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Arroganz muss bestraft werden (fm:Ehebruch, 1388 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 06 2026 Gesehen / Gelesen: 1516 / 1296 [85%] Bewertung Geschichte: 7.76 (17 Stimmen)
Bei einer Feier lerne ich eine Frau kennen, die arrogant und überheblich ist und meint , etwas besseres zu sein und dass reizt mich


Ersties, authentischer amateur Sex


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strich leicht mit der Zunge über ihre Lippen, mit der linken Hand schob ich das Shirt hoch und dann auf die nackte Brust gelegt . Einen ganz kurzen Augenblick verharrt, auf eine Reaktion gewartet, aber kam nichts, auch keine Abwehr, im Gegenteil, auch sie öffnet ihre Lippen, ihre Zunge kam zum Vorschein! Und wie unsere Zungen sich trafen, begann ein heißer Kampf, sie leckte und verschlangen sich zu einem heißen Zungenkuss. „Ach Monika, du machst mich so geil und ich glaube, Dir geht es nicht andrs?“ Sie lächelt mich an:“ Heino, Du hast Recht und hole Dir jetzt Deine Belohnung!“Sie hebt das Becken etwas, ich verstehe und ziehe ihre Jeans runter und auch gleich ganz aus, damit sie die Beine schön breit machen kann. Nichmal ein heißer, langer Kuss, mit der rechten Hand drückte ich sie in den Autositz während die linke den Liegesitz kurbelte und in Stellung brachte. Nun lag sie da nur mit Tanga und hochgeschobenem Shirt bekleidet. Ich mich jetzt auch von meinen Beinkleidern befreit und vom Fahrersitz rüber geklettert, kniete mich zwischen ihre Beine, dann den Tanga nicht zur Seite geschoben, sondern zerrissen! „Du bist verrückt!“ Dann setzte ich die Zunge an, aber nicht wie üblich, erst zärtlich, sondern schob sie gleich tief rein in ihre schon schön feuchte Spalte, erreichte den magischen Punkt, schleckte ihn ordentlich, , sie stieß mir ihr Becken entgegen, stöhnte laut, riss dann mit ihrer linken Hand mich am Kopfhaar nach oben, die rechte wanderte runter, suchte meinen schon bereiten Strammen, knetete ihn noch ein bisschen, damit er seine volle Größe und Härte erreichte, setzte ihn selbst vor ihrer Pforte an und dann kam nur ein kurzes:“Fick mich!“

Was für ein geiles Weib! Nichts lieber als das! Und dann habe ich sie gefickt! Nicht zart und langsam, nein , ich hatte mir ja was geschworen! Und si habe ich sie hart und wild und immer so tief wie möglich gestoßen oder genagelt , sie richtig aufgespießt, so wie so eine Frau es wohl braucht! Und richtig, ais ihrem Munde kamen laufend immer Worte:“ Jaa fick mich, ich brauche das, ich bekomme zu Hause viel zu wenig davon! Oohh, jaa, ist das schön!“ Das war ja nur noch eine Aufforderung für mich, ich gab es ihr wie ein wilder Hengst! Von ihrer Dominanz und Überheblichkeit nichts mehr zu erkennen, sondern nur noch ein williges , hungriges Weib!!

Dann zeichnete es sich ab, dass sie gleich kommen wird und ich war noch nicht so weit und wollte ja möglichst lange den Spaß habe. Ich zog ihn daher raus und ließ sie sich einen Augenblick beruhigen. Aber ich war auch etwas ungeduldig und setzte dann wieder an und versengte meinen Lümmel in ihrer heißen Grotte. Von ihr wieder ein:“ Jaaa!“ Dann aber regte sich bei mir was, ich wollte wieder raus ziehen und Pause machen, da komm von ihr ein: „Bitte mach weiter!“ Also stieß ich noch ein paar Mal so richtig hart und tief zu und dann kamen wir beide. Über Verhütung hatten wir noch kein Wort verloren und ich wollte ja auch nicht meinen Autositz beschmutzen, also blieb ich drinnen und gab ihr meinen Samen schön tief rein bis zu letzten Tropfen! Sie quittierte das wohlwollend mit glänzenden Augen. Wir blieben noch einen Augenblick in einander verschlungen liegen und lächelten uns an und schmusten noch ein bisschen und mussten dann aber an die Heimfahrt denken.

Mit dem Versprechen, um ein Konzert in der Elphi mich zu kümmern und dem Vorschlag, dann dort die Nacht in dem Hotel zu verbringen, verabschiedeten wir uns. Und ich war mir eigentlich sicher, dass sie mich anrufen würde, wenn sie mal allein ist, um das Geschehen von heute zu wiederholen,

Sie hat es genossen und ihr ist wieder klar geworden, wie gut so ein Date sich auswirken kann

Aber leider wurde aus allem nichts, ca. 6 Wochen später hörte ich und las auch in der Zeitung, dass sie verstorben ist. Ich weiß sonst nicht, was aus unserer Affäre geworden wäre, denn so eine Frau bekommt nicht alle Tage ins Bett oder egal wohin!



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