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Brave Mutter bricht aus (fm:Verführung, 1919 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 05 2026 Gesehen / Gelesen: 1163 / 730 [63%] Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen)
Teil: 2


Ersties, authentischer amateur Sex


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Brave Partnerin und Mutter mutiert zu einer Fickstute. Teil: 2

Am nächsten Morgen, als ich langsam aufwache, spüre ich als erstes seinen geilen Schwanz, hart zwischen meinen Arschbacken. Ich dreh mich ein wenig herum, nehme ihn in die Hand, wichse ihn sanft, um ihn dann als erstes geil zu blasen. Sein „Besitzer“ stöhnt leicht dazu und meint geil: „So geil könntest du mich gerne jeden Morgen wecken!!“ Kurz darauf lasse ich von seinem Schwanz ab, steige nun aber über ihn, sodass sein knallharter Schwanz sofort in meine klitschnasse Muschi hineingleitet, dabei stöhne ich nun geil auf. Sanft ficke ich ihn nun, bis ich das erste Mal komme, dabei massiert und knetet er mir meine dicken Möpse, extremgeil und intensiv durch, bis ich erneut komme. Langsam dreht er sich nun mit mir herum, ohne dass sein Schwanz aus mir herausgleitet, um mich nun im Liegen weiter zu ficken.

Es ist so unendlich geil, wie er mich nun immer geiler und auch härter fickt, bei jedem eindringen meinen empfindlichen Muttermund trifft, sodass eine geile Welle nach der nächsten durch meinen Körper läuft. Inzwischen massiere ich mir meine Brüste immer geiler, während er mich zum nächsten Orgasmus fickt. Ich bin kurz vorm „siebten Himmel“ als er seinen Schwanz aus meiner Muschi herauszieht und ich genau weiß was er, aber auch ich will. Ich drehe mich sanft herum, befreie seinen Schwanz von meinem Muschischleim, um ihn so lange zu blasen, bis er kommt. Als er dann kommt, stöhne ich erneut geil auf, um nun seine geile Portion Sperma zu schlucken, und um ihm dann seinen Schwanz perfekt sauber zu lutschen und zu saugen. Anschließend liegen wir beide entspannt und ein wenig geschafft auf dem Bett, als er meint: „Kommst du noch mit zum Frühstück herunter?!“ „Ich habe nichts zum fertigmachen dabei!!“ meine ich leise. „Du siehst perfekt aus!!“ meint er grinsend.

Nach einer Handvoll Wasser im Gesicht, geputzten Zähnen und die Haare ein wenig durchgewuschelt, komme ich nackt und ohne jede Scham ins Zimmer zurück. Außer in meiner frühen Jungend, war ich nie so locker und offen, wie seit gestern mit ihm, und nun grinst er mich an und hält mir meinen Rock und die Bluse hin. „Wo hast du meine Dessous??“ meine ich sanft. „Die brauchst du jetzt nicht!!“ meint er grinsend. „Ich kann doch nicht mit meinen dicken wippenden Hupen in den Frühstücksraum gehen!!“ meine ich entsetzt. „Oh doch, und wie du kannst!!! Ich freue mich jetzt auf die ganzen geilen Blicke, die sie dir zuwerfen werden!!!“ So zog ich den Rock und die Bluse an, es war mehr als nur ungewohnt, keinen BH zu tragen und dann auch noch keinen Slip, auf seinen Wunsch hin hatte ich drei Knöpfe an der Bluse offen, so konnte man meine Brüste noch besser wippen sehen.

Ich gehe mit ihm genauso in den Frühstücksraum und ziehe selbstverständlich alle Blicke auf mich, und nach ein paar Minuten gewöhne ich mich daran und fange an sie zu genießen. Beim zweiten Gang zum Büffet, fällt mir dann ein, dass ich keinen Slip trage und somit beim Aufstehen etwas vorsichtig sein muss, wenn ich nicht jedem meine heiße Muschi zeigen will. Nach dem Frühstück gehen wir wieder auf sein Zimmer, dort drückt er mich vorn über aufs Bett, sodass ich nun darauf kniee. Sekunden später spüre ich wie er, meinen Rock wegschiebt, und sanft in mich eindringt, sodass ich sofort wieder geil aufstöhne. Er fickt mich zu zwei wunderbaren Orgasmen, ohne auch nur eine Sekunde aufzuhören, ich bin so geil, dass ich immer mehr will und auch bekomme. Bei meinem dritten Orgasmus kommt er dann ebenfalls tief in meiner Muschi. Es ist so geil, ich komme dabei unfassbar intensiv und laut und genieße es wie er in meiner Muschi kommt, und sie dabei randvollspritzt.

Als er ihn nun aus mir herauszieht, lutschte und sauge ich ihm seinen Schwanz geil und gierig komplett sauber. Dann reicht er mir meinen String, damit ich ihn anziehen kann, damit ich länger, was von seinem Saft habe. „Ich will dich geiles Luer wiedersehen, mein geiles Luder!!!“ meint er dann. Ich bin noch komplett in meinem Orgasmus gefangen und meine nur: „Wann??“ „Ich bin die komplette Woche noch hier!!“ meint er. „Gut morgen?!“ „Gerne!! Und zieh dir was Geiles an!!!“ Zum Abschied küsse ich ihn noch einmal geil, den BH habe ich in meine Tasche gequetscht und so gehe und fahre ich mit meinen wippenden Titten nach Hause. Dort dusche ich als erstes ausgiebig, dann rufe ich meine Freundin an, um zu erfahren, wie es bei ihr noch war. Sie ist wenig später mit drei geilen Typen losgezogen und hatte die halbe Nacht mit ihnen gevögelt. Da sie, dass längere Zeit nicht mehr hatte, spüre sie es heute am Arsch und ihrer Fotze.

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