Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Italien Urlaub (fm:Partnertausch, 1779 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Oct 05 2026 Gesehen / Gelesen: 2577 / 1628 [63%] Bewertung Geschichte: 8.97 (29 Stimmen)
Es geht um Partnertausch im Urlaub

[ Werbung: ]
rubberempire
Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish.


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© wbs12 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Italien Urlaub

Ich bin Heike, dreiundsechzig, achtundsiebzig Kilo, und meine langen roten Locken fallen mir noch immer wellig über die Schultern, als hätten die Jahre daran nichts ändern dürfen. Meine Brüste sind voll und schwer, ein festes C-Körbchen, das in engen Kleidern zieht und in losen verräterisch wippt. Mein Arsch ist prall und rund. Seit elf Jahren bin ich mit meinem Mann verheiratet, der dreizehn Jahre jünger ist als ich. Er sieht mich noch immer so an, als würde er etwas entdecken, das andere längst übersehen.

Die Karten für die Arena in Verona hatte er mir im letzten Jahr geschenkt, still, ohne großes Aufheben, nur mit dem Satz, ich solle mir etwas wünschen, das bleibt. Jetzt war es so weit. Die Wohnung am Gardasee hatte ich selbst ausgesucht. Marcella und Georgio öffneten die Tür, als hätten sie auf uns gewartet. Marcella dunkel, warm, mit einem Lachen, das sofort im Bauch ankam. Georgio größer, ruhiger, die Hände eines Mannes, der arbeitet und trotzdem weiß, wie man eine Frau ansieht, ohne sie zu besitzen. Es war sofort etwas da. Nicht erklärbar, nur spürbar, wie eine Saite, die jemand angeschlagen hatte.

Marcella zeigte uns die Wohnung. Bett, Küche, das Nötigste, und die Terrasse, nur durch ein Gitter von ihrer getrennt. „Leise sein“, sagte sie auf Italienisch und lachte, und der Übersetzer machte daraus etwas Harmloses. Wir nickten. Wir ahnten nicht, wie laut es werden würde.

Die Tage am See waren hell und langsam. Abends Wein, die Füße auf dem Geländer, seine Hand auf meinem Oberschenkel. Am vorletzten Abend hatten wir beide geduscht. Ich trug nur das dünne Nachthemd, er Shorts und T-Shirt. Der Wein war halb leer, die Nacht schon weich, als am Gitter zwei Gestalten auftauchten. Marcella und Georgio, eine Flasche in der Hand, das Handy zwischen uns wie eine Brücke. Ob wir mittrinken wollten.

Ich sagte ja, bevor mein Mann den Mund aufmachte. Georgio gefiel mir. Das hatte er längst gesehen, an der Art, wie mein Blick hängen blieb, an dem kleinen, schuldigen Lächeln, das ich nicht ganz verstecken konnte. Sie kamen herüber. Gläser, Wein, Nähe. Marcella saß meinem Mann gegenüber, ebenfalls nur im Nachthemd, und ihre Nippel zeichneten sich dunkel und steif unter dem Stoff ab. Georgio saß mir gegenüber. Jedes Mal, wenn er einschenkte, streifte sein Knie meines.

Wir lachten über den Übersetzer, über falsche Wörter, über nichts. Als der Wein leer war, holte mein Mann den Jägermeister. Die Kurzen brannten. Die Hemmung auch. Ich spürte, wie mir warm wurde zwischen den Beinen, noch bevor irgendjemand etwas tat. Nicht nur vom Alkohol. Vom Wissen, dass es kippen konnte, und dass ich es wollte.

Marcella stand auf, als hätte sie einen Entschluss gefasst, der schon den ganzen Abend in ihr gelegen hatte. Sie setzte sich auf die Oberschenkel meines Mannes, Gesicht zu Gesicht. Das Nachthemd rutschte hoch. Nichts darunter. Ich sah die dunkle, feuchte Spalte, sah, wie sie die Shorts meines Mannes aufzog und seinen Schwanz herausholte, halbsteif, vertraut, und ihn mit einer Sicherheit massierte, die mir den Atem nahm. Eifersucht und Geilheit schlugen gleichzeitig zu. Er rutschte nach vorn. Sie stellte sich über ihn, setzte die Spitze an, legte die Arme auf seine Schultern und ließ sich sinken. Langsam. Ganz. Ein leises, nasses Geräusch, dann ihr Stöhnen, roh und ungeniert, während sie ihn zu reiten begann.

Ich stand auf. Nicht, weil ich fliehen wollte. Weil ich Georgio wollte, jetzt, solange der Mut noch heiß war. Ich zog ihn vom Stuhl, ins Schlafzimmer, ließ das Nachthemd fallen. Auf den Knien zog ich ihm Shorts und Unterhose herunter. Sein Schwanz sprang mir ins Gesicht, groß, schwer, beschnitten, die Eichel dunkelrot und glänzend. Mein erster beschnittener. Er sah bloß aus, ehrlich, und ich wollte ihn im Mund, bevor ich nachdenken konnte.

Ich stülpte die rot geschminkten Lippen über die Eichel, saugte, lutschte, schmeckte Salz und Haut. Dann nahm ich ihn tiefer, bis zum Würgereiz, Tränen in den Augen, Speichel am Kinn, das Make-up schon hin. Es war demütigend und wunderschön zugleich. Ich wollte, dass er sah, wie sehr ich ihn wollte. Er zog mich hoch. Fäden zogen sich von seiner Eichel zu meinem Mund. Wir küssten uns, hart, hungrig, und ich schmeckte mich selbst auf seiner Zunge nicht, nur ihn, nur Wein, nur

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 115 Zeilen)



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon wbs12 hat 7 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für wbs12, inkl. aller Geschichten
email icon Email: wb1207@web.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für wbs12:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Partnertausch"   |   alle Geschichten von "wbs12"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english