MILF Pick Up - Teil 3 (fm:Ältere Mann/Frau, 3388 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Svea | ||
| Veröffentlicht: Oct 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 1523 / 1149 [75%] | Bewertung Teil: 9.76 (17 Stimmen) |
| Ich entdecke einen zweiten Account von Maciej und möchte ihm seine widerrechtlichen Aufnahmen heimzahlen. Mein Besuch bei ihm verläuft jedoch ganz anders, als gedacht. | ||
![]() Nightclub EU! Die heisseste Deutsche Porno Filme! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Kreditkarte, wählte Expresslieferung, und legte das Smartphone beiseite.
Zwei Tage vergingen. Die Brille kam am Vormittag. Ich packte sie am Küchentisch aus, legte sie neben meine normale Lesebrille und verglich sie miteinander. Wirklich fast genau identisch. Das Gewicht war minimal höher, aber kaum spürbar. Ich schob die neue Brille auf die Stirn — genau dort, wo sie immer saß — setzte sie dann richtig auf und aktivierte die Aufnahme. Ein kurzes Vibrieren am rechten Bügel bestätigte den Start. Ich grinste.
Die letzten Urlaubstage verbrachte ich für mich. Ich schwamm im Meer, aß Mittagssuppen in der Strandbar, las meine Romane auf dem Balkon und trank abends den letzten offenen Weißwein. Maciej meldete sich nicht. Keine Nachricht, kein Anruf, nichts. Vielleicht interessierte er sich nicht mehr für mich. Ein erfolgreicher Pick-Up war für ihn wahrscheinlich nur ein weiteres Content-Stück, eine weitere Trophäe, abgehakt und vergessen. Die MILF am Strand, die er anschließend gevögelt, aufgezeichnet und gepostet hatte. Erledigt.
Ich schrieb ihm am vorletzten Urlaubstag auf Instagram: "We need to talk. About what you posted on another account of yours." Die Antwort kam innerhalb von Sekunden: „Sure. When?" Schnell getippt, keine Entschuldigung, kein Zögern. Er schlug seine Wohnung im Stadzentrum vor. Ich stimmte zu.
Zeit: 18 Uhr. Aber ich plante schon deutlich eher dort zu sein.
Ich zog mir ein dunkelgrünes Sommerkleid an, das meine Oberschenkel betonte und knapp oberhalb vom Knie endete. Beige Pumps, die langen Ohrringe mit dem Achatstein, die ich immer zu diesem Kleid trug. Die Brille schob ich zunächst, wie gewohnt, auf die Stirn. Ich sah aus wie immer — wie eine Steuerberaterin, die zu einem Mandantengespräch ging. Nichts verriet, dass ich eine Kamera bei mir trug.
Die Wohnung lag im dritten Stock eines unscheinbaren Plattenbaus im Stadtzentrum. Die Tür war braun, der Lack blätterte am Rahmen. Ich schob die Brille auf die Nase, startete die Aufnahme und klopfte. Keine Antwort. Ich klopfte erneut, lauter. Schritte drinnen, dann das Klicken des Türschlosses.
Maciej stand im Türrahmen, in T-Shirt und Shorts, die Haare noch nass, anscheinend von einer Dusche kurz zuvor. Er starrte mich an, die Augenbrauen zusammengezogen.
„You're way too early."
„I know", sagte ich und schob mich an ihm vorbei in die Wohnung. Klein. Ein Wohnzimmer mit Schlafcouch, eine offene Küchenzeile, eine Tür, die vermutlich ins Bad führte. Und ein Kleiderschrank — massiv, dunkelholz, direkt neben der Couch. Die Jalousien waren halb geschlossen, das Licht gelblich.
„I wasn't expecting you for like...—"
„Yes, but...wait" Ich blieb stehen. Drehte mich zu ihm um. Mein Blick fiel auf den Schrank. Die Tür war nicht ganz geschlossen — ein Spalt von zwei Zentimetern, und durch diesen Spalt fiel mir etwas auf. Ein Schatten. Bewegung. Das leise Rascheln von Stoff.
Maciej folgte meinem Blick. Sein Kiefer spannte sich an.
"What's that?", fragte ich und ging auf den Schrank zu.
„What do you mean? Didn't hear anything. Nothing. I think it's nothing."
Ich griff nach der Tür und zog sie auf. Ein zweiter Mann stand darin, versteckt zwischen Shirts, Hosen und Jacken, ein Smartphone in der Hand, die Kamera-App aktiv. Er blickte mich an. Jung, vielleicht Anfang zwanzig, braune Haare, schmale Schultern, ein kleiner moderner Schnurrbart, der noch nicht ganz groß werden wollte.
„Damn", sagte Maciej hinter mir.
Ich drehte mich um. "You hid your friend here to film me."
Maciej sagte nichts. Jan kletterte aus dem Schrank, das Smartphone immer noch in der Hand, und stellte sich neben Maciej. Beide in Handtüchern. Beide halbnackt. Ich stand vor ihnen in meinem grünen Kleid und der Brille auf der Nase.
„Wait", sagte Maciej und hob die Hand. Er starrte auf die Smart Glasses. Sein Blick verengte sich. „Are that..."
"My reading glasses? Yeah." Ich berührte das Gestell unauffällig.
Stille. Maciej blinzelte. Der andere Mann wechselte einen Blick mit ihm. Ich kreuzte die Arme vor der Brust.
"You filmed me at the beach. You put the audio of us fucking into your reel and posted it on your accounts. And now—", ich nickte zum Schrank, "are you hiding your friend in the closet to record the whole thing on video."
Maciej schluckte. „I can explain—"
Sein Freund schalte sich ein. "Wait, that up there on your head surely are not regular reading glasses — those are smart glasses, not?"
"Ok, I...", fuhr ich fort, "I came here to record you, too. To show you how it feels. Being filmed without consent. Being posted online."
Maciejs Freund trat einen Schritt vor. „Look, we didn't mean to hurt you. Maciej just... he makes content. That's what he does."
"And you film him doing it."
Er zuckte die Achseln. „I'm his camera guy. Always have been, since we met."
Ich sah von einem zum anderen. Maciej stand da, leicht ertappter Blick, die Haare immer noch nass. Sein Freund neben ihm, schmaler, jünger, unsicherer, die Finger fest um sein Handy. Ich schaltete die Kamera der Smart Glasses aus. Der Bügel bestätigte es mit einem leichten vibrieren.
"Do you know what I am?", fragte ich. "I'm a tax advisor. I work with facts. With evidence. And here's the proof: We're all amateurs at what we're doing right now."
Maciej rieb sich den Nacken. „Look. You're right. We should have asked. I should have told you about the audio. I got... carried away."
„Carried away", wiederholte ich.
„You were incredible. I wanted to share—"
"You just wanted to create content. With me as your victim."
Er schwieg. Der Andere senkte den Blick.
Ich atmete aus. Die Wut war da, aber auch etwas anderes — die vertraute Hitze, die sich in meinem Unterleib ausbreitete, wenn ich an die beiden dachte. An den Strand. An den Flur. An mein Stöhnen, das tausende Männer gehört hatten. Ich schob den Gedanken beiseite.
„Look", sagte ich und wandte mich dem jüngeren zu. „How old are you?"
„Twenty two."
"Holy shit... And you've been filming him since...?"
„Two years. We met at university. He needed someone to film his actions."
"And now you're hiding in closets."
Er errötete. Die Röte kroch von seinem Hals nach oben, über die Wangen, bis zu den Ohren. Er kratzte sich am Arm. „I know it looks bad."
"It does. It looks like a cheap porn with a hidden camera."
Maciej stieß ein Lachen aus. Sein "Kameramann" grinste verlegen. Ich hielt die Arme noch verschränkt, aber meine Haltung lockerte sich. Der Andere war... sympathisch. Auf eine tapsige, unbeholfene Art. Nicht wie Maciej, der jedes Wort, jede Geste kalkuliert hatte. Er wirkte wie ein Junge, der in etwas hineingeraten war, das größer war als er.
"What's your name, anyway?", fragte ich den Jungen. "I'm Jan...", sagte er.
"So", sagte Maciej und trat einen Schritt näher. „What now? You exposed me? Post the video?"
Ich nahm die Brille ab und betrachtete sie in meiner Hand. "Don't know yet."
„Or..." Er hielt inne. „We get things right, now."
„Right? Like How?"
"Reparation", sagte Jan und lächelte schief. "We... give your body, what it wants. Together."
Ich starrte beide an. Mein Magen zog sich zusammen. Die Hitze in meinem Unterleib schlug eine Flamme. Fluchtreflex. Ich trat einen Schritt zurück.
"That is... no. I won't do that."
"Why not?", fragte Maciej.
"I have no experience with this. With two men. I—" Ich stockte. "I don't know if I can do this. If I can handle both of you at once—"
"You don't have to..." sagte Jan, leise, sanft. "We're care about you. We only do what you want us to do."
Ich sah ihn an. Sein Blick war warm, ernst, ohne die berechnende Kälte, die Maciej manchmal hatte. Er meinte es.
Ich schaute von einem zum anderen. Zwei junge Männer, vierundzwanzig, zweiundzwanzig, athletisch, drahtig, blauäugig und braunäugig, die mich ansahen wie etwas unglaublich Begehrenswertes. Wie eine richtige MILF.
Maciej trat neben Jan. „No pressure. No cameras. No recording. Just us."
Ich schluckte. Mein Herz hämmerte gegen die Rippen. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln war zurück — das vertraute, verräterische Brennen, das meine Vernunft jedes Mal überstimmte. Ich dachte an Jos. An die Ehe, die gut war, aber so vorhersehbar. An die Fantasien, die ich nie ausgesprochen hatte.
"Just a second," sagte ich.
Ich legte die Smart Glasses auf den Küchentisch. Dann griff ich nach Maciejs Handy, das auf der Couch lag. Nach Jans Smartphone direkt daneben. Ich öffnete den Mülleimer in der Küche — ein kleiner, eckiger, mit Pedal — und warf alle drei Geräte hinein. Maciejs Laptop, der auf dem Schreibtisch stand, kam dazu. Und mein eigenes Handy, das ich in der Handtasche hatte.
"Balcony" sagte ich.
Maciej verstand. Er nahm den Mülleimer, öffnete die Balkontür, stellte ihn draußen auf den Betonboden und schloss die Tür. Der Riegel klickte. Das Geräusch war endgültig. Keine Kameras mehr. Keine Aufnahmen. Nur noch drei Menschen in einem kleinen Zimmer mit halb geschlossenen Jalousien und gelbem Licht.
Ich stand in der Mitte des Raumes. Maciej kam auf mich zu. Er griff nach meinen Händen. Ich ließ es geschehen. Er führte mich zum Bett — zur Schlafcouch. Schlug sie auf. Ich setzte mich auf die Matratze. Die Federn ächzten.
Jan kniete sich hinter mich. Seine Hände legten sich auf meine Schultern, strichen über die Nackenhaut, lösten die Verschlüsse meiner Ohrringe und legte sie auf den Nachttisch. Maciej stand vor mir, griff nach dem Saum meines Kleides und zog es nach oben. Ich hob die Arme. Der Stoff glitt über meinen Kopf, über meine Brüste, über meine Hüften. Ein beige-farbener Spitzen-BH mit passendem Slip. Maciej zog ihn herunter, über meine Oberschenkel, über die Knie, über die Knöchel. Ich saß untenrum nackt auf dem Bett.
Jan küsste meinen Nacken. Seine Lippen waren weich, feucht, vorsichtig. Maciej zog sich aus. Komplett. Sein Schwanz war halbsteif, lang, mit den prominenten Adern, die ich vom Strand kannte. Auch Jan entkleidete sich — Seiner...kürzer, dicker, die Vorhaut noch über der Eichel. Zwei junge Schwänze. Zwei junge Männer, die mich haben wollten.
Ich beugte mich vor und nahm Maciejs in den Mund. Die Wärme seines Schwanzes auf meiner Zunge, der salzige Geschmack, das Ziehen in meinem Kiefer, als ich tiefer ging. Jan hinter mir — seine Hände auf meinem BH, auf meinen Brüsten. Er knöpfte ihn auf. Seine Finger, die meine Brustwarzen rollten, kniffen, zogen. Ich stöhnte um Maciejs Schwanz, und die Vibration ließ auch ihn aufstöhnen. Ich wechselte — ließ Maciej los, drehte den Kopf, nahm nun Jan in den Mund. Sein breiter Schwanz füllte meinen Mund anders, drückte gegen die Innenseite meiner Wange. Ich lutschte, saugte, ließ meine Zunge über die Eichel kreisen. Maciej kniete sich nun neben mich, schob seine Hand zwischen meine Schenkel, die Finger durch meine Feuchtigkeit streichend, über die Schamlippen, über den Kitzler.
Sie legten mich zurück. Zwei Kissen unter meinem Kopf, die Matratze unter meinem Rücken. Maciej kniete zwischen meine Beine und senkte den Kopf. Seine Zunge — breit, flach, nass — leckte von meinem Eingang bis zum Kitzler. Ich bog den Rücken durch. Jan neben meinem Kopf, sein Schwanz an meinen Lippen, und ich öffnete den Mund, nahm ihn auf, während Maciej mich heftig leckte. Seine Zunge kreiste, drang ein, flachte ab, saugte. Jan hielt meinen Kopf, seine Finger in meinem zusammengebundenen Haar, und bewegte seine Hüften — langsam, flach, in meinen Mund. Ich keuchte um seinen Schwanz, die Hände an Maciejs Kopf, die Finger in seinen Haaren.
Maciej richtete sich auf. Er drückte meine Beine mit einem Ruck auseinander, positionierte sich, und ich spürte seine Eichel an meinem Eingang. Er drang ein. Gierig aber dennoch vorsichtig, bis er vollständig in mir war. Ich stöhnte — laut, unkontrolliert — und Jan nutzte den Moment, um seinen Schwanz jetzt tiefer in meinen Mund und Rachen zu schieben. Ich würgte. Die Feuchtigkeit tropfte aus mir, über mein Perineum, über das Bettlaken. Maciej stieß in mich — rhythmisch, hart, jedes Mal tief genug, um auch meine Gebärmutter zu streifen. Mein Mund arbeitete an Jan, die Zunge an der Unterseite seines Schafts, die Lippen um den Rand seiner Eichel. Ich kam — der Orgasmus rollte durch meinen Unterleib, ließ meine Oberschenkel zittern, meine Scheidenwände um Maciejs Schwanz klammern. Er stöhnte auf, hielt inne, ließ mich kommen, und dann fickte er einfach weiter.
Jan zog sich aus meinem Mund zurück. Er bewegte sich hinter mich, hob meinen Oberkörper an, legte Kissen unter meine Hüften. Maciej blieb in mir, seine Hände auf meinen Oberschenkeln, die Daumen meine Schamlippen spreizend. Ich spürte Jans Finger — kalt, mit etwas Gleitmittel — an meinem Anus. Der Druck. Das langsame Eindringen. Ein Finger, dann zwei. Er dehnte mich, massierte den Schließmuskel, und ich stöhnte, mein Kopf auf der Matratze, die Hände in die Laken krallend.
"Do you dare?", fragte Jan.
Ich zögerte...doch nickte. Mein Atem flach, schnell.
Maciej blieb still in meiner Scheide. Jan positionierte sich hinter mich, seine Eichel an meinem Anus. Der Druck — intensiv, fast zu viel. Ich krallte mich fester in die Laken. Und dann drang Jan ein. "Oh fuck!" Die Dehnung war überwältigend, brennend, und gleichzeitig spürte ich Maciej in meiner Scheide, die beiden Schwänze, die sich nur durch die dünne Wand in mir voneinander trennten. Mein Körper spannte sich an. Mein Atem rasselte.
„Wai...Wait", keuchte ich. „Wait—"
Beide hielten inne. Mein Herz raste. Die Füllung — mein Gott, die Füllung. Zuviel. So voll. So komplett ausgestopft. Ich hatte nie etwas Derartiges empfunden. Die Angst war real, wieder ein Fluchtreflex, der mir sagte, dass ich das nicht konnte, dass es zu viel war. Doch ich wollte es! Ich presste die Zähne zusammen. Schloss die Augen. Atmete.
Dann bewegte sich Maciej. Nur leicht, nur ein paar Zentimeter. Jan folgte, eine sanfte Bewegung, die meinen Anus dehnte und wieder entspannte. Die Reibung — Scheide und Anus, die Wand dazwischen, die beiden Schwänze, die sich aneinander rieben — sandte einen Strom durch meinen Körper, der alles übertraf, was ich kannte. Ich stöhnte unglaublich tief, kehlig, ein Ton, den ich nie von mir gehört hatte.
Die beiden fanden einen Rhythmus. Maciej drang ein, während Jan sich zurückzog. Dann umgekehrt. Ich wurde wortwörtlich durchgefickt — von beiden, gleichzeitig, abwechselnd, in einem Rhythmus, der mich "auf links" drehte. "Oh mein Gott!" Mein Körper war eine Welle aus Empfindung, jede Nervenendung feuerte, jeder Muskel zitterte. Es rollte unaufhörlich auf mich zu. Und jetzt kam ich — ein Orgasmus, der nicht enden wollte, der Wellen schlug, als Maciej schneller wurde, als Jan tiefer stieß. Die Feuchtigkeit lief aus mir, über Maciejs Oberschenkel, über das Laken. Jetzt schrie ich es aus mir heraus, mit offenem Mund, meine Stimme rau und verzweifelt.
Maciej griff nach meinen Hüften und fickte hart, schnell, jeder Stoß ein Schlag, der mich auf die Matratze presste. Jan hinter mir, seine Hände auf meinen Schultern, zog mich zurück auf seinen Schwanz, und die beiden Rhythmen verschmolzen zu einem Sturm. Mein Scheidenmuskel klammerte sich um Maciej. Mein Anus zog sich zusammen um Jan. Die Wand zwischen den beiden Löchern wurde zusammengedrückt, massiert, gerieben, und ich spürte jeden Millimeter beider Schwänze, jede Pulsation, jede Bewegung.
Jetzt kam auch Maciej. Sein Schwanz pochte in meiner Scheide, und die Wärme seines Spermas spritzte tief in mich. Er stieß ein letztes Mal heftig zu, hielt inne, sein Schweiß auf meinen Schenkeln. Die Kontraktion meiner Scheidenwände um seinen pochenden Schwanz löste einen weiteren eigenen Orgasmus bei mir aus — der heftigste, ein Krampf, der von meiner Gebärmutter bis zu meinem Zwerchfell ging und mir die Luft abschnürte. Jan spürte die Kontraktion, mein Anus, der sich um ihn zusammenzog, und auch er konnte nicht mehr und kam brutal stark — sein Sperma heiß in meinem Enddarm, sein Stöhnen laut, sein Gesicht an meiner Schulter und seine Zähne in meinem Fleisch.
Jetzt lagen wir drei da. Maciej auf meiner rechten Seite, Jan auf der linken und ich in der Mitte. Die Kissen waren auf den Boden gerutscht. Die Couch war durchnässt — Schweiß, Sperma und meine Säfte. Die Jalousien warfen Streifenlicht auf die Wand. Mein Atem beruhigte sich. Der Herzschlag verlangsamte sich. Maciejs Hand auf meiner Hüfte, Jans Kopf an meiner Schulter.
Ich lag da, zwischen zwei jungen Männern, mit Sperma in beiden Löchern, und zum ersten Mal seit Wochen war mein Kopf still. Keine Kalkulation. Kein Plan. Keine Sorgen. Nur der Herzschlag, der sich beruhigte, und die Wärme, die aus mir strömte.
Ich dachte einfach an nichts. Hörte nur meinem Herzschlag zu.
Und schloss die Augen.
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Svea hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Svea, inkl. aller Geschichten Email: svea.sonderbar@web.de | |
|
Ihre Name: |
|