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Arroganz muss bestraft werden (fm:Ehebruch, 1388 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 06 2026 Gesehen / Gelesen: 1867 / 1589 [85%] Bewertung Geschichte: 8.04 (23 Stimmen)
Bei einer Feier lerne ich eine Frau kennen, die arrogant und überheblich ist und meint , etwas besseres zu sein und dass reizt mich

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Überheblichkeit und Arroganz wird abgebaut

In unserer Stadt gab es einen Unternehmer, der durch seine erfolgreiche Tätigkeit stadtbekannt war und dementsprechend „zu der oberen Schicht“ gehörte. Er sah aber aus, als ob er nicht bis drei zählen konnte und trat auch sonst immer unscheinbar auf. Er hatte ein sehr attraktive Ehefrau mit südländischem Teint, schwarze wellige Haare, einen tollen Busen und überhaupt eine tolle Model-Figur, wirklich ein Augenschmaus, nach dem sich die Männer umdrehten. Und die Bewohner unserer Stadt rätselten, wo und wie er wohl so eine Frau bekommen hatte. Es lag die Vermutung nahe, dass sie sich , um ein sorgenfreies Leben zu erreichen, hat „einkaufen“ lassen.

Soweit ein Vorwort:

Bei einem öffentlichen feierlichen Anlass in unserer Stadt kemen meine Frau und ich nun mit denen an einem Tisch zu sitzen.Jedoch wurde es – insbesondere zwischen den Frauen – eine schwierige Unterhaltung, denn seine Frau zeigte deutlich, was sie meinte zu sein und dass sie wohl was besseres sei. Sie behandelte die Gesprächspartner am Tisch quasi „von oben herab“!

Mich persönlich reizten solche Frauen immer besonders, weil sich bei mir der Gedanke einschlich: „Na warte, Dir zeig ich es nochmal!“

Nach dem offiellen Teil spielt dann die Tanzmusik und es wurde etwas besser und lockerer am Tisch. Und das spielte mir in meine Karten, dass meine Frau nicht so mobil war und nur ein paar Mal tanzte und der Unternehmer, mit dem ich mich sonst gut unterhielt, tanzte gar nicht. So übernahm ich dann gerne die Aufgabe, seine Frau zu beschäftigen. Sie tanzte sehr gut, behielt aber immer erst eine gewisse körperliche Distanz ein. Es wurde aber von mal zu mal besser und lockerer und ich hatte sie gut im Griff und da gefiel ihr anscheinend zunehmend. Sie legte ihre vermeintliche Überlegenehit bald ab und so haben wir uns auch noch gut unterhalten, ich lobte ihr tanzen und noch ein paar versteckte Komplimente, die sie aber wohl verstand. Sie gab zu verstehen, dass sie solche Feste eigentlich nicht so gerne mochte, lieber zu Musicals und Konzerte geht. Da pflichtete ich ihr (nicht ganz ehrlich) voll zu und weil ihr Mann das auch nucht gerne mag, wagte ich den Vorschlag, ob wir nucht mal zusammen so eine Veransteltung besuchen sollten. Zu ersten Mal in ihren Augen ein Leuchte, „wenn sie das machen würden, sehr gerne!“ Und ob ich gerne machen würde! Wir verabredeten, dass mal alleine in Ruhe zu besprechen.

So weit, so gut, der Abend war dann zu Ende und wir gingen dann jeder mit seinem eigenen Partner nach Hause. Aber ich hatte ja eine Aufgabe im Hinteerkopf, die mich nicht los ließ.

Ein paar Tage später rief ich sie dann an mit dem Vorwand das doch noch einmal näher zu besprechen. Da wir in unserer kleine Stadt so ja nicht unbedingt zusammen gesehen werden sollten, trafen wir uns auf einem außen gelegenen Parkplatz, sie stieg bei mir ein und ich fuhr dann ca. 20 km zu enem Waldgebiet, in dem mehrere einsam Wege, dazu verleiteten, ein einsames Plätzchen zu finden.

Jetzt war klar, ich durfte nicht lange fackeln und rum reden, sondern jetzt oder nie Angriff!

„ach Monika, ich weiß ja inzwischen Deinen Namen, sollen wir uns nicht einfach duzen, ich bin Heino?“Sie schaut mich mit wissenden Augen an, „ ja können wir gerne“. Ich mir zu ihr rüber gebeugt, nur einen Kuss auf die Wange , weiter zu ihrem Ohr und dann säuselte ich ihr ins Ohr:“ Hallo Monika! Ich freue mich, dass es so schnell geklappt hat.ich sage Dir ja nichts neues, wenn ich Dir sage , dass die eine so attraktive , begehrenswerte Frau bist und Dich Dein Mann , der dich seine Frau nennen darf, von vielen beneidet wird, so ein Juwel zu besitzen!“ Sie nur:“ Ach Heino, du Schmeichler“ „ Nein Monika, sei mir nicht böse, wenn ich Dir ehrlich sage,daaa ich nach unserem neulichen Tanzabend verrückt nach Dir bin, es war so harmonisch, am liebsten hätte ich Dich da schon auf der Tanzfläche geküsst und auch gleich vernascht“ „Ach Heino, ich fand das Tanzen ja auch sehr schön, vor allem, weil ich es leider nicht so oft habe“ und lächelnd:“ ja und ich habe auch gefühlt, dass Du was hartes in der Hose hattest!“

Nun legte ich mich zu über sie, legte meinen Mund auf ihren Mund und

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