Italien Urlaub (fm:Partnertausch, 1779 Wörter) | ||
| Autor: wbs12 | ||
| Veröffentlicht: Oct 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 3570 / 2282 [64%] | Bewertung Geschichte: 9.14 (43 Stimmen) |
| Es geht um Partnertausch im Urlaub | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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dieses neue, verbotene Ja.
Er drehte mich zum Bett, gab mir einen Schubs. Ich fiel, die Beine noch halb draußen. Er kniete sich, stellte meine Füße auf die Kante, drückte die Schenkel auseinander. Ich war klatschnass, glatt rasiert, offen. Als seine Zunge nur kurz die Klitoris streifte, durchfuhr mich ein Schauer, der bis in die Zehen ging. Noch einmal. Noch einmal. Kurz, sanft, grausam. Draußen stöhnte Marcella. Ich hörte meinen Mann, dieses tiefe, bekannte Geräusch, und statt Eifersucht kam eine wilde, helle Erlaubnis. Georgio leckte mich von unten nach oben, langsam, dann tiefer, die Zunge in mir, die Lippen an meiner Klit. Saft und Spucke liefen mir zwischen die Pobacken. Ich zitterte und hielt seinen Kopf fest, als würde ich sonst auseinanderfallen.
Er zog mich an die Kante, schob ein Kissen unter den Arsch, legte meine Beine auf seine Schultern. Sein Schwanz glitt durch meine Spalte, schlug gegen die Klit, und ich zuckte jedes Mal, halb Lachen, halb Betteln. Dann fand die Eichel den Eingang. Millimeter. Zurück. Tiefer. Zurück. Bis sie ganz in mir steckte und er verharrte, mir Zeit ließ, mich an diese fremde Fülle zu gewöhnen. Als er sich zurückzog und mit einem einzigen Stoß ganz in mir verschwand, riss ich die Augen auf und schrie. Die eigene Hand auf dem Mund kam zu spät. Ich hatte mich selbst erschrocken, wie laut ich sein konnte, wie wenig mich das Gitter noch interessierte.
Er fickte mich und sah mich dabei an. Das war das Schlimmste und das Beste. Nicht wegsehen, nicht nur Körper. Bei jedem Stoß schmatzte es nass und unanständig. Ich kam, der erste Orgasmus kurz und hell, der zweite länger, der dritte so tief, dass ich die Beine an seinen Schultern nicht mehr halten konnte. Beim letzten Stoß pulsierte er. Er warf den Kopf zurück und kam in mir. Ich spürte das warme Auslaufen, Sperma, das um den Schaft quoll und mir in die Ritze lief. Danach lag er auf mir, schwer, beide schweißnass, und eine absurde Zärtlichkeit stieg in mir auf, obwohl wir uns kaum kannten.
Als das Zucken nachließ, stand ich auf. Nackt, klebrig, die Nippel hart von der kühlen Luft auf dem Weg zur Terrasse. Marcella lag auf dem Holztisch, die Augen geschlossen, die Beine offen. Mein Mann fickte sie, gleichmäßig, besitzergreifend, und als er mich sah, hielt er meinen Blick. Zwei Stöße. Dieses Stöhnen, das ich kenne wie meinen eigenen Namen. Er kam tief in ihr. Ich lächelte. Nicht höflich. Wirklich. Wir hatten beide genommen, was wir wollten, und keiner von uns war dabei verloren gegangen.
Zurück im Schlafzimmer war Georgio schon wieder halbsteif. Das freute mich mehr, als es sollte. Ich krabbelte zu ihm, spuckte in die Hand, wichste ihn hart, spürte, wie er in meiner Faust wuchs, und stieg über ihn. Langsam ließ ich mich auf den noch vollen, glitschigen Eingang sinken. Er massierte meine Brüste, zog an den Nippeln, und ich ritt ihn, nicht schnell, sondern so, dass ich jeden Zentimeter spürte.
Schritte. Marcella und mein Mann in der Tür, nackt, ihre Schenkel glänzend von seinem Sperma. Ich winkte. Sie kamen. Marcella setzte sich auf Georgios Gesicht, und er leckte sie aus, leckte meinen Mann aus ihr, während sie leise stöhnte. Mein Mann holte das Gleitgel. Der Anblick seiner Hände an meinem Arsch, das kalte Gel, sein Schwanz an dem engen Eingang, während Georgio noch in meiner Fotze steckte, machte mich fast schwindlig. Er drückte meinen Oberkörper nach vorn. Marcellas Brüste vor meinem Mund. Ich leckte ihre Nippel, saugte, biss sanft, und spürte, wie mein Mann Druck machte.
Es tat weh, auf diese gute, dehnende Art. Ich atmete, ließ los, hörte die Tube noch einmal, spürte mehr kaltes Gel. Millimeter für Millimeter öffnete er mich. Als die Eichel den Schließmuskel überwand, entwich mir ein Laut, halb Schluchzen, halb Dank. Das dickste Stück war drin. Er wartete. Schweiß auf seiner Stirn, als ich mich umdrehte. Ich zog die Arschbacken auseinander, und er glitt tiefer, bis er ganz in mir war. Voll. Unmöglich voll. Zwei Männer, mein Mann und ein Fremder, und ich in der Mitte, zitternd vor Vertrauen und Gier.
Er zog sich zurück bis zur Eichel und stieß wieder hinein, schneller. Georgio fand den Rhythmus. Raus, rein, gegeneinander, ineinander. Ich saugte an Marcellas Brust und schrie meine Lust nicht mehr leise. Der Orgasmus kam wie eine Welle, die mich auseinanderriss und gleichzeitig zusammenhielt. Dann pulsierten beide. Georgio zuerst, heiß in meiner Fotze. Mein Mann danach, tief im Arsch. Es lief aus mir, aus beiden Löchern, über Eier, über Laken, über meine zitternden Schenkel. Ich sackte zusammen, leer und so satt, dass mir die Augen brannten.
Sie zogen sich zurück. Sperma folgte. Ich rollte mich auf den Rücken und lag da, den Atem nicht findend, und fühlte mich nicht benutzt, sondern gesehen. Mein Mann brachte Handtücher. Niemand sprach viel. Marcella strich mir einmal über die Wange, Georgio küsste mich auf die Stirn, dann gingen sie. Die Tür fiel leise ins Schloss. Mein Mann legte sich zu mir, zog mich an seine Brust, und ich weinte ein kleines, dummes, glückliches Stück, das er nicht kommentierte. Er hielt mich nur.
Am Morgen weckte mich die Sonne und der Geruch von ihm. Sein Arm lag über meiner Hüfte, sein Schwanz halbsteif an meinem Arsch. Zwischen den Beinen klebte die Nacht, getrocknet, ehrlich. Ich drehte mich um. Er war wach und sah mich an, nicht fragend, nicht triumphierend. Nur da.
„Dusche“, sagte er leise.
Unter dem heißen Wasser stellte er sich hinter mich und wusch mich, als würde er mich zurückholen. Schultern, die schweren Brüste, der Bauch, dann vorsichtig zwischen den Beinen, wo er den klebrigen Film löste, ohne zu drängen. Ich lehnte die Stirn an die Fliesen und spürte, wie mir warm wurde, nicht nur vom Wasser. Er wusch mir die Ritze, den noch empfindlichen Arsch, langsam, aufmerksam. Als ich mich umdrehte, war er hart. Ich seifte ihn ein, Schaft, Eier, die Stelle darunter, und küsste ihn unter dem Strahl, lang, mit geschlossenen Augen, bis das andere Paar nur noch ein Nachhall war und er wieder nur meiner.
Wir trockneten uns ab, zogen T-Shirts über und gingen barfuß in die Küche. Kaffee. Brot. Pfirsiche, die er aufschnitt, Eier, die ich kochte. Wir aßen am kleinen Tisch, die Haare feucht, die Haut noch warm. Seine Hand lag auf meinem Knie. Draußen war der See still. Ich legte meine Hand auf seine und drückte einmal, fest.
„Gut?“, fragte er.
„Ja“, sagte ich. Und meinte die Nacht, und den Morgen, und ihn. Nur uns zwei.
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