kleinlaut. Er verpasste ihr eine Ohrfeige und sagte. Mein Herr heißt das für dich du alte Nutte. Das war es was Ramona bezweckt hatte. Ihr Plan ist aufgegangen. Ja mein Herr was soll ich tun. Er nahm die Spielsachen aus dem Beutel zwickte ihr die Nippelklemmen an ihre Brustwarzen, legte ihr den Knebel um und danach das Halsband. Er zog sie aus der Box und zog sie in die Männertoilette. Jetzt werden wir die Kontrolle weiter machen aber nach meinen Regeln. Er schnappte ihre Handtasche und zog meine Frau hinter sich her. Die Gewichte an den Nippelklemmen zogen Ramonas Titten nach unten. In der Herrentoilette roch es streng nach Urin. Knie dich hin du Sau, ich muss pissen. Ramona sank auf die Knie und wimmerte, bitte nicht, das ist ekelhaft. Sie bekahm die nächste Ohrfeige. Das bestimme ich. Er nahm ihr Handy aus ihrer Tasche und befahl ihr es zu entsperren. Ramona tat so als würde sie es wiederwillig tun. Er öffnete die Kamera und begann zu filmen und zu fotografieren. Er holte seinen Schwanz hervor und herrschte sie an. Maul auf. Ramona öffnete ihren Mund ein wenig. Doch das war nicht weit genug. Der Hausmeister Pakte sie mit der freien Hand an den Haaren und zog ihren Kopf nach hinten bis der Mund offen stand. Jetzt pisste er ihr direkt in ihr Maul. Als der Mund voll war befahl er ihr es runter zu schlucken. Doch Ramona ließ alles über ihre Titten laufen. Batsch die nächste Ohrfeige. Du solltest schlucken. Er Pakte ihren Kopf steckte seinen Prügel in ihren Mund und pisste ihr direkt den Hals herunter. Schwall für Schwall lief ihr aus dem Mund über ihre Titten und ihre weiße Bluse. Ramona war so erregt das sie sich vergaß und selbst auf den Boden, auf dem sie kniete pisste. So habe ich es gerne. Sagte der Hausmeister. Das machst du schön wieder weg. Wie soll ich das machen Meister? Nimm deinen Bläser und wisch es auf. Ramona tat was er befahl und nun zieht ihn wieder an. Das ist ekelhaft antwortete sie. Er schnappte die Kette an den Klemmen und zog sie an ihren Titten nach oben. Nach einen lauten Stöhnen tat sie was er wollte. Zur Strafe werde ich deinen Mann das Video schicken. Er soll sehen was du für eine Drecksau bist. Der Gedanke daran verpasste meiner Frau fast einen Orgasmus. Bitte nicht ich tue auch alles was du willst, flehte sie ihn an. Obwohl sie schon gerne mir das Video geschickt hätte. Aber bei dem schlechten Empfang hier draußen wäre das sowieso nichts geworden. Na dann los wir gehen in mein Reich. Schnapp deine Sachen und folge mir. Ramona packte ihre Nassen Klamotten und dackelte hinter dem Hausmeister her. Auf halber Strecke fiehl den Hausmeister ein das er ja Videos auf den Überwachungskameras für den Schulleiter sammeln sollte. Los las deine Klamotten fallen und ziehe den Rest auch noch aus, den brauchst du heute Nacht nicht mehr. Ramona ließ ihre Sachen auf der Treppe liegen und zog bis auf ihre Halterlosen Strümpfen und ihren Roten Highiels alles aus. Nun schnappte der Hausmeister die Leine und harkte sie in die Kette der Nippelklemmen ein und zog sie an ihren Brustwarzen durch das Treppenhaus, an den Überwachungskameras vorbei in seinen Heizungskeller, wo auch die Videorecorder standen. So du Schlampe jetzt werde ich dich ordentlich in alle deinde Löscher ficken. Ramonas Vorfreude stiegt ins unermessliche an. Ihre Fotze fing an zu tropfen und ihre Titten schmerzten unter dem Gewichten an ihren steifen Nippeln. Endlich würde es soweit sein. Der Speichel lief ihr durch den Knebel aus den Mund auf ihre Zitzen. Der Hausmeister band mit einem Seil ihre Hände hinter ihrem Rücken zusammen, und die Leine an ihren Titten hängte er oben an ein Rohr, sodass Ramona ihm nun ausgeliefert war. Aber darauf lief ihr Spiel hinaus. Kein Codewort keine, Möglichkeit zu entkommen. Was für ein Gefühl des ausgeliefert sein. Sie zappelte und versuchte sich zu befreien was den Hausmeister das Gefühl geben sollte, er habe die Macht über sie und es sollte ihn noch mehr anheizen. Sie wollte das ganze Programm. Der Hausmeister nahm ihr Handy aus seiner Tasche und klebte es an einem Stuhl und richtete es so ein das er sie die ganze Zeit filmen konnte. Dann zog er seinen steifen Schwanz aus seiner Hose, trat hinter Ramona und rammte ihr seinen Prügel bis zur Gebärmutter in ihre Votze. Ja, das ist was du willst und was du bekommst. Er stieß hard und erbarmungslos zu und Ramona wusste nicht ob sie schreien oder stöhnen sollte. Die Kette an ihren Titten schmerzte zusätzlich bei jedem Stoß. Nun zog er ihr den Plug aus dem Arsch, schob den Knebel bei Seite und steckte ihn ihr in den Mund, dann schob er den Knebel wieder darüber, das sie ihn nicht ausspucken konnte. Na wie schmeckt dir dein Arschloch. Er schmierte ein wenig Fotzenschleim auf ihren Arsch und drückte seinen fetten Schwanz in ihren Darm. Ramona schrie vor Schmerz auf und riss ihre Augen weit auf. Er fickte ihren Arsch Minuten lang dabei weitete er ihn so sehr daß es Ramona nicht mehr störte und ihr Schreien in Stöhnen überging. Es dauerte nicht lange da zuckte sie am ganzen Körper und schrie einen Mega Orgasmus heraus. Dabei Pumpte der Hausmeister eine Gewaltige Ladung Sperma in ihren Arsch . Ramona hing noch immer zitternd an ihren Titten und der Hausmeister steckte noch immer bis zum Anschlag in ihren Darm. Als sein Schwanz langsam schlaffer wurde, pisste er Ramona noch in ihren Arsch. Er entfernte ihren Knebel und steckte den Plug in ihren gefüllten Arsch zurück. Schön festhalten du Miststück sonst setz es was und jetzt leck meinen Schwanz sauber. Ramona tat wie ihr befohlen wurde. Sie lutschte seinen Prügel genüsslich sauber. Danach verschickte er das Video an mich damit ich auch etwas davon habe. Er wusste ja nicht das meine Frau es mir sowieso zeigen wird. Er band sie los und Ramona sank erschöpft auf den Boden. Bernd sank in seinen Sessel und schlief ein. Wahrscheinlich waren es die Nachwirkung seiner Tropfen. Ramona packte sich ihr Handy und schrieb mir eine Nachricht. Ich komme jetzt nach Hause warte nicht auf mich. Ich liebe dich. Dann entnahm sie die Videokassette aus der Überwachungsanlage und schaltete sie aus. Beim Verlassen der Schule sammelte sie ihre Sachen ein und ging nackt nur in ihren Halterlosen Strümpfen und ihren Roten Highiels zum Parkplatz zurück. Unterwegs zog sie noch den Plug aus ihren Hintern und entleerte sich vor dem Tor. Dann lief sie weiter und ließ den Rest aus ihren aufgeweiteten Hintern laufen. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht stolzierte sie bis zum Auto, warf ihre Sachen auf die Rückbank, schaute kurz auf die Uhr und fuhr so wie sie war nach Hause. Es war zwei Uhr Morgens als sie erschöpft in meiner Arme sank und einschlief. Am nächsten Morgen sahen wir uns gemeinsam die Aufnahmen des Abend an. Der Hausmeister wachte morgens auf und wußte nicht ob er geträumt hatte oder nicht. Es war so real. Er suchte im ganzen Schulhaus nach Dingen von Ramona und durchforstete die Überwachungskameras und sein Handy. Doch das alles hatte Ramona vorsorglich gelöscht. Ramona wusste was sie tat, denn das war nicht das erste Mal und wahrscheinlich auch nicht das letzte. Am Montag schrieb sie dem Schulleiter, das es ihr leit tut den Termin nicht wahrgenommen zu haben. Glaube aber das alles in Ordnung sei und es keines neuen Termins bedarf. Ramona war einige Tage später wieder in ihrem Lieblings Sexshop und wurde auch gleich von der Geschäftsführerin angesprochen. Wie war es den, hat alles geklappt? Ja sagte Ramona, alles war wie geplant abgelaufen und sie plane auch schon etwas neues. Willst du mich das nächste Mal begleiten? Gerne, wann immer du willst. Ramona verließ Lächelnd den Laden und ihr Kopf begann sofort zu planen und sich alles auszumahlen.



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